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Zweifel den biblischen chistlichen Glauben betreffend

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Die Existenz von Jesus Christus ist wissenschaftlich als auch theologisch bewiesen.

Auch Figuren aus der Bibel wie Herodes oder der römische Stadthalter Pontius Pilatus sind historisch nachgewiesen. Auch wird Jesus in römischen Aufzeichnungen erwähnt und die Betlehem, also die Stadt Davids exestiert.


Übrigens gelang es Wissenschaftlern nicht Wahlfahrtorte wie Medjugorje zu wiederlegen. Die Lügentests haben nichts ergeben und auch die Heilungen können sich Ärzte nicht erklären.
 
@Prophet71

Kannst du bitte entsprechende Beweise verlinken. Wissenschaftlich ist nämlich garnichts bewiesen.
 
Die Atheisten schränken die Religionsfreiheit ein ^^

Dann gibts da nich Facebook und Google Earth

Wir leben in einem Polizeistaat ohne Freiheiten

Wir werden schon längst kontrolliert.
 
Die Atheisten schränken die Religionsfreiheit ein ^^

Dann gibts da nich Facebook und Google Earth

Wir leben in einem Polizeistaat ohne Freiheiten

Wir werden schon längst kontrolliert.
Wir können froh sein, in einem Staat zu leben, in dem die freie Religionsausübung gewährleistet ist. Ich möchte nicht in einer Diktatur leben, egal ob rechts- oder linksextremistisch.
 
@Prophet71

Kannst du bitte entsprechende Beweise verlinken. Wissenschaftlich ist nämlich garnichts bewiesen.


Der Römer Tacitus des ersten Jahrhundert, einer der zuverlässigeren Historiker der Antike, erwähnt abergläubische “Christen,” “benannt nach Christus,” der unter Pontius Pilatus während der Regierung des Tiberius litt. Der Hauptsekretär Sueton des Kaiser Hadrian schrieb, dass ein Mann namens Christus im ersten Jahrhundert lebte.


Es ist ebenfalls wichtig zu wissen, dass 70 n. Chr. die Römer Jerusalem und einen grossen Teil Israels überfielen und zerstörten wie auch ihre Einwohner niedermetzelten. Ganze Städte wurden auf den Grund niedergebrannt. Es überrascht uns nicht, wenn viele Hinweise auf die Existenz Jesu vernichtet wurden. Viele Augenzeugen Jesu könnten getötet worden sein. Diese Tatsachen begrenzten möglicherweise die Zahl der Augenzeugenberichte über Jesus.

Lucian von Samosata, ein griechischer Schriftsteller des zweiten Jahrhunderts, gesteht, dass Jesus von Christen angebetet wurde, neue Lehren einführte und wegen diesen gekreuzigt wurde. Er sagte, dass zu den Lehren Jesu die Bruderschaft aller Gläubigen, die Wichtigkeit der Bekehrung und der Verleugnung anderer Götter gehörte. Christen lebten nach den Gesetzen Jesu, hielten sich selbst für unsterblich und waren durch Todesverachtung, freiwillige Selbsthingabe und Entsagung materieller Güter gekennzeichnet.


Josephus ist der bekannteste jüdische Historiker. In seinen Antiquitates judaicae bezeichnet er Jakobus als “den Bruder des Jesus genannt Christus.” Ein umstrittener Satz (18.3) besagt: “Um diese Zeit lebte ein Jesus, ein weiser Mensch, wenn man ihn zu Recht Mensch nennen kann. Denn er wirkte erstaunliche Taten....Er war der Christus...der ihnen am dritten Tag lebendig erschien, wie die Propheten diese und zehntausend andere Dinge von ihm vorausgesagt hatten.” Eine andere Lesart lautet: “Zu dieser Zeit lebte ein weiser Mensch namens Jesus.

Römische Chronisten berichten über Christen erstmals Anfang des 2. Jahrhunderts.
 
AW: religiöse Menschen werden oft provoziert

Wenn der historisch Jesus ein Fantasieprodukt wäre, dann wären es auch Augustus, Seneca, Marc Aurel und Napoleon. Aber sicher hast Du nur gescherzt 🙂.
EuFrank, wenn es hier nach gewissen Leuten ginge, dann wären alle, die in irgendeiner Weise religiös sind oder es wenigstens für möglich halten, dass es einen Gott geben könnte, schon allein deswegen nur Fantasieprodukte. Ich bin wahrscheinlich auch eins, habe mir meine Existenz nur eingebildet. So wie Sofie in Jostein Gaarders "Sofies Welt". 😉

Da is nix mehr mit "Cogito, ergo sum"... 😉 😀
Descartes muss sich geirrt haben, die User hier wissen alles besser.😎
 
Sind das deine -persönlichen- Erfahrungen ??

Was willst du uns hier "beibringen" ?


Das die Gefahr, die hier immer beschrieben wird, nicht von den Gläubigen ausgeht. Ich glaube, viel eher dass die Leute die so richtige Anti-Religion-Hetze betreiben viel fanatischer diesem Hobby nachgehen als jene die versuchen von ihrer Religion zu überzeugen.
 
Römische Chronisten berichten über Christen erstmals Anfang des 2. Jahrhunderts.
Selbst mein Geschichtslehrer, der mit Glauben und Kirche nicht das Geringste am Hut hatte und im SPD-regierten NRW schon aus Karrieregründen auch keinen Hehl daraus machte, informierte uns redlicherweise darüber, dass die Existenz von Jesus Christus historisch belegt ist.

Was man natürlich nicht historisch belegen kann, ist die Frage, ob er Gottes Sohn war. Das ist eine Sache des Glaubens.
 
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