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Homosexualität+Gott

  • Starter*in Starter*in mondfee73
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Du hast nicht aufmerksam genug gelesen, Eufrank.
Zum einen habe ich ausdrücklich betont, dass es einen Unterschied macht, ob ich von den Homosexuellen, also den MENSCHEN spreche, die NIEMAND ablehnt und ablehnen darf, oder von der Homosexualität, also dem, was die Bibel nunmal eindeutig als Sünde bezeichnet.

UND du hast die "Kleinigkeit" überlesen, dass ich dabei weitgehendst auch von meiner eigenen Situation ausgegangen bin, da selbst homosexuell veranlagt, aber aus dem genannten Grund bewusst nicht (mehr) praktizierend.

Von eine "Diskriminierung" kann also somit KEINERLEI Rede sein.

Gruß quasi
 
Quasimodo, Du diskriminierst in diesem Forum Homosexuelle! Und das nur, weil es so in der Bibel steht. Das ist schwärzestes Mittelalter!

Was kommt als nächstes? Krankheit als Ausdruck der Sünde?
 
Lieber Eu-Frank, irgendwas wurmt dich.
Aber als weniger integrierter Leser dieses Threads muss ich sagen, dass Quasimodo nur von sich und ihren persönlichen Kämpfen berichtet, sie berichtet davon was in der Bibel dazu steht und das ist nun mal eindeutig (unabhängig davon, ob es jemand glaubhaft erscheint) und sie hat deutlich gesagt, dass sie deshalb die Menschen nicht verachtet.

Wo ist da noch Angriffsfläche?

Die einzige Angriffsfläche, die bleibt ist, ob das, was die Bibel dazu sagt, zeitgemäß ist, aber das hat nichts mit Quasimodo zu tun, dies es auch dann für sich anwenden dürfte, dazu haben wir ja eine freie Gesellschaft.

Sigi
 
sie hat mir einen vortrag gehalten das gott keine homosexualtität erfunden hat....
Gott nennt sie selbst ein "Gräuel" ...

Alle Schrift ist von Gott eingegeben ...
Das finde ich immer mit das Heftigste, was sich Religionen und ihre Anhänger erlauben.
Sie behaupten, sie würden das Wort Gottes kennen, in Gottes Namen handeln usw.
Wie lächerlich (zumal sich das ja von Religion zu Religion unterscheiden kann und selbst unter Gleichgesinnten wird vieles anders ausgelegt).

Ich würde mir viel weniger Gedanken darum machen, was Gott von den sexuellen Vorlieben der Menschen hält, als viel mehr darum, was Gott davon hält, wenn man ihm falsche Sachen in den Mund legt oder gar Dinge in seinem Namen tut, die er gar nicht für richtig hält.
 
Zuletzt bearbeitet:
Danke, Sigi. Ja, ich frage mich auch, EuFrank, was grad deinen Zorn SO entfacht. Ich bin bestimmt der letzte hier, der IRGENDJEMANDEN diskriminieren würde und das wirst du auch in KEINEM meiner sonst vielleicht ja manchmal deftigen threads finden.

Schau einmal in dich hinein, WARUM es bei dir einen solchen Sturm entfacht, obwohl die Grundsituation ganz anders (gemeint und gesagt) ist.

Gruß quasi
 
Hallo quasimodo, Sigi!

Merkt ihr eigentlich selbst nicht mehr, was ihr mit solchen Beiträgen anrichtet?

Homosexualität mit Sünde in Verbindung bringen geht schon deshalb nicht, weil man nur solchen Handlungen einen "sündigen" Charakter beilegen kann, auf den der Handelnde einen Einfluss hat. Man entscheidet sich nicht dafür homosexuell zu sein, so wie man sich dafür entscheidet, einen Toyota zu kaufen. Zur Sünde gehört zumindest ein anrechenbares Verhalten.

Schau einmal in dich hinein, WARUM es bei dir einen solchen Sturm entfacht, obwohl die Grundsituation ganz anders (gemeint und gesagt) ist.
Du fragst mich, warum es einen Sturm in mir entfacht, wenn hier Menschen diskriminiert werden? Wo ist eigentlich Deine christliche Nächstenliebe geblieben? Ich dachte, wir wären hier in einem Hilfeforum.

In einem Hilfeforum sollte man eigentlich mit scheinheiligen biblischen Aussagen keine HomosexuellenHetze veranstalten.
 
Homosexualität, also dem, was die Bibel nunmal eindeutig als Sünde bezeichnet.

Mir ist es ziemlich schnurz, was in der Bibel steht - vor allem wenn die Bibel dazu benutzt wird, andere Menschen zu diskriminieren - , aber wo stehen denn die "eindeutigen" biblischen Stellen? Sonst wird doch hier so gerne mit Bibelzitaten herumgeschmissen.
 
ZITATE:


"Im Gesetz Moses findet sich mehrfach das Verbot, dass Mann mit Mann oder Frau mit Frau Intimverkehr haben: „Und wenn ein Mann bei einem Mann liegt, wie man bei einer Frau liegt, so haben beide einen Gräuel verübt“ (3. Mo 20,13; 18,22; usw.)"


"Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen; ebenso gaben die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in Begierde zueinander; Männer trieben mit Männern Unzucht und erhielten den ihnen gebührenden Lohn für ihre Verirrung. (Röm 1,26f EU)."




Ich denke, damit ist der biblischen Stellenangabefoderung Genüge getan; ebenso habe ich alles, was mich (eben auch sehr persönlich als Betroffene) zu diesem Thema bewegt, benannt.
Noch einmal: NIEMAND wird von mir hier in irgendeiner Form DISKRIMINIERT.
Von meiner Seite aus jedoch ist das Thema nun beendet.

Christa
 
Wir entschieden uns beide für Gott. Ja, es tat zunächst brutal weh und letztlich hat die Freundschaft (sie bestand schon länger als die Liebesbeziehung) dem auch nicht stand gehalten; sie zerbrach einige Zeit später.

Aber die innere Befreiung, die kurz darauf einsetze, die Nähe zum Herrn, die wir wieder erfuhren, das spürbare Ja, dass Er dann sagte - das war und ist es wert und ich weiß, es lohnt, Gott treu zu sein.

Inzwischen ist die Homosexualität eher einer Neutralität gewichen und möglicherweise wird eines Tages - so ganz jung bin ich ja nicht mehr😉 - , auch daraus eine Heterosexualtiät. Wer weiß.

Dafür lebe ich sehr intensiv mit Gott und bin dankbar, dass er mich damals so intensiv mahnte.

LG quasimodo

Du sagst, dass Du intensiv mit Gott lebst und dafür dankbar bist, aber warum bist Du tief in Dir drin dann so unglücklich?

Will Gott dass Du unglücklich bist?

Bist Du Dir wirklich sicher, dass die Bibel GOTTES Worte sind? SEIN Wille? Meinst Du ein gütiger Gott und Vater würde so eine Entscheidung fordern?

Stell Dir mal vor, dass die Menschen sich irren und Gott falsch zitiert und völlig missverstanden haben?

Was glaubst Du wird Gott eines Tages zu Dir sagen?
"Schön mein Kind, hast das Leben welches ich Dir geschenkt habe total versemmelt! Na toll bin stolz auf dich!" 😕

Warum glaubst Du hat Gott den Menschen überhaupt erschaffen? Da muss es doch einen Grund geben?
Um zu sehen wie Menschen sich selbst quälen? War ihm langweilig so alleine im Universum? WOZU soll das Alles gut sein?

Der ganze Aufwand nur um Menschen leiden zu sehen?

DICH leiden zu sehen, weil Du wegen ihm eine große Liebe aufgeben musstest? Was hätte Gott davon, Dir in seiner großzügigen Güte diesen "Fehltritt" nicht zu verzeihen?

Wäre es nicht großzügiger, liebevoller und gütiger zu sagen: Gut mein Kind, Du liebst eine Frau, das ist schön, denn Du hast die Liebe gefunden. Ich freu mich für Dich"
 
Zuletzt bearbeitet:


Ich würde mir viel weniger Gedanken darum machen, was Gott von den sexuellen Vorlieben der Menschen hält, als viel mehr darum, was Gott davon hält, wenn man ihm falsche Sachen in den Mund legt oder gar Dinge in seinem Namen tut, die er gar nicht für richtig hält.

Ja, Blue Screen, wenn das so ist, stimme ich dir zu.

Sigi
 
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