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Wie kann ich mich gegen Falschaussagen des Jugendamtes wehren?

egal0815

Aktives Mitglied
Das JA will mich freiwillig zwingen, mit meinen Kindern ins Heim zu gehen, ein grosser Teil des Berichtes besteht aus Mutmassungen.
Z.B. wird behauptet, das ich mit meinen Kindern nicht spielen würde, das Stimmt nicht.
OK, sie können es nicht wissen, weil sie bisher nur zur Kontrolle da waren, in der Zeit die Kinder aber in der Schule und Kita aber wiso
wird es behauptet ?
Eine andere Behauptung ist, das sie kein Gemüse zu essen bekommen, weil keines im Haus ist.
Komischerweuse wird das eingefrohrene Gemüse scheinbar als solches nicht anerkannt.
Aber die schlimmste Behauptuing ist, das meine Kinder nicht genug zu essen bekommen.
Auf mein Angebot hin, sie sollen doch mit ihnen zum Arzt gehen, der wird bestätigen, das alle normalgewicht haben, wurde nicht eingegangen.
Ich bin so sauer, das ich den Mitarbeitern schon ins gesicht sagte, das ich sie am liebsten anzeigen würde, wegen Rufmord.
Na ja, ich hab jedenfalls einen Anwalt genommen, dieser hat mir gesagt, das die schlechte karten haben.
Aber seit die wissen, das ich einen Anwalt eingeschaltet habe, werde ich massiv unter Druck gesetzt noch gestern Einzuwilligen in eine Unterbringung.
Was ich wissen möchte ist, wie ich mich gegen Falschaussagen
ja schon Verleumnungen wehren kann, hat einer einen Tip ?
Na ja Freitag werde ich erst mal zum Kinderarzt gehen und mir bescheinigen lassen, das keines der Kinder Untergewicht hat,
zumindestens das kann ich ja beweisen !
Sorry für die Länge, ich bin nur immer noch so sauer;)

Gruss egal0815
 

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T

Tramnovi

Gast
Das JA kann Dich doch zu nichts zwingen, dafür müsste schon Gefahr im Verzug sein bzw. sie einen Gerichtsbeschluss haben.
 

egal0815

Aktives Mitglied
Es wird gesagt, das sie sich sorgen um die Gesunheit meiner Kinder machen (anfang dezember) und wenn ich das nicht freiwillig tue, dann gehen sie vor Gericht (dort hätte ich eh keine Chance), Frist bis anfang Februar.
Wenn sie sich wirklich sorgen machen würden, würden sie sicher nicht zwei Monate warten, meine ich, der Anwalt und die Erzieherin meiner Tochter.
Ich denke es ist Taktik hab aber trotzdem
Schiss, da ich im Moment dermassen unter Druck gestzt und eingeschüchtert werde.
Auch der Anwalt hat auch noch nichts vom Amt gehört.
Ich denke, das sie wissen, das sie vor Gericht keine Chance haben.
Denn das die Kinder nicht unterernährt sind kann ich beweisen.
die psychische Störung, die mir angehängt werden soll, kann ich auch wiederlegen.
Und die Behauptung, das ich mit ihnen nicht spiele und es angeblich kein Gemüse gibt, wird als Grund sicher nicht ausreichen.
mir wurde gesagt sie hätten im Kühlschrank keine Reste von gemüse vom Essen am Wochenende gesehen.
Ich hab nur gesagt, das sie wohl sicher nicht begeistert währen,
wenn ich das Gemüse vom Samstag bis zum folgenden Mittwoch aufheben würde um es zu zeigen;)
In der Woche essen sie in der Schule und Kiga, es wird mir gesagt, das sie ja gar nicht wissen können, was es zu essen gibt, da sie ja zu der Zeit nicht hier sind, im Bericht steht es gibt kein Gemüse:confused:
Es steht im bericht, das ich mit den Kindern nicht spiele, es wird aber gesagt, das sie ja fast nie da sind, wenn die kinder hier sind und dann nur zur Kontrolle:confused:
Es sind so viele wiedersprüche und unterstellungen enthalten.
Wenns nicht so dramatisch wär , könnte man eigentlich nur lachen:mad:

Gruss egal0815
 

HappyDreams

Aktives Mitglied
Ähm das Problem ist mir reichlich bekannt!
Kenne ich zu genüge.

Einfach Zeugen dabeihaben, die das Gegenteil behaupten
und dann wírd das JA mi seinen Behauptungen wohl ganz schnell
den Rückwärtsgang einlegen, es sei denn sie habe keine Beweise
gegen dich in der Hand!


Toi toi toi!!
 
O

oceanne

Gast
ich war ja soweit , das ich meine jugendamtslady angezeigt habe, wenn Du genug Zeugen hast , das es nicht so ist, wie die meinen mache es auch, meine spielt mit der Macht und ich habe demutsvoll hin zu schauen nönö , habe einen sehr guten Freund an meiner Seite, der mich sehr unterstützt , und nicht Du stehst unter Beweispflicht, das Jugendamt muß Dir beweisen, das es nicht so ist.Ich wünsche Dir viel Kraft und ein gutes Gelingen:)
 

egal0815

Aktives Mitglied
Hallo

Erst mal Danke für die Antworten.
Das schlimme ist, ich weiss nicht genau woran ich bin.
Die eine sagt, die Wohnung ist das Problem, zwei sagen, die sei nicht das Problem.
Dann wird behauptet, meine Kinder bekommen nicht genug zu essen, von der vom JA.
Die gleiche sagt im Gespräch, in einer Einrichtung, sie bekommen genug aber halt nicht ausgewogen und nur Dosen.
Was auch nicht ganz korrekt ist, einmal haben sie Ravioli bekommen, das haben sie gesehen, war aber das einzige Mittagessen was die gesehen haben, also wirds verallgemeinert.
Dann wird behauptet, das ich meine Kinder nicht fördern will,
Termine wurden von einer Sozialarbeiterin vereinbart.
Falsch, ich hab lediglich von dort aus Telefoniert, weil ich selbst keines hatte zu der Zeit.
Vor allem wäre Ungesunde Ernährung und mangelde Förderung ein Grund fürs Heim:rolleyes:
Drei Leute vom Fach haben mir bestätigt, das ich nichts zu befürchten habe.
Das verrückte ist, ich studiere selbst Sozialarbeit, zwar erst im zweiten Semester, hab aber schon genug mitbekommen, das da einiges schief läuft.
Durch den Druck hab ichs leider doch erstmal Unterschrieben, ist aber jederzeit wiederrufbar, so hab ich erst mal etwas Zeit andere Schritte einzuleiten.
Ich war ja beim Arzt hab erst mal alle essen und wiegen lassen.
Ich hoffe, das die Anwältin bald etwas bekommt, mir wurde gesagt
sie braucht das Aktenzeichen.
Im JA wurde mir gesagt, das es soetwas nicht gibt.
Im JA Bericht steht, die Kinderschutzbögen werden mit mir besprochen, seit drei Monaten renne ich hinterher, hab bisher einen Bruchteil zu sehen bekommen nun wurde gesagt ich solle diese selbst ausfüllen und einreichen, auf meine Fragen ob das irgendjemanden interessieren würde, wurde nicht reagiert.
Man könnte den Eindruck bekommen, das dort gezielt blockiert wird:(
was ich in den Bögen gesehen habe, sind zum grossen Teil mutmassungen oder lange veraltet.
Was ja nicht Sinn der Sache sein kann.
Das schlimmste ist die war heute mal zur Kontrolle da, worauf ich bestehen musste, war hochzufrieden meinte aber sie meinen, das
sie befürchten, das ich den Zustand nicht dauerhaft halten könne.
Dazu sind aber Familienhilfen da, diese hab ich nicht bekommen und es wird nichtmal in Erwägung gezogen.
Was denen noch nichtmal auffällt ist, das ich die Wohnung seit zwei Monaten zu deren Zufriedenheit ist, trotz extremer Psychischer Belastung und Angeschlagenheit/krankheit seit Herbst
(hab irgendeine Rheumatische Erkrankung, leider noch ohne genaue Diagnose) Hab seit Herbst fast keinen Tag gehabt, wo ich richtig gesund war.
Da wird eine Kindeswohlgefährdung begründet, z.B. das im Kinderzimmer die Glühbirnen durchgebrannt waren und nicht sofort ersetzt.
Ok, wir haben Altbau mit richtig hohen Decken, wenn ich auf der Leiter stehe, komm ich nicht drann.
Zumal ich Angst habe auf Leitern zu stehen mitten im Raum ohne Festhaltemöglichkeit.
Es wird ja selbst gesagt, es sind Kleinigkeiten, die mir vorgeworfen werden, nur in der Summe viel, wobei bei vielen Vorwürfen gesagt wurde, das sie vieles davon gar nicht wissen, weil nicht gesehen:mad:
Sorry ist etwas lang geworden :D

Gruss egal0815
 

egal0815

Aktives Mitglied
hmmmm
also da ist einiges merkwürdig, denn:

wenn eine Kindeswohlgefährdung angezeigt oder vermutet wird, wird mit dir ein Schutzkonzept erstellt - z.b. eben eine Familienhilfe - und erst wenn du die besprochenen und wenn das nicht umgesetzt wird, kann das JA erst über das FamG tätig werden.


Bei dem Bogen kam raus, das eine Gefährdung nicht ausgeschlossen werden kann.
Durch wie die selbst sagten eher Kleinigkeiten, wie das behauptet wird, die Kinder bekommen kein gemüse, als nächsten Satz bekam ich zu hören, das sie es nicht wissen, weil sie ja nur zur Kontrolle
da sind und die Kinder in der Woche ja in Kita/Schule essen.
Anderes Beispiel es wird geschrieben ich würde die Bedürfnisse meines Kindes nicht sehen, weil ich mich zu einem Gespräch nicht zu meinem Sohn runtergebeugt habe, wobei ja noch dazugesagt wurde, das ichs sonst immer mache, nur dieses eine mal halt nicht.



Du hast eine FH beantragt - die steht dir auch zu.
und die Kinderschutzbögen müssen von dir unterschrieben werden, du musst intensiv mit einbezogen werden.


Nee, hab ich nicht beantragt, auf meine Frage hin, ob man nicht eine bekommen könne, wurde nur gesagt reicht nicht, gibts nicht.
Das ich die Kinderschutzbögen Unterschreiben muss ist gut zu wissen, mir wurde nämlich gesagt, das ich gar kein Anrecht habe, diese zu sehen:rolleyes:



Und wegen einer Dose Ravoli ein Kind in einem Heim unterbringen - da wären die Heime gar nicht in der Lage, alle Kinder aufzunehmen.


Hab ich ja auch gesagt, das dann die Heime Platzen würden, wenn das ein Grund ist;)


ich denke auch, dass du kkein große Angst haben musst.
Guck dir die Schutzfaktoren bei einem Kinderschutz an und die kannst du selbst überprüfen und aufbauen.


Hab ich deshalb Ärgerts mich, weil ich in den kleinen Ausschnitten viel falsches gesehen habe und mir denken kann, warum ich den Rest nicht zu sehen bekomme:mad:
Die Behauptung, das meine Kinder nicht genügend zu essen bekommen, kommt wohl daher, dasimmer nur für ein bis zwei Tage zu essen im Kühlschrank ist.
Logisch wenn man für einen 5 Personenhaushalt nur mit Kinderwagen Einkaufen kann, da geht nicht viel rein;)
Ich muss nun mal mindestens alle zwei Tage los.
In dem Punkt ist sie in der Einrichtung zurückgerudert, da wars ja nur die Ungesunde Ernährung (Dosen).
Dabei koche ich sogar Linsensuppe selbst, nur halt Ravioli nicht.
Danke für deine Antwort, sind gute Infos drin.:)
Das verrückte ist, ich studiere selbst Sozialarbeit, zwar erst im zweiten Semester, hab aber schon genügend Punkte gefunden,
die merkwürdig sind.
Aber ich lasse mich verunsichern, so das ich heute den
Antrag Unterschrieben habe, nur um für den Moment Ruhe zu haben.
Die letzten Wochen bekomme ich beinahe täglich Anrufe, in denen ich unter Druck gesetzt werde, doch freiwillig ins Heim mit den kindern zu gehen, ansonsten gehen sie vor Gericht und da hätte ich eh keine Chance und würde das Sorgerecht ganz verlieren.
Dabei hätte ich nichtmal was gegen eine Familienhilfe, hab mich nie
gegen soetwas gewehrt, die Punkte die sie mir anlasten
sind Aufgaben einer Familienhilfe und rechtfertigen keine Heimunterbringung.:confused:
 
O

oceanne

Gast
@ Diva

was bist Du eigentlich , eine Spfh oder Verfahrenspflegerin, so ganz steige ich bei Dir auch noch nicht durch:confused:,
 

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