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Wie soll ein möglicher Umzug funktionieren ?

Arbeiter2000

Neues Mitglied
Hallo an alle, die den Beitrag gerade lesen,

Habe Fragen zum Thema Umzug,aber möchte davor erstmal meine Situation beschreiben.

Bin seit Sommer 2017 mit meiner Ausbildung am Ende ( Erfolgreich Abgeschlossen ) und habe seit Sommer/Herbst 2017,
keinen wirklichen Plan, wie es für mich im Leben weiter gehen soll.

Ich merke immer mehr, dass es für mich schwieriger wird, da nochmal aus der Situation in den nächsten Wochen rauszukommen.

Mein größtes Problem ist, dass ich kein Zuhause für mich habe und es mit meiner Zukunft immer weiter nach unten verläuft.

Wohne seit Ende Januar, bei meinem Vater, aber habe dort nichts weiteres wie ein Bett aufgebaut stehen.

Das wohnen dort funktioniert überhaupt nicht ( schwierige Familiensituation seit der Kindheit )


Durch die Stadtverwaltung in meiner Stadt, bin ich an einem Jugendträger in Hessen weitervermittelt worden und habe dort 4 Wochen im Januar 2021 gewohnt.

Das Wohnhaus befand sich mitten auf dem Land und die Verkehrsanbindung ist sehr schlecht dort gewesen, dass war mit einer der Gründe, dass ich zurück in die Stadt gezogen bin.
( Da ich kein Fahrzeug besitze, fahre per Bahn und Bus )


Habe seit 2 Wochen Kontakt zu meiner Tante, die seit den 80ern in Berlin Neuköln wohnt.

Meine Tante und ich haben noch nichts weiteres für meinen Umzug nach Berlin besprechen können, da sie zurzeit viel zu tun hat und nicht ereichbar ist.


Worin ich unterstützung habe möchte ist, das sich für mich eine Möglichkeit bietet, nach Berlin zu ziehen.

Was das Geld betrifft, kann ich sagen, dass ich mich mit Formularen auskenne und auch Anträge stellen kann.


Ich war von Oktober bis November 2020, in einer Psychtrischen Klinik und habe dort mit einer Thrapeutin, mehrere Termine gehabt.

Sie hat gesagt, dass sie mich gut verstehen kann, warum ich in meinem Leben keine Struktur und Halt habe und ein Auszug und Umzug zu empfeheln ist. ( Ärztliche Bescheingung mit Stempel und Unterschrift, für Behörden habe ich )

Gibt es Personen hier im Forum, die sich mit dem Thema Umzug, in ein anders Bundesland auskennen, im Sozialen Bereich arbeiten oder sogar aus Berlin kommen ?

Habe Ende März einen weiteren Termin bei der Stadtverwaltung, da ich dass Thema Umzug, Im Februar schon einmal bei der Mitarbeiterin im Büro angesprochen habe.

wäre Sehr hilfreich, wenn ich bei dem Thema Umzug, weitergeholfen bekomme, da es sonst für meine Zukunft sehr schlecht erstmal aussehen wird.
 

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Yang

Sehr aktives Mitglied
Bin seit Sommer 2017 mit meiner Ausbildung am Ende ( Erfolgreich Abgeschlossen ) und habe seit Sommer/Herbst 2017,
keinen wirklichen Plan, wie es für mich im Leben weiter gehen soll.
Bist du seit dem in Lohn und Brot?
Hast du in Berlin bereits eine Wohnung oder ziehst du zu deiner Tante?
Wenn du bisher nur ein Bett bei deinem Vater aufgestellt hattest, dann ist es ja eigentlich gar kein richtiger Umzug, brauchst ja nur die Koffer zu packen und dich in Berlin polizeilich zu melden.
 

miasma

Aktives Mitglied
Was hast du denn für eine Ausbildung gemacht?
Kannst du in dem Beruf nach einem Job in Berlin suchen?

Solltest du jetzt Arbeitslos sein, könntest du dann Unterstützung vom Arbeitsamt bekommen.
 

Arbeiter2000

Neues Mitglied
Wie ich bereits geschrieben habe, bin ich seit Ende Januar wieder zurück in der Stadt.

Habe seit Februar mich auch wieder bei verschiedenen Firmen mit meinen Unterlagen auf freie Voll und Teilzeitstellen beworben.

Mir wurde nach 2 bis 3 Wochen von den Firmen gesagt, dass entweder sie sich für andere Bewerber entschieden haben oder derzeit keine Stelle mir angeboten werden kann.

Habe eine Ausbildung als Fachlagerist abgeschlossen.

Abschlussnoten auf dem Ausbildungszeugniss sind
3x Note 2
1x Note 3

Wie würdet ihr die Schritte machen, um sich auf Stellen in anderen Städten zu bewerben.

Es werden doch auch hier im Forum Personen geben, die auch von einer Stadt in die nächste umgezogen sind, aus privaten oder beruflichen Gründen.
 

Geistform

Mitglied
Ich bin bisher zwei Mal in andere Bundesländer umgezogen. Beim ersten Mal waren es rund 700km, danach nur eins tiefer mit 300km.

Aber im Endeffekt ist es immer gleich. Such dir einen Job, gib an wann dein frühstmöglicher Einstiegspunkt sein kann und such dir dann eine Wohnung.
Beim ersten Mal hatte ich nur zwei Wochen Zeit, so dass ich in möbliertes Wohnen gezogen bin. In meinen kleinen Fiesta hat alles reingepasst was ich brauchte, der Rest war ja vorhanden.
Rund zwei Monate habe ich dann für die Wohnungssuche gebraucht.

Beim zweiten Mal hatte ich ein Umzugsunternehmen abbauen, sowie aufbauen lassen. Diesmal rund fünf Monate Zeit, da ich dies gleich beim Einstellungsgespräch sagte und man in meiner aktuellen Firma nur pro Quartal einstellt.
Wohnung gemietet, renoviert und zwei Wochen später war der Umzug.

Als Logistikfachkraft solltest du mal bei Xing und Linked.in vorbeischauen.
 

miasma

Aktives Mitglied
Na ich würde mir im Internet Stellen in Berlin suchen.
Als Lagerist , oder artverwandt, oder alles was ich mir vielleicht vorstellen könnte.
Manchmal findet man beim suchen nach Jobausschreibungen ja Sachen die man sich auch zutraut, gern lernen würde...

Auf den Arbeitsamtsseiten, Jobbörsen, Kleinanzeigen... was man im Netzt so findet.
Manchmal ist es nicht schlecht von große Institutionen (Firmen, Gemeinden, BVG, usw.) auf deren I-netseiten direkt unter "Jobs" zu gucken.

Dann würde ich mich online bewerben. ( geht schneller und wenn Interesse besteht kann man per Post auch nachreichen )
Würde mir Mühe geben, vorher lesen wie Bewerbungsschreiben aussehen sollten etc.
Gut begründen warum ich gern nach Berlin ziehen würde usw.

Solltest du ein Vorstellungsgespräche haben, reise an und frag deine Tante ob du dafür zu ihr kommen kannst. Wenn sich etwas ergibt dann kannst du für einen Job umziehen und Unterstützung von Amt bekommen.
Ich würde mich am Anfang nach einem WG-Zimmer umsehen und ganz zu erst fragen ob das bei meiner Tante 2-3 Wochen gehen würde.

Wo siehst du das größte Problem?
Keine Rücklagen?
Wovon lebst du jetzt gerade?
 

Arbeiter2000

Neues Mitglied
Hallo,

inzwischen habe ich auch bei einer Beratungsstelle in Berlin mich gemeldet und nachgefragt, zum Thema Umzug und wohnen.

Habe den Mitarbeiter der mir gestern geantwortet hat, nochmal eine Nachricht geschrieben und dass er sich nochmal wegen meiner Nachricht, bei mir melden soll.

Meine nächsten Schritte, werden sein, dass ich im Internet weiter nach Stellen suche in Berlin und Bewerbungsunterlagen zusammenstelle und sie Online per Arbeitgeberseite oder per Mail senden werde.

Wie ich das Anschreiben schreiben werde, muss ich mir dazu noch etwas einfallen lassen.

Das einzige, wofür ich noch keine Lösung habe, ist das finden nach einem Platz zum Wohnen.

Ich werde heute abend nochmal meiner Tante schreiben, wie es ausschaut wegen der Wohnmöglichkeit, ob sie mich unterstützen kann.

Was mir gerade beim schreiben noch eingefallen ist, dass ich auch der Firma, wo die Bewerbungsunterlagen hin gesendet werden, nachfragen kann, ob mir bei einer Zusage für eine Stelle, beim Thema Umzug weitergeholfen wird.

Werde mir noch Notizen schreiben, was ich der Mitarbeiterin nächste Woche bei dem Termin sagen will.

Gerne weitere hilfreiche Kommentare schreiben, wenn euch noch etwas einfällt, zum Thema Bewerbungen und Umzug.
 

Geistform

Mitglied
Was mir gerade beim schreiben noch eingefallen ist, dass ich auch der Firma, wo die Bewerbungsunterlagen hin gesendet werden, nachfragen kann, ob mir bei einer Zusage für eine Stelle, beim Thema Umzug weitergeholfen wird.
Wenn du wirklich an der Stelle interessiert bist, solltest du die Frage nicht stellen. Im Zweifel entsteht eine blöde Situation die dich disqualifiziert. Wenn ich als Arbeitgeber einen Spezialisten einstellen möchte, bezahle ich ihm im Zweifel auch den Umzug. Logistikfachkräfte gibt es jedoch zu viele.

Hierbei sollte man die Erwartungshaltung aus Sicht des AG verstehen. Warum sollte ich jemanden einstellen, der sich nicht mal eine eigene Wohnung suchen kann.
Würdest du aus dem Ausland importiert und sprichst kein Deutsch, wäre dies etwas anderes.
 

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