Das Interessanteste an den ganzen religiösen Threads hier ist die Tatsache, dass die Beiträge ganz überwiegend von nichtgläubigen und gleichzeitig gegenüber Gläubigen auffallend intoleranten Usern stammen.
Mich wundert, dass Menschen, die gegen alles, was mit Gott und Glauben zu tun hat, eine derartige Abneigung empfinden, sich so viel Zeit dafür nehmen, sich hier lang und breit über die tumben Toren auszulassen, die ihrer Meinung nach so schlicht strukturiert sind, an Gott zu glauben. Ist es nicht ein armseliges Vergnügen, für abfällige Äußerungen über das, was anderen viel, einem selbst aber nichts bedeutet, so viel kostbare Zeit zu opfern? Gibt es keine sinnvolleren Freizeitbeschäftigungen?
Für mich ist da ein Widerspruch. Wenn mich eine Sache nicht interessiert und ich sie absolut blöd finde, dann äußere ich mich auch nicht dazu. Oder gebe höchstens ein Mal ein negatives Statement dazu ab und damit hat sich's. Alles andere wäre mir viel zu langweilig.
Ihr seid mit Gott und Religion noch lange nicht fertig, so gern ihr es auch so darstellen möchtet.