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Wie stellt ihr euch den perfekten Unterricht vor?

Wie stellt ihr euch den perfekten Unterricht vor?


  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    10

Kareena

Sehr aktives Mitglied
Hallo liebe Foris,

Heutzutage wird sehr viel auf Gruppenarbeit in Schulen gelegt, aber es gibt auch Lehrer die den Frontalunterricht bevorzugen.

Welcher Schultyp seid ihr?

Ich habe Gruppenarbeiten gehasst, in meiner schulischen Ausbildung geht es zwar, aber so ein richtiger Fan bin ich nicht.

Wie ist das bei euch?
 

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L

Lebensdeserteurin

Gast
Teamwork :D
Mehr muss ich dazu nicht sagen. ;)
Ich bin eine sehr introvertierte Persönlichkeit und kann daher mit Gruppenkram generell nichts anfangen (leider).
 
G

gesger

Gast
Teamwork :D
Mehr muss ich dazu nicht sagen. ;)
Ich bin eine sehr introvertierte Persönlichkeit und kann daher mit Gruppenkram generell nichts anfangen (leider).
Das spiegelt meine Erfahrungen mit Grupenarbeit gut wieder ^^ Erfahrungsgemäß machen vor allem die Lehrer Gruppenarbeiten die keine Lust auf Unterricht haben oder frisch von der Uni kommen. Die neuen wissen noch nicht, dass das keinen Sinn macht und die alten sehnen sich bereits der Rente entgegen. Der rest dazwischen macht vernünfitgen Unterricht: Frontal um einen kurzen Überblick zu geben, geführtes Klassengespräch um tiefer einzusteigen und gelegentlich mal eine Gruppenarbeit um die Ergebnisse zu festigen. Grundsätzlich bin ich aber gerade in der Oberstufe ein Freund des Frontalunterrichts: Wer aufpassen will, bekommt einen Vorgeschmack auf die Uni und kann sich sleber notierenw as ihm wichtig erscheint und wer keinen Bock hat wird nicht belästigt. In der Oberstufe sehe ich die Aufgabe weniger beim Lehrer, sondern mehr beim Schüler. Die Schulpflicht ist vorbei und wer keinen Bock hat, muss ja nicht weiter machen. Der Rest sollte alt und reif genug sein um das selber auf die Kette zu kriegen-

Gruppenarbeit kann grundsätzlich Sinn machen, wenn man eine Gruppe hat die gut zusammenpasst, die Aufgaben am Anfang klar verteilt werden und Deadlines gesetzt werden. Leider kommt das bei 1000 Grupen nur bei 1-2 vor. Der Rest besteht aus der üblichen Mischung von "Hochmotiviert aber keine Ahnung", "Viel Ahnung, aber keine Motivation", "Mir doch egal, macht was ihr woll", "Cheerleader/in der/die alle anderen Mitreißen will und damit nur für Aufruhr sorgt" und der altbewährten "TEAM: Toll, Ein Anderer Machts" Mentalität. Wenn dann Gruppenarbeiten den normalen Unterrict vollkommen ersetzen (was ich schon oft genug hatte) lässt man sich von seiner Gruppe am besten irgendeine Aufgabe geben, bearbeitet die halbherzig und arbeitet den Rest selbstständig mithilfe des Lehrbuches nach.
 

Kareena

Sehr aktives Mitglied
Das spiegelt meine Erfahrungen mit Grupenarbeit gut wieder ^^ Erfahrungsgemäß machen vor allem die Lehrer Gruppenarbeiten die keine Lust auf Unterricht haben oder frisch von der Uni kommen. Die neuen wissen noch nicht, dass das keinen Sinn macht und die alten sehnen sich bereits der Rente entgegen. Der rest dazwischen macht vernünfitgen Unterricht: Frontal um einen kurzen Überblick zu geben, geführtes Klassengespräch um tiefer einzusteigen und gelegentlich mal eine Gruppenarbeit um die Ergebnisse zu festigen. Grundsätzlich bin ich aber gerade in der Oberstufe ein Freund des Frontalunterrichts: Wer aufpassen will, bekommt einen Vorgeschmack auf die Uni und kann sich sleber notierenw as ihm wichtig erscheint und wer keinen Bock hat wird nicht belästigt. In der Oberstufe sehe ich die Aufgabe weniger beim Lehrer, sondern mehr beim Schüler. Die Schulpflicht ist vorbei und wer keinen Bock hat, muss ja nicht weiter machen. Der Rest sollte alt und reif genug sein um das selber auf die Kette zu kriegen-

Gruppenarbeit kann grundsätzlich Sinn machen, wenn man eine Gruppe hat die gut zusammenpasst, die Aufgaben am Anfang klar verteilt werden und Deadlines gesetzt werden. Leider kommt das bei 1000 Grupen nur bei 1-2 vor. Der Rest besteht aus der üblichen Mischung von "Hochmotiviert aber keine Ahnung", "Viel Ahnung, aber keine Motivation", "Mir doch egal, macht was ihr woll", "Cheerleader/in der/die alle anderen Mitreißen will und damit nur für Aufruhr sorgt" und der altbewährten "TEAM: Toll, Ein Anderer Machts" Mentalität. Wenn dann Gruppenarbeiten den normalen Unterrict vollkommen ersetzen (was ich schon oft genug hatte) lässt man sich von seiner Gruppe am besten irgendeine Aufgabe geben, bearbeitet die halbherzig und arbeitet den Rest selbstständig mithilfe des Lehrbuches nach.
Mir geht es nicht nur um das Gymnasium, sondern generell. Was ich noch hinzufügen möchte, es gibt auch Leute die gerne Aufgaben wegnehmen und sich dann beschweren, dass sie alles alleine machen.
Ansonsten stimme ich dir zu.
 
G

gesger

Gast
Mir geht es nicht nur um das Gymnasium, sondern generell. Was ich noch hinzufügen möchte, es gibt auch Leute die gerne Aufgaben wegnehmen und sich dann beschweren, dass sie alles alleine machen.
Ansonsten stimme ich dir zu.
Stimmt, die habe ich vergessen. Danke für die Ergänzung :)

Ich denke an anderen Schulformen sollte man das individuell von der Klasse abhängig machen, das da so pauschal zu sagen wie bei der gymnasialen Oberstufe (oder Oberstufe auch an der Gesamtschule) halte ich für unmöglich, wenn man seriös bleiben will.
 

Kareena

Sehr aktives Mitglied
Stimmt, die habe ich vergessen. Danke für die Ergänzung :)

Ich denke an anderen Schulformen sollte man das individuell von der Klasse abhängig machen, das da so pauschal zu sagen wie bei der gymnasialen Oberstufe (oder Oberstufe auch an der Gesamtschule) halte ich für unmöglich, wenn man seriös bleiben will.
Ich war nicht auf dem Gymnasium, aber ich fand/finde es überall nicht tragbar. Also zu mir passt das nicht. Ich finde ich habe dadurch nicht viel gelernt. Eine Gruppe stellt etwas vor und dann wird nur bewertet wie derjenige vorgetragen hat und wie die Mediengestalung ist. Der Inhalt geht komplett flöten oder ist im Hintergrund. (meine Meinung)
 

Biddi

Sehr aktives Mitglied
Frontalunterricht ist für ca.90% der schüler das einzig wahre!

Wer was lernen will. kann mitmachen, der Rest kann sich mit sonst etwas beschäftigen ohne die anderen zu stören. Ausserdem bekommt man beim Frontalunterricht den Stoff in handlichen Häppchen vorgekaut was vom eigenen Nachdenken entbindet. Von kritischer Reflexion ganz zu schweigen.
 

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