Saftelefant
Neues Mitglied
Hallo liebe Mitglieder hier im Forum.
Ich habe schon seit dem Ende Dezember hier immer mitgelesen,was für furchtbare Schicksale ihr alle erlebt habt.
Auch ich musste seid dem 26 Dezember mein Paket tragen lernen.Meine geliebte Mutter ist mit 82 Jahren für immer gegangen.Ich habe sie seit über 16 Jahre gepflegt jeden Tag und Jede Nacht war ich für sie da,machmal war schlafen nachts garnicht mehr möglich.Sie hatte Ostenporöse arthrose,konnte nur noch an zwei Krücken vom Sessel zur Toilette,und zurück.Durch ihre Herzschwäche hatte sie auch Wasser in den Beinen und Herzrhythmusstörungen hatte sie auch ständig,obwohl sie alle Medikamente wie betalocker metoprolol,nitrolingual,furosemid und maninil wegen ihrem Zucker bekommen hatte.am 24 Dezember war noch alles in Ordnung sie hatte etwas husten ich habe den Hausarzt angerufen und er sagte ich solle dolomien und bronchipret aus der Apotheke besorgen,so das es ihr auch am 25 schon wieder etwas besser ging der husten war weg nur jetzt tat ihr der linke arm weh aber nach der Gabe von nitrolingual war auch das wieder besser,ich fragte sie ständig ob ich ein notdienst rufen sollte das sagte sie immer nur für was den einen Notdienst.am 26 Dezember frühmorgens um 8 Uhr war sie noch ganz Okt hatte sogar Hunger und um 12 Uhr fing sie auf einmal an zu zittern und ist einfach eingeschlafen,ich rief sofort den Notdienst aber sie reagierte überhaupt nicht mehr.die Notdienstärztin sagte nur zu mir Ich habe schlechte Nachricht für sie.das unfassbare ist geschehen Mutter war Tod!
was mich so verrückt macht ist einfach dieses plötzliche,wie haben oft darüber geredet klar sie war alt aber daran wirklich denken?es ist so schwer das zu akzeptieren,die Beerdigung war am 19.01.10.den Sarg in der Kapelle zu sehen und zu wissen das darin die eigne Mutter liegt ist einfach nur purer Horror.ich habe ja begriffen das es natürlich ist das ein alter kranker Mensch sterben kann zu jeder Minute,aber das macht die Trauer nicht ein Stück einfacher.zur zeit mache ich einfach alles rein mechanisch die ganzen Ämter usw,und habe ein ganz tiefes Loch in der Mitte meiner Brust.Da wo vorher Freude war und Hoffnung ist jetzt nur noch Lehre.das war es was ich einfach mal schreiben musste fürs erste.danke an jedem der es liest.
Ich habe schon seit dem Ende Dezember hier immer mitgelesen,was für furchtbare Schicksale ihr alle erlebt habt.
Auch ich musste seid dem 26 Dezember mein Paket tragen lernen.Meine geliebte Mutter ist mit 82 Jahren für immer gegangen.Ich habe sie seit über 16 Jahre gepflegt jeden Tag und Jede Nacht war ich für sie da,machmal war schlafen nachts garnicht mehr möglich.Sie hatte Ostenporöse arthrose,konnte nur noch an zwei Krücken vom Sessel zur Toilette,und zurück.Durch ihre Herzschwäche hatte sie auch Wasser in den Beinen und Herzrhythmusstörungen hatte sie auch ständig,obwohl sie alle Medikamente wie betalocker metoprolol,nitrolingual,furosemid und maninil wegen ihrem Zucker bekommen hatte.am 24 Dezember war noch alles in Ordnung sie hatte etwas husten ich habe den Hausarzt angerufen und er sagte ich solle dolomien und bronchipret aus der Apotheke besorgen,so das es ihr auch am 25 schon wieder etwas besser ging der husten war weg nur jetzt tat ihr der linke arm weh aber nach der Gabe von nitrolingual war auch das wieder besser,ich fragte sie ständig ob ich ein notdienst rufen sollte das sagte sie immer nur für was den einen Notdienst.am 26 Dezember frühmorgens um 8 Uhr war sie noch ganz Okt hatte sogar Hunger und um 12 Uhr fing sie auf einmal an zu zittern und ist einfach eingeschlafen,ich rief sofort den Notdienst aber sie reagierte überhaupt nicht mehr.die Notdienstärztin sagte nur zu mir Ich habe schlechte Nachricht für sie.das unfassbare ist geschehen Mutter war Tod!
was mich so verrückt macht ist einfach dieses plötzliche,wie haben oft darüber geredet klar sie war alt aber daran wirklich denken?es ist so schwer das zu akzeptieren,die Beerdigung war am 19.01.10.den Sarg in der Kapelle zu sehen und zu wissen das darin die eigne Mutter liegt ist einfach nur purer Horror.ich habe ja begriffen das es natürlich ist das ein alter kranker Mensch sterben kann zu jeder Minute,aber das macht die Trauer nicht ein Stück einfacher.zur zeit mache ich einfach alles rein mechanisch die ganzen Ämter usw,und habe ein ganz tiefes Loch in der Mitte meiner Brust.Da wo vorher Freude war und Hoffnung ist jetzt nur noch Lehre.das war es was ich einfach mal schreiben musste fürs erste.danke an jedem der es liest.