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Zum Glück nur Bedroht

Ich wurde von den Vater meiner Kinder mit der Waffe bedroht,weil ich mir das recht raus genommen habe ,nachdem er 6 Jahre schon eine andere hat ,selber eine neu Beziehung zu versuchen. polizei hat zum Glück die Waffe gefunden. So das erstmal meine Glaubwürdigkeit da ist.
Ich mußte feststellen das mann als Opfer durch die Behörden und Ämter , Frauenhaus rennt und leider nicht schnell wirkliche hilfe bekommt. Dieses nervt und lässt ein an sich selbst zweifeln vorallem ob mann selber schuld ist. Da geht mann den weg sich Profesionelle Hilfe zu holen und bekommt vorwürfe warum mann so lange gewartet hat und ob man Zeugen oder Beweise hat usw.
Muß dabei noch Kraft für die Kinder aufbringen . Ich verstehe nun viel mehr warum Opfer zu den Tätern zurückkehren und versuchen es allein wieder auf die Reihe zu bekommen . Ich kämpfe mit mir um Stark zu bleiben und abzuwarten was die Gerichte entscheiden , vorallem in der frage des Umgangsrechts. Mein Mutterherz weint da die Kinder den Vater vermissen und ich ihnen die liebe zum Vater nicht nehmen möchte. Da ich, zum Glück für den Vater ,keine Muter sein möchte die den Partnerschaftlichen Streit auf die Beziehung der Kinder auswirken lassen möchte. Da meine Angst zu groß ist das er mir die Kinder entführt bzw. im negativen Beeinflußt möchte ich nur ein begleitendes Umgangsrecht und das er estmal lernt mit mir über die Kinder ,für die Kinder real zu reden.Vaterschaft hat er jetzt erst nach dem Streit anerkannt. Hat kein Sorgerecht.
Ist es richtig für die Kinder wenn ich noch immer warte bis es zum Umgang kommt? Die Kinder vermissen den Vater ? Sollte ich meine Angst verträngen und persöhnlich auf Ihn zu gehen für die Kinder.
Polizei hat zwar die Waffe gefunden , mein verstandt sagt mir aber er könnte schnell wieder eine besorgen. Wäre es da nicht den Kindern gegenüber Unverantwortlich mich diesem Risicko auszusetzen?
Anderen kann mann meist guten Rat geben doch wenn mann selber in der Situation ist Zweifelt mann an dem weg.Helft mir mit euren Meinung Kraft und den Weg zu finden. Danke
 

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Werner

Sehr aktives Mitglied
Hallo,
auch wenn du lange Geduld hattest und wegen welcher Gründe auch immer lange gewartet hast - jetzt hast du gehandelt und die Notbremse gezogen. Das solltest du dir nicht schlechtreden oder schlechtdenken. Du bist deiner Verantwortung gerecht geworden und hast Mut bewiesen. Was du jetzt klären könntest wäre vielleicht, welches Ziel du hast - möchtest du es weiter versuchen oder dir eine eigene Existenz aufbauen? Wenn ich das so lese, würde ich vermutlich Kontakt mit dem Vater nur unter Anwesenheit Dritter (vom Jugendamt) wollen. Auch die Kinder dürfen realisieren, dass es nicht okay ist, andere mit Gewalt zu bedrohen und dass das Konsequenzen hat. Eine Umarmung mit der Waffe in der Tasche schadet letztlich mehr als gar keine Umarmung!
Wünsche dir weiter genügend Kraft, "Nein" zu sagen, wo notwendig und denke, du bekommst diese Kraft aus deiner Motivation, ein besseres Leben zu führen und Geborgenheit statt Angst als Normalzustand zu erleben.
Viele Grüße,
Werner
 

rainbow_in_the_sky

Neues Mitglied
Hallo verlorene Hoffnung,

auch ich wurde mit dem tode bedroht und der vater hat sein Kind "entführt" um mir Angst zu machen.

Es gab dann eine gerichtsverhandlung und ich habe seitdem das alleinige Sorgerecht, der vater sieht sein Kind aber jeden Sonntag.

Ich aknn dir aus meiner Erfahrung sagen, dass wenn der vater wirkliches Interesse an seinen Kindern hat, er auf EUCH zukommen muss.

es stellt sich auch immer die frage ob man einem gefährlichen Gewalttäter überhaupt Kinder überlassen sollte.

Ich habe mich jetzt entschieden, es zu tun aber eben zu eibnem absolut festen und begrenzten Zeitrahmen und der Vater kommt auch nicht alleine, das heisst ein Dritter übernimmt und übergiubt das Kind.

Aber _ob_ ich wirklich das richtige tue..jemandem der sich so daneben benommen hat mein Kind auszuhänfdigen..ganz sicher bin ich nciht !


Hinterherlaufen würde ich ihm aber nciht ! Ich wäre froh, wenn er nicht mehr käme..ganz ehrlich.

LG
rainbow
 

Tyra

Sehr aktives Mitglied
Hallo,

du solltest auf keinen Fall ein schlechtes Gewissen haben deinen Kindern die Liebe zu einem schrägsozialen Mann zu untersagen. Die Liebe und auch der Kontakt zu einem solchen Vater ist gefährlich und gefährdet sowohl dich als auch deine Kinder, also solltest du auf jeden Fall eine konsequente Trennung durchführen und versuchen den Kontakt zu unterbinden oder zumindest extrem einzuschränken. Damit tätest du dir und den Kids nen großen Gefallen. Sei offen zu deinen Kindern, erzähle ihnen von der Gewalt und der Morddrohung mit der Waffe....und das der Papi kein guter Umgang für sie ist. PUNKT. Immer offene, ehrliche und direkte Wege gehen.
Die Kids brauchen an sich nur dich und ne vernünftige Tagesstruktur....Freunde in der Schule oder Kindergarten, von deiner Seite Familie oder aber auch Freundeskreis etc. kann ihnen ein guter Sozialersatz sein. Bau hier was auf und knüpfe genügend solide und dich entlastende Kontakte in deinem Umfeld.

Mein Rat: lass die Finger von dem Kerl und geh nicht auf ihn zu...gerade wegen der Kinder!

Und noch ein Rat: du brauchst zumindest eine zeitlang regelmäßige (mindestens einmal wöchentliche) psychologische Unterstützung damit du nicht in die Überforderung gerätst und jemanden hast, der dir gerade bei solchen Sachen wie dieser Frage die dich umtreibt konkrete Ratschläge erteilen kann und sich mal ein bissel um dich kümmert um dich auf Kurs zu halten und dir zu zeigen wie du dich selber wieder auf Kurs kriegst. Du erscheinst nämlich ein wenig entscheidungsunsicher und verwirrt derzeit, was ja nur zu verständlich ist bei dem was du alles erlebt hast.

Du selber solltest dir keine großen Vorwürfe machen dass du ggf. ziemlich lange mit der Trennung gewartet hast..du wirst deine Gründe gehabt haben und solltest das mal mit einem Therapeuten besprechen, damit da mal Grund und Boden reinkommt und du lernst auf gewisse Punkte in deinem Leben mehr zu achten....z.B auf dein Selbstwertgefühl und Kampfgeist, Abgrenzungsvermögen etc.
Für Ottonormalmenschen ist es manchmal recht unverständlich warum Frauen brutale Kerle zu lange dulden...aber Therapeuten verstehen das schon..wichtig ist aber v.a. dass du lernst dein eigenes Verhalten zu verstehen und kritisch zu hinterfragen und zwar so dass du dir keine Vorwürfe machst (was nix bringt....wenn man sich Schuldgefühle einredet blockiert das oft nur und bringt nicht voran!) , sondern deine Schwächen kennenlernst und lernst angemessener und weniger selbstgefährdend damit umzugehen.

Dieses Forum kann dir nur ganz allgemeine Tipps geben, meiner Ansicht nach brauchst du jedoch konkrete psychologische Hilfe damit du die nächste Zeit gut über die Runden kommst...nicht nur mit Ach und Krach und so eben, sondern gut...das ist ein Unterschied.
Sei also so gut mal gut zu dir selbst zu sein..eine Sache, die du ggf. erst noch erlernen musst.

Was nochmal das Umgangsrecht angeht: nicht nur warten was die Gerichte entscheiden..sondern mit deinem Anwalt selber bestimmen was DU willst und was für dich und deine Kids am besten ist, dahingehend vor Gericht die reichtigen Anträge stellen...z.B Sorgerecht voll bei dir, Umgangsrecht, wenn überhaupt dann nur eingeschränkt und unter Aufsicht etc.

Viel Erfolg!
Tyra

Hast du Strafanzeige erstattet? wäre wichtig..auf keinen Fall eine Morddrohung einfach so übergehen..ich würde allein schon deswegen das Umgangsrecht an sich total verweigern...einige Typen rasten oft total aus, wenn ihr Herrschaftsobjekt weg ist oder aufmüpfig wird..es wäre nicht das erste Mal dass dann Kinder und Mutter in akuter Lebensgefahr schweben..sieh also ggf. zu den Typen in Sicherheitsverwahrung, den Knast zu kriegen!
Da die Waffe gefunden wurde also ein guter Beweis da ist hast du ja an sich gute Karten..wende dich an deinen Anwalt, klärt das mit der Staatsanwaltschaft. Lass dich bei diesen Dingen zusätzlich psychologisch beraten und begleiten.

rSollte ich meine Angst verträngen und persöhnlich auf Ihn zu gehen für die Kinder.
Polizei hat zwar die Waffe gefunden , mein verstandt sagt mir aber er könnte schnell wieder eine besorgen. Wäre es da nicht den Kindern gegenüber Unverantwortlich mich diesem Risicko auszusetzen?
die Angst nicht zu sehr verdrängen und auf deinen Verstand hören!...es wäre unverantwortlich dich und die Kids weiteren Risiken auszusetzen! Also kläre diese Dinge mit Anwalt und Gericht und halte den Typen auf Abstand..am besten mit Knastmauern zwischen euch.
 
Zuletzt bearbeitet:
Vielen Dank das was du sagst würde ich jedem anderen auch sagen und das sind Dinge die ich für mich nach langer Zeit auch so gesehen habe,leider ist der Kampf mit den Behörden unmöglich. Nach 4 Monaten hat das gericht erst den Durchsuchungs Befehl erlassen die iligale Waffe gefunden ihn laufen lassen zur Anhörung ist er nicht erschienen und nun ist es erst zur Staatsanwaltschaft. Ich denke auch sie hätten ihn für meine sicherheit doch gleich wegsperren können ? Mann sah doch auch wie sicher er sich fühlte das die Waffe immer noch rum lag.
Durch meine Arbeit bin ich zum Glück finanziel abgesichert und nicht auf ihn angewiesen . Aus den Psyschologischen Gründen war mein Arbeitgeber auch mit der Erziehungszeit einverstanden um meine Dinge erstmal zu regeln. Psychologische Betreuung wurde erstmal abgelehnt da mann bei zwei Stellen der Meinung war das läuft dann übers Jugendamt wenn er das Umgangsrecht gerichtlich fordert sollange soll ich warten und die Zeit geniesen . Da er ja jetzt erst die Vaterschaft anerkannt hat und ich das alleinige Sorgerecht habe. Von meiner seite aus möchte ich ihm am liebsten auch nicht mehr das begleitende Umgangsrecht gewähren,da ich in letzter Zeit bei den Ämtern leider keine wirkliche Hilfe bekommen habe und Angst habe das er bei den Kindern nur mich schlecht macht mir die Schuld gibt und ich dann die Fragen der Kinder habe. Meinem Großen habe ich schon einige Dinge Kindgerecht erklärt und zur Zeit aber noch mit dem Nachsatz das Papa noch Zeit braucht selber zu verstehen was er möchte und ja auch viel Arbeitet. Doch diese Hoffnung den ich damit den Kindern gebe kann ich langsam auch nicht mehr aufrecht erhalten. die Anwältin meint Gerischtlich werden wir alles bis ende des Jahres durch haben . Dann werde ich mich um eine Psychologische Betreuung kümmern im Moment denke ich wäre dieses Aufreißen der Wunden und dann noch der Kampf mit den Ämtern nicht zu ertragen. Und ich möchte nun ja mein leben leben. Ich Danke dir für deine Worte das sind die die mann braucht regelmäßig um diese Zeit zu überstehen . Und nicht Zweifelnde Fragen und Beweise oder er lässt sie doch zur Zeit in Ruhe. Danke muß meine Kinder nun holen werde Abends wieder hier sein
 
Hallo rain... !

Schön oder auch nicht das du ähnliches erlebt hast.
Die frage stelle ich mir auch immer was ist wenn er die Kinder irgendwann durch gerichtlichen Beschluß sehen kann.
Sicher würden sich die Kinder freuen doch sie würden sicher nicht die Art verstehen . Anderseits weiß ich das er seine Wut auf mich über die Kinder austrägt. Im Moment habe ich nicht das Gefühl das das Amt wirklich auf das wohl der Kinder achtet. Die sagten sogar ich müßte wenn der Vater es möchte das Umgangsrecht zu lassen . Doch jeder Mitarbeiter sagt was anderes.
Was hast du in der Richtung erlebt ? Wie lange Prüfen sie und ist einer vom Amt dabei um die Gespräche zu lenken mit den Kindern. Sie sagten zwar ich muß mir keine Sorgen machen doch was ich in den letzten Wochen in den Ämtern erlebte habe läst mich Zweifeln. Anderseits bin ich froh das der Vater es bis heute nicht übers Amt versucht hat. Jedoch hat er über seinen Anwalt geschrieben das er keinen falls eine Wochenend Vaterschaft zu stimmt .Er besteht auf wöchentlichen wechsel. Sicher ist ihm Bewußt das er vor Gericht damit nicht durchkommt. Daher fühle ich mich natürlich immer irgendwie Beobachtet und habe immer angst er könnte auftauchen und seine Drohungen war machen.
Danke für deine Zeilen.
 

Ringo07

Mitglied
Hallo verlorene Hoffnung,auch ich kenne diese Gefühl der Hilflosigkeit und wußte nicht wie ich mich entscheiden sollte.Mein Ex hat mich nicht nur bedroht,sonder auch mißhandelt.....
Auch ich habe eine Tochter mit ihm und habe 10 Jahre überlegt,ob ich meiner Tochter genaueres erzählen soll und bin froh es nicht gemacht zu haben.Heute weiß sie mehr,mittlerweile ist sei 13 Jahre alt,und die Entscheidung habe ich nicht treffen können ihr mehr zu erzählen,sondern hat die Presse übernommen,weil er seine Ex getötet hat.Sie hatte keinen regelmäßigen Kontakt zu ihm,sondern nur ab und an mit ihm telefoniert.
Nun ist es so,das sie mit den Gedanken,was er mir angetan hat,und mit der Tatsache das er ein Mörder ist,total überfordert und hat mich gefragt,ob sie Schuld an der Geschichte ist.Ich war entsetzt das ihr überhaupt solch ein Gedanke durch den Kopf ging.
Als sie noch kleiner war,fragte sie mich,warum ich mich nicht mit ihm treffe,warum sie ihn nicht sehen kann.Ich erklärte ihr,das er mir sehr weh getan hat und ich deswegen nichts mehr mit ihm zu tun haben möchte.In all den Jahren habe ich ihr gegenüber nie ein schlechtes Wort über ihn verloren,denn sie hat das recht darauf so über ihren Vater zu denken,wie sie es für richtig hält und nicht wie ich über ihn denke.Ich habe alle Unterlagen über unseren Prozess aufbewahrt,nicht nur die Schreiben von meinem Anwalt,sondern auchn die Schreiben von seinem Anwalt.Ich wollte das sie irgendwann mal die möglichkeit hat sich selbst ein Urteil über diese Geschichte zu machen.Noch halte ich sie aber zu jung dafür und werde noch etwas warten.Es sit schon so schwer genug für sie mit dem Gedanken klar zu kommen das er jemanden getötet hat.So mitten in der Pubertät.......
Was deine Kidis betrifft,höre auf dein Gefühl,wende dich ans Jugendamt,auch da kannst du Hilfe bekommen,und gehe auf keinen Fall auf ihn zu,denn solltest du das machen,kann es vor Gericht anders ausgelegt werden.Spreche aus Erfahrung.
Ich wünsche Dir ganz viel Kraft für deine Entscheidung
Lg Ringo07
 

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