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  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Wie ist es eigentlich, wenn einen absolut niemand will?

Nachweislich ungewollt - wie geht ihr damit um?

  • Ich kenne sowas nicht

  • Ich verzweifle daran

  • Ich ziehe mich zurück

  • Ich konfrontiere die anderen mit ihrer Abwehr

  • Freie Antwort im Forum


Die Ergebnisse sind erst nach der Abstimmung sichtbar.

KaffeeKatze

Sehr aktives Mitglied
Muss gestehen, dass ich vielleicht auch, wegen vieler negativer Erfahrungen in der Vergangenheit, sehr anspruchsvoll geworden bin, was den Charakter eines Menschen betrifft... die müssen sich erstmal beweisen, eh sie es verdient haben mein Vertrauen zu erlangen und eh ich sie in mein Leben lasse und die meisten fallen da schon gleich am Anfang durch. 😅
 

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I Am Above

Aktives Mitglied
Bei mir ist es irgendwie das Gegenteil: Ich werde jetzt gewollt und verstehe nicht, wieso. Jahrelang wurde ich ausgeschlossen und fertig gemacht und auf einmal laufen Leute mit offenen Armen auf mich zu?

Ich mag das nicht. Ich fühle mich unwohl. Lieber alleine oder mit bereits bekannten Personen etwas machen.
 
U

U-Bahn-Fan

Gast
Mir z.B. geht es so. Soziale Kontakte habe ich nur auf Arbeit, ab und zu mit Bekannten (Nachbarn) oder beim Einkaufen. Aber irgendwann findet man sich damit ab, weil man es praktisch gar nicht anders kennt.
 

kasiopaja

Sehr aktives Mitglied
Ich kenne das nicht. Im 'Gegenteil, ich versuche irgendwie alle, die mich treffen wollen, auch zu treffen, was nicht einfach ist.
Weil ich sie alle mag , aber ich schaffe es nicht immer , alle zu treffen, wenn sie mich treffen wollen.
 

Shorn

Aktives Mitglied
Ich bin schon Einzelgänger seit ich denken kann, aus gutem Grund, leben jedoch seit 8 Jahren in einer festen Beziehung.
Dennoch hätte ich kein wirkliches Problem damit morgen wieder alleine zu sein.
Ich liebe die Stille und Ruhe fast mehr als alles andere, fast wegen der Partnerin die ich nätürlich liebe.
Aber nur in den Wäldern bin ich wirklich glücklich und wirklich frei, nur ich der Wald und meine Kamera.
 

Violetta Valerie

Moderator
Teammitglied
ich kenne das auch nicht, aber ich kenne einige Leute, bei denen das offenbar so ist. Also Leute, die Einzelgänger sind und das mehr oder weniger freiwillig.
Meine Beobachtung ist, dass solche menschen natürlich auch eine gewisse Scheu entwickeln, bzw mit der Zeit entwickelt haben, die es ihnen noch schwerer macht, sich zumindest einen kleinen Kreis lieber Menschen zu bauen. Irgendwann glauben sie nicht mehr an das gute im Menschen, bzw glauben, sie seien eben zur Einsamkeit geschaffen, obwohl sie damit nicht zufrieden sind.
Auf der anderen Seite beobachte ich auch, dass diejenigen, die nicht aufgeben, dann auch belohnt werden.
Man muss keinen riesen Freundeskreis haben: Aber es gibt so viele liebe und gute Menschen auf Erden und wenn man nicht aufgibt und danach sucht, findet man die auch: Vielleicht auch nur ein oder zwei, aber egal. Ein oder zwei richtig gute Menschen im Leben zu haben, ist ne Menge wert: Mehr als einen Haufen oberflächlicher Freunde. Deswegen würde ich persönlich niemals aufgeben, immer wieder einen Anlauf nehmen und die Tür für besondere Menschen immer offen halten.
Das ist einfach meine tiefe Grundüberzeugung: Es gibt viele viele gute Menschen, die man sich nicht entgehen lassen sollte.
Oft genug fliegt man damit auch auf die Nase, das bekomme ich selber immer wieder zu spüren, denn diese Haltung macht einen auch verletzbar. Das weiß ich.
ich habe viel Mobbing und dergleichen schon erlebt, vielleicht weil ich immer wieder neue Anläufe nehme. Aber ich lasse mir diesen tiefen Glauben an das Gute im Menschen nicht nehmen.
Ich lasse die Schlechten niemals gewinnen.
 

Shorn

Aktives Mitglied
ich kenne das auch nicht, aber ich kenne einige Leute, bei denen das offenbar so ist. Also Leute, die Einzelgänger sind und das mehr oder weniger freiwillig.
Meine Beobachtung ist, dass solche menschen natürlich auch eine gewisse Scheu entwickeln, bzw mit der Zeit entwickelt haben, die es ihnen noch schwerer macht, sich zumindest einen kleinen Kreis lieber Menschen zu bauen. Irgendwann glauben sie nicht mehr an das gute im Menschen, bzw glauben, sie seien eben zur Einsamkeit geschaffen, obwohl sie damit nicht zufrieden sind.
Auf der anderen Seite beobachte ich auch, dass diejenigen, die nicht aufgeben, dann auch belohnt werden.
Man muss keinen riesen Freundeskreis haben: Aber es gibt so viele liebe und gute Menschen auf Erden und wenn man nicht aufgibt und danach sucht, findet man die auch: Vielleicht auch nur ein oder zwei, aber egal. Ein oder zwei richtig gute Menschen im Leben zu haben, ist ne Menge wert: Mehr als einen Haufen oberflächlicher Freunde. Deswegen würde ich persönlich niemals aufgeben, immer wieder einen Anlauf nehmen und die Tür für besondere Menschen immer offen halten.
Das ist einfach meine tiefe Grundüberzeugung: Es gibt viele viele gute Menschen, die man sich nicht entgehen lassen sollte.
Oft genug fliegt man damit auch auf die Nase, das bekomme ich selber immer wieder zu spüren, denn diese Haltung macht einen auch verletzbar. Das weiß ich.
ich habe viel Mobbing und dergleichen schon erlebt, vielleicht weil ich immer wieder neue Anläufe nehme. Aber ich lasse mir diesen tiefen Glauben an das Gute im Menschen nicht nehmen.
Ich lasse die Schlechten niemals gewinnen.

Das hatte man mir abgewöhnt da war ich sieben Jahre alt.

@ liebe TE

Alleine sein und/oder Einsam sein ist was viele Menschen oft verwechseln, es gibt Menschen so wie ich die gerne alleine sind, sie vermissen es nicht keine Kontakte oder Freunde zu haben.
Die Gründe sind da sehr vielseitig.

Der Einsame aber geht mit der Zeit daran zu Grunde das er keine Freunde oder sonstige ihm wohlwollende Kontakte hat.
Für diese Menschen ist dieser Umstand eine Art Strafe zudem fehlt ihnen oft die Fähigkeit sich mit sich selbst zu beschäftigen auf welche Art auch immer.
Wirklich einsame Menschen neigen stark zu Depressionen, ein bewusst alleine lebender zwar auch aber nicht so stark wie ein einsamer Mensch.

Alles hat seine Vor und Nachteile wie alles im Leben.
 
Zuletzt bearbeitet:

OberstKlink

Mitglied
Ich habe selbst Kontakte auf der Arbeit, im Bekanntenkreis in Bars , bei der Feuerwehr und im Verein . Wir freuen uns und es wird sich unterhalten , wen man sich trifft.


Doch wen ich den Chatverlauf auf whatsapp anschaue , größtenteils tot. Ich schreibe mit 1-2 Arbeitskollegen öfters das wars dann auch
 

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