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Wie soll ich als schwacher Mensch leben?

Weltkind

Aktives Mitglied
Und wieder diese Schleife, auf Fragen gehst Du nicht ein. Dann macht es für mich wenig Sinn, hier Zeit und Mühe zu investieren, denn Du verhinderst selbst, dass man auf das eingehen kann, was Du Dir erhoffst.

Ich wünsche Dir, dass Du es irgendwann schaffst Deine Blockade zu lockern und mit therapeutischer Unterstützung an Deinen Themen zu arbeiten. Alles Gute.
 

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JE1992

Mitglied
Und wieder diese Schleife, auf Fragen gehst Du nicht ein. Dann macht es für mich wenig Sinn, hier Zeit und Mühe zu investieren, denn Du verhinderst selbst, dass man auf das eingehen kann, was Du Dir erhoffst.

Ich wünsche Dir, dass Du es irgendwann schaffst Deine Blockade zu lockern und mit therapeutischer Unterstützung an Deinen Themen zu arbeiten. Alles Gute.
Ich bin doch auf deine Fragen eingegangen. Du hast mich gefragt wo andere ignorant, verständnislos oder empathielos seien und darauf habe ich dir geantwortet und was ich mir erhoffe ist das Gegenteil von dem.
 

Weltkind

Aktives Mitglied
Ich bin doch auf deine Fragen eingegangen. Du hast mich gefragt wo andere ignorant, verständnislos oder empathielos seien und darauf habe ich dir geantwortet und was ich mir erhoffe ist das Gegenteil von dem.
Das sehe ich völlig anders.
Dies waren meine Fragen:

Was konkret empfindest Du denn in diesem Thread als ignorant?
Wer hat Deiner Meinung nach kein Verständnis, zu wenig Empathie, und wie begründest Du das?

Dein letzter Post klingt wie schon andere wenig um Veränderung bemüht, sondern eher auf Konfrontation aus.
Welche Erwartungen hast Du an diesen Thread?
Was genau erhoffst Du Dir?
Wie willst Du Dein Problem nun angehen?
Du scheinst einiges anders zu erfassen als dies für andere gilt.

Ich lege Dir das nochmal nahe:

Ich würde da nicht nur an ambulante Therapie, sondern vorher an eine psychosomatische Klinik denken.
Dabei könnte diagnostisch abklärt werden, wodurch Deine Schwierigkeiten im sozialen Bereich entstehen könnten, warum hier die Kommunikation aneinander vorbei verläuft.
 

JE1992

Mitglied
Das sehe ich völlig anders.
Dies waren meine Fragen:




Du scheinst einiges anders zu erfassen als dies für andere gilt.

Ich lege Dir das nochmal nahe:



Dabei könnte diagnostisch abklärt werden, wodurch Deine Schwierigkeiten im sozialen Bereich entstehen könnten, warum hier die Kommunikation aneinander vorbei verläuft.
Was konkret empfindest Du denn in diesem Thread als ignorant?
Wer hat Deiner Meinung nach kein Verständnis, zu wenig Empathie, und wie begründest Du das?
Auf diese Fragen habe ich dir in diesem Beitrag geantwortet.
Als erstes wurden mir die Vorteile von Mobbing erklärt. Meinst du wenn jemand Gewalt erfährt und dann zu lesen bekommt das diese einen Sinn macht ist schön ? Das ist wie ein Schlag ins Gesicht. Auch stimmem diese angebliche Vorteile nicht. Dann wurde mir gesagt ich sei unverschämt nur, weil ich den Holocaust mit Mobbing verglichen habe. Es gibt im Internet Artikel die genau darüber schreiben. Wissenschaftler und andere Personen die sich damit befassen und es in Zusammenhang bringen. Wenn man das nicht weiss reagiert man erbost und wirft anderem vor man sei unverschämt. Und das ist ignorant. Auch wurde mein Problem als ein wewechen bezeichnet.
Auch habe ich dir geschrieben, dass ich noch nicht weiss wie ich mein Problem angehen werde da ich keine Kraft habe.
 
Zuletzt bearbeitet:
D

Die Queen

Gast
Als erstes wurden mir die Vorteile von Mobbing erklärt. Meinst du wenn jemand Gewalt erfährt und dann zu lesen bekommt das diese einen Sinn macht ist schön ? Das ist wie ein Schlag ins Gesicht. Auch stimmem diese angebliche Vorteile nicht. Dann wurde mir gesagt ich sei unverschämt nur, weil ich den Holocaust mit Mobbing verglichen habe. Es gibt im Internet Artikel die genau darüber schreiben. Wissenschaftler und andere Personen die sich damit befassen und es in Zusammenhang bringen. Wenn man das nicht weiss reagiert man erbost und wirft anderem vor man sei unverschämt. Und das ist ignorant. Auch wurde mein Problem als ein wewechen bezeichnet.
Ich würde nicht jeden "wissenschaftlichen Artikel" glauben schenken. Gibt ja auch "wissenschaftliche Artikel" zu Reptiollioden, Flacherdlern usw...

Mobbing und Holocaust in ein Topf zu schmeißen, ist meiner Ansicht sehr unglücklich gewählt. Der Holocaust war die Folge des Führerwahns und der Propaganda im Deutschland zum zweiten Weltkrieg.

Mobbing hingegen ist eine sehr komplexe Gruppendynamik mit der Tendenz, dass es sich bis zum großen Knall hochschaukeln kann. Sie entsteht nicht durch Propaganda und Führerkult, sondern Summe verschiedener Charaktereigenschaften und Mentalitäten, die so ungünstig aufeinanderprallen, dass mehrere Personen gegen Einen angehen.

Ehrlich gemeinte Frage: Versucht nicht in Wirklichkeit nur die Mobber zu entwerten, als Rache für deine eigene erlebte Entwertung?
 

Weltkind

Aktives Mitglied
Wenn ich darauf nicht antworte, interpretierst Du das so, dass ich Dir recht geben muss und mir nichts mehr dazu einfällt?

Dann liegst Du falsch.
Ich bin aber nicht der Erklärbär hier, Du wirst Dich selbst bemühen müssen. Kannst Du nicht erfassen, was ich und andere User hier schreiben, willst Du das nicht, beides läuft darauf hinaus, dass Dir eine Therapie helfen könnte. Wenn Du tatsächlich Hilfe möchtest, möchtest, dass Du nicht immer wieder in ähnliche Situationen gerätst.
 

grisou

Sehr aktives Mitglied
Als erstes wurden mir die Vorteile von Mobbing erklärt.
ich habe mir den beitrag in frage durchgelesen. ich würde dir gerne erzählen, was ich verstanden habe.

nehmen wir einen unfall. eine frau fährt auf der autobahn. auf einer fußgängerbrücke stehen leute, die werfen steine auf die autobahn und die frau baut einen unfall.

was ist der anteil der frau? sie war zu dem zeitpunkt an diesem ort. daraus ergibt sich keine schuld. sonst müsste man im umkehrschluss ja sagen, fahren sie auf der autobahn nicht unter brücken durch. trotzdem wird die polizei sehr genau den anteil der frau analysieren, nicht weil die versuchen ihre schuld zu finden, sondern weil man daran sehen kann, wie gezielt war der angriff der leute auf der brücke. wollten die das auto treffen oder war es ein versehen. beides ist eine schreckliche tat, aber wenn jemand gezielt ein auto treffen möchte, sollten wir das härter bestrafen, oder?

und ich denke, in dem beitrag ging es nicht darum, die schuld eines opfers zu suchen, sondern lediglich darauf hindeuten, was ist der anteil.

anteil spricht nicht von schuld. sondern auf der anderen seite kann man auch schauen, was kann ich in zukunft verändern, um nicht mehr in einen unfall verwickelt zu werden. also wenn alle drei tage typen auf der brücke stehen und steine werfen und die frau wusste das und sie ist trotzdem die strecke gefahren, trifft sie immer noch keine schuld. aber für die zukunft kann sich sich überlegen, ob sie solche risiken wieder eingehen möchte.

von der anderen seite betrachtet und zum thema vorteile von mobbing. natürlich hat mobbing einen vorteil. aber das macht es ja moralisch nicht richtig. eben weil einer (oder eine gruppe) ausgegrenzt wird. und genau das ist doch das problem unserer gesellschaft. jeder ist auf seine eigenen vorteile bedacht und moral spielt keine rolle.

man muss sich diese vorteile sehr genau anschauen, um aufzuzeigen, ja okay, das hat vorteile, aber dem gegenüber stehen immer auch nachteile. und eben bei mobbing geht es um menschenleben. wenn niemand stirbt, dann wird trotzdem ein leben zerstört. und dann kann man die leute direkt fragen: war es das wert?

Genau wie man die Deutschen nach dem zweiten Weltkrief fragen musste: War es das wert?

Ich finde es spannend, dass du so energisch ablehnst, dass Mobbing auch einen vorteil haben kann. Es ist ein gutes Gefühl. Du hast ein starkes Gefühl für Gerechtigkeit. Wo Menschen zu schaden kommen, wie kann man das auf der anderen Seite einen Vorteil nennen? Das ist ein klares Position beziehen.

Eine so klare Position zu haben, verlangt aber immer auch Selbstbewusstsein und Selbstliebe. Weil sonst fühlen wir uns angegriffen und kommen in die Hilflosigkeit. Ich fühle, mein Weg ist richtig, aber ich kann ihn nicht ausreichend vertreten, vielleicht auch nicht so formulieren.

ich hatte das gefühl, der beitrag hat dich verletzt, weil er einen wunden punkt getroffen hat. alte schuldzuweisungen, nicht gesehen werden, nicht ernst genommen zu werden. kann das sein? daher die heftige reaktion.

ich finde jedenfalls, jemand dumm nennen, das ist schon eine heftige reaktion. menschen lassen sich ungern dumm nennen. und damit macht man die kommunikation eigentlich zu. danach ging es dann nur um den schlagabtausch, wer nun was falsch gemacht hat.

so funktinoiert kommunikation nicht. ich habe mich mit gewaltfreier kommunikation beschäftigt und das hat mir sehr geholfen zu erkennen, was da häufig schief läuft und warum man menschen oft nicht erreicht. vielleicht ist das auch ein weg für dich?

innerhalb von diesem austausch hast du auch deinen anteil daran, wie sie verläuft, aber ich sehe auch, warum es dir schwer fällt auf die anderen zuzugehen. da läuft auch nicht alles so ideal. und wenn man so ein bischen versteht, was ist denn gerade los auf der andern seite, kann man sich rausziehen. und damit in eine neue richtung lenken. und das ist dann selbstschutz.

du schreibst immer wieder, du bist schwach und kannst dich nicht wehren. wenn sich jemand nicht wehren kann, ist er nicht automatisch schwach. die beiden worte solltest du entkoppeln. weil so lange du das miteinander verbindest, so lange ist da eine blockade. wer sich schwach fühlt, kann nicht stark handeln.

ich nehme dich durchaus als starken menschen wahr. dir fehlt mehr das verständnis für was da passiert und die techniken. und ich verstehe deine gefühle da sehr gut. ich dachte auch immer, ich kann das eben nicht, ich bin zu doof für diese welt, ich komme nicht klar mit menschen. und das gibt einem das gefühl, man ist klein und schwach. für mich hat sich das geändert, seit ich verstehe, wie kommunikatino läuft, wie menschen ticken. gerade die, die als so stark tun. gerade diese dominanz ist oft nur ein zeichen von unsicherheit und schwäche.

ich kann deine gefühle so gut verstehen, weil ich selbst da war, oft genug noch bin. und ich kann dir darum nur sagen, such weiter, es gibt wege da raus. bleib dran. lass dich bitte nicht von anderen menschen abhalten, die einfach keine ahnung haben, weder wie es dir geht noch davon was möglich ist.
 

JE1992

Mitglied
Wenn ich darauf nicht antworte, interpretierst Du das so, dass ich Dir recht geben muss und mir nichts mehr dazu einfällt?

Dann liegst Du falsch.
Ich bin aber nicht der Erklärbär hier, Du wirst Dich selbst bemühen müssen. Kannst Du nicht erfassen, was ich und andere User hier schreiben, willst Du das nicht, beides läuft darauf hinaus, dass Dir eine Therapie helfen könnte. Wenn Du tatsächlich Hilfe möchtest, möchtest, dass Du nicht immer wieder in ähnliche Situationen gerätst.
Wenn ich darauf nicht antworte, interpretierst Du das so, dass ich Dir recht geben muss und mir nichts mehr dazu einfällt?

Dann liegst Du falsch.
Ich bin aber nicht der Erklärbär hier, Du wirst Dich selbst bemühen müssen. Kannst Du nicht erfassen, was ich und andere User hier schreiben, willst Du das nicht, beides läuft darauf hinaus, dass Dir eine Therapie helfen könnte. Wenn Du tatsächlich Hilfe möchtest, möchtest, dass Du nicht immer wieder in ähnliche Situationen gerätst.
Du muss mir kein Recht geben. Das erwarte ich nicht von dir. Da siehst du etwas falsch. Ich habe nur versucht zu erklären wieso ich so reagiert habe. Ich erfasse hier schon alles richtig.
Meine Probleme wurden hier als wewechen bezeichnet. Sag mir nur was du darüber denkst?
 

JE1992

Mitglied
ich habe mir den beitrag in frage durchgelesen. ich würde dir gerne erzählen, was ich verstanden habe.

nehmen wir einen unfall. eine frau fährt auf der autobahn. auf einer fußgängerbrücke stehen leute, die werfen steine auf die autobahn und die frau baut einen unfall.

was ist der anteil der frau? sie war zu dem zeitpunkt an diesem ort. daraus ergibt sich keine schuld. sonst müsste man im umkehrschluss ja sagen, fahren sie auf der autobahn nicht unter brücken durch. trotzdem wird die polizei sehr genau den anteil der frau analysieren, nicht weil die versuchen ihre schuld zu finden, sondern weil man daran sehen kann, wie gezielt war der angriff der leute auf der brücke. wollten die das auto treffen oder war es ein versehen. beides ist eine schreckliche tat, aber wenn jemand gezielt ein auto treffen möchte, sollten wir das härter bestrafen, oder?

und ich denke, in dem beitrag ging es nicht darum, die schuld eines opfers zu suchen, sondern lediglich darauf hindeuten, was ist der anteil.

anteil spricht nicht von schuld. sondern auf der anderen seite kann man auch schauen, was kann ich in zukunft verändern, um nicht mehr in einen unfall verwickelt zu werden. also wenn alle drei tage typen auf der brücke stehen und steine werfen und die frau wusste das und sie ist trotzdem die strecke gefahren, trifft sie immer noch keine schuld. aber für die zukunft kann sich sich überlegen, ob sie solche risiken wieder eingehen möchte.

von der anderen seite betrachtet und zum thema vorteile von mobbing. natürlich hat mobbing einen vorteil. aber das macht es ja moralisch nicht richtig. eben weil einer (oder eine gruppe) ausgegrenzt wird. und genau das ist doch das problem unserer gesellschaft. jeder ist auf seine eigenen vorteile bedacht und moral spielt keine rolle.

man muss sich diese vorteile sehr genau anschauen, um aufzuzeigen, ja okay, das hat vorteile, aber dem gegenüber stehen immer auch nachteile. und eben bei mobbing geht es um menschenleben. wenn niemand stirbt, dann wird trotzdem ein leben zerstört. und dann kann man die leute direkt fragen: war es das wert?

Genau wie man die Deutschen nach dem zweiten Weltkrief fragen musste: War es das wert?

Ich finde es spannend, dass du so energisch ablehnst, dass Mobbing auch einen vorteil haben kann. Es ist ein gutes Gefühl. Du hast ein starkes Gefühl für Gerechtigkeit. Wo Menschen zu schaden kommen, wie kann man das auf der anderen Seite einen Vorteil nennen? Das ist ein klares Position beziehen.

Eine so klare Position zu haben, verlangt aber immer auch Selbstbewusstsein und Selbstliebe. Weil sonst fühlen wir uns angegriffen und kommen in die Hilflosigkeit. Ich fühle, mein Weg ist richtig, aber ich kann ihn nicht ausreichend vertreten, vielleicht auch nicht so formulieren.

ich hatte das gefühl, der beitrag hat dich verletzt, weil er einen wunden punkt getroffen hat. alte schuldzuweisungen, nicht gesehen werden, nicht ernst genommen zu werden. kann das sein? daher die heftige reaktion.

ich finde jedenfalls, jemand dumm nennen, das ist schon eine heftige reaktion. menschen lassen sich ungern dumm nennen. und damit macht man die kommunikation eigentlich zu. danach ging es dann nur um den schlagabtausch, wer nun was falsch gemacht hat.

so funktinoiert kommunikation nicht. ich habe mich mit gewaltfreier kommunikation beschäftigt und das hat mir sehr geholfen zu erkennen, was da häufig schief läuft und warum man menschen oft nicht erreicht. vielleicht ist das auch ein weg für dich?

innerhalb von diesem austausch hast du auch deinen anteil daran, wie sie verläuft, aber ich sehe auch, warum es dir schwer fällt auf die anderen zuzugehen. da läuft auch nicht alles so ideal. und wenn man so ein bischen versteht, was ist denn gerade los auf der andern seite, kann man sich rausziehen. und damit in eine neue richtung lenken. und das ist dann selbstschutz.

du schreibst immer wieder, du bist schwach und kannst dich nicht wehren. wenn sich jemand nicht wehren kann, ist er nicht automatisch schwach. die beiden worte solltest du entkoppeln. weil so lange du das miteinander verbindest, so lange ist da eine blockade. wer sich schwach fühlt, kann nicht stark handeln.

ich nehme dich durchaus als starken menschen wahr. dir fehlt mehr das verständnis für was da passiert und die techniken. und ich verstehe deine gefühle da sehr gut. ich dachte auch immer, ich kann das eben nicht, ich bin zu doof für diese welt, ich komme nicht klar mit menschen. und das gibt einem das gefühl, man ist klein und schwach. für mich hat sich das geändert, seit ich verstehe, wie kommunikatino läuft, wie menschen ticken. gerade die, die als so stark tun. gerade diese dominanz ist oft nur ein zeichen von unsicherheit und schwäche.

ich kann deine gefühle so gut verstehen, weil ich selbst da war, oft genug noch bin. und ich kann dir darum nur sagen, such weiter, es gibt wege da raus. bleib dran. lass dich bitte nicht von anderen menschen abhalten, die einfach keine ahnung haben, weder wie es dir geht noch davon was möglich ist.
Hallo, danke für deine Antwort. Ich finde wenn man von Anteil spricht ist es eine indirekte Schuldzuweisung. Was hat das Opfer getan das es sich in diese Lage gebracht hat? Diese Frage kommt immer wieder auf und es wird darüber diskutiert. Darüber habe ich einen interessanten Artikel gelesen. Dort steht es drin das man endlich aufhören sollte die Schuldfrage zu stellen denn das verstellt den Blick auf das eigentliche Problem. Tyrannen und Mitläufer gibt es im fast jeden Umfeld. Deshalb kommt Mobbing sehr häufig vor.
 

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Regeln Hilfe Benutzer
  • Im Moment ist niemand im Chat.
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  • @ Kampfmaus:
    hm irgendwie werden die Raumnachrichten immer zu den ungünstigsten Zeitpunkten geleert
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  • (Gast) Tick:
    Ich hab jetzt nach meiner Antwort nichts mehr gelesen, außer deiner letzten Nachricht
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  • @ Kampfmaus:
    glaub du hast nichts verpasst ^^
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