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wieder in getrennte Wohnungen - Anfang vom Ende?

sadeye85

Mitglied
Gestern gab es mal wieder einen Streit über eine eigentlich sehr belanglose Geschichte. Ende vom Lied war, wir gingen beide sauer ins Bett. Nun muss ich an dieser Stelle dazu sagen, dass wir seit fast einem Jahr zusammen wohnen. Nun steht von seiner Seite aus im Raum (er weiß es noch nicht genau), ob wir nicht doch wieder in getrennte Wohnungen ziehen. Quasi als Rettungsversuch für unsere Beziehung. Er ist der Meinung wir gehen uns in letzter Zeit auf den Sack. Ich sehe das anders. Er geht mir nicht grundsätzlich auf den Sack. Eben nur wenn wir uns streiten. Ich denke auch, dass es keinen Sinn macht wieder getrennt zu wohnen. Ich glaube das könnte der Anfang vom Ende sein.

Wie seht ihr das?
 
Zuletzt bearbeitet:

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Hexe46

Aktives Mitglied
Kann man so allgemein nicht sagen.
Es kann auch ein neuer Anfang sein.
Es gibt durchaus Paare die getrennt wohnen und glücklich sind.
Sobald sie zusammen leben geht alles schief.

Auf der anderen Seite, sagt man auch, dass das erste Jahr des Zusammenlebens das schwerste ist. Den kompletten Alltag zu teilen, sich nicht aus dem Weg gehen können, auch wenn man mal schlechte Laune hat, alle kleinen Macken des Anderen kennenlernen und akzeptieren.

Getrennte Wohnungen haben auch den Vorteil, dass jeder sich auch mal zurückziehen kann.
Jeder sein Reich hat, indem er Schalten und Walten kann wie er will.
Das man sich sieht, ist dann nicht selbstverständlich.
Die Gewohnheit, Selbstverständligkeit, in einer Beziehung kann sich dann nicht so leicht einschleichen.

Was willst du???

l.g. Hexe
 
P

Peter Bartholomäus

Gast
Liebe sadeye85,

mit den dürftigen Angaben wird niemand guten Gewissens einen Ratschlag geben:

Dazu sind weiter Infos notwendig (und bitte nicht im Blocksatz, sondern Absätze, erleichtert das Lesen!)

Seid ihr in einer längeren Beziehung (seid ihr es überhaupt?)?
Gab/Gibts andere Streitigkeiten?
Wie beurteilst Du eine gemeinsame Zukunft?
Wie beurteilt ER eine gemeinsame Zukunft?

Schreibe Deine Geschichte so, wie Du sie auch nachvollziehen könntest, wenn z. B. eine Freundin die Dir bisher unbekannte Situation schildern würde (was Du dazu wissen müsstest)
 
S

Schmetterlingsflattern

Gast
ich denke, das es dazu zwei geben muss,die der überzeugung sind,das sie allein leben möchten.
wenn einer das anders sieht, klappts nicht. weil man sich dann weiterhin auf den zeiger geht.

ich kenne das auch. war verheiratet und fühlte mich eingeengt,war aber extremfall. er war alkoholsüchtig,was ich spät erst merkte und ich wolte ausziehen,weil ich alles zu eng fand. naja, wir haben uns getrennt, nachdem ich merkte das er alprobs hatte. kan man mit dir wohl nicht so vergleichen....

jetzt lebe ich auch mit jemanden in einer wohnung,ehrlich egsagt, würde ich auch leiber alein wohnen, denn mir ist das zu eng, immer alles mitbekommen und überhaupt.bräuchte mein eigenes reich und so. aber ein auszug bringt nichts,wenn man an verhalten nichts ändert. wenn der eine dann immer noch eng auf den andern fixiert ist,gibts auch probs,egal ob zusamen wohnen oder allein. wenn einer mehr freiraum braucht wirds immer schwierig denke ich.
denn dann meldet sich der eine mal ein tag nicht, was ich eigentlich so normal finden würde und der partner ärgert sich oder ist sauer.

ich denke eher es können klare absprachen helfen, was stört,was kann man anders machen und sowas.
wenn aber jemand sich generell gestört fühlt von jemanden, wie ich sehr oft, wird höllisch schwierig. denke gibt menschen die nicht mit jemanden zusammen leben können,doch da müsste dann ein partner sein,der das auch so empfindet. ich selbst habe auch keine richtige lösung, bräuchte wen der eben eigene wohnung auch voll okay findet...doch mein partner findet das eltsam. und ich glaube nciht daran das sich was ändert,wenn man auseinander zieht, eher kommt mehr stress. obwohl dann wohl die eigentlichen pros zu sehen sein werden.
sorry etwas durcheinander, sind halt so meine gedanken.

ich glaube die partnerschaft muss umstrukturiert werden und einauszug kann dabei helfen,wenn man in punkto nähe nicht all zu verscheiden ist.
 

mariechenkäfer

Aktives Mitglied
möglich, dass er sich noch gewöhnen muss. die rosawolke ist nun weggeweht. das betrifft auch das zusammen-wohnen.
schade nur, dass dein freund so schnell aufgibt - ist es das 1. mal, dass er das vorschlägt?
 

mariechenkäfer

Aktives Mitglied
naja, dann hast du es ihm ja quasi in den mund gelegt - dann sollte man das vllt. nicht sooooo
ernst nehmen. im streit sagt man ja viel...
steht es denn heute noch immer im Raum? hat er den vorschlag wiederholt? habt ihr mittlerweile geredet?
 

Hexe46

Aktives Mitglied
ja. bisher war es zwei mal so, dass ich ihn gefragt habe, ob er das gerne möchte wenn wir in einem großen streit waren. dann war er immer ganz beleidigt und meinte, ich solle sowas nicht sagen.

Na, wenn du bei jedem Streit gleich sagst, dass er ja ausziehen kann wenn er das möchte dann brauchst du dich jetzt nicht wundern.
Ich wäre auch beleidigt.
Klingt für mich nach "wenn es dir hier so bei mir nicht passt, dann kannst du ja gehen"
Das ist keine gute Basis für ein "Zusammenleben".
Ist das deine Wohnung? Ist er zu dir gezogen?
Wenn ja, gibst du ihn mit diesem Verhalten das Gefühl nur Gast, nur Geduldet zu sein.
Überdenke dein "Streitverhalten". Auch Streiten will gelernt sein.

l.g. Hexe
 

sadeye85

Mitglied
Also erstens habe ich nicht gesagt er kann ja gehen wenn er nicht will, da es seine eigentumswohnung ist. und als das Thema gestern aufkam hat er erstmals gemeint, ob es vielleicht besser wäre, wenn ich mir wieder eine eigene wohnung suche.

und ich habe ihm das damals im streit nicht aus trotz oder sonst einem dummen grund gesagt, sondern aus überzeugung. klar bin ich der meinung, dass das nicht gut ist, wenn ich ausziehe aber wenn es die einzige chance für unsere beziehung ist, würde ich es versuchen. ich wollte ihm damit das gefühl geben nicht eingeengt zu sein und die sache ernst zu nehmen.

Das ist der Hintergrund der sache
 

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