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Wer bin ich wirklich und was will ich

Hallo, ich befinde mich zurzeit in einer Phase wo ich nicht wirklich weiß was ich will und wer ich bin. Ich bin 23 Jahre und habe mir schon immer Gedanken über das Leben gemacht und besonders über meine Eltern.

Ich habe das Gefühl das ich mich entscheiden muss wer ich wirklich sein will...da gibt es die Seite an mir die Unabhängigkeit und Freiheiten liebt und die Seite die sich gerne für jemanden aufopfert. Das sind beides Gegensätze die ich schlecht händeln kann.

Was das mit meinen Eltern zu tun hat? Mein Papa liebt Freiheiten. Er ist früher nur feiern gegangen und hat sich mit seinen Leuten getroffen. Seine Priorität war das Trinken und Party machen. Ist heute noch so.

Meine Mam ihre Priorität ist die Familie und wird es immer sein. Sie hat sich aufgeopfert für ihre Kinder weil sie Kinder über alles liebt.

Ich habe beide Seiten von meinen Eltern. Was auf der einen Seite gut ist, auf der anderen nicht. Ich liebe es mich meinen Partner aufzuopfern und alles für ihn zu tun aber gleichzeitig liebe ich Freiheit und entscheiden können was ich machen will und was nicht.

Dadurch bin ich oft unzufrieden und weiß nicht was ich will. Habt ihr Tipps? Lg :)
 

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Styx.85

Mitglied
Ich finde du siehst die Dinge in Extremen.

Wenn jemand etwas mit Leib und Seele lebt, empfindet er es nicht aus "Aufopfern", so wie deine Mutter die Familie. Für sie war bzw. ist es hoffentlich "Erfüllung". Wenn sie selbst aber von "Aufopfern" spricht, kannst du ruhigen Gewissens davon ausgehen, dass sie nicht sehr glücklich war / ist mit ihren Entscheidungen. Allein ihre (vielleicht auch deine ?) Wortwahl wäre an und für sich schon eine große Entscheidungshilfe, findest du nicht?

Generell halte ich es für ungesund, sich für etwas "Aufopfern" zu wollen.

Das genaue Gegenteil, "Party" und "Saufen" mit "Kollegen" ist kurzweilig und lustig, aber keinesfalls sinnstiftend. Auch dein Vater hat letztendlich eine Familie gegründet und (hoffentlich) Verantwortung übernommen.

Daher mein Rat an dich:

Finde einen gesunden Mittelweg. Von beidem ein bisschen, von keinem zuviel. Vermeide Tätigkeiten, die du selbst als "Aufopfernd" empfindest.
 
Ich finde du siehst die Dinge in Extremen.

Wenn jemand etwas mit Leib und Seele lebt, empfindet er es nicht aus "Aufopfern", so wie deine Mutter die Familie. Für sie war bzw. ist es hoffentlich "Erfüllung". Wenn sie selbst aber von "Aufopfern" spricht, kannst du ruhigen Gewissens davon ausgehen, dass sie nicht sehr glücklich war / ist mit ihren Entscheidungen. Allein ihre (vielleicht auch deine ?) Wortwahl wäre an und für sich schon eine große Entscheidungshilfe, findest du nicht?

Generell halte ich es für ungesund, sich für etwas "Aufopfern" zu wollen.

Das genaue Gegenteil, "Party" und "Saufen" mit "Kollegen" ist kurzweilig und lustig, aber keinesfalls sinnstiftend. Auch dein Vater hat letztendlich eine Familie gegründet und (hoffentlich) Verantwortung übernommen.

Daher mein Rat an dich:

Finde einen gesunden Mittelweg. Von beidem ein bisschen, von keinem zuviel. Vermeide Tätigkeiten, die du selbst als "Aufopfernd" empfindest.
Danke ein sehr guter Rat.
 

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