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Wieder verliebt, jetzt absolut schwarzes Loch ... könnte nur heulen!

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Gast

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Liebe Forengemeinde, ich habe hier schon öfters geschrieben und immer liebe Worte gefunden, Denkanstöße oder einfach das beruhigende Gefühl, dass es anderen ähnlich wie mir geht. Mit dieser Sache kann ich eigentlich kaum mit jemanden darüber reden, bzw. zum Teil gar nicht. Ich hoffe inständig, dass ich hier ein paar Ratschläge oder Gedanken finden kann, die mein Herzrasen beruhigen :(.

Wo soll ich anfangen? Für mich ist es absolut kompliziert. Ich bin weiblich, bald 25 und noch leider Jungfrau und ungeküsst, etwas, das mich total fertig macht und für das ich mich brutal schäme. Ist einfach irgendwie merkwürdig und für viele bestimmt nicht normal. Es war eben nie der richtige Mann für mich mit dabei. Ich habe schreckliche Dinge in meinem Leben erlebt und obwohl ich Party gemacht habe, unterwegs war, mich mit Freunden etc. verabredet habe, konnte ich immer ganz schwer ... ich sag mal 'romantischen Kontakt' zum anderen Geschlecht finden. Gute Freundschaften, viel zu lachen, klar, das war immer drin.

Dazu kommt noch, dass ich furchtbare Probleme hatte, die ganz schlimm ausgeartet sind, als ich 15 war. Ich habe Familienprobleme, Probleme mit mir selbst und bin aus vielerlei Hinsicht kaputt, unbrauchbar und nicht okay, zumindest empfinde ich mich so. Ich finde mich abstoßend, mein Körper ist mir oft ziemlich fremd.

Ich habe ein Problem, und zwar habe ich Angst vor Männern, wenn ich sie nicht kenne. Das liegt daran, dass ein Typ mich vor ein paar Jahren beinahe vergewaltigt und mir mehr oder weniger angedroht hat, dass er mich umbringen will/wird und hat auch Dinge getan, an die ich mich (aus Schock?) ganz schwer und unklar erinnern kann. Er hat mich angefasst und mir wehgetan, ich habe um Hilfe gerufen, andere haben nur zugesehen. Seitdem fühle ich mich von Männern bedroht, was aber mehr mein Problem ist, als ihres, weil ich ja weiß, woher es kommt. Ich habe in den letzten Jahren hart an mir gearbeitet und bin mittlerweile in der Lage, Nachts nach Hause zu gehen, ohne halbe Panikanfälle zu bekommen, wenn mir fremde Männer entgegen laufen. Auch kann ich mittlerweile ganz gut alleine in einen Laden gehen, in dem sich viele Männer befinden (ich weiß, total verquert, aber sogar das macht mir phasenweise echt Angst, wenn viele fremde Männer irgendwo sind, selbst wenn es ein öffentlicher Ort ist).
Wenn ein Mann mir genügend Zeit gibt und etwas Abstand wahrt, verflüchtigt sich die Angst und ich komme ganz gut damit klar. Dazu zähle ich auch übrigens Freundschaften, vor vielen guten Kumpels hatte ich am Anfang Angst.
Ein weiterer Grund für meine Männerangst ist, dass ich einmal einen üblen Typen in meinem alten Freundeskreis hatte, der in mich verliebt war, aber "Nein" und "Ich will nichts von dir" einfach nicht verstanden hat. Der ist auch dafür verantwortlich, dass ich männertechnisch eigentlich immer erstmal von einer schlechten Sache ausgehe.

Soviel zum Background und etwas tieferen Verständnis. Natürlich war ich immer mal wieder verliebt. Ich hatte nur das Pech, dass es nie erwidert wurde oder dass ich es ihm nie gesagt habe, also gar nicht weiß, ob Interesse für ich da gewesen wäre. Ich halte mich einfach für hässlich (ich plane ständig, Geld für Schönheits-OPs zu sparen) und frage mich, warum ich eigentlich Freunde habe, die mich gern haben und wirklich mit mir ihre Zeit verbringen wollen und nicht, weil sie denken, sie müssen es. Meine Freunde sagen, dass ich wirklich hübsch bin und eine tolle, natürliche Ausstrahlung habe. Es gibt auch Männer, die mich anflirten, aber ich selbst sehe mich wie gesagt absolut hässlich und unliebenswert. Ich glaube ehrlich gesagt, dass die Natur mich aussortiert hat und ich keinen Platz für die Liebe habe, weil ich einfach nicht für die Liebe, Sex und Nähe geeignet bin und ich mein Leben lang ohne Partner sein werde :(. Natürlich wünsche ich mir, geliebt zu werden und einfach jemanden zu haben, der mir nahe ist, Sex auszuprobieren, Herzklopfen zu haben, sich gut zu fühlen, zu wissen, dass man einen Partner hat, mit dem man irgendwann etwas für die Zukunft planen kann ...

Irgendwann habe ich Verliebt-sein nur als eine Art Krankheit angesehen, es freut mich eigentlich gar nicht, wenn ich es bin. Vor ein paar Monaten habe ich den Entschluss gefasst, dass ich mit dem nächstbesten Typen in die Kiste steigen werde, einfach damit ich endlich meine Jungfräulichkeit verliere. Ich versuche zur Zeit die Trümmer in mir und meinem Leben zu richten und möchte das Leben für mich, so gut es geht, auskosten. Zur Zeit überlege ich, wie ich es am besten anstellen soll, jemanden zu finden, denn es sollte ein Mann sein, der mich nicht kennt, den ich nicht wirklich kenne und der mit meinen Freunden nichts zu tun hat. Ich möchte ihm auch nicht sagen, dass ich noch Jungfrau bin, weil es mir einfach so peinlich ist und ich denke, dass Männer Jungfrauen einfach als nicht besonders anziehend oder toll empfinden, bzw. es sogar für sie ein Grund ist, eine Beziehung nicht einzugehen. Ich höre immer wieder, dass für sie sowas eher nervig ist und sie erfahrene Frauen wollen.

Ich habe mein Leben lang auf den Richtigen gewartet und dabei nie verklärte Vorstellungen gehabt. Ich wollte einfach einen Mann, dem ich vertrauen kann, der mich liebt und akzeptiert, so wie ich bin und der eine Zukunft mit mir sieht. Einen, der geduldig ist und mir Zeit gibt. Einen, bei dem es sich echt und richtig anfühlt. Aber ich bin mir mittlerweile gar nicht mehr sicher, ob es überhaupt Liebe gibt. Ich bin auch schon fast 25 und in dem Alter hat man nicht mehr so viel Zeit, man ist nicht mehr so jung.

Jetzt habe ich mich leider etwas verliebt. Es ist noch nicht so intensiv, aber ich merke, dass in diesen ganzen Gefühlen Verliebtheit drin steckt. Er ist in meinem Freundeskreis, aber um ein paar Ecken und ich kenne ihn erst seit ein paar Monaten. Zuerst war es ein ganz leises Gefühl und jetzt denke ich mir "Oh Gott Nein!", weil ich das aktuell überhaupt nicht gebrauchen kann. Ich frage mich auch die ganze Zeit, warum er? Ich hätte nie gedacht, dass ich mich in einen Typen, wie ihn, verknalle. Aber jetzt denke ich so viel an ihn und ich lache gerne mit ihm und mir ist es wichtig zu wissen, wer er ist, was er denkt und was ihn alles ausmacht. Ich fühle mich gut bei ihm. Ich weiß aber auch, dass ich höchstwahrscheinlich nicht sein Typ bin. Es wird einfach so sein. Allein, weil ich einfach irgendwie total kaputt bin. Er hat eine harte Beziehung hinter sich und an einem Typen, der von einer Trennung geschädigt war, hab ich mir schon einmal die Finger verbrannt, leider.

Ich würde so gerne die eine sein, in die er sich nach seiner Trennung wieder ernsthaft verliebt. Oder zumindest sehen, was daraus werden könnte, wenn er ähnlich wie ich fühlt. Aber es ist so kompliziert, weil er im selben Freundeskreis ist und er sich auch mit zwei meiner Freunde nicht ganz so gut versteht und ich Angst habe, dass es dann heißt "Was willst du denn mit dem?", wenn herauskommen sollte, dass ich etwas mehr für ihn empfinde.

Aktuell ist es zum Glück noch keine große Verliebtheit. Ich weiß, dass es schwierig ist, mir was zu raten, aber ich fühle mich absolut hilflos und überfordert im Moment.
 

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Vegas

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Wo soll man da anfangen...ah, hier:

Ich bin auch schon fast 25 und in dem Alter hat man nicht mehr so viel Zeit, man ist nicht mehr so jung.
:eek::D ich bin 46 und hab mich vor 8-9 Monaten ganz frisch verliebt. Sie ist etwa 8 Jahre älter als du und will Kinder. An mir solls nicht liegen.
Wofür genau also hälst du dich zu alt? Du bist doch gerade erst erwachsen geworden...:confused:

Was Jungfräulichkeit angeht: keine Bange, jeder erste Sex mit einem neuen Partner ist wie der erste Sex. Wenns harmoniert, harmonierts schnell. Beim 2. oder 3. mal hast du das Gefühl, noch nie was anderes gemacht zu haben. :D

Ich persönlich habe noch nie von einem Mann gehört, dass er keine Jungfrau will. Jedenfalls nicht, wenn es um was seriöses gehen soll. Ist doch schöner, als wenn du eine stadtbekannte Matratze wärst.
Es ist vielmehr so, dass Mann es mehr oder minder schulterzuckend in Kauf nimmt, wenn Frau schon ihre Erfahrungen gemacht hat.

Was den Angebetenen angeht, kann ich dir kaum Tipps geben. Gib ihm Zeichen, die typischen Flirtsignale...ja, ich weiss, leichter gesagt als getan.
 
G

Gast

Gast
Lieber Vegas, vielen Dank für deine Antwort, deine Worte haben mich wirklich etwas beruhigt! Also, ich kriege richtig schlimme Angst, wenn ich lese oder höre, dass viele Männer sagen, Frauen verlieren ab 25 ziemlich an Attraktivität und ihre besten Jahre sind mit mitte 20 vorbei. Ich habe zusätzlich auch leider das Gefühl, dass man mit mitte 20 nunmal viele Entscheidungen (beruflich, in welche Richtung das Leben gehen soll etc.) getroffen oder in Angriff genommen haben sollte.

Also ich habe leider bei "Männergesprächen" immer wieder mitbekommen, dass viele denken, dass nur hässliche oder komische Frauen Jungfrauen sind oder bleiben -.- und dass sie es sich nicht vorstellen könnten, mit einer Sex zu haben, weil es kein guter Sex ist und einfach eine sehr anstrengende Sache, eine Frau zu entjungfern. Ich bin keine große Verführerin, ich weiß nicht wie das geht mit dem Sex und wie man es schafft, dem anderen zu zeigen, was man möchte. Und ich habe Panik, wenn die Frage nach dem "Warum?" aufkommt, wenn ich zugebe, dass ich halt noch absolut nichts kann. Ich habe auch Angst, dass er am Ende enttäuscht ist oder sich was anderes von mir erwartet hat oder er etwas nicht okay an mir findet.

Hast du vielleicht (oder noch jemand anderes hier) einen Tipp für mich, wie ich es schaffe zu verhindern, "nur die gute Freundin aus der Clique" zu sein oder wie ich aus so einer Nummer rauskommen könnte? Bisher haben wir uns immer nur in der Gruppe gesehen. :(
 
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Kriss

Gast
Lieber Vegas, vielen Dank für deine Antwort, deine Worte haben mich wirklich etwas beruhigt! Also, ich kriege richtig schlimme Angst, wenn ich lese oder höre, dass viele Männer sagen, Frauen verlieren ab 25 ziemlich an Attraktivität und ihre besten Jahre sind mit mitte 20 vorbei.
.......................

Hast du vielleicht (oder noch jemand anderes hier) einen Tipp für mich, wie ich es schaffe zu verhindern, "nur die gute Freundin aus der Clique" zu sein oder wie ich aus so einer Nummer rauskommen könnte? Bisher haben wir uns immer nur in der Gruppe gesehen. :(
:eek: Zum Punkt 1. Wer immer der diesem Quatsch erzählt hat.....lass dich bitte nicht unter Druck setzen. Stimmt nicht, ist eine Lüge. Ich bin ein paar Jahre über 25 und glaub mir; es gibt ein Leben "danach". Sogar ein schönes. Jemand in meiner Familie hat gerade ihr 2. Kind bekommen. Sie ist 46. :) Zwar nicht der Normalfall, aber geht.


Ich stimme Vegas sehr zu. Auch wenn ich kein Mann bin, aber ich hab auch gewartet bis der Richtige kam. Und weil er damals der Richtige war, fand er es schön, dass ich mir Zeit gelassen hab.

Zu deiner 2. Frage: Ich kann gut nachvollziehen was du schreibst. Ich arbeite mit vielen Männern zusammen und da herrscht ein anderer Ton. Nicht rauh, aber man muss sich etwas anpassen und kann nicht unbedingt Nagellack und Frisuren diskutieren. Aber wenn du es schaffst deine weibliche Seite etwas mehr hervorzuheben kann das einen grossen Unterschied machen.
So trauen sich "meine Jungs" zum Beispiel keine derben Männerwitze mehr in meiner Gegenwart zu erzählen, nachdem ich sie nett gebeten hab das in meiner Gegenwart zu lassen. Das hat ihnen meine Grenzen gezeigt, die sie respektieren, weil sie gute "Jungs" sind. Manchmal ist es wohl gut nicht "eine von ihnen" sein zu wollen, sondern sich als Frau zu "outen", die eben manche Dinge anders sieht. Wenn du dich mehr als Frau wahrnimmst, werden die anderen bald folgen. Wünsch ich dir!! :)
 
G

Gast

Gast
Danke Kriss, dass du mir deine Erfahrungen mitgeteilt hast. Ich bin, was meine Weiblichkeit angeht, einfach sehr leicht zu verunsichern und weiß nicht, was richtig oder falsch ist. Ich schminke mich und investiere mehr Zeit in Peelings und Körperpflege als meine Freundinnen. Ich ziehe mir auch gerne Klamotten an, die mehr Ausschnitt haben. Trotzdem bin ich mir nie klar, welche Wirkung ich jetzt wirklich auf Männer haben könnte oder habe. Eine gute Freundin von mir hat es ziemlich überrascht, als ich ihr das gestanden habe, weil sie meinte, dass ich doch einen so guten Kleidungsstil habe und immer so geschminkt bin, dass es hübsch aussieht, aber nicht künstlich. Doch gehört das wirklich zum Frau-fühlen?

Es gibt ja auch leider die Theorie, dass Männer sich immer jüngere Frauen suchen, weil Frauen ab 30 einfach nachlassen und jüngere Frauen attraktiver sind. Ich finde diese Meinung brutal frauenverachtend und kann mir nicht vorstellen, dass eine Frau ein so komisches Haltbarkeitsdatum wie ein Joghurt haben soll, aber ein Mann erst dann angeblich von der Attraktivität her loslegt, wenn er um die 30 und 40 ist? Angeblich beweist das ja die Biologie, aber ich frage mich, warum die Natur das dann so gemacht hat? :(

Liebe Kriss, wie alt warst du damals, als du den richtigen Mann für das erste Mal getroffen hast, wenn ich fragen darf? Du kannst auch nur einen ungefähren Altersbereich nennen, wenn du magst. Ich befürchte irgendwie, dass es schwieriger wird, das Thema anzugreifen, je älter man wird, also dass man mit 20 noch leichter von einem Mann verstanden wird, warum man noch Jungfrau ist, als mit 25.

Meine Milchmädchenrechnung ist eher, dass ich es ohne große Gefühle hinter mich bringen kann und dann diese Belastung los werde und dass er gar nicht merkt, dass ich noch nie Sex hatte. Aber ich glaube, die Realität wird anders aussehen. Andererseits ist Sex doch auch ohne Gefühle möglich, dann dürfte das doch schon beim ersten Mal möglich sein?
Glaubst du also, dass das oft nur "Männergerede" ist, wenn solche Sätze über Jungfrauen oder unerfahrene Frauen fallen?

Ich bin jetzt, wo ich mir eingestehen musste, dass ich ein wenig in ihn verliebt bin, etwas unsicherer geworden. Weil ich ihm auf einmal wirklich gefallen möchte und ich von ihm beachtet werden will. Ich weiß auch nicht, wie ich ihn eventuell dazu bringe, sie mit mir allein zu treffen, bzw. ob ich das überhaupt möchte.
 
K

Kriss

Gast
Ich war beim "ersten Mal" 20 und die letzte in meiner Gruppe von Freundinnen, die es noch nicht "hinter sich" hatte, was mir damals aber gar nichts ausgemacht hat. Ich wollte für mich selbst nicht das Gefühl es mit irgeneinem Typen gemacht zu haben, den ich noch nicht mal wirklich mag.
Ohne zu sehr ins Detail gehen zu wollen, hat sich diese Einstellung durch mein ganzes bisheriges Leben gezogen und ich hatte eigentlich nie einen "A****" als Freund. Natürlich schreibt sich das so einfach hin, aber ich teile nur was es für mich bedeutet hat.
Was deine Weiblichkeit betrifft; wenn es gute Freundinnen sind mit denen du dich austauschst, dann solltest du ihnen ruhig glauben, wenn sie dir Komplimente machen. :)
Es hat aber auch viel mit Ausstrahlung zu tun, daher mein Kommentar, dass es totaler Quatsch ist, das Männer Frauen ab 25 weniger attraktiv finden. Aber das müßten vielleicht die männlichen Vetreter in diesem Forum dann noch bestätigen.
Wenn man etwas auf sich achtet, kann noch jede 35 Jährige mit einer 18 Jährigen mithalten. Glaub mir!Kommt dann aber eben auch wieder sehr auf die Männer an, die du attraktiv findest, ob sie mehr Substanz haben als nur auf dein Alter zu schauen.

Was den jungen Mann betrifft für den du dich interessierst: Es gibt so viele Dinge, die du tun könntest. Mal vorschlagen was allein zu unternehmen, vielleicht auf eine Party einladen, wo du schon ein paar Leute kennst, also nicht darauf angewiesen bist, die ganze Zeit mit ihm allein zu sein, falls du Sorge hast ob du schon dazu bereit bist.
Männer schicken auch manchmal Signale aus, wenn sie eine Frau mögen. Achte auf seine Gestik und Blickkontakt. Hat er dich wahrgenommen? Allerdings würde ich ihm Zeit geben seine vorherige Beziehung erstmal richtig zu verdauen, ansonsten könnte das ein weiterer Trümmer im deinem Leben werden. Erstmal eine Freundschaft anstreben, miteinander reden, sich austauschen und dann weitersehen.
Das wichtigste wohl aber zu lernen auf deinen Bauch zu hören und dir ein wenig mehr zu vertrauen. Alles Gute!
 
Zuletzt bearbeitet:

Lexx86

Mitglied
Hi, mach dir mal keine Sorgen um dein Aussehen. Männer die jüngere Frauen wollen haben meist selbst ein Problem mit sich selbst und nutzen die "gutaussehenden" um ihre Minderwertigkeitskomplexe zu kompensieren. Meinst du ein Hugh Hefner, der wirklich etwas von sich halten würde müsste sich seine "Hasen" halten? Wäre er charakterstark würde er eine Beziehung mit einer gleichaltrigen Frau auf Augenhöhe führen. In einer Beziehung in der man sich wohlfühlt und die vor allem lange anhalten soll sind andere Werte, als Aussehen wichtig, denn Aussehen ist vergänglich. Wichtig ist es den gleichen Humor und eine gleichwertige Intelligenz/Auffassungsgabe zu haben, sprich Entwicklungsgeschwindigkeit. Mit jemandem den du nicht kennst einfach zu schlafen, halte ich für einen falschen Weg, da es hier passieren kann das du alles noch verschlimmerst, denn wenn du es nicht von dir aus willst, kann es sich durch deine unterbewusste Abneigung dazu, zu einem schlimmen Erlebnis entwickeln. Der Grund warum viele Frauen kein schönes erste Mal erleben ist im Grunde einfach nur das unterbewusste noch nicht bereit sein. Und ich mag vielleicht etwas altmodisch sein, aber ich bin der Meinung man sollte nur mit Menschen schlafen, die einem ein gutes Gefühl geben. Jemand der sagt, dass man mit 25 schon lange sein erstes Mal hinter sich haben muss, der ist einfach nur unreif.

Also mach dir keinen Stress. Alles kommt, wenn du bereit dafür bist und du scheinst mir in der Entwicklung schon viel weiter zu sein, wie manch andere.
 

mariechenkäfer

Aktives Mitglied
au weihja - bei dir sind aber ganz schön viele baustellen....
da ist es schwierig zu raten, "bleib ruhig, geh "die sache" langsam an" - und doch möchte ich dir erstmal sagen, dass du vorsichtig mit dir umgehen solltest.
dein erlebnis und deine reaktion auf männer bis heute ist ja nicht von ungefähr. warum du deine angst entwickelt hast, ist klar nachvollziehbar. Du sagst, du gehst sie an - du läufst nicht weg. Mir scheint aber, du verteilst deine angst verteilst auf weitere/andere "Baustellen" - dein Aussehen, welche Frau warum sich die Männer aussuchen, was die Freunde sagen; etc. ect. ect. Dazu begründest du schon von vorneherein ein (mögliches) "Versagen" deinerseits.
eine echte strategie, zu dir zurückzufinden, hast du noch nicht wirklich gefunden. was denkst du?
 

Tuesday

Aktives Mitglied
Wir leben in einer Welt, in der Sex in den Mittelpunkt gerückt ist und Menschen zum Teil mit 12 ihre Jungfräulichkeit verlieren. Darum wurde ja schon immer eine Menge Geschiss gemacht. Erst zwang man die Frauen, sie auf jeden Fall für den Ehemann zu erhalten. Heute vermittelt man ihr das Gefühl, rückständig zu sein, wenn sie nicht am Tag nach ihrer ersten Periode ihre Weiblichkeit mit einer Orgie feiert.

Grundsätzlich ist es deine Sexualität. DU entscheidest, wie du sie leben willst und wann für dich der richtige Zeitpunkt ist.

Statt Geld für eine Schönheits-OP zu sammeln, kaufe dir einen Vibrator, ein paar gute Frauenpornos und lerne erst einmal deinen eigenen Körper kennen und vor allem lieben. Kaufe dir gute erotische Romane.

Der Sex ist dann am schönsten, wenn man ihn mit einem Partner hat, der sich kennt und der das auch vermitteln kann. Da spielt es keine Rolle, ob derjenige schon mal hat oder nicht. Tatsächlich ist es mit jedem Partner ganz neu und oft ein wenig verkrampft und mit einem dicken Knoten im Bauch, weil es so viele Unsicherheiten gibt.

Ich vertrete auf jeden Fall die Meinung, dass Frau und Mann Sex haben können um des Sexes willen, aber Sex zu haben, um das erste Mal hinter sich zu haben, ist unglaublich blöd und dumm. Da kriegst du nämlich überhaupt nichts von der Schönheit mit, der Sinnlichkeit, der Erotik, dem Feuerwerk. Wenn dich ein Mensch aus Liebe berührt, bebt die Erde. Alles andere ist Gymnastik. Ich spricht nichts gegen Gymnastik. Ganz sicher nicht, auch nicht beim ersten Mal, aber dann sollte man auch wissen, was man da tut. Sonst fällt man nämlich in ein tiefes Loch und verdirbt sich den Spaß langfristig.

Du brauchst keine Schönheits-OP, du brauchst eine gute Therapie. Es wird immer Menschen geben, die dich schön finden. Es wird immer Menschen geben, die dich hässlich finden. Schönheit liegt bekanntlich in der Betrachtung. Wirklich wichtig ist, dass du mit dir selbst klar kommst, dass du dich wenigstens magst und dich nicht selbst hasst, weil Menschen in dir Glaubenssätze verankert haben, die dir schaden.

Würdest du dir von anderen vorschreiben lassen, wann du Frühstück zu essen hast? Wann du aufs Klo gehen musst? Welches Parfüm du benutzt? Welches Essen du magst? Warum lässt du dir dann vorschreiben, wann du Sex zu haben hast?

Du bist eben 25. Das kommt schon noch. Es liegen vielleicht noch 60 oder 70 Jahre vor dir. Was willst du denn in der Zeit alles machen, wenn du dein Leben schon mit 25 als beendet erklärst, weil du die beste Zeit schon hinter dir hast? Es warten wundervolle, ganz tolle Zeiten auf dich. Lebenserfahrung ist so eine coole Sache. Alter kann sehr schön sein. Ich freue mich drauf, mal 50, 60 oder 70 zu sein. Mit jedem Tag meines Lebens lerne ich dazu und verändere mich, werde immer mehr zu dem Menschen, der ich gerne sein möchte. Warum sollte ich an diesem Punkt sagen, dass ich das Beste schon hinter mir habe? Sorry, aber mit 25 hast du mal gerade die Kückenflügel abgestreift und fängst langsam an zu verstehen, was es bedeutet, erwachsen zu sein. Menschen, die so oberflächlich sind, dass sie die Jugend für die einzig wahre Zeit des Lebens halten und die keinen Schritt voran gehen wollen, die sich nicht ändern können und wollen, sind das die richtigen Leute für dich? Wenn nicht, dann tust du gut daran, dich auch nicht an ihren Regeln zu orientieren!

Finde dich selbst ... dann findet dich der gute Sex von ganz allein :D:p.


Tuesday
 
G

Gast

Gast
Oh wow, vielen lieben Dank für eure ganzen Meinungen und Tipps, die ihr mir gegeben habt! Es fällt mir extrem schwer, über diese Themen zu reden und eigentlich ist hier der einzige Ort, wo ich es so offen tue. Kein Mensch weiß, dass ich immer noch Jungfrau bin. Ich bin total erleichtert, dass ihr so verständnisvoll reagiert, ich hatte schon total Angst, dass es einer von euch komisch finden würde.

Heute musste ich schon wieder ziemlich oft an ihn denken. Ich fühle mich sehr unbeholfen, wenn ich verliebt bin. Ich weiß, dass Menschen verschieden sind, aber gerade das, lässt mich im Moment ein wenig verzweifeln. Weil es keine top-Lösung dafür gibt, wie ich ihm zeigen könnte, dass ich ihn mag, ohne dass er sich bedrängt fühlt oder falsche Schlüsse zieht. Wenn in dem Freundeskreis so viele aufeinander sitzen und man sehr viel mitbekommt, macht es für mich die ganze Sache noch schwieriger. Letztens haben wir uns bei einem Treffen so toll unterhalten. Ich war ganz entspannt, ich fand es so schön, dass er mir in die Augen gesehen und gelächelt hat und vor allem, dass er sich mit mir aufmerksam unterhalten hat und nicht beiläufig. Die Welt war für mich in Ordnung und ich habe mir in diesem Moment gewünscht, es könnte immer so sein.

Sehr interessant wäre für mich die Sicht der Männer. Mir ist klar, man kann Liebe, Sex, das Alter der Frauen und das Leben nicht pauschalisieren und in Schubladen stecken, aber es würde mir trotzdem sehr helfen, ein paar männliche Meinungen zu den Themen, die mir so Angst machen, zu lesen :).


@Kriss

Eine tolle Einstellung. Wirklich bewundernswert und auch beneidenswert. Wie hast du es geschafft, dort hinzukommen? Deine Einstellung zeugt von unglaublich viel Respekt vor dir selbst. Ich habe lange Zeit ähnlich wie du gedacht, nur nie ganz den Absprung geschafft, das ganz durchzuziehen oder mir mal nicht in schwachen Momenten zu denken "Vielleicht ist doch ziemlich viel an dir falsch."

Ich habe eigentlich immer geglaubt, dass es veranlagungssache ist, wie man altert und dass es davon abhängig ist, wie man auf sich achtet. Irgendwann holt es jeden ein, aber für mich war das vor ein paar Jahren erst maximal ab mitte 30 ein Thema, wo man mal langsam anfangen kann, über Faltenbildung und so nachzudenken. Aber dann habe ich immer mehr mitbekommen, wie Mädels von mitte 20 damit angefangen haben, darüber zu reden, dass man ja keinen Körper mehr hat wie mit anfang 20 und dass man schon jetzt anfangen muss, Falten vorzubeugen. Eine sehr gute Freundin von mir ist Ende 20 und fängt auch schon an zu sagen, dass man nicht mehr das gute Aussehen und den Körper wie mit 20 hat und es sich nicht mehr erlauben kann, etwas freizügiger rumzulaufen. Wenn ich ehrlich bin, meine Haut hat sich nicht verändert, seit ich 20 bin. Ich sehe so viele Teenies, die mehr Mimikfalten als ich haben und ich habe bisher immer zwischen normalen Falten unterschieden, die man einfach hat, um sein Gesicht bewegen zu können und Falten, die wirklich altersbedingt sind. Ich habe ja noch nicht einmal Stirnfalten.
Aber jetzt versuche ich immer angestrengt zurück zu denken, ob sich nicht doch etwas verändert hat und warum ich vorher nicht besser darauf geachtet habe, damit ich jetzt Vergleiche anstellen kann. Das ist echt furchtbar.

Was meinen heimlichen Angebeteten betrifft: er sieht mir häufiger in die Augen, aber jetzt auch nicht so, dass man es als ununterbrochen bezeichnen könnte. Wir haben viele ähnliche Interessen und was ich sehr mag, ist dass er mich von Anfang an mit meinem Spitznamen angeredet hat :). Meinst du, es wäre noch nicht angebracht, ihm bei Facebook einfach mal die Freundschaft anzubieten? Oder denkst du, er könnte es merkwürdig finden? Wir kennen uns wie gesagt erst seit ca. 3 Monate und haben erst einige Male intensiver miteinander gesprochen.


@Lexx86

Danke für deine lieben Worte. Ich habe es noch nie so betrachtet, dass diese Männer mit sich selbst ein Problem haben könnten, da es ja ziemlich oft Männer in höheren Positionen oder mit (gespielten?) Selbstbewusstsein sind, die sagen, dass eine Freundin über 25 für sie nicht in Frage kommt. Manchmal frage ich mich, ob diese Männer nicht Angst vor richtigen, echten Frauen haben. Der Vater einer Freundin (und auch mein Vater) sagen, dass Frauen erst ab 30 langsam anfangen, richtige Frauen zu sein und eine unglaublich erotische Ausstrahlung haben können. Frauen unter 30 haben oft noch etwas mädchenhaftes, unreifes in ihren Augen, weil ihnen auch einfach Lebenserfahrung fehlt.

Ich finde deine Einstellung toll. Früher habe ich ganz genauso gedacht, also dass Sex etwas sehr intensives und intimes ist und nichts, das man mal ständig so einfach mal eben macht. Man zeigt und offenbart ja immer sehr viel von sich, denke ich, selbst wenn man es nicht so richtig will? Doch irgendwann hatte ich mehr und mehr das Gefühl, dass die Welt anders darüber denkt und man oft falsch verstanden wird mit so einer Einstellung. Es heißt ja nicht, dass man sich so wie vor ein paar Jahrhunderten Lust und Leidenschaft fast komplett verbietet oder nur auf die Ehe ausrichtet. Was sind deine Erfahrungen damit?

Glaubst du wirklich, dass ich mit meiner Entwicklung, was dieses Thema angeht, schon weiter als andere bin? Im Moment komme ich mir mehr ziemlich trotzig vor und dass ich aus Verzweiflung gegen eine Wand laufe, weil ich nicht weiter weiß und nur ein wenig mehr das Gefühl haben möchte, etwas "richtig" in meinem Leben zu machen.


@mariechenkäfer

Darf ich dich ganz ehrlich fragen, ob du meine Reaktionen übertrieben findest? Also im Hinblick auf das, was ich mit Männern erlebt habe und wie ich im Moment vorwärts komme. Ich kann sehr schwer unterscheiden, ob es "okay" ist, so viel Angst zu haben oder ob ich einfach übertreibe. Ich habe auch mal überlegt, ob diese Einstellung, das erste Mal einfach hinter mich zu bringen, mich nicht doch nur nochmal zusätzlich in eine Opferhaltung bringt, ohne dass ich es bewusst merke.

Du hast ganz klar recht, ich verteile meine Ängste auf mehrere Bereiche. Ich bin voller Angst, meine Ängste machen mich oft richtig ohnmächtig. Es fällt mir sehr schwer, den Kopf mal auszuschalten. Ständig finde ich was an mir nicht okay, vergleiche mich mit anderen, hetze von einer Angst zur nächsten und zur Überlegung, was dahinter stehen könnte (eine Angst ist ja oft nicht gleich die tatsächliche, gleiche Angst). Ich habe mein Leben lang nicht zu mir zurückgefunden, was aber auch daran liegt, dass ich lange Zeit nicht oder kaum Chancen dazu hatte. Erst seit einem Jahr, wo es mir wirklich dreckig ergangen ist und im Moment kaum noch was geht, habe ich angefangen nachzudenken und mich von einigen schlimmen Dingen zu lösen.


@Tuesday

Danke für deine ehrlichen und direkten Worte. Sie haben mich sehr zum Nachdenken gebracht. Ich habe es noch niemals zuvor unter dem Aspekt betrachtet, dass ich erst einmal auch herausfinden muss, was ich möchte. Sexualität war schon immer ein ganz schwieriges Thema bei mir. Biologisch wurde ich sehr sorgfältig von meiner Mutter aufgeklärt, aber der sinnliche Aspekt wurde komplett ausgeklammert, ja irgendwie immer so dargestellt, als sei er etwas ganz geheimes oder sogar negativ behaftetes. Meine Mutter hat es nicht absichtlich gemacht, es fällt ihr selbst ganz schwer da offen zu sein. Natürlich sollte man nur begrenzt mit seinen Eltern über solche Themen reden ;), aber mir hat in meiner Pubertät oft eine weibliche Person gefehlt, an der ich mich orientieren konnte und dir mir das Gefühl gibt, dass es in Ordnung ist, sich auszuprobieren. Es gab ja schon immer einen mega Streit, wenn ich mich geschminkt oder weiblicher angezogen habe. Rückblickend muss ich sagen, es war absolut harmlos, nichts, was die zum Teil echt verletzenden Worte (oder Bezeichnungen) meiner Mutter gerechtfertigt hätte.

Es fällt mir also sehr schwer, mich als Frau zu erleben. Ich beneide oft einige Frauen, wie offen und ungezwungen sie mit Sex umgehen, gleichzeitig ist mir aber oft "zu viel" Sex in der Welt. Es wird manchmal so dargestellt, als sei es ein beiläufiger Zeitvertreib oder als wäre man spießig oder verklemmt, wenn man ein wenig andere Vorstellungen davon hat. Sex ist mit Sicherheit was total schönes und aufregendes, aber doch nicht alles? Eigentlich sollte doch die Nähe und die Leidenschaft einem fehlen, wenn man keinen Sex mehr hat und nicht das rein körperliche an sich? Dann kann man es sich doch salopp gesagt, schlichtweg selbst besorgen? Es gibt Momente, da denke ich mir "Oh Gott, DAS kriegen sogar 13-jährige hin, die ganze Welt tut es, jeder schafft es irgendwie in deinem Umfeld, nur du bist so verkrampft und bekommst es nicht gebacken." Ich denke, dass ich wahrscheinlich eine sehr sinnliche und leidenschaftliche Frau sein könnte. Da sind ganz viele Fragen und Gefühle in mir, die ich noch gar nicht wirklich richtig begreifen konnte. Es muss ja nicht der Mann sein, bei dem ich davon ausgehe, den Rest meines Lebens mit ihm zu verbringen (sicher kann man sich sowieso nie sein), aber einer, mit dem ich mir was festeres vorstellen kann und dem ich vertraue. Nur, wie sag ich ihm, dass ich das alles noch nie gemacht habe, was er vielleicht von mir erwartet? Selbst ein Kumpel von mir (der nicht weiß, dass ich noch Jungfrau bin) hat mal gemeint, dass spätestens nach ein paar Tagen in einer Beziehung Sex passieren sollte, weil sonst bringt das alles nicht wirklich was, weil eine Beziehung nunmal auch aus etwas Körperlichem besteht.

Dass du das mit meinem Alter so siehst, erleichtert mich total. Ich habe bisher immer gedacht, dass man mit 25 langsam anfängt, wirklich erwachsen zu werden. Ich fühle mich für vieles noch nicht reif genug, obwohl ich mehr oder weniger fest im Leben stehe. Für viele Entscheidungen brauche ich noch ein paar Jahre und ich dachte immer, bis man Anfang 30 ist, entwickelt sich sowieso so unglaublich viel im Leben, dass man nur von Erwachsenwerden und an sich wachsen sprechen kann. Man ist ja auch für vieles "zu jung" oder "zu unerfahren" und auf einmal heißt es, mit mitte 20 sollte man mal langsam einiges hinkriegen, weil spätestens mit 30 ist die beste Zeit der Frau vorbei. Was für eine verachtende und herabwürdigende Meinung. Woher ziehen die bitte ihre Statistiken oder angeblich wissenschaftlichen Belege?

Du hast ganz klar recht, ich sollte meine Meinung und mein Leben weniger von den Maßstäben anderer abhängig machen. Da habe ich noch einen weiten Weg vor mir, glaube ich. Ich möchte mich einfach nur "richtig" fühlen und das führt dazu, dass ich dann Aktionen überlege, wildfremde Männer abzuschleppen, damit ich "es" endlich hinter mir habe und wenigstens ein wenig Erfahrung verzeichnen kann. Ich bin übrigens bereits in Therapie, aber die Meinung außenstehender und verschiedener Menschen ist immer sehr bereichernd :).
 

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