zu1: sehr üppig für ne 15 jährige, zur freien verfügung ist das natürlich viel, in dem alter hab ich ca 15 DM bekommen
Vielleicht solltest du mal einen Monat damit verbringen, was ein H$ Empfänger laut Regelsatz zur verfügung hat.
Bildung: 1,93 ?
Sparen: 1,xx ?
Mal sehen ob du es dann immer noch als zu hoch empfindest.
Wenn die Eltern ihr aber soviel Taschengeld zur Verfügung stellen dann ist es doch nun mal so. Mein Vater hat uns auch 20 DM die Woche gegeben, manchmal sogar mehr. Hinzu kam das ich Zeitung austragen war und da auch (ich glaub, ist 16 Jahre her) 250 oder 300 DM bekommen hab und alle zwei Wochen hab ich die Straße gereinigt für die alten Nachbar+geputzt und habe 5 DM zugesteckt bekommen. Das hab ich gespart für den Führerschein und für´s Ausziehen. Sagt man da nein in dem Alter?? Kein Mensch, egal welches Alter würde nicht nein sagen wenn er Geld zugesteckt bekommen würde. Wenn Hartz 4 jetzt 100€ erhöht wordenwäre, glaub ich kaum das einige geschrieen hätten; nein wir wollen nicht.
Zu2:
Weil auf der einen Seite Fachkräfte fehlen aber auf der anderen
Seite Arbeitslose gibt, die aber eben nicht unbedingt diese Qulifikation
haben.
Und nein!
Es gibt kein Recht auf eine zweite Ausbildung.
Somit können diese nicht mal eben eine neue machen.
Wenn die Arge keine Notwendigkeit darin sieht eine zweite Ausbildung zu machen, das heisst wenn eine Friseurin eine Umschulung/Ausbildung machen möchte obwohl die Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt für Friseure groß ist. Kann ich nachvollziehen. Wenn diese aber gering ist, kann ich diese Entscheidung der Arge nicht nachvollziehen, denn diese sollte froh sein wenn sie sieht, dass der Leisungsempfänger WILL, arbeiten WILL.
Zu3:
Asozial ist es, andere nur aufgrund von Einkommensverhältnissen als
asozial beschimpfen.
Und klar, alle Harzies sind morgens schon besoffen.
Komisch nur, ich dachte die liegen bis 15 uhr im Bett.
Und Kinder verwarlosen lassen ?
Wenn du damit fehlende Markenkleidung meinst, dann ja.
Das hat sie nicht gesagt, in keiner Silbe, sondern wenn die Kinder vernachlässigt werden in der Pflege, Ernährung und Liebe.
„Asozial“ bezeichnet an sich ein von der geforderten oder anerkannten gesellschaftlichen Norm abweichendes Individualverhalten: Ein Individuum vollzieht seine persönlichen Handlungen ohne die geltenden gesellschaftlichen Normen und die Interessen anderer Menschen zu berücksichtigen. Der Begriff „asozial“ wird aber auch häufig auf Gruppen bezogen, die in ihren Verhaltensweisen von den geforderten gesellschaftlichen Normen (z. T. bewusst) abweichen