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Das Jugendamt will uns unser Kind wegnehmen

Hallo,

ich will hier mal schreiben, wie das Ganze weiterging, da in einem anderen Thread danach gefragt wurde.

Unsere Tochter ist aus dem Krankenhaus direkt in eine Bereitschaftspflegefamilie gekommen, seitdem dürfen wir sie zweimal in der Woche für je 1 Stunde sehen.
Wir hatten eine Anhörung vor Gericht und da wurde entschieden, dass aufgrund der Berichte des Arztes aus dem Krankenhaus es nicht möglich ist, dass unsere Tochter zu uns zurück kommt, es müsse erst ein Gutachten über unsere Erziehungsfähigkeit gemacht werden.
Wir hatten einen Termin mit einem Gutachter, der hat sich 1 Stunde mit uns zusammen unterhalten und meinte dann er wüsste nun alles, dann war er noch einmal dabei, als wir unsere Tochter gesehen haben und das wars dann.
Wir haben uns darum bemüht, dass meine Eltern die Kleine bekommen unsere Sachbearbeiterin vom Jugendamt war dann auch bei meinen Eltern und hat ihnen erzählt, dass das alles ja sehr komisch gelaufen wäre. Der Arzt vom Krankenhaus hätte bei seinem ersten Gespräch mit dem Jugendamt gesagt, dass unsere Tochter deutliche Verletzungen aufzeigen würde und dass er deshalb vom Jugendamt verlangt, dass man uns anzeigt. Unsere Sachbearbeiterin hätte sich geweigert die Polizei einzuschalten, daraufhin hätte der Arzt sich an den Chef vom Jugendamt gewandt und nachdem dieser auch abgelehnt habe, habe der Arzt selbstständig die Polizei eingeschaltet.
Beim zweiten Gespräch, welches der Arzt mit dem Jugendamt hatte, hätte er dann aber plötzlich gesagt, dass das doch alles garnicht so schlimm wäre, sie hätte doch kaum was und hat sich dann für uns eingesetzt, dass wir sie schnell zurückbekommen sollen und mehr als zwei Besuchstermine in der Woche haben sollen, usw.

Da ich selbst ja auch so leicht blaue Flecken bekomme, war ich dann auch bei einem Gefässchirurgen und Gerinnungsspezialisten, es wurde eine langwierige Blutuntersuchung gemacht, bei der nichts raus kam. Der Arzt meinte dann, es gäbe Menschen bei denen die Wände der Blutgefäße einfach dünner sind, als bei anderen und schneller brechen, so dass es schon bei geringen Stößen etc. zu blauen Flecken kommt, dies ist wohl auch erblich bedingt. Nur dummerweise gibt es keinerlei Untersuchungsmöglichkeit, um dies zu beweisen.
Bei einem Besuchstermin hat unsere Tochter meinen Arm gedrückt, daraufhin habe ich an dieser Stelle direkt 3 blaue Flecken bekommen (und das von einem 6 Monate alten Säugling).
Auch unsere Tochter hat seitdem sie in der Pflegefamilie ist wieder blaue Flecken an den Händen gehabt, die Pflegemutter meint aber, das wären ja nur ihre Adern. 😵 Aber sind Adern erst blau und werden dann im Laufe von einer Woche zu einem erst etwas bräunlichen und dann gelblichen 1 cm großen Fleck?

Meinen Eltern wurde vom Jugendamt die Hoffnung gemacht, sie könnten die Kleine schon innerhalb von zwei Wochen bekommen, damit sie bis zu einer Entscheidung bei ihnen ist. Nun heißt es plötzlich bis zur entgültigen Gerichtsverhandlung könne man garnichts entscheiden und meine Eltern mussten dann auch zum Gutachter und unser Gutachten wird jetzt um meine Eltern erweitert.

Die Pflegemutter bei der unsere Tochter die ganze Zeit war, ist gestern in den Urlaub gefahren, ohne unsere Tochter, nun ist sie schon wieder in einer anderen Familie. Und das soll zum Wohle des Kindes sein? Ständig wird sie überall herausgerissen und hin und her geschoben. Wie soll sie denn lernen Beziehungen aufrecht zu erhalten?

Gruß, Zauberelefant
 
Ich würde Bilder als Beweismittel machen, wenn ihr die Kleine besucht oder so.....einfach süße Bilder machen und wenn die PE nicht im Raum sind oder lassen die euch nicht alleine?
Ist ne schwierige Geschichte das alles.
Ist das Gutachten von euch fertig und wenn ja, gibt es einen neuen Termin oder wird erst das Gutachten d. Eltern abgewartet?
Ihr müsst bedenken, auch wenn es bei den Eltern leben wird, kann das schwer werden für euch, euer Kind wieder zu bekommen.
Ist denn ein Gutachten auch über die Verletzungen gemacht worden also ein völlig Unabhängiges?
Ich wünsche dir viel Kraft das alles durch zu halten!
 
Hi,

danke für die Antwort.

Wir haben versucht Bilder zu machen von den Flecken an der Hand, aber als wir uns die zu Hause angeschaut haben, konnte man leider nichts darauf erkennen, da sie zu verwackelt waren.

Das Gutachten ist noch nicht fertig, es wird wohl gerade geschrieben und das Gutachten über meine Eltern wird dann einfach hinten drangehängt.

Die Lösung, dass sie bei meinen Eltern lebt, wäre auch nur die Notlösung, falls sie zu uns nicht mehr zurückkommen darf. Und dann ist es mir lieber, wenn sie bei meinen Eltern aufwächst, wo wir sie wenigstens aufwachsen sehen können und wo ich weiß, dass sie es gut hat, als bei irgendwelchen Pflegeeltern, die auch nicht immer unbedingt gut mit den Kindern umgehen. Die Pflegemutter hat sie ganz am Anfang, als sie in der Pflegefamilie war mal auf dem Arm getragen, da war sie 4 Monate alt und konnte den Kopf noch nicht sicher halten. Die Pflegemutter trug sie auf dem einen Arm mit dem anderen schob sie den Kinderwagen, den Kopf gestützt hat die Pflegemutter garnicht und wenn die Kleine sich irgendwie dumm bewegt hätte, wäre sie wohl runtergefallen. Das ist jetzt nichts weltbewegendes, trotzdem hat es mich erschreckt, weil ich dachte, dass Pflegeeltern doch geprüft werden und eigentlich wissen müssten, wie man einen Säugling trägt.

Es war ein Rechtsmediziner im Krankenhaus, direkt am ersten Tag, da waren noch keine Untersuchungen gemacht, trotzdem hat er uns von vornherein verurteilt, aufgrund der blauen Flecken meinte er, dass das Kind möglicherweise geschüttelt wurde, dies bestätigte sich dann in den Untersuchungen ja nicht, sie hatte keine Einblutungen hinter den Augen oder im Kopf, trotzdem taucht das im Bericht vom Krankenhaus als Verdachtsdiagnose auf und deshalb hat das Gericht entschieden, dass das Gutachten über die Erziehungsfähigkeit gemacht wird, obwohl diese Diagnose anhand der Untersuchungen eigentlich widerlegt wurde.
Also ob das ein wirklich unabhängiges Gutachten ist, ich bezweifel es, um ehrlich zu sein.

Vielen Dank.

LG, Zauberelefant
 
hallo

habt ihr euer kind schon wieder?
und was habt ihr erreicht mit anwalt oder auch vor gericht.
mein sohn ist mir vor 3 wochen weg genommen worden.er ist schon 8 hat adhs aber das ist denen egal.ich muss erst mal beweisen das ich in der lage bin meine kinder zu erziehen.
komisch ich bin eine gefahr für meine beiden kinder aber meine kleine 15 monate ist bei mir.mit dem jugendamt ist nicht zu spaßen.haben die einen gerichtsbeschluss gehabt um das kind zu nehmen?habt ihr vorher eine familienhilfe für ein paar stunden die woche nach hause bekommen?
lg mellis25
 
Wenn du mich frägst: Nein, mein Sohn ist nun seit fast 2,75 Jahren weg.....und es dauert u.U. seeehr lange, bis man die Kids wieder bekommt.....Aber ich tue bis dahin alles und es ist bei uns nur ne Frage der Zeit.....und derzeit spielt die Zeit eher für uns, denn uns kann niemand etwas vorwerfen.
Die zuständ. MA vom JA sind etwas verblüfft, dass ich mich so gut um mein Kind kümmere etc..pp.....
Na ja, vielleicht kommt ja bald die Wende....
Die meisten hier haben ihre Kids noch nicht zurück....einige haben sie schon zurück, viell. melden die sich mal, wie sie das geschafft haben...
 
Hallo,

das Jugendamt will uns unsere 4 Monate alte Tochter wegnehmen, ich brauche dringend einen Rat wie wir uns am Besten verhalten.

Das ganze nahm seinen Lauf folgendermaßen:

Bei der U4 wurden bei unserer Tochter Petechien festgestellt, da bei ihr vorher schon einmal zwei blaue Flecken um den Mund (genau da, wo der Schnuller sitzt) aufgefallen waren und daraufhin ein kleines Blutbild gemacht wurde, welches jedoch unauffällig war, empfahl uns unsere Kinderärztin mit unserer Tochter ins Krankenhaus zu gehen, um abzuklären, woher die Petechien kommen und ob dies evtl. auch eine Erklärung für diese beiden Flecken sein könnte.
Im Krankenhaus wurde ein EKG, ein großes Blutbild, ein Ultraschall vom Kopf, sowie vom Thorax, sowie eine Augenuntersuchung und eine Röntgenuntersuchung des kompletten Körpers (18 Bilder) gemacht.
Bei der Entlassung wurde uns gesagt, dass man nicht wüsste woher die Petechien kommen, aber dass ein Immunglobulin zu niedrig wäre und wir wegen der Petechien und des Immunglobulins jede Woche zum Kinderarzt zur Beobachtung müssten.
Als wir dann das nächste Mal beim Kinderarzt waren, hatte sie auf dem Rücken 3 ca. 1 cm große Hämatome und am rechten und linken Unterarm jeweils einen ca. 1 cm großen blauen Fleck, sowie wieder Petechien am linken Bein.

Wir können uns nicht erklären, woher diese Flecken kommen, wir haben sie weder grob angefasst, noch sind wir mit ihr auf dem Arm irgendwo dagegengestoßen oder ähnliches.
Allerdings gibt es in meiner Familie eine starke Neigung zu blauen Flecken, ich bekomme ständig blaue Flecken ohne mich gestoßen zu haben und wenn ich mich mal stoße, habe ich übermäßig große blaue Flecken (der größte war mal ca. 20 cm lang und ca. 10 cm breit), es wurde bei mir jedoch bisher nicht diagnostiziert woran das liegt. Meine Mutter und meine Schwester haben aber das gleiche Problem, also scheint es irgendwie erblich bedingt zu sein.

Der Kinderarzt ging sofort von einer Misshandlung aus und rief das Jugendamt an, dann kamen zwei Frauen vom Jugendamt in die Praxis und sagten uns, es müsse nochmals im Krankenhaus abgeklärt werden, woher diese Flecken und Petechien kommen. Das gaben sie jedenfalls vor, in Wirklichkeit waren wir zu diesem Zeitpunkt schon als Kindesmisshandler abgestempelt. Im Krankenhaus wurde direkt am ersten Tag ein Rechtsmediziner hinzugezogen, der sagte die blauen Flecken am Rücken würden bestimmt daher rühren, dass wir das Kind geschüttelt hätten und wir sollten doch endlich zugeben, dass wir unsere Tochter misshandelt haben. Allerdings ergab die Augenuntersuchung und der Ultraschall vom Kopf, der nachher gemacht wurde, dass das Kind offensichtlich nicht geschüttelt wurde, denn beides war ohne Befund, die Anschuldigungen des Rechtsmediziners sind also haltlos.
Wir haben unserer Tochter nichts getan, trotzdem waren wir, als wir dort ins Krankenhaus kamen schon vorverurteilt. Dass sie im Krankenhaus nur durch das Blutdruckmessen ganz viele neue Petechien bekommen hat (was ja wohl auch nicht normal ist) wird einfach ausser Acht gelassen, auch dass ihre Hand morgens an dem Tag, als wir ins Krankenhaus kamen, komplett blau und eiskalt war, wurde nicht einmal weiter untersucht.
Einen Tag nachdem sie ins Krankenhaus kam, wurden wir zum Jugendamt gebeten und dort wurde uns gesagt, dass unsere Tochter vom Jugendamt in Obhut genommen werden soll und in einer Bereitschaftspflegefamilie untergebracht werden soll. Uns wurde nicht gesagt, dass wir dem auch widersprechen könnten, damit das ganze sofort vom Familiengericht geprüft wird.
Es wurden überhaupt nicht die Befunde abgewartet, bis heute sind noch nicht alle Untersuchungen gemacht (es wurden noch Thrombozytenfunktionstest gemacht und ein Rumpel-Leede-Test angeordnet), trotzdem haben wir einen Brief vom Jugendamt bekommen in dem steht, dass unser Kind in Obhut genommen wurde, weil es unter dringender Gefahr steht.
Momentan ist sie noch im Krankenhaus, weil sie sich dort einen Magen-Darm-Infekt eingefangen hat, aber irgendwann in den nächsten Tagen kommt sie raus und soll dann direkt in eine Bereitschaftspflegefamilie kommen.

Wir waren nun heute beim Rechtsanwalt, dieser will morgen einen Brief zum Jugendamt schicken, in dem er schreibt, dass wir der Inobhutnahme widersprechen.
Allerdings frage ich mich, ob das so schlau ist, denn damit werden wir uns sicher beim Jugendamt unbeliebt machen, die mögen ja scheinbar keine Leute, die Widerstand leisten und sich wehren, wenn das stimmt, was man so im Internet an Erfahrungen mit denen liest. Ich habe Angst, dass wir sie dann nie wiederbekommen, weil das Jugendamt am längeren Hebel sitzt. Wir möchten sie aber unbedingt wiederhaben, sie fehlt uns so sehr, wir weinen sehr viel und wenn wir auf der Straße Kinder sehen, zerbricht uns fast das Herz.

Was ist das Schlauste, was man tun kann? Sollte man der Inobhutnahme widersprechen oder sollte man mit dem Jugendamt kooperieren?


Vielen Dank fürs Lesen dieses langen Textes,


Zauberelefant

1. Lasst Euch beide mal bei einem Arzt auf Blutungsgerinnungsstörungen und auch des Kindes untersuchen, dieses kann nämlich auch Eblich bedingt sein.

2. I. Instanz in Familien und Kindschaftssachen, Klage, Berufung oder Beschwerde vorm Amtsgericht oder Beschwerde einlegen (§119 Abs. 1 GVG) kein Erfolg, dann geht es weiter zum:

3. II Instanz währe die Berufung oder Beschwerde beim Oberlandesgericht (§§ 545 ZPO, 133 GVG) wieder kein Erfolg, dann geht es nochmals weiter, zuletzt zum

4. III. Instanz Bundesgerichtshof in Karlsruhe. Wünsche Euch viel viel Glück, dass Ihr beide Euer Kind wieder bekommt. Schließlich habt Ihr das Kind bekommen, nicht der Staat! Dass sind ja wirklich schon DDR verhältnisse!!!
 
Liebe Zauberelefant,


ich hab noch neue Tips für dich zwecks der Gerinnungsstörung.

Es gibt Bindegewebserkrankungen, die auch die Blutgefäße betreffen können.

Schau doch mal unter HMS und EDS.

HMS ist das Hypermobilitätssyndrom. Das geht mit Überdehnbarkeit her. Gelenke, Bänder, Sehnen usw, vom optischen her. Geht also ganz schnell mit einer körperlichen Untersuchung festzustellen, wobei Babys ja generell etwas gelenkiger sind. Erst im Alter versteift man immer mehr. Sucht euch einen Rheumatologen, der sich damit auskennt. Es soll auch Kinderärzte geben, die darauf spezialisiert sind. 😉 Leider wird das erst ganz spät erkannt, da die Ärzte darüber nicht ausgebildet werden.

Kenne mich damit auch noch wenig aus, aber du kannst ja im Internet recherchieren.

Weiterhin Viel Glück! 🙂

Kessia 😀
 
Wenn du mich frägst: Nein, mein Sohn ist nun seit fast 2,75 Jahren weg.....und es dauert u.U. seeehr lange, bis man die Kids wieder bekommt.....Aber ich tue bis dahin alles und es ist bei uns nur ne Frage der Zeit.....und derzeit spielt die Zeit eher für uns, denn uns kann niemand etwas vorwerfen.
Die zuständ. MA vom JA sind etwas verblüfft, dass ich mich so gut um mein Kind kümmere etc..pp.....
Na ja, vielleicht kommt ja bald die Wende....
Die meisten hier haben ihre Kids noch nicht zurück....einige haben sie schon zurück, viell. melden die sich mal, wie sie das geschafft haben...



ich habe schon befürchtet das es nicht so leicht ist sein kind zurück zu bekommen.bei mir ist das witzige ich stand regelmäßig gut mit dem amt in kontakt.erst als eine neue kam kamen auch die probleme.das letzte hilfeplangespräch war positiv,kaum war die neue da wusste ich nicht mal wer es ist die erste nachricht war eine einladung vom gericht.mein sohn wurde positiv auf adhs getestet und die sagen aber ich habe das verursacht.ich glaube die persönlich hat probleme.außerdem was wollen die mit dem kind.wenn die ihn selbst haben wollten ok aber die stecken ihn ja weg.habe schriftlich das er psychisch labil ist und dann machen die so etwas.von wegen jugendamt versucht alles um kinder in der familie zu behalten.hatte ne spfh und dieser bericht war positiv also verstehe ich die welt nicht mehr.ich denke nicht das ich es aushalten würde mein kind monate oder jahre nicht zurück zu bekommen.sind erst 4 wochen undf ich habe noch eine kleine tochter und so leid es mir tut auf nichts mehr lust.komme schon jetzt mit meinem leben nicht mehr klar.habe mich ganz zurück gezogen.wie schaffst du das so lange ohne dein kind
 
hallo mein 4 kinder sind auch in obhut genomen wurden habe nur noch meine kleine 12 mo tochter die lassen sie mir.meine kinder haben auch blaue flecken.
 
und in der netten Stadt G. hat das Jugendamt einen behinderten Jungen ins Heimgesteckt wegen blauer Flecken. 11 Monate lang wurde das medizinische Dokument unterdrückt bis 2/2009 was bewies, dass der Junge das sog. von willemsen Jacobs Syndrom habe (ererbte Bluterkrankung). Wir machten Rabatz, weil der Junge im Heim echt schlimm, wie misshandelt aussah. Unterlassungsverfügungen im Streitwert von 35.000 EUR wurden durchgewinkt, weil das in Petitionen angeprangert wurde, Weil der Junge die Grosseltern so vermisste und immer ausrastete, wurde er dann in die psychiatrie gestopft. So geht das. also bitte dringend Blutuntersuchung. Bitte mal über PN das Jugendamt melden.
 

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