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Offene Ehen / Beziehungen

Wenn jemand von Euch schon mal eine offene Ehe /Beziehung hatte, konntet ihr Sex und Liebe gut trennen?

Was habt ihr für euren Sexpartner empfunden?
Oder was seid ihr für ein Typ Mensch, würdet ihr Euch schnell verlieben?

Ich kann Sex und Liebe super trennen. Das war schon immer so und ich bin wirklich froh darüber. Meine Liebe gilt alleine meiner Familie und meinen Freund/innen. Eine neue/fremde Sexpartnerin macht alles ein bisschen kribbeliger, aufregender, spannender, aber es ist überhaupt nicht vergleichbar mit dem Sex, welchen ich in meiner Beziehung mit meinem Mann und/oder meiner Partnerin haben kann. Diese Intensität, die da ist (wahrscheinlich eben auch durch die BDSM-Elemente) habe ich bei meinen alleinigen Abenteuern nie erlebt. BDSM würde ich, mittlerweile, auch nie mehr mit einer Sexpartnerin ausleben.

Meine Gefühle zu meinen Sexpartnerinnnen sind recht einfach zu beschreiben: Ich fühle Glück eine neue, (im besten Fall) spannende Person kennenzulernen, Dankbarkeit, dass sie sich auf ein Abenteuer mit mir einlässt und einfach nur körperliche Lust. Falls es sich mit einer Person nach ,,mehr" anfühlen würde, würde ich sofort den Kontakt einstellen. Im besten Fall treffe ich mich mit einem Sexdate auch nur 2-3 Mal, dann wird es mir schon ziemlich schnell langweilig. Mit 2 Frauen habe ich eine lockere Freundschaft mittlerweile, aber da wird nie wieder was Sexuelles laufen, dafür sind sie mir schon zu ,,nah" und die Freundschaft entwickelte sich auch erst sehr viel später nach unseren Treffen.
 
Da ich selber gar nicht so gerne Sex habe, war ich den Sexpartnern meines Freundes immer dankbar, dass sie mir die Aufgabe abgenommen haben.😛
darf ich fragen , warum Du nicht gerne Sex hast?

Ansonsten ließ ich die Viecherln halt bissl flattern, machte nix, war nur schön, aber ganz klar null Risiko.
Ja ganz genau, das ist bei mir auch so. Das gibt dem ganzen ein wenig Pep. Allerdings ein Verlieben meinerseits kann ich ausschließen.

Eine neue/fremde Sexpartnerin macht alles ein bisschen kribbeliger, aufregender, spannender, aber es ist überhaupt nicht vergleichbar mit dem Sex,
Was gibt Dir mehr, der Sex mit deinem Mann , oder mit deiner Freundin?
 
Ich frage mich immer, was mit diesen Männern los ist, die so etwas mit machen oder dulden. Die Ausrede "wir sind jetzt so lange zusammen" ist für mich kompletter Quatsch.

Jede vernünftige Frau wäre umgekehrt längst weg und würde sich so etwas nicht bieten lassen, in der Hinsicht wirkt dein Mann extrem unmännlich, verzweifelt, und weitere Zuschreibungen, die ich mir an dieser Stelle spare.

Du bist dir schon bewusst darüber, dass der Test auf Geschlechtskrankheiten eine Momentaufnahme ist und ein Typ in diesem Alter vermutlich nicht unbedingt an dir älteren Dame "kleben" bleiben wird, sprich, wieso sollte er so "dumm" sein und sich monogam an eine deutlich ältere verheiratete Frau binden - und die Wahrheit spielt auch nicht unbedingt immer eine so große Rolle, wenn er "Gefahr" läuft, dich als Zusatzfrau zu verlieren. Also da bist du ziemlich naiv. Die STI sind in jungen Jahren übrigens kräftig im Kommen.

Ist er gegen HPV geimpft? Sind nämlich mittlerweile viele junge Leute nicht mehr, seit Corona hat die Impfquote enorm nachgelassen.

Die Gummi-Thematik ist meiner Ansicht nach Ausrede und Faulheit.
 
Ich frage mich immer, was mit diesen Männern los ist, die so etwas mit machen oder dulden

Ich frage mich bei so manchen Beiträgen auch einiges.
So viel Angst vor anderen Lebensweisen? Wieso fühlst du dich davon so bedroht?

Jede vernünftige Frau wäre umgekehrt längst weg und würde sich so etwas nicht bieten lassen

Du kennst sie natürlich alle. 😉
Ich kann das so gar nicht bestätigen.
Eine Bekannte hat sich sogar auf die Suche nach der passenden Frau für ihren Mann gemacht, nachdem bedingt durch Wechseljahre Sex für sie uninteressant wurde, beide jedoch zusammenbleiben wollten und sie ihn nicht aufgrund ihrer 180-Grad-Wende zum Verzicht verurteilen wollte.
Ja, eine ganz schreckliche und unvernünftige Frau. ^^

in der Hinsicht wirkt dein Mann extrem unmännlich, verzweifelt, und weitere Zuschreibungen, die ich mir an dieser Stelle spare.

Er scheint weniger ängstlich als manch andere zu sein, einen gesunden Selbstwert zu besitzen, was ziemlich attraktiv und männlich sein kann.
Er hat es offenbar nicht nötig, seine Frau verzweifelt einzuschränken.
 
Ich frage mich bei so manchen Beiträgen auch einiges.
So viel Angst vor anderen Lebensweisen? Wieso fühlst du dich davon so bedroht?

Aus was heraus interpretierst du, dass ich mich von irgendwas bedroht fühlen sollte? Mir ist diese Lebensweise einfach dubios und unverständlich. Wenn ich mit jemandem zusammen bin, zu dem ich mich nicht hingezogen fühle, mit dem ein wesentlicher Bauteil nicht oder nicht mehr funktioniert, der zu einer Beziehung gehört, funktioniert diese Beziehung nicht. Wieso man krampfhaft daran festhalten muss ist mir schleierhaft, da gibt es keine Ausreden, auch keine finanziellen Aspekte, wobei jeder von uns weiß, dass es häufig wirtschaftliche Aspekte sind, die von der Trennung abhalten.

Wieso fällt es Dir schwer, zu verstehen, dass es Menschen gibt, die monogame Beziehungen bevorzugen und einseitige Öffnungen für fragwürdig halten? Funfact: Die meisten Menschen bevorzugen keine offene Beziehung und erst recht keine einseitig offene Beziehung.

Du kennst sie natürlich alle. 😉
Ich kann das so gar nicht bestätigen.
Eine Bekannte hat sich sogar auf die Suche nach der passenden Frau für ihren Mann gemacht, nachdem bedingt durch Wechseljahre Sex für sie uninteressant wurde, beide jedoch zusammenbleiben wollten und sie ihn nicht aufgrund ihrer 180-Grad-Wende zum Verzicht verurteilen wollte.
Ja, eine ganz schreckliche und unvernünftige Frau. ^^

Also willst du mir jetzt erzählen, die Mehrheit der Bevölkerung empfindet einseitig geöffnete Beziehungen als begrüßenswertes Ereignis? Ok, Glaub ich nicht.

Das mit deiner Bekannten willst du mir als Standard und völlig normal verkaufen? Ok. Glaub ich auch nicht, dass das annähernder Standard ist. Ich glaube eher, da steckt eine Perversion dahinter.

Witzig: Auf das Thema Krankheiten gehst du keinen Deut ein, wieso wohl. Vermutlich weil keine existieren in deiner Welt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wieso fällt es Dir schwer, zu verstehen, dass es Menschen gibt, die monogame Beziehungen bevorzugen und einseitige Öffnungen für fragwürdig halten? Funfact: Die meisten Menschen bevorzugen keine offene Beziehung und erst recht keine einseitig offene Beziehung.

Warum schreibst du dann ausgerechnet in diesem Thread mit?
 
Ich frage mich bei so manchen Beiträgen auch einiges.
So viel Angst vor anderen Lebensweisen? Wieso fühlst du dich davon so bedroht?



Du kennst sie natürlich alle. 😉
Ich kann das so gar nicht bestätigen.
Eine Bekannte hat sich sogar auf die Suche nach der passenden Frau für ihren Mann gemacht, nachdem bedingt durch Wechseljahre Sex für sie uninteressant wurde, beide jedoch zusammenbleiben wollten und sie ihn nicht aufgrund ihrer 180-Grad-Wende zum Verzicht verurteilen wollte.
Ja, eine ganz schreckliche und unvernünftige Frau. ^^



Er scheint weniger ängstlich als manch andere zu sein, einen gesunden Selbstwert zu besitzen, was ziemlich attraktiv und männlich sein kann.
Er hat es offenbar nicht nötig, seine Frau verzweifelt einzuschränken.


Kenne jede Menge Fremdgeher und Abenteurer, die irgendwie die Beziehung einseitig geöffnet haben oder den Partner vor vollendete Tatsachen gestellt haben. In den meisten Fällen war der Partner (meistens die Frau) finanziell abhängig und hat das Spiel eine Weile mit gemacht. "Normal" ist das nicht und das wissen die allermeisten auch, verkaufen es halt als "neue Lebensform".

In den allerwenigsten Beziehungen gehen Öffnungen gut, auch keine beidseitigen, weil diese "Regeln" nie eingehalten werden, die da vorher aufgestellt werden.

So wie hier. Wer will dem jungen Mann denn vorschreiben, dass er monogam zu leben hat mit dieser älteren Frau? Keiner kann das tun. Und dann nimmt das Drama seinen Lauf.

Von Krankheitsthemen brauchen wir nicht reden, das Infektionsrisiko bei unsafe ist hier ja nun wirklich indiskutabel 100 Prozent hoch.
 
Aus was heraus interpretierst du, dass ich mich von irgendwas bedroht fühlen sollte?

Aus den gesammelten Werken deiner Beiträge hier, die ich bisher las.

Wenn ich mit jemandem zusammen bin, zu dem ich mich nicht hingezogen fühle, mit dem ein wesentlicher Bauteil nicht oder nicht mehr funktioniert, der zu einer Beziehung gehört, funktioniert diese Beziehung nicht.

Für dich.
Selbst für mich wäre das wahrscheinlich so.
Und doch ist das nicht Maßstab für andere.

Wieso man krampfhaft daran festhalten muss ist mir schleierhaft, da gibt es keine Ausreden, auch keine finanziellen Aspekte, wobei jeder von uns weiß, dass es häufig wirtschaftliche Aspekte sind, die von der Trennung abhalten.

Du musst das doch nicht verstehen, niemand verlangt das von dir.
Sicher gibt es Ehen, die aus finanziellen Aspekten weiter bestehen.
Ebenso wie es viele andere Ehen und Beziehungen gibt, bei denen dieser Aspekt keine Rolle spielt.

Die meisten Menschen bevorzugen keine offene Beziehung und erst recht keine einseitig offene Beziehung.

Wer würde denn etwas anderes behaupten?
Steht irgendwo in diesem Thread etwas anderes?

Also willst du mir jetzt erzählen, die Mehrheit der Bevölkerung empfindet einseitig geöffnete Beziehungen als begrüßenswertes Ereignis?

Würdest du bitte zitieren, wo etwas derartiges von mir liest?
Bitte erfinde nichts, das ist keine ernstzunehmende Diskussionsbasis.

Ok, Glaub ich nicht.

Das ist gut; erfundene Behauptungen sind auch nicht glaubwürdig.

Das mit deiner Bekannten willst du mir als Standard und völlig normal verkaufen?

Und wieder: bitte keine Unwahrheiten hier.
Ich schrieb das nicht, du erfindest das.

Glaub ich auch nicht, dass das annähernder Standard ist.

Weshalb erfindest du dann solche Behauptungen?

Ich glaube eher, da steckt eine Perversion dahinter.

Das sei dir unbenommen, das ist dann dein Problem.

Witzig: Auf das Thema Krankheiten gehst du keinen Deut ein, wieso wohl. Vermutlich weil keine existieren in deiner Welt.

Weshalb sollte ich?
Betrifft mich nicht.
Ich gehe auf das ein, was mich interessiert.
 
Weshalb sollte ich?
Betrifft mich nicht.
Ich gehe auf das ein, was mich interessiert.

Exakt das macht @MikeOh doch auch. Wo ist dein Problem? Wieso verteidigst Du mit Händen und Füßen etwas, von dem du selbst behauptest, es sei total normal und in der Gesellschaft etabliert, beträfe also keine begrenzte Bubble? Was außerdem auffällt ist deine Unsachlichkeit. Auf sachliche Dinge, Krankheiten, gehst du nicht ein. Da fehlen dann die Argumente. Vielleicht legst du deine Opfer- und Verteidigungshaltung aber auch so an den Tag, weil du du in Wahrheit weißt, dass es doch kein Standard ist, den du gerne hättest?
 
Aus den gesammelten Werken deiner Beiträge hier, die ich bisher las.



Für dich.
Selbst für mich wäre das wahrscheinlich so.
Und doch ist das nicht Maßstab für andere.



Du musst das doch nicht verstehen, niemand verlangt das von dir.
Sicher gibt es Ehen, die aus finanziellen Aspekten weiter bestehen.
Ebenso wie es viele andere Ehen und Beziehungen gibt, bei denen dieser Aspekt keine Rolle spielt.



Wer würde denn etwas anderes behaupten?
Steht irgendwo in diesem Thread etwas anderes?



Würdest du bitte zitieren, wo etwas derartiges von mir liest?
Bitte erfinde nichts, das ist keine ernstzunehmende Diskussionsbasis.



Das ist gut; erfundene Behauptungen sind auch nicht glaubwürdig.



Und wieder: bitte keine Unwahrheiten hier.
Ich schrieb das nicht, du erfindest das.



Weshalb erfindest du dann solche Behauptungen?



Das sei dir unbenommen, das ist dann dein Problem.



Weshalb sollte ich?
Betrifft mich nicht.
Ich gehe auf das ein, was mich interessiert.


Es ist ja allgemein bekannt, dass viele "Öffner" das als "normal" verkaufen. Das sei jedem selber überlassen.

Was ich hier definitiv nicht verstehe ist, wieso soll sich denn der Mann testen lassen? Er hat doch nichts mit der Sache zu tun und lebt doch abstinent, wenn ich das richtig lese.

Wieso soll alles auf Risiko von Krankheiten ablaufen? Verstehe ich auch nicht. Mein Ex Freund hatte vor mir eine F Plus, und war auch der Meinung, dass das alles auf Monogamie beruhe, Exklusivität, bis er dann herausfand, dass seine Flamme zwischen durch ihren heutigen Freund kennenlernte und die letzten Wochen, wenn nicht Monate parallel fuhr, und sicher nicht nur mit meinem Ex ( F Plus Kontakt) unsafe unterwegs war, sondern es ist davon auszugehen, dass sie erst recht auch bei dieser Einstellung mit ihrem heutigen Freund unterwegs war unsafe. Soviel zu "Exklusive F Plus" Geschichte und hier das ist ja noch viel offener.

Ziemlich naive Einstellung, leider zu Lasten anderer Menschen und da hört der Spaß halt auf.
 

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