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Pornographie/Prostitution - Pro/Contra

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Hier wird ja ziemlich diskutiert...ich kann eigentlich nicht verstehen warum.
Prostitution gab es immer und wird es immer geben. Ich weis nicht, was diejenigen die dagegen sind überhaupt mit ihrem Geschreibe erreichen wollen ? Ist doch egal.
Glaubt ihr, es wird verboten oder sonstwas, weil einige Leute in einem Internetforum dagegen anschreiben ?



Natürlich wird es immer Nutten geben.
Aber das Gewerbe wird immer ekliger,
weil Ostblockfrauen nahezu alles machen für wenig Geld!,
und da sind sehr hübsche Mädchen darunter..

Da müssen die deutschen Nutten schon mehr bieten, bloß was noch bei dieser Konkurrenz aus dem Ostblock..???
Alle blutjung und zu allem bereit,
und billig auch noch dazu.

Die deutschen Nutten, die auch noch auf Verhütung bestehen, sind die, die stundenlang in ihrem Laufhaus auf irgendeinen Freier warten, egal ob nett oder nicht,
irgendwann muß mal Kohle rein..

Das ist ein ganz armseliges hartes Geschäft für alle deutschen Nutten, die mit 25 schon alt sind, weil es z.B. tschechische Mädels schon 10 Jahre jünger gibt!

Mir wird schlecht bei der Vorstellung überhaupt


P.S.;
und Springer, deine Kindergärtnerinnen, die du bezahlst, weil sie sich paar Euro dazuverdienen möchten, sind wieder eine andere Liga,
quasi auf privat nebenher, eine Geben- und Nehmensbasis..,
wo man nur sagen kann "wems gefällt.."
Das ist für mich dann nur eine Niveausache.

Hauptberuflich anschaffen gehen ist alles andere als etwas Schönes. Und das würde ich keiner Frau abnehmen, daß sie sich nicht etwas anderes gewünscht hätte,
außer sie ist dumm oder sehr gefühlsarm



Nachtrag;
Wenn Männer nicht massenweise so einen schlechten Charakter hätten, daß sie sich wirklich Sex mit einer jungen Frau, der das garnicht gefällt, einfach zu ihrer schnellen Befriedigung erkaufen wolllen würden,
und das jetzt natürlich ausnützen, wieviel man für wenig Geld kriegt..

Wo ist da irgendetwas noch schönzureden?
 
Zuletzt bearbeitet:
Nicht alles, was freiwillig geschieht, ist mit der Würde des Menschen in Einklang zu bringen.

Selbstbestimmungsrecht (bei dem niemand anderer zu schaden kommt) ist gegen die Menschenwürde ? Niemals.
Wir leben nicht in Nordkorea.

Manchmal ist es gerade deshalb so menschenunwürdig, weil es freiwillig geschieht.

Wie kann man solch eine Ansicht vertreten ? Und Zwang ist also nicht gegen die Menschenwürde ?


Kriecherei ist freiwillig und gegen die Würde des Menschen. Wenn jemand freiwillig einen anderen Menschen tötet, ist das auch gegen die Menschenwürde.


Das ist etwas anderes. Kein Gesunder Mensch tötet jemanden einfachso. Der Mörder zwingt den ermordeten (sein Leben wird unfreiwillig beendet). Das heist jemanden töten ist nicht freiwillig. Es ist mehr eine Richter-Verurteilter Beziehung gegen die Regeln der Norm. Und das mit der Kriecherei (ich gehe davon aus, du meinst Prostitution) ist Polemisch ich habe den Eindruck du willst deine eigenen Ansichten zu einer allumfassenden Wahrheit machen.

Auf weitere mutwillig von Dir BertXRay aus dem Zusammenhang gerissene Zitate von mir werde ich in diesem Thread nicht mehr antworten.

Ok, wenn du keine Argumente mehr hast. Ausserdem habe ich nichts aus dem Zusammenhang gerissen.
 
ich habe mir jetzt mal einpaar dokus über alle möglichen arten von huren angesehen! also quasi über die billigen und die teuren!

also dass mit den billigen geht mal garnicht! das kann sich kein mensch wünschen und sie sagen das auch zum teil selber!

was die edelhuren angeht ist das schonmal wesentlich besser...!
ich glaube sogar dass die mädels dass da zum teil auch freiwillig machen, die gründe hierfür sind mir jedoch immernoch schleierhaft!

im allgemeinen glaube ich nicht unbedingt dass prostitution gegen die menschenwürde verstößt...aber es ist ein grenzwertiges gewerbe!
das argument mit den vergewaltigungen (dass es ohne huren mehr V*** gäbe) kann ich weder unterschreiben noch widerlegen!

wenn mans so sieht kann man das aber als pluspunkt werten...!

einer H*** mit einer anderen dienstleisterin zu vergleichen empfinde ich schon irgendwo als beleidigung! ist zumindest meine persönliche meinung!

und ich finde es auch bescheuert wenn huren erzählen wieviele ehemänner sie als kunden haben! was soll das sein? schleichwerbung für den ehebruch?

die argumente von wegen "da bekommt mann was er bei seiner frau nicht kriegt" finde ich dämlich und auch ziemlich niveaulos!
sollen sich jetzt alle verheirateten frauen gezwungen sehen irgendwelche praktiken mit ihrem mann zumachen die sie nicht möchten, nur damit dieser nicht zu einer H*** geht?

schon alleine weil dieser job zum fremdgehen motiviert oder es leichter macht und manch eine H*** sich ihr geld damit verdienen könnte dass sie eine ehe zerstört, halte ich ihn für nicht gesellschaftsfähig!

und natürlich ist es auch richtig dass der konkurrenzdruck auf dem schwarzmarkt enorm groß ist.....und man weiß nicht genau zu was sich so manche edelhure wohl verleiten lassen könnte...!

lg, kena
 
und natürlich ist es auch richtig dass der konkurrenzdruck auf dem schwarzmarkt enorm groß ist.....und man weiß nicht genau zu was sich so manche edelhure wohl verleiten lassen könnte...!

lg, kena

Es gibt keinen Schwarzmarkt in der Prostitution. Der Markt ist legal. Kunden, dass heißt Männer kaufen bei den 400.000 plus X Prostitutierten in Deutschland Sex ein genaue Zahlen gibt es nicht - obwohl die Finanzämter in dem Bereich Gelder einziehen - . Häufig ungeschützten Verkehr, weil der Wettbewerb zwischen den Mitanbieterinnen so groß ist und in der Preisverhandlung hier ein Vorteil entstehen kann. Da es in der BRD keine Berufserlaubnis für Prostitution gibt, anders als z. B. in den Niederlanden, sind hier in NRW besonders die Frauen aus den osteuropäischen Ländern auf dem Markt unterwegs. Legal, denn die Berufsausübung ist freiberuflich. Eine Arbeitserlaubnis wird für freiberufliche Arbeit nicht benötigt. Es besteht keine Pflicht eine Krankenversicherung abzuschliessen. Es gibt aber auch keine alternativen Arbeitsmöglichkeiten für die vielen, die keinen Zugang zum regulären Arbeitsmarkt haben. Ein Teufelskreis... und es wird ausgebaut und der Markt wächst: das Angebot und die Nachfrage...

Meine Frage, die ich anschließen möchte...

Auf dem Straßenstrich in Köln und Essen sind von der jeweiligen Stadt sogenannte "Verrichtungsboxen" eingeführt worden. Diese sollen einen realen Sicherheitsvorteil für die Frauen bringen, was ich nachvollziehen kann. Kunden fahren mit ihren PKW in die Verrichtungsbox und die Frau kann durch einen Sicherungsmechanismus an der Beifahrertür ein- und aussteigen. Der Kunde nicht. Auch ist ein Alarm installiert.

Aber das Wort "Verrichtung" kann ich nicht verstehen. Es ist behördendeutsch, ja aber, jemand verrichtet sein Geschäft auf einer Toilette, aber das Geschäft - sexuelle Triebentlastung - in einer Verrichtungsbox und letztlich in einer Frau zu erledigen, ist für mich eine Formulierung, bei der es nicht mehr um eine Frau, einen Menschen gehen kann, sondern um eine lebendige Toilette. Wie versteht sich der Mann da selbst. Bezahlen - Verrichten - und weg. Okay: F. an go. Tut mir leid, verstehe ich nicht. Wie versteht ihr das?

Danke im voraus...
G.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich widerspreche ja nur ungern... Ähmm, nein, stimmt nicht, ich widerspreche sogar ziemlich gerne 😀



Guckst Du hier! Kannst aber auch noch andere Quellen über Google finden.

Nun denn, wenn du möchtest: Hast wohl nicht genau hingesehen ... 🙂

zur Klarstellung:
Wiki Zitat ... Thema Schwarzmarkt s. d.
"Auch bestimmte Dienstleistungen werden häufig auf einem Schwarzmarkt erbracht, falls sie in dem entsprechenden Land als illegal gelten. ..."

Prostitution ist in Deutschland legal.
bitte überprüfe das nochmal - es gibt deshalb keinen Schwarzmarkt.


Wiki Zitat... Thema Prostitutionsgesetz s.d.

Das Prostitutionsgesetz (Gesetz zur Regelung der Rechtsverhältnisse der Prostituierten – ProstG) ist ein aus drei Paragraphen bestehendes Bundesgesetz in Deutschland, das die rechtliche Stellung von Prostitution als Dienstleistung regelt, um die rechtliche und soziale Situation von Prostituierten zu verbessern. Das Gesetz wurde am 20. Dezember 2001 verkündet und gilt seit dem 1. Januar 2002 ...
... in anderen Ländern
Vergleichbare Gesetze, nach denen Prostitution nicht illegal ist, gibt es unter anderem in den Niederlanden und Australien. Auch in der Schweiz ist die Prostitution per se nicht illegal, lediglich die übermäßige Einflussnahme auf die Tätigkeit von Prostituierten ist unter Strafe gestellt (Art. 195 CH-StGB). Allerdings entsteht nach wie vor keine einklagbare, zivilrechtliche Forderung wie in Deutschland...."

Gruß

G.
 
Jo, hast recht, da habe ich mich verlesen. Prostitution als solches ist legal in Deutschland.
Einen Schwarzmarkt gibt es in in den illegalen Bereichen der Prostitution, wie z.B. der Kinderprostitution oder wenn ein Mädchen-/Frauenhandel stattgefunden hat.

Aber das würde wohl hier vom Thema zu weit abweichen.

Sorry again... Ich schweige wieder 🙂
 
na gut ich korigiere mich😉
nicht schwarzmarkt,sondern evtl dann durch den "billigmarkt"!

natürlich kann man 200 euro bezahlen um eine stunde oder mehrere in einem angenehmen ambiente zusein, evtl mit einem gläschen sekt, etc...

aber ich könnte mir vorstellen,so einige gehen dann doch eher zu leuten die das gleiche oder gar "mehr" machen und dazu für weniger geld...!

zumal man schon kohle haben muß wenn man mal eben150 euro so locker aus der tasche abdrücken kann! und wer hat denn schon soviel kohle?

schlimmer finde ich jedoch die geschichte bzgl der werbung mit den ehemännern...
das finde ich geschmacklos und moralisch nicht so ganz ok!

lg, kena
 
Ich möchte auch noch mal den Kunden ins Visier nehmen.

Da gibt es unterschiedliche Typen:

- Der eine kann sich die Preise in der Prostitution gar nicht leisten und verschuldet sich. Will er sparsam sein, dann begibt er sich auf eine entsprechend noch niveaulosere Stufe (BilligHuren = noch mehr Ausbeutung, noch schlechtere "Arbeitsbedingungen, noch mehr Kriminalität etc.).

- wer es sich leisten kann, verschwendet immerhin sein Geld, dass man bestimmt in den allermeisten Fällen hätte sinnvoller anlegen können.

- viele Männer (Kunden) schert die Situation der Prostituierten nicht die Bohne. Die werden einfach als Sexual- und Befriedigungsobjekt benutzt.

Dabei geschieht es auch ganz nebenbei, dass diese Männer die Situation dieser Prostituierten einfach ausnutzen. Ich gehe auch davon aus, dass auf diese Weise das Rotlichtmilieu mit der damit verbundenen Kriminalität unterstützt wird!!!

Sehr bedenklich ist für mich der moralische Aspekt. Menschen nutzen andere Menschen aus und dies geschieht zu einem nicht geringen Maße aus einer unbeherrschten Triebkontrolle. Otto Normalbürger würde sagen: "schwanzgesteuert".

Zusammengefasst:
Prostitution macht arm (Kundenbezogen), nutzt aus, legt bessere HandlungsAlternativen lahm, ist egozentrisch (vor allem was den Kunden betrifft), unterstützt die Kriminalität und erniedrigt den Menschen auf das Niveau eines Tieres, dass nicht mehr über seinen Trieben steht.

Noch kürzer ausgedrückt: der Mensch wirft sich weg.

Wohlgemerkt gilt dies nicht für alle Bereiche der Prostitution, aber viele dieser Kriterien sind oft zu beobachten.
 
Zitat:

Noch kürzer ausgedrückt: der Mensch wirft sich weg.
-------------------------------------------------------------
😀😀😀😀😀

Die Commerzbank gibt inzwischen auch keine Kredite mehr, wenn man mal kurz ins Bordell wollte. Schlechte Welt.
 
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