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Wenn man den Verdacht hat, man wird nie klarkommen

G

Gast

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Hallo!

Ich kenne nen Haufen sehr disziplinierter Leute und selbst bei den undisziplinierten ist mehr Stabilität im Leben als bei mir, mehr Ordnung und irgendwie alles etwas besser geregelt. Wenn ich ihnen sage, wie scheiße das bei mir aussieht drinnen, wie ich alles nicht geregelt kriege, haben diese Menschen ein ganz anderes Bild von mir und winken ab. Ich bin ja auch schlau genug, den Leuten meine Wohnung nicht zu zeigen. Ich will was unternehmen und ich hab auch damit begonnen, aber ich hab halt den Verdacht, nie klarzukommen. Es heißt immer, man soll selbstbewusst sein und sich selbst lieben etc. Tja, das krieg ich nicht hin, da kann ich noch ein Jahr älter und älter werden, es bvleibt sehr viel beim Alten. Nein, ich kann nicht die extraselbstbewusste für nen Mann mimen und ich kann auch nicht alles verbergen. Bei all meinen Problemen ist das Bild von mir bei anderen gemischt. Für die einen bin ich echt gut in allem, für die anderen das Problembündel. Wie alle Frauen hab ich mich in Männer verliebt, aber die hatten da ein ganz anderes Beuteschema. Sie sollte selbstbewusst sein und da sich das Nichtvorhandensein von Selbstbewusstsein sofort offenbarte und ich zu einigen Punkten für einige radikale Ansichten habe, zogen sie sich zurück. Ja, die die dann doch anfangen, mich symoathisch zu finden, sind nicht mein Fall und seit neuestem hab ich gemerkt, wie die letzte Abfuhr, die ich bekam, erste Früchte trägt. Früher hat es mich angerührt und ich hab mitgefiebert bei Liebesgeschichten in Filmen. Heute geht das nicht mehr. Es ist ungefähr so, als würde ich jemandem beim Austreten zusehen.
Ja, meine Lust auf Sexualität ist auf ein Minimum geschrumpft.
Ich bekomme Hilfe und auch Wohlwollen von anderen, manchmal sogar in dem Maße, wie ich mir das vor Ewigkeiten gewünscht habe, aber es bedeutet mir nur noch die Hälfte. Ich bedanke mich zwar und ich weiß, dass solche Dinge mich echt am Leben erhalten, aber das Gefühl der Sehnsucht und Freude drüber, existiert einfach nicht mehr.
Meine Psychologin spricht von Konflikten mit anderen...so nach dem Motto, ich würde ihnen schon agressiv genug begegnen und daher würden Konflikte überhaupt entstehen und ich würde eh alle für böse halten. Nein, das hab ich nie getan. Ich fand nur meine Dozenten wegen einiger Vorfälle ziemlich blöd und ich hab mich über Leute beschwert, die immer gesagt haben, sie wollen Kontakt, aber dann doch nie sich gemeldet haben, obwohl ich den ersten Schritt tat. Un dich hab natürlich über die zuerst geredet, die mich nicht verstanden, aber es war eher ein gefühl von nicht dazugehören anstelle von alle als böse brandmarken wollen. Das macht mich einfach nur fertig als der Agressor immer genannt zu werden und am besten noch an allem Schuld zu sein. Wenn ich ein Verhalten einer Person ungerecht finde, darf ich das doch wohl?!?
 

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