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Zwang zum Perfektionismus - Wie kann man sich wirklich davon frei machen?

A

ABC

Gast
hallo an alle,

nach über 1,5 jahren traue ich mich endlich mal einen eigenen thread aufzumachen, dabei hätte ich genügend probleme zum diskutieren, aber durch einen anderen thread denke ich gerade wieder viel über meinen zwang zum perfektionismus nach.

eigentlich fing er erst so richtig an sich in der schulzeit herauszubilden, als meine eltern anfingen, einen immensen leistungs(noten)druck auf mich auszuüben und ich leider vergeblich versucht habe, irgendwo anerkennung zu erfahren.

inzwischen loben mich meine eltern auch für kleine fortschritte, aber der perfektionismus hat sich über die letzten 20 jahre so dermaßen festgesetzt, dass ich nicht weiß, wie ich ihn wieder "vertreiben" kann, dabei nervt es mich selber unendlich, aus allem immer eine riesengeschichte zu machen und total unlocker an alle möglichen dinge ranzugehen.

zwänge, ängste, depressionen, pessimismus und enorme selbstzweifel tun ihr übriges dazu. ich habe praktisch nie das gefühl, etwas wirklich mal richtig zu machen, was die lebensfreude doch erheblich erschwert, zeitweise sogar verhindert.

wie kann man da bloß rauskommen? meine psychologin, bei der ich bisher nur eher oberflächlich an das thema rangegangen bin, konnte mir auch noch nicht dabei helfen.

lg biene
 

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L

LVchen

Gast
Seit wann gehst du zu der Psychologin?

Vielleicht gibt es gar nicht für jede Situation immer ein richtig oder ein falsch. Man sollte für sich selbst entscheiden können, ob es für einen okay so ist, wie man handelt - auch ein Nichthandeln ist eine Form des Handelns. :)

Irgendwie ist es bei mir anders als bei dir, denn ich z.B. zweifele das, was ich tue oder was ich bin, gar nicht mal unbedingt an. Aber ich merke, dass ich sozial nicht so erfolgreich bin z.T. und dass das ja eine Ursache haben muss. :)

Auch wenn sich das dämlich anhört, aber ich z.B. finde mich eigentlich gut so wie ich bin --- nur interessieren sich für mich relativ wenige Menschen. Bin immer hilfsbereit (siehe mein Wohnheimsthread), habe für andere ein offenes Ohr, versuche anderen auch bei der Lösung ihrer Probleme zur Seite zu stehen... und ich ernte von vielen Leuten eigentlich nur Undankbarkeit, dumme Sprüche usw. Das ist ja auch der Grund, wieso ich jetzt wieder zum nächsten Therapeuten gehe, um das eben noch mal anders anzugehen.

Vielleicht kann deine Therapeutin nicht zu dir durchdringen?
Was würdest du denn selbst sagen - stimmt die Chemie, bringt dir das was wenn du mit ihr sprichst, siehst du selbst eine Besserung?
Auch wenn dir das selbst möglicherweise nicht auffällt, aber ich kann anhand deiner Beiträge eine Veränderung erkennen. Du wirkst durchaus deutlich standfester, finde ich, mittlerweile. :) Und das finde ich schon mal gut.

Du erkennst deine Probleme selbst, du gehst zum Therapeuten, du willst etwas verändern, du hast diesen Thread gestartet, um anderweitig Meinungen einzuholen usw. Das ist wirklich gut und wichtig, wenn jemand den Handlungsbedarf sieht. ;) Du machst das gut und richtig so. Es wird dir in jedem Fall etwas bringen, wenn du das angehst bzw. bereits angegangen bist.

Es ist verdammt schwierig, langjährige Verhaltensmuster aufzubrechen. Das wissen wir ja alle. :{ Die Frage ist eben, ob ein so früh angelegter Perfektionismus überhaupt in so kurzer Zeit oder gar eben ganz wieder abzubauen geht. Ich denke einfach, das wird dich immer begleiten, ist ein Teil von dir. Das muss ja nicht unbedingt nur negativ zu sehen sein. Deine eigenen Ansprüche an dich selbst sind verdammt hoch; aber diese treiben dich sicherlich auch an, oder? Nur wenn sie dich mehr oder weniger handlungsunfähig machen, wird es problematisch; aber das ist ja für dich bestimmt nichts Neues.

Du solltest kleinschrittiger anfangen. Das, was du eigentlich perfekt haben möchtest: versuche es doch einfach mal bei 70-90% zu belassen. Auch wenn es dich selbst erst mal nervt, stört. Du musst das aushalten, das etwas nicht perfekt ist. Perfekt ist sowieso nur ein Konstrukt. Was ist perfekt? Kann es ein vollkommenes Abgerundetsein überhaupt geben? Manche sagen ja, dass es das Schöne und Perfekte auch im Kleinen, Unbedeutenden, Unperfekten geben kann. Da schraubt man die eigenen Ansprüche herunter.

Wenn etwas nicht perfekt ist, bedeutet das dann Kontrollverlust für dich?
Denkst du, dass man dich dann weniger achtet, liebt, wertschätzt, bewundert?
Es sind nicht die Höchstleistungen, wegen derer uns andere Menschen lieben. Es ist das, was wir sind, ob wir menschlich und rechtschaffend halten.
Ich war ja auch mal perfektionistischer; aber ich habe irgendwann festgestellt, dass es mir einfach nichts bringt und dass ich Leute irgendwo für nicht ganz dicht befinde, die von anderen immer nur das Unmögliche erwarten.
Eltern, die ihre Kinder immer besser haben wollen als sich selbst, gehen mir wirklich auf den Strich. Ich glaube, dass meine auch ein Stück weit so sind. ;) Ich glaube aber, dass mich meine heute eher so akzeptieren können wie ich bin. Sie sehen heute, dass ich nun mal deutlich anders bin als sie selbst und sie respektieren mich in meiner Eigenständigkeit.

Das ist auf jeden Fall ein gutes Zeichen bei deinen, dass sie dich auch für kleine Schritte loben können.


Eigentlich liegt es mir nicht besonders, auf so rein abstrakte Beiträge etwas zu schreiben; aber ich finde es so toll, dass du mal einen Thread gestartet hast und mehr von dir erzählst.

Mir fehlt so ein bisschen das Konkrete überall - falls du verstehst. Wo genau willst du perfekt sein, was passiert wenn du diese Perfektion nicht erreichen kannst usw. :)

Alles Liebe
von LVchen
 
A

ABC

Gast
ich habe mit absicht erstmal kurz angefangen, damit man nicht gleich von einem ellenlangen beitrag erschlagen wird, ich werde das gerne noch weiter ausführen.

ja, ich fühle mich minderwertig und nie gut genug und noch nicht mal besonders liebenswert, obwohl ich mir total viel mühe gebe, niemandem zu schaden und umstände zu bereiten (schwierig mit meinen anstrengenden psychoproblemen).

ich kann meine eigenen leistungen leider nicht besonders (oder meist gar nicht) wertschätzen, weil ich es nicht gelernt habe, dass meine leistungen was wert waren. es fing in der grundschule an und wurde ab der 5. klasse im gymnasium schlimmer, als meine noten wegen der umstellung kurzfristig von 1 auf teilweise 3 absackten.

meine eltern "drohten" mir, mich wieder vom gymnasium zu nehmen, obwohl ich selber gar nicht runter wollte und mir klar war, dass es wohl mit dem erhöhten leistungsniveau und der anpassung daran zu tun hatte.

wenn ich eine 3 hatte waren meine eltern voll enttäuscht, das war keine note für sie. wenn ich eine 2 hatte, war es mehr oder weniger ok, aber es kam die frage, warum es keine 1 war. wenn ich eine 1 hatte, kam die frage, warum es keine volle punktzahl war.

die ersten beiden jahre in der grundschule musste ich mich dann noch mehrmals die woche auf dem schulhinterhof oder auf dem heimweg verkloppen lassen und wurde als streber abgestempelt, obwohl ich selber nie viel für die schule gemacht habe (jedenfalls nicht freiwillig :rolleyes:).

die lehrer fanden meine leistungen wenigstens ok, aber zuhause war es einfach nie genug und lob kannte ich damals noch gar nicht, gute noten waren eine selbstverständlichkeit für meine eltern. zum glück bin ich nicht ganz doof und konnte wenigstens die noten erreichen, die einigermaßen ok waren.

ich hatte mal in der 5. klasse in kunst zwei fünfen bekommen und erinnere mich noch genau, wie die panik in mir hochstieg und mir ganz komisch und heiß vor angst wurde. ich wusste ja, dass meine eltern in der zensurenkonferenz anwesend waren und so sämtliche noten von mir kennen konnten, aber zum glück habe sie diese wohl nicht mitbekommen. ich habe solche ängste bis zur konferenz ausgestanden, boah.

das nur erstmal zur kurzen erklärung der hauptursache.

p. s.: ich bin erst seit letztem sommer bei der psychologin (wegen umzug).
 
S

Schatten2oo9

Gast
Ich möchte mich auch dem Thema anschließen, da ich auch unter diesem Problem leide, was wohl aber, wie soll es auch sein, wenn ein Mensch ein Individuum ist, anders entstanden ist.

Ich kann nicht genau erklären wie es entstanden ist, kann es auch nur vermuten, da es sich wohl in der Kindheit entwickelt hat.

Naja, meine Kindheit war halt unter aller Sau. Wenig Liebe, wenig Anerkennung und alles was dazu gehört. Wahrscheinlich habe ich wohl dann irgendwann erkannt, wenn ich alles schön sauber mache, bekomme ich ein Lob dafür, also endlich mal Anerkennung. Nun deshalb habe ich oft alles so sauber aufgeräumt, dass man sprichwörtlich vom Boden essen konnte. Dieser Ordnungszwang (oder auch Perfektionismus bezüglich Sauberkeit, wie man es auch nennen kann) hat sich dummerweise natürlich bis heute übertragen.

D.h. ich fühle mich in Umgebungen, die keine Struktur zeigen und nicht bis auf´s genauste sauber sind, total unwohl. Seien es öffentliche Plätze (da fühle ich mich schon dadurch gestört, dass manche Bäume nicht in einer Reihe stehen. Hört sich doof an, ist aber so :eek:), fremde Wohnungen oder auch andere Orte. Dort kann ich es jedoch aushalten. Nur zu Hause eben nicht.

Es ist einerseits ein Zwang, andererseits ein riesen Problem. Ich leide an Depressionen und damit verbundener Müdigkeit und Antriebslosigkeit. D.h. ich habe manchmal einfach nicht die Kraft so aufzuräumen, wie ich es als richtig erachte. Daher fühle ich mich durch die Unordnung gestört, kann sie nicht beseitigen, bin deprimiert über die Unordnung und deprimiert darüber, dass ich sie nicht beseitigen kann. Also doppelt deprimierend sozusagen.

Der Perfektionismus zeigt sich aber auch noch in vielen anderen Bereichen. Ich plane Gespräche die ich erst in ein paar Tagen haben werde im vorneherein schon im Kopf, gehe alle möglichen Wendungen durch, um darauf reagieren zu können und ein perfektes Gespräch liefern zu können. Alle möglichen Dinge, die ich selbst erledige, müssen stets für mich perfekt sein. Z.B. könnte ich nie ein Puzzle behalten, bei dem nur ein kleines Teilchen fehlt. Man kann es noch so perfekt nachmachen, überdecken und weiß der Geier, es stört mich nach wie vor, weil ich weiß es ist da. Es ist nunmal einfach nicht perfekt.

Ich glaube ich könnte hier noch tausende Beispiele nennen, aber das würde einfach ein ellenlanger Text werden.

Wie gehe ich damit um?

Ich kann damit nicht umgehen. Ich kann es weder ignorieren, noch akzeptieren. Sobald sich in meinem Kopf der Gedanke festsetzt, dass ist nicht perfekt, löst er sich erst, wenn das "Produkt" perfekt vollendet wurde. Was es auch immer sein mag.

Wenn mir nach einem Gespräch einfällt, dass hättest du doch noch sagen können und das besser und bla bla, quält mich das so lange und deprimiert mich so brutal, dass ich es definitiv beim nächsten Gespräch nachliefern muss, sodass es mich in Ruhe lässt.

So, das war es erstmal für den Moment.

Zudem könnt ihr davon ausgehen, dass ich diesen Text noch einige Male durchlesen werde, um jeden noch so kleinen Rechtschreibfehler auszumerzen, damit auch dieser Text perfekt ist und auch das lässt mir keine Ruhe, bis es so ist. Zum Glück kann man Texte hier bearbeiten.

Perfektionismus ist schon eine Qual und eine erhebliche Einschränkung des Lebensgefühls. Man sieht absolut nicht´s mehr locker, sei es noch so eine kleine Sache :(
 
A

atlas

Gast
Was ist Perfektionismus für dich und worin äußert er sich?

Die Lösung erscheint recht einfach, kann aber mit sehr viel Anstrengung verbunden sein:
Mach dir klar das nichts auf der Welt perfekt ist, und das es das gar nicht sein kann.
Versuch mal auf deinem Schreibtisch ein Buch in eine Ecke exakt zwei Zentimeter vom rand entfernt zu legen... mach das mal bevor du weiter liest.

Du wirst merken dass das gar nicht so einfach ist. Jetzt werde dir mal Klar darüber das weder das Lineal, das du hoffentlich zur Hilfe genommen hast, noch das Buch noch der Schreibtisch 100%ig symmetrisch sind. Ein Graus! Wie sollst du jetzt die Aufgabe erfüllen?
Jetzt wirst du vielleicht hibbelig, weil das nicht geht:)

Gehen wir eine Ebene tiefer, in die Welt der Atome und Moleküle. Und plötzlich fangen alle Gegenstände an zu schwingen... oh verdammt, die Aufgabe bekommen wir nicht mehr gebacken:(

Du merkst jetzt hoffentlich, du hast dich in deinem eigenen Denken eingesperrt. Die Idee, das es sowas wie eine exakte einzigartige Position für die Erfüllung der Aufgabe gibt, ist in sich selbst wiedersinnig;)


Ich hoffe du konntest dem Beispiel folgen.

Worum ich dich bitte, mach dir klar das alles nur Theorien und abstrakte Gedanken sind, die du genauso gut gegen die Zwänge nutzen kannst. Wenn dich die zwanghafte Idee befällt etwas 100%ig tun zu müssen, dann such einfach Ideen die gegen die Erfüllung sprechen. Ein Test in dem der Prüfer einen Fehler eingebaut hat, oder irgendetwas in der Art.

LG atlas
 
S

Schatten2oo9

Gast
Die Lösung erscheint recht einfach, kann aber mit sehr viel Anstrengung verbunden sein:
Mach dir klar das nichts auf der Welt perfekt ist, und das es das gar nicht sein kann.
Versuch mal auf deinem Schreibtisch ein Buch in eine Ecke exakt zwei Zentimeter vom rand entfernt zu legen... mach das mal bevor du weiter liest.


Ich kann nur für mich sprechen. Ich bin mir dessen bewusst, dass nichts auf der Welt perfekt sein kann. Jedoch bin ich mir nicht bewusst darüber, wie ich akzeptieren kann, wenn etwas nicht perfekt ist.

Du wirst merken dass das gar nicht so einfach ist. Jetzt werde dir mal Klar darüber das weder das Lineal, das du hoffentlich zur Hilfe genommen hast, noch das Buch noch der Schreibtisch 100%ig symmetrisch sind. Ein Graus! Wie sollst du jetzt die Aufgabe erfüllen?
Jetzt wirst du vielleicht hibbelig, weil das nicht geht:)


Oh man, dass hätte ich nicht lesen dürfen. Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß. Nun weiß ich es :(

Bin allein schon deprimiert darüber wenn ein Fussel auf der Tastatur liegt. Das schlimme daran ist, egal wann ich schaue, der Mist kommt immer wieder :( Eigentlich könnte ich nur noch rumlaufen. Deswegen lebe ich aber meist in Dunkelheit. Wie gesagt, was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß.

Das schlimme daran ist, zu wissen, dass man damit auch in der Zukunft leben muss. Aber das will man ja eigentlich nicht, aber man kommt auch nicht raus. Es übrigens auch einer der Gründe warum ich an Selbstmord denke. Weil ich endlich mal wieder was locker sehen will, aber einfach nicht kann.

Mit dem Rest kann ich zurzeit nichts anfangen^^
 
S

Schatten2oo9

Gast
Naja, bin erstmal für heute raus hier und BF3 spielen und meinem Zwang nachgehen. Kann nicht damit leben, dass bei einigen Sachen alle Sachen freigeschaltet sind und bei anderen Waffen nicht.

Was ein scheiß.
 

Gelinda

Sehr aktives Mitglied
Perfektion - nun ja, ich habe immer gesagt: einer von uns beiden findet immer noch die Stelle, wo er das Pünktchen vom i draufsetzen kann und . . . setzt es drauf.
Man sollte den Nutzen der Perfektion nicht aus den Augen verlieren.
Oft reicht auch schon der (Augen-)Schein - das Auge will betrogen sein.

Künstlich - maschinell= Perfektion

Ich habe aber den Wert erkannt: Handarbeit= Einmaligkeit, das Besondere,
. . . etwas, das kein anderer hat!! aber= KEINE Perfektion


Perfektion im Handeln? Es kommt darauf an, was es betrifft, manchmal unverzichtbar.
Aber ansonsten? Wozu? Ich bin ein unvollkommener Mensch, na und? - eben einmailg.;)

FG Gelinda
 

PadraigOfGlencoe

Aktives Mitglied
ES. LEBE. DIE. UNVOLLKOMMENHEIT. !!!

Im Ernst: wenn ich mich an Momente in meinem Leben zurückerinnere, die eine "innere Wärme" beim Gedanken dran auslösen, dann waren das natürlich für MICH perfekte Momente, aber eben nicht, weil es in der Tat PERFEKTE Momente waren . . . . da war oft ganz viel "Unvollkommenes" mit dabei, aber es FÜHLTE sich eben für mich perfekt an!

Meine Kinder - unvollkommen! . . . und anders würde ich sie auch gar nich haben wollen!

Mein Auto - unvollkommen! . . . na gut, DAS dürfte etwas vollkommener sein!

Mein Gesicht - unvollkommen. Die eine Seite ist anders als die andere. Ist es deshalb hässlich? Ich behaupte: Nein!

. . . so könnte man ewig weitermachen. Meine Arbeit im Beruf war häufig RELATIV vollkommen, weil ich da auch ne Weile recht perfektionistisch war, aber so richtig perfekt isses ja doch nie, und durch ziemliche Arbeitsüberlastung konnte ich dann akzeptieren, dass es OKAY sein muss, und nicht perfekt (wenn die Quali meiner Leistung zu gering gewesen wär, wäre ich natürlich unzufrieden gewesen, aber zumindest von der Perfektion als "Möglichkeit, die es zu erstreben gilt", habe ich mich verabschiedet).

LG, P.O.G.
 

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