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Welches Studienfach studieren, um in der medizinischen Forschung tätig zu werden?

exHausted

Aktives Mitglied
Hallo,

ich stehe gerade vor einer Entscheidung, die mir echte Bauchschmerzen macht: Was soll ich studieren?
Medizin finde ich ein interessantes Fach, schließe es aber aus, weil ich das System Krankenhaus wie es momentan ist, nicht wirklich unterstützen möchte. Aber der Beruf Arzt ist schon ein schöner. Abgesehen davon, könnte ich mir mich auch in der medizinischen Forschung vorstellen. Dazu wäre es sicher gut, Medizin studiert zu haben. Darüber hinaus interessieren mich Chemie, Biologie und Biochemie. Was davon würdet ihr mir im Hinblick auf Berufschancen empfehlen? Und ist Chemie wirklich so hart?
 

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K

kasiopaja

Gast
Chemie ist wohl ziemlich hart.

Mein Bruder hat mit vielen zusammen angefangen, es sind am Ende ziemlich wenige übrig geblieben.
 
G

Gelöscht

Gast
Hallo exhausted,
du klingst für mich so, als hättest du keinen richtigen Plan. Hast du nicht als PTA gejobbt und das dann abgebrochen?

Du möchtest also Medizin nicht studieren, weil du das System Krankenhaus nicht unterstützen willst. Aha. Hast du denn so gute Noten, dass du ohne weiteres Medizin studieren könntest? Alles andere klingt nämlich abgehoben und überheblich.

Ich rate dir, gehe zum Arbeitsamt und lass dir Broschüren geben oder recherchiere online zu Begriffen "Biologie", "Chemie" usw. und dann informiere dich bei einer Studienberatung über die einzelnen Studiengänge. Ich kennen einen Diplom-Chemie-Ingenieur, der hat bei ganz unterschiedlichen Zweigen und Bereichen gearbeitet.

Früher hieß die sehr gute umfangreiche Reihe "Blätter zur Berufskunde", heute gibts die Info online.
 

exHausted

Aktives Mitglied
Hallo exhausted,
du klingst für mich so, als hättest du keinen richtigen Plan. Hast du nicht als PTA gejobbt und das dann abgebrochen?

Du möchtest also Medizin nicht studieren, weil du das System Krankenhaus nicht unterstützen willst. Aha. Hast du denn so gute Noten, dass du ohne weiteres Medizin studieren könntest? Alles andere klingt nämlich abgehoben und überheblich.

Ich rate dir, gehe zum Arbeitsamt und lass dir Broschüren geben oder recherchiere online zu Begriffen "Biologie", "Chemie" usw. und dann informiere dich bei einer Studienberatung über die einzelnen Studiengänge. Ich kennen einen Diplom-Chemie-Ingenieur, der hat bei ganz unterschiedlichen Zweigen und Bereichen gearbeitet.

Früher hieß die sehr gute umfangreiche Reihe "Blätter zur Berufskunde", heute gibts die Info online.
Ich habe nicht gejobbt. Ich habe einen BFD gemacht und saß von Mittwoch bis Freitag nur vorm PC und hatte nichts zu tun. Ein Abbruch ist das nicht. Da es für 6 Monate zertifiziert wird.
Und was ist abgehoben und überheblich am Wunsch, Medizin zu studieren?
Natürlich habe ich keinen Plan...deswegen frage ich ja. :)
 
G

Gelöscht

Gast
Ich habe nicht gejobbt. Ich habe einen BFD gemacht und saß von Mittwoch bis Freitag nur vorm PC und hatte nichts zu tun. Ein Abbruch ist das nicht. Da es für 6 Monate zertifiziert wird.
Und was ist abgehoben und überheblich am Wunsch, Medizin zu studieren?
Natürlich habe ich keinen Plan...deswegen frage ich ja. :)

Deine Erklärung zu den Krankenhäusern ist leicht abgehoben.

Wie gesagt: Arbeitsamt ist der richtige Ansprechpartner. Die haben alle Infos zu den verschiedensten Berufen aus allen Bereichen. Ich habe kurz vor dem Abi auch rumgerätselt und durch die damaligen "Blätter zur Berufskunde" einiges gefunden und einiges verworfen.
 

exHausted

Aktives Mitglied
Deine Erklärung zu den Krankenhäusern ist leicht abgehoben.

Wie gesagt: Arbeitsamt ist der richtige Ansprechpartner. Die haben alle Infos zu den verschiedensten Berufen aus allen Bereichen. Ich habe kurz vor dem Abi auch rumgerätselt und durch die damaligen "Blätter zur Berufskunde" einiges gefunden und einiges verworfen.
Wieso ist das abgehoben? Ärzte leisten krasse Arbeit. Genau wie Pflegekräfte. Es mangelt in Deutschland an Pflegekräften. Knochenjob. Gerade Assistenzärzte arbeiten immer am Limit. Sind der Depp für alles. Auf der anderen Seite kann man sagen: Für den Patienten nimmt man das in Kauf. Aber was ist daran abgehoben, das zu kritisieren? Dass Ärzte ausgelaugt sind, selber krank werden und sich noch zusätzlich um kranke Patienten kümmern müssen. Das ist doch nicht überheblich, sondern Realität...
 
G

Gelöscht

Gast
"Medizin finde ich ein interessantes Fach, schließe es aber aus, weil ich das System Krankenhaus wie es momentan ist, nicht wirklich unterstützen möchte"

Der Satz impliziert für mich, dass du das ja locker packen würdest, aber du willst halt nicht. Weil Arzt, naja, das wäre schon gut, aber das System Krankhaus in Deutschland willst du nicht unterstützen.

Hast du überhaupt den NC dafür? Klingt für mich nicht besonders realistisch. Eben abgehoben.
 

exHausted

Aktives Mitglied
"Medizin finde ich ein interessantes Fach, schließe es aber aus, weil ich das System Krankenhaus wie es momentan ist, nicht wirklich unterstützen möchte"

Der Satz impliziert für mich, dass du das ja locker packen würdest, aber du willst halt nicht. Weil Arzt, naja, das wäre schon gut, aber das System Krankhaus in Deutschland willst du nicht unterstützen.

Hast du überhaupt den NC dafür? Klingt für mich nicht besonders realistisch. Eben abgehoben.
Ah okay. Interessant, was du aus diesen Zeilen schon so alles rausliest. Wenn ich jetzt geschrieben hätte: Medizin ist ein Zuckerschlecken. Kann ja jeder....dann hätte ich es ja noch verstanden. Ich äußere meine Bedenken. Das ist okay, oder? Dabei urteile ich aber nicht über das Niveau vom Medizinstudium? Also keine Ahnung, woher jetzt deine Annahme kommt. Und ebenfalls interessant, wie du anhand von drei Sätzen schon Rückschlüsse auf meinen ND machst.
 
G

Gelöscht

Gast
Ah okay. Interessant, was du aus diesen Zeilen schon so alles rausliest. Wenn ich jetzt geschrieben hätte: Medizin ist ein Zuckerschlecken. Kann ja jeder....dann hätte ich es ja noch verstanden. Ich äußere meine Bedenken. Das ist okay, oder? Dabei urteile ich aber nicht über das Niveau vom Medizinstudium? Also keine Ahnung, woher jetzt deine Annahme kommt. Und ebenfalls interessant, wie du anhand von drei Sätzen schon Rückschlüsse auf meinen ND machst.

Du musst doch wissen, was du studieren kannst von deinem Notendurchschnitt her. Warum du dich nicht informierst zu den Berufen an den entsprechenden Stellen, verstehe ich nicht.
 

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