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wie wirken sich unterschiedliche auffassungen zu Corona oder blm auf mich und mein umfeld auch mental aus.

R

Radili Rübe

Gast
hallo ich habe ein tipp zu diesem forum erhalten da ich viel und gern schreibe. entschuldigt meine rechtschreibung die ist nicht gut und ich tippsle am mobile.

mein thema habe ich gewählt da mein umfeld immer mehr politisiert. sei es zu corona oder black lifes matter und auch extreme positionen einnimmt und ich gerne dagegenmotze.
da etwas kiff bei einem freund mit im spiel ist glaube das er sich deshalb so extrem äußert und grenzen manchmal überschreitet. ich außer mich dann auch. zum beispiel freund: epstein, eliten, gier ,verbrecher, böse mächte (satanismus) alles böse. ich habe daraufhin in einer wathappgruppe in der auch gebattelt wird ein bild von frank ribery gepostet, da er ja auch reich ist etwas gierig und mit einer minderjährigen verkehrte. nun aber das bild war nur ein hinweis darauf wie hohl ich das gelaber des freundes A finde ohne näher darauf einzugehen.
nun da gibt es noch kumpel B ein uriger outdoor typ mit vielen kernigen hobbys gerne outdoor der gerne filme anschaut aber irgendwie überkritisch ist und zu viel mitdenkt. ich mag eigentlich die filme die wir im kino und co. meist geinsam schauen aber er verdirbt mir den spaß. wenn er z.b. im neuen terminator die neue anführerin gegen die maschinen kritisiert. eine latinofrau die er die rolle der anführerin nicht abnimmt. mir ist das relativ wurscht obwohl die filmemacher das bewusst eingebaut haben, zum schluss war das kinoerlebniss ein recht rechtes politikum. auch black lives mattets ist thema bzw. plünderungen von schwarzen und das trump ja ganz friedlich und milde sei. dann ist es aus mir herausgebrochen und ich habe doch etwas weiter ausgeholt über john brown im amerikanischen bürgerkrieg bis das putin gerne eine statue von sich hätte. naja dann habe ich noch eine replik zu corona geschrieben ironisch das es wieder keiner versteht wie bei frank ribery. aber es steht da. nun meine diskussionsfrage wie kann man politik und böses blut vermeiden und selber gelassener werden ohne ein politikum zu triggern?
 

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G

Gelöscht 58773

Gast
Ich rede gar nicht über Politik, weil es mich auch nicht interessiert. Zudem halte ich mich für so intelligent, dass ich mir ohne Input anderer Menschen eine gesunde Meinung bilden kann und das ist alles was ich brauche. Ich sage damit nicht, dass ich so ständig total richtig liege, aber muss ich ja auch nicht. Ich bin ja kein Politiker und habe nichts zu entscheiden.

Man kann einfach auch mal keine Meinung haben und muss nicht überall mitreden
 
G

Gelöscht 115151

Gast
hi nochmal danke für die Antworten ich schreibe jetzt doch vom PC aus, bei mir kommt irgendwie so eine Art rechtfertigungsdruck hinzu der dazu führt das ich Menschen die nicht meiner Meinung bin überzeugen muss. Glaube das hat angefangen als ich in meinem Job gescheitert bin auch aufgrund einer psychischen Krankheit und eine Zeit lang in Hartz4 gelandet bin da kam gerade für mich zumindest auch das Internet auf wo ich meine Meinung hineingetragen habe und irgendwie war das bei mir damals schon politisch. Meine Freunde waren damals aber total unpolitisch und es ist fast noch der selbe Freundeskreis. Hat sich zwar alles gebessert beruflich und zeitweise gesundheitlich aber nun ist das Problem ich nenn es mal Politik am Küchentisch ist neu hinzugekommen.

vielleicht werden Leute mit dem Alter politischer. Ist glaub auch besser geworden und ich mich nicht überall immer rechtfertigen muss. Da ist es halt auch so das mir extrem langweilig ist und ich aufgrund meines kaputten Rücken plus der psychischen Sache die sich auch auf Motorik usw. auswirkt eigentlich keine anderen Hobbys habe außer Politisch schreiben und Playstation zocken.
aber ist jedenfalls schön das man das hier ansprechen kann.
 
A

Alböguhl

Gast
hi nochmal danke für die Antworten ich schreibe jetzt doch vom PC aus, bei mir kommt irgendwie so eine Art rechtfertigungsdruck hinzu der dazu führt das ich Menschen die nicht meiner Meinung bin überzeugen muss.
Mit Verständnis erwarten, meinen doch fast alle Menschen nur das bedingungslose Akzeptieren ihrer eigenen Meinung.
Mit nichts ist man so freigebig wie mit seinen Ratschlägen.
Erfahrung bedeutet nichts, jeder kann etwas jahrelang falsch machen ohne es zu merken.
 
G

Gelöscht 115151

Gast
Mit Verständnis erwarten, meinen doch fast alle Menschen nur das bedingungslose Akzeptieren ihrer eigenen Meinung.
Mit nichts ist man so freigebig wie mit seinen Ratschlägen.
Erfahrung bedeutet nichts, jeder kann etwas jahrelang falsch machen ohne es zu merken.
früher war das in meinem freundeskreis anders jeder hatte verstädnis sachen wurden meist nicht bis ins detail ausdiskutiert. man konnte sich auch mal fallen lassen und hatte eine übereinkuft. manches hat sich auch um mehr als 180 grad geändert seit einer mein freundeskreis auf imageboards oder sich nur noch über eingefleischt in bzw. über bitcoin und blockchains informiert, war das glaube ich der anfang der überspitzung. meinen senf gebe ich gerne hinzu wobei ich glaube das der besser ist als der meiner freunde, weil der mir irgendwie kälter und unfreundlicher erscheint als früher.
 

Weltkind

Aktives Mitglied
nun meine diskussionsfrage wie kann man politik und böses blut vermeiden und selber gelassener werden ohne ein politikum zu triggern?
Wenn ein Thema in einem bestimmten Kreis Stress verursacht: Thema meiden. Es gibt andere Stellen, an denen man sich darüber austauschen kann.

Geschickter Themenwechsel oder klare Ansage, dass Du, da dieses Thema jedesmal zu Stress führt, nicht darüber diskutieren möchtest und dann Themenwechsel.
Notfalls ein "ich muss jetzt los, hab' noch was vor".
 

Yado_cat

Aktives Mitglied
Zur Zeit habe ich auch das Gefühl alles wird etwas radikaler.
Vertetern von abstrusen Theorien, gehe ich aus dem Weg.
Coronarebellen und Impfgegnern genauso... Jemand der noch keine schwere Lungenerkrankung druchgemacht hat, wird kaum die Ängste wegen einer möglichen Infektion an Corona verstehen.
Ich kann es ja auch wiederum nicht verstehen, weshalb meine seine Kinder nicht impfen lässt.

Es ist okay wenn man seine eigene Meinung vertritt, aber man sollte halt eben auch anderen seine Meinung zugestehen. Natürlich hätte jeder gerne das der beste Freund oder die nette Urlaubsbekanntschaft ebenfalls die eigene Meinung teilt.
Manchmal ist das nicht so. Und dann ist man enttäuscht.

Bei Unterhaltungen werden gewisse unangenehme Themen ausgeklammert oder ich reagiere gar nicht mehr drauf.
Eine Freundin von mir erzählt dann immer was es zum Mittagessen gibt, um von gewissen Themen abzulenken.
 

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