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Internetabzocke per Routenplaner?

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    abzocke
Wir werden doch nicht etwa zynisch? 😉
Aber da weiß man doch glatt, was man später mal wird wenn man groß ist 😀

... Nein, nein. Keine Sorge. Ich werd ganz brav Studentin und wenn alles klappt, bin ich sowieso aus D-Land weg.

Wäre aber doch mal interessant Ideen zu sammeln, wie man außer "vorsichtig sein" VORHER die Leute darauf aufmerksam machen kann, so dass es zumindest der Mehrheit nicht mehr passiert. Also überhaupt da rein zu rutschen.
 
Wie ich früher. Nun ja, man denkt sich halt einfach nichts, weil es viele Inet-Adressen gibt, wo man sich einfach keine Sorgen machen muss.
Es steht ja zumeist in den AGBs immer dasselbe und das nutzen sie dann aus.

Ich weiß nicht, vielleicht wäre ich zu so etwas fähig. Das Gefühl Menschen in der Hand zu haben, alle hinters Licht zu führen. Absolute Überlegenheit. Das kann schon immens das Selbstbewusstsein aufpushen.
Aber am Ende habe ich auch ein ziemlich großes Gewissen. Deswegen bin ich auch total harmoniesüchtig.

Zum Beispiel in den Schulen, oder aber auch an Arbeitsplätzen. Die Frage ist dann nur noch, wie ernst das von den Beteiligten genommen wird.
Viele meinen dann "so doof bin ich nicht". Ja, das haben aber viele auch gedacht. Ich hielt mich auch für total Internet-efahrend und viele, die auch fast tagtäglich mit dem Netz arbeiten, tun das auch. Sind aber trotzdem reingefallen.
Es kann rein theoretisch jeder drauf reinfallen.

Vielleicht mal nachdenken, wie man es rüberbringt, so dass sie es auch ernst nehmen. Überzeugend wirkende Leute, mit Fakten und so weiter.
Am besten auch eine Inet-Seite mit allen aufgelisteten Abzockeseiten in verschiedenen Kategorien.

Die Idee könnte man ja, wenn sie ausgearbeitet ist, an die Verbraucherzentrale schicken.
 
Hallo Threadteilnehmer!

Im Zweifel würde ich bei solchen Sachen zur Verbraucherberatung gehen. In der Regel heißt es, dass man so ziemlich jedes Schreiben ignorieren kann. Nur auf einen gerichtlichen Mahnbescheid etc soll man reagieren. Aber soweit kommt es meist bei den wirklich kriminellen Unternehmen nicht.

Ansonsten sollte man jedem Bürger klarmachen, dass man seine persönlichen Daten im Netz nur unter bestimmten (sicheren) Umständen angibt.

 
Zwar schon etwas älter, aber aktuell:

eine Bekannte von mir ist auch auf den Routenplaner1.com hereingefallen. Nachdem wir eine Ablehnung per Einschreiben abgeschickt haben, kam dieses mit dem Vermerk zurück, dass der Adressat unbekannt ist.
Somit hat die Firma NOM (als Betreiber der Seite) gar keine Adresse und man kann sie nicht erreichen.
Also: Nichts zahlen und abwarten.
 
Hey,

auch ich bin auf die Webtains.de von Nico Neugeboren reingefallen und bin jetzt selber in die Offensive gegangen indem ich der Postbank Leipzig einen Musterbrief ausm internet geschrieben habe,ich würde mich freuen wenn JEDER das gleich machen würde!!!
Der Inhalt vom Musterbrief:
Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe den Verdacht, dass über das Konto …………. bei Ihrer Bank illegale Beträge fließen. Es geht dabei um Abofallen, also Internetseiten, auf denen arglose Verbraucher mit versteckten Kosten um ihr Geld gebracht werden. Dabei wird obiges Konto bei ihrem Unternehmen verwendet.

Ich appelliere an Sie, das Konto zu kündigen und das eingegangene Geld an die Absender zurück zu überweisen.

Mit freundlichem Gruß"

PS:Bezahlt NICHT sondern stellt euch einfach tot und reagiert nicht auf Mahnungen und sonstwas,laßt euch nicht unter Druck setzten und bezahlt keinen CENT!!!
Wer bezahlt tut es freiwillig...aber man braucht es nicht!!!
 
Das kann ich nicht bestätigen. Ich habe im Frühjahr dieses Jahres eine Routenplaner genutzt und wurde mit ganz ähnlichen Forderungen konfrontiert. Und habe sogar ein oder zwei Schreiben von einer Inkasso-Gesellschaft bekommen. Ich habe aus dem www dann einen Musterbrief gefischt und hingeschicket - und danach nie wieder etwas gehört. Ich weiß nicht, obs am Brief lag - ich glaube eher, dass diese Firmen oder Scheinfirmen sich dann doch nicht trauen, vors Gericht zu gehen.
 
Das Thema ist sogar sehr aktuell, den letzte Woche wurde im TV berichtet, daß diese Firmen aktuell immer noch mit der Masche arbeiten.
Für 96 Euro kriegt man übrigens schon ein brauchbares, portables Navi!
 
Das Thema ist sogar sehr aktuell, den letzte Woche wurde im TV berichtet, daß diese Firmen aktuell immer noch mit der Masche arbeiten.
Für 96 Euro kriegt man übrigens schon ein brauchbares, portables Navi!

Das stimmt, ich habe darüber mehrere Berichte und Reportagen gesehen.
Einhellige Antwort:
Nicht bezahlen, auf keinen Fall.
Bei einem Mahnbescheid widersprechen.

Diese Betrugfirmen werden nie vor Gericht gehen.
 
hallo ,😕

auf keinen fall zahlen , auf jeden fall anwalt einschalten , wenn es zum gericht gehen sollte .

lg

silberengel 😉


Hallo liebe Forengemeinde,

mein Vater hat vor einem Monat eine Strecke über das Internet berechnen wollen, per google suchte er daraufhin einen der vielen vorhandenen Routenplaner. Jeder dürfte wissen, dass deren Gebrauch in der Regel für umsonst ist, doch dieses mal war es anders.

Er wurde, wie üblich, dazu aufgefordert, die Daten der Strecke auszufüllen, danach öffnete sich ein Fenster, welches zusätzlich von ihm seine persönlichen Daten einforderte (Adresse, Vor -und Zuname), naiv wie er war, füllte er diese Zeilen aus und hakte zudem ein drunter stehendes AGB-Kästchen einfach ab, in dem, aber erst bei genauerem Hinsehen, die anfallenden Kosten erwähnt werden.

Nun bekommt mein Vater emails, die ihn dazu auffordern, die Gebühren von monatlich 8 Euro ein Jahr im Voraus zu zahlen, der Vertrag läuft laut AGB 24 Monate und wird automatisch um 12 Monate verlängert, sollte man nicht bis vor 2 Wochen vor Ablauf der 24 monatigen Vertragslaufzeit keine Kündigung eingereicht haben.

Bei Nichtzahlung wird mit Anwalt und Incasso gedroht.

Die Linkadresse dieses ominösen Anbieters: routenplaner1*punkt*com


Er ist also nun dazu aufgefordert, 96Euro zu bezahlen. Ich habe ihm geraten, dem nicht nachzukommen, denn für mich klingt die Sache eindeutig nach Abzocke. Nun ist er aber völlig verzweifelt, hat womöglich Angst vor noch größeren finanziellen Belastungen und ist deshalb bereit zu zahlen.

Kennt sich jemand mit solchen Dingen aus, kann ich ihm guten Gewissens sagen, dass er einfach nicht zu reagieren braucht? Bei einer Laufzeit von 24 Monaten geht es immerhin um eine Summe von 192 Euro (24x8Euro), die nicht für jedermann so einfach zu berappeln sind.

Über eine Antwort würde ich mich, ob des langen Eingangsbeitrags,
sehr freuen.
 

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