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wie ein Fisch mit zu großem Haken

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Globolesen

Neues Mitglied
Hallo,
ich habe hier nun schon so einiges gelesen, und nun nehme ich allen Mut zusammen, und versuche meine Sitoation zu beschreiben. Vor c.A. sechs
Jahren habe ich bei meinem Bruder in einer Werkstatt gearbeitet. Der Betrieb ging Pleite, und ich habe mich von meiner eigenen Familie überreden lassen
als Bürge für Banken einzutreten. Sozusagen eine weitere Chance.
Nun hätte ich mir nieh träumen lassen, das einen der eigene Bruder und vor allem die eigene Mutter aufs kreutz legen. Aber natürlich ist genau das passiert. Der Rest ist fast selbstredent. Nun streite ich mich seit diesen sechs Jahren immer mal wieder über Anwälte mit meiner sogenanten ex Familie rum.
Ich habe zwar einen Vertrag, der besagt das ich im Innenferhältnis zwischen
mir und meinen Bruder raus bin, aber eben nur im Innenverhältnis.
Mein Bruder hällt sich aber nicht daran, und die Banken steigen mir auf den Kopf, also Anwalt, und dann geht es wieder. doch so langsam geht mir das Geld für den Anwalt aus, und mir die Luft. Also den Fisch ganz langsam aus dem Wasser, bis er erstickt ist. Nun könte ich versuchen den Schritt in die Offensieve, und die prievate Insolwenz gehen, dabei könte es aber dazu kommen, das durch eine bestimmte Fändung ( Auf die ich nicht näher eingehen möchte) mir meine eigene kleine Familie verlohren geht. So richtig ist mir also nicht mer zu helfen. Entweder der totale Bankrott, durch die ständigen Rechnungen. Oder der Verlust, von Frau und Kind bei der Verbraucherinsolwenz. Und diese Aussichtslosigkeit lähmt mich förmlich, so das ich kaum noch einen klaren Gedanken fassen kann. Ein Schneckenhaus wäre jetzt gut, oder vieleicht doch ..... Denn ohne Kohle hilft eben keiner mer. Viele Grüße an alle, den es vielleicht noch viel schlechter geht als mir. Denn ich habe ja schließlich selber angebissen.
 

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K

kamilla

Gast
AW: wie ein Fisch mit zu großem Hacken

Irgendeine Lösung musst Du finden und die Konsequenzen tragen.
Es ist nie zu spät für einen neuen Anfang, also versuche neue Möglichkeiten zu finden, einen Ausweg muss es geben ohne totale Verluste.
Berate Dich mit einem Lebensberater oder einer Wahrsagerin.
Verler einfach nicht den Mut.
 

lise

Namhaftes Mitglied
AW: wie ein Fisch mit zu großem Hacken

Wahrsagerin??
Und wenn die nun was schlechtes prophezeit?
Fühlt er sich noch beschissener...nee sag mal..ist nicht dein Ernst oder?
Mir fällt niks mehr ein..tsstsss


Lise
 

Jens79

Namhaftes Mitglied
AW: wie ein Fisch mit zu großem Hacken

Hallo Globolesen,

ja, grundsätzlich hast du es selbst zu verantworten, denn bei einer Bürgschaft besteht nunmal auch ein Risiko, das dir vorher bekannt war... Nun steckst du in der Sch**** und musst versuchen, das Beste draus zu machen!
Was ich aber nicht verstehe, ist dieser Zusammenhang zwischen dem möglichen Verlust der eigenen Familie mit der Pfändung. Man wird dir doch wohl nicht Frau und Kind pfänden?! Halten sie eigentlich gegenwärtig fest zu dir? Und hast du dich über das Thema Privatinsolvenz schon gut informiert/beraten lassen? - Vielleicht gibt es da ja irgend eine Möglichkeit, die Pfändung zu verhindern?

Viele Grüße,
Jens
 
G

Gel06

Gast
sorry, dass ich das jetzt sage, aber wenn Du Deine Familie so einschätzt, dann würd ich mir an Deiner Stelle diese Familie auch nochmal gut überlegen.

Gel06
 

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