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Kampf im Klassenzimmer: deutsche Schüler werden fertiggemacht und alle schauen zu

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Komisch, vorher war Gewalt (u.a. Mobbing) an Schulen nie das Thema, erst mit den Migranten konnte man es Salonfähig machen, genau so wie andere Themen.^^
Obwohl Mobbing immer schlimm ist, sind es halt dennoch zwei paar Schuhe, ob
- deutsche Schüler von Deutschen gemobbt werden oder
- deutsche Schüler von Migranten, die wir hier aufgenommen haben, bekämpft werden

Die Brutalität und Kriminalität mit den damit einhergehenden Gefahren (zB für die Gesundheit) geht von Einwanderern aus! Hier ist irgendetwas falsch gelaufen, was schnellstmöglich korrigiert werden muss.
 
Der Thread basiert nicht auf Hetze,
Ganz genau! Es ist keine Hetze, wenn man aufzeigt, dass sich gewisse Leute kriminell und diskriminierend verhalten. Solche Zustände müssen oder sollten öffentlich diskutiert werden. Das ist keine Hetze, sondern Demonstration von Tatsachen (demonstrare kommt von "zeigen"). Man zeigt auf etwas: Seht her, da wird kriminell gehandelt! Sollen wir etwa wegschauen? Die drei Mädchen, die man im Film sehen konnte, tun mir leid. Nachher jammern alle, wenn die in viellleicht zehn Jahren rechtsradikale Parteien wählen.

Aber die Politiker jammern ja auch nur zum Schein. Solange die Diäten fliessen, ist das denen Schnuppe!

Die ungenügende Integrationspolitik wird auf dem Rücken unschuldiger Schüler ausgetragen. Sie müssen dafür im wahrsten Sinne des Wortes bluten.
 
Obwohl Mobbing immer schlimm ist, sind es halt dennoch zwei paar Schuhe, ob
- deutsche Schüler von Deutschen gemobbt werden oder
- deutsche Schüler von Migranten, die wir hier aufgenommen haben, bekämpft werden

Die Brutalität und Kriminalität mit den damit einhergehenden Gefahren (zB für die Gesundheit) geht von Einwanderern aus! Hier ist irgendetwas falsch gelaufen, was schnellstmöglich korrigiert werden muss.


Da haben wir es ja wieder, Migranten sind Menschen zweiter Klasse. Im übrigen wurde im TV nicht gezeigt, welche von denen wirklich "Gäste" waren und welche einen deutschen Pass hatten. Letztere dürften ja keine "Gäste" mehr sein. Aber auch da finden komische Leute wieder was, um sie als "nicht deutsch" zu bezeichnen.^^

Allein das man im Zusammenhang hierzu die Begrifflichkeit "Gäste" verwendet, zeigt, dass Migranten bei einigen "Ureinwohnern" nicht willkommen sind. Das hat auch die Sarrazin-Debatte gezeigt, obwohl die überwiegende Mehrheit (85-90 Prozent) der Migranten integriert sind.
 
Allein das man im Zusammenhang hierzu die Begrifflichkeit "Gäste" verwendet, zeigt, dass Migranten bei einigen "Ureinwohnern" nicht willkommen sind. Das hat auch die Sarrazin-Debatte gezeigt, obwohl die überwiegende Mehrheit (85-90 Prozent) der Migranten integriert sind.

Jemand, der mich und meine Lebensweise ablehnt, mich bepöbelt, mich als Sch***-Deutsche bezeichnet und im Extremfall Gewalt gegen mich anwendet, muss mir auch nicht willkommen sein.
 
Wer in ein fremdes Land kommt und vorhat dauerhaft dort zu verweilen sollte zumindest sich sprachlich und kulturell anpassen.

Grüppchenbildung und das sich selbst Ausgrenzen fördert keine Integration
Genau!

Ich erwarte vor allem drei Sachen
- hinreichende deutsche Sprachkenntnisse, um sich verständlich zu machen
- Einhalten deutscher Gesetze
- ein Verhalten, das Frauen nicht diskriminiert
 
Da haben wir es ja wieder, Migranten sind Menschen zweiter Klasse.
Das finde ich nicht. Es gibt viele Migranten, die Deutschland helfen. Es gibt aber auch viele, die Deutschland echte Probleme bereiten.

Nicht komisch: Ich habe noch nie von einem Chinesen oder Japaner gehört, der nennenswerte Probleme in Deutschland verursacht hätte. Und ich sehe täglich viele Menschen dieser Nationalität. Die sind zu mir immer sehr freundlich oder wenigstens zurückhaltend. Türkische Migranten erlebe ich dagegen oft als agressiv, lautstark etc. Leider habe ich mit so einem auch eine negative Erfahrung machen müssen.

Auch meine farbige Bekannte aus Nigeria ist überaus freundlich.
 
Das finde ich nicht. Es gibt viele Migranten, die Deutschland helfen. Es gibt aber auch viele, die Deutschland echte Probleme bereiten.

Nicht komisch: Ich habe noch nie von einem Chinesen oder Japaner gehört, der nennenswerte Probleme in Deutschland verursacht hätte. Und ich sehe täglich viele Menschen dieser Nationalität. Die sind zu mir immer sehr freundlich oder wenigstens zurückhaltend. Türkische Migranten erlebe ich dagegen oft als agressiv, lautstark etc. Leider habe ich mit so einem auch eine negative Erfahrung machen müssen.

Auch meine farbige Bekannte aus Nigeria ist überaus freundlich.

Statistisch gesehen laufen dir mehr Türken übern Weg als Chinesen, Japaner, Nigerianer und andere Nationalitäten. Also kann man so einen stumpfen Vergleich gar nicht anstellen. Ist mir schon klar, dass es dir um persönliche Gründe geht und du deshalb nur eine eingeschränkte Sichtweise hast.^^

Schließlich gibt es auch viele Chinesen, Amerikaner usw. die auch kein Deutsch sprechen, kriminell sind und ihre Frauen mies behandeln. Da beschwert sich aber niemand, sind ja keine Türken oder Araber.

Ich bleib dabei, es geht nicht um Problemlösung, sondern um Hetze. Es geht um einen neuen Sündenbock, schließlich kann man die Hetze gegen Juden nicht mehr Salonfähig machen. Nein, da ist man nicht gleich ein Nazi, aber eben ein Rassist. Und nicht jeder, der etwas kritisiert ist ein Rassist, schließlich kommt es auf die Art der Kritik bzw. Diskussion an. Und nein, nicht jeder der sachlich diskutieren will, nimmt die Taten "einiger" Migranten leichtfertig hin.
 
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Statistisch gesehen laufen dir mehr Türken übern Weg als Chinesen, Japaner, Nigerianer und andere Nationalitäten. Also kann man so einen stumpfen Vergleich gar nicht anstellen.
Türkische oder arabische Migranten verhalten sich nach meiner Erfahrung durchschnittlich viel häufiger negativ auffällig als zB Chinesen oder Japaner. Mathematisch gesehen habe ich natürlich bereits den Quotienten aus absoluten Erfahrungen durch jeweilige Population gebildet.

Kurz gesagt: Japaner integrieren sich im Vergleich zu türkischstämmigen Migranten viel leichter.

Woran könnte das liegen? Ich denke, dass Japaner zur Freundlichkeit erzogen wurden. Dass in der japanischen Kultur eine gewisse Freundlichkeit geschätzt wird. Japaner sind außerdem nicht dumm. Sie wissen, was sie wollen, wenn sie ein Land wie Deutschland aufsuchen. Sie fühlen sich außerdem als Gäste und wollen das Land nicht okkupieren (in Besitz nehmen). Sie verhalten sich religiös neutral. Das heißt, dass ihre Religiosität keine negativen Auswirkungen auf ihr politisches Verhalten hat.

Vor allem haben es Japaner wahrscheinlich gelernt, sich wie Gäste zu benehmen. Japaner sind höflich. Was mir weniger gefällt, ist die westliche Kommerzialisierung der japanischen Gesellschaft. Und mit der Disziplin übertreiben sie es vielelleicht ein wenig. Aber auch diese Disziplin könnte einen Erklärungsansatz für ihre gute Integrationsfähigkeit abgeben.
 
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