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Welche Partei macht wirklich Ernst mit dem Klimawandel (Kommunalwahl 2020 NRW)?

Jusehr

Aktives Mitglied
Demnächst stehen ja wieder Kommunalwahlen in NRW an.

Und ich frage mich, welche Partei ich wählen soll. Dabei erscheint mir der Klimawandel ein wichtiges Thema zu sein. Vielleicht ein K.O.-Kritierium.

Eine prominente Stimme, deren Meinung ich meist gerne höre, machte mich im Hinblick auf die Grünen skeptisch. Er meinte, dass die Grünen wohl ähnlich wie andere Parteien, die mitregiert haben, den Wähler enttäuschen würden, wenn sie einmal mitregieren würden. Wie es zB der SPD oder der FDP erging.

Aber was bleibt mir dann noch an Wahlalternativen im Hinblick auf Parteien, die wenigstens 5% der Wähler mobilisieren könnten?

Muss ich mich wirklich unter den "Kleinstparteien" umsehen, um eine glaubwürdige Alternative (zu den Grünen) zu finden?
 

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Kylar

Sehr aktives Mitglied
Aber was bleibt mir dann noch an Wahlalternativen im Hinblick auf Parteien, die wenigstens 5% der Wähler mobilisieren könnten?

Muss ich mich wirklich unter den "Kleinstparteien" umsehen, um eine glaubwürdige Alternative (zu den Grünen) zu finden?
Ich denke, dass diese Denke "ich wähle eine der Parteien, die zumindest an die 5% rankommt" mit dazu beiträgt, dass in letzter Zeit in Sachen Politik sich nicht wirklich was tut, und alle Parteien irgendwie alle gleich wirken.
Weil durch diese Denke, die recht verbreitet wirkt, eben tatsächlich immer nur die selben 5-6 Parteien Stimmen von Großteil des Volkes bekommt.

Würden alle Menschen tatsächlich einfach danach wählen, was ihnen am meisten zusagt, statt diese 5% oder mehr im Blick zu haben, würde mal so richtig Schwung in diese eingefahrene, von den Großparteien dominierte Politik hereinkommen.
Weil die großen Parteien dann richtig mal Druck von den kleineren Parteien im Nacken spüren und dann vielleicht endlich mal merken, dass es nicht so weiterlaufen kann, wie es seid über 15 Jahren läuft.

Ich wähle daher schon länger eben diese Kleinstparteien.
 

Xylo

Mitglied
Klimawandel. Keiner macht da so mit wie Deutschland. Man kann es nicht stoppen. Selbst wenn die Deutschen zurück ins Mittelalter schickt, ändert es nichts an CO2. CO2 ist wichtig für Leben. Vielleicht sollte man aufhören, die Lunge der Erde zu zerstören(Urwälder). Diese müssen weichen, um Mais anzubauen, was man für den E10 Schrott braucht. Da habt ihr euer Klima freundlichen Kraftstoff(lach). Selbst wenn Deutschland komplett ausgelöscht ist, kein leben mehr herrscht in Deutschland, so hat es auf die Erde keinen nennbaren Einfluss. Man hat in Deutschland extrem viel "für" das Klima getan. Man ruiniert immer mehr Arbeitsplätze, die werden beim Onkel Putin wieder aufgebaut. Mercedes z.B. baut nun Autos für den Deutschen Markt teilweise in Russland, da die Bedingungen hier zu produzieren nicht lukrativ sind. Immer mehr unsinnige Auflagen, CO2 Steuern usw.

Hört auf Deutschland zu ruinieren mit euren Märchen böses CO2. Corona hat genug bewiesen, und die Deutsche Umwelthilfe musste ihre Klage zurücknehmen in Oldenburg, da die nicht mehr begründet war. Schluss mit dem bösen Verbrenner Märchen. Macht so weiter, und wir haben Massenarmut.

Welche Partei? Das entscheidet man nicht an der Zerstörung Deutschlands. Klimawandel ist nur etwas, wenn man keine Probleme hat, dann schafft man sich welche. Es sollte darum gehen, welche Partei Deutschland sicher machen möchte. Weniger Kriminalität, mehr gute Arbeitsplätze, mehr Rente usw. Da sind die CDU, SPD, Grüne und Linke nur eine Zerstörung. Immer mehr Steuern und Verbote.

Einzige Lösung AFD und FDP.

AFD zur Regenerierung Deutschlands. Kriminalität senken, und Arbeitslosengeld in Mrd. Bereich einsparen.

FDP zum Wohlstand des Landes. Weniger Kommunismus, und mehr freie Marktwirtschaft.


Es gibt Kraftstoffe, die CO2 und NOX neutral sind, oder bei BOSCH die Erfindung patentiert wurde, aber abgelehnt wurde, da man kein Verbrenner mehr will sondern Elektro. Beim "Klimawandel" steckt nur Profit und kein wirkliches wollen.
 

juka

Aktives Mitglied
Jusehr meinte:
Eine prominente Stimme, deren Meinung ich meist gerne höre, machte mich im Hinblick auf die Grünen skeptisch. Er meinte, dass die Grünen wohl ähnlich wie andere Parteien, die mitregiert haben, den Wähler enttäuschen würden, wenn sie einmal mitregieren würden. Wie es zB der SPD oder der FDP erging.
Natürlich verhalten sich die Grünen in Regierungsverantwortung nicht mehr so wie in der Opposition oder dem Wahlkampf. Sie müssen Kompromisse eingehen, um mitspielen zu dürfen, was sie einen Teil ihrer Glaubwürdigkeit kosten wird. Dennoch: Je mehr stimmen sie bekommen, desto besser ist ihre Position bei den Koalitionsverhandlungen und desto mehr ihrer Themen kriegen sie reingedrückt.

Jusehr meinte:
Aber was bleibt mir dann noch an Wahlalternativen im Hinblick auf Parteien, die wenigstens 5% der Wähler mobilisieren könnten?
Es bleiben keine Alternativen, zumindest keine, die Umweltschutz wirklich ernst nehmen.

Jusehr meinte:
Muss ich mich wirklich unter den "Kleinstparteien" umsehen, um eine glaubwürdige Alternative (zu den Grünen) zu finden?
Ja.
 
D

Der Realist

Gast
Ich denke, dass diese Denke "ich wähle eine der Parteien, die zumindest an die 5% rankommt" mit dazu beiträgt, dass in letzter Zeit in Sachen Politik sich nicht wirklich was tut, und alle Parteien irgendwie alle gleich wirken.
Weil durch diese Denke, die recht verbreitet wirkt, eben tatsächlich immer nur die selben 5-6 Parteien Stimmen von Großteil des Volkes bekommt.

Würden alle Menschen tatsächlich einfach danach wählen, was ihnen am meisten zusagt, statt diese 5% oder mehr im Blick zu haben, würde mal so richtig Schwung in diese eingefahrene, von den Großparteien dominierte Politik hereinkommen.
Weil die großen Parteien dann richtig mal Druck von den kleineren Parteien im Nacken spüren und dann vielleicht endlich mal merken, dass es nicht so weiterlaufen kann, wie es seid über 15 Jahren läuft.

Ich wähle daher schon länger eben diese Kleinstparteien.
Du hast ja ein merkwürdige Meinung vom Wähler?
Du kannst wählen was du für Richtig halst, so machen es auch die anderen Wähler.
Das nennt man Demokratie.
Das die ganz groß Mehrheit nicht so wählt wie du dir das vorstellst, nennt man auch Demokratie.
Ich habe den Eindruck, dass du eine Diktatur bevorzugst, bei der alle deiner Meinung sind.
 
D

Der Realist

Gast
Weil die großen Parteien dann richtig mal Druck von den kleineren Parteien im Nacken spüren und dann vielleicht endlich mal merken, dass es nicht so weiterlaufen kann, wie es seid über 15 Jahren läuft.
In den letzten 15 Jahren hatten wir den längsten und kontinuierlichsten Wirtschaftsaufschwung in der Bundesrepublik.
Du scheinst andere Prioritäten zu haben.
Auch OK.
So funktioniert Demokratie und freie Meinungsäußerung.
 
D

Der Realist

Gast
Eine Partei nur wegen eines Themas zu wählen oder nicht zu wählen, auch wenn ich den Klimaschutz auch für sehr wichtig halte, halte ich für sehr unüberlegt.
Parteien/Regierungen müssen einen ganzen Strauß von Themen besetzen.

Der beste Klimaschutz fängt beim eigenen Handeln an.
Aus meiner Sicht ist, wer in einen Urlaubsflieger einsteigt und mir erklärt, dass Klimaschutz ganz wichtig ist, wenig überzeugend. Viele grüne Politiker machen da keine gute Figur, grüne Wähler allerdings auch nicht.
Da fällt mir immer der Spruch ein "Wasser predigen und Wein trinken."
 
D

Der Realist

Gast
Klimawandel. Keiner macht da so mit wie Deutschland. Man kann es nicht stoppen. Selbst wenn die Deutschen zurück ins Mittelalter schickt, ändert es nichts an CO2. CO2 ist wichtig für Leben. Vielleicht sollte man aufhören, die Lunge der Erde zu zerstören(Urwälder). Diese müssen weichen, um Mais anzubauen, was man für den E10 Schrott braucht. Da habt ihr euer Klima freundlichen Kraftstoff(lach). Selbst wenn Deutschland komplett ausgelöscht ist, kein leben mehr herrscht in Deutschland, so hat es auf die Erde keinen nennbaren Einfluss. Man hat in Deutschland extrem viel "für" das Klima getan. Man ruiniert immer mehr Arbeitsplätze, die werden beim Onkel Putin wieder aufgebaut. Mercedes z.B. baut nun Autos für den Deutschen Markt teilweise in Russland, da die Bedingungen hier zu produzieren nicht lukrativ sind. Immer mehr unsinnige Auflagen, CO2 Steuern usw.

Hört auf Deutschland zu ruinieren mit euren Märchen böses CO2. Corona hat genug bewiesen, und die Deutsche Umwelthilfe musste ihre Klage zurücknehmen in Oldenburg, da die nicht mehr begründet war. Schluss mit dem bösen Verbrenner Märchen. Macht so weiter, und wir haben Massenarmut.

Welche Partei? Das entscheidet man nicht an der Zerstörung Deutschlands. Klimawandel ist nur etwas, wenn man keine Probleme hat, dann schafft man sich welche. Es sollte darum gehen, welche Partei Deutschland sicher machen möchte. Weniger Kriminalität, mehr gute Arbeitsplätze, mehr Rente usw. Da sind die CDU, SPD, Grüne und Linke nur eine Zerstörung. Immer mehr Steuern und Verbote.

Einzige Lösung AFD und FDP.

AFD zur Regenerierung Deutschlands. Kriminalität senken, und Arbeitslosengeld in Mrd. Bereich einsparen.

FDP zum Wohlstand des Landes. Weniger Kommunismus, und mehr freie Marktwirtschaft.


Es gibt Kraftstoffe, die CO2 und NOX neutral sind, oder bei BOSCH die Erfindung patentiert wurde, aber abgelehnt wurde, da man kein Verbrenner mehr will sondern Elektro. Beim "Klimawandel" steckt nur Profit und kein wirkliches wollen.
Ok, dich von der Realität zu überzeugen, dass der Klimawandel ein Problem darstellt, wohl zwecklos ist.
Eine funktionierende Demokratie hält das aus.
 

Andreas900

Sehr aktives Mitglied
Ich glaube nicht, dass die NRW Wahl einen großen Einfluss auf das Klima hat und je lokaler es bei einer Wahl wird, desto eher wähle ich Parteien, die lokale Ziele vertreten.
So würde ich bei einer Kommunalwahl z.B. eine Partei wählen, die das Internet in der Stadt ausbauen will anstatt den weltweiten Klimawandel zu bekämpfen. Letzteres kann eine Lokalpartei ja auch garnicht.

Auf Bundesebene habe ich schon fast alles gewählt auch Grüne. Mein Problem ist, dass den meisten Parteien der Freiheitsgedanke immer mehr fehlt. Auch die Grünen wollen alles über Verbote regeln. Deswegen wähle ich meist kleine Parteien, die möglichst liberale Ziele verfolgen. Dazu zählten in der Vergangenheit die Piraten, die Tierschutzpartei oder (soweit man die noch klein nennen kann) die FDP.

Ich glaube, Klimaschutzziele kann man nur im Kontext und gemeinsam erreichen. Dazu zählt dass wir eine stabile Wirtschaft und internationale Zusammenarbeit haben. Ich bin inzwischen aber auch so egoistisch, dass ich nicht jeden Gaul reite nur weil "umweltfreundlich" drauf steht. So ist für mich ein E-Auto immer noch keine sinnvolle Alternative. Ich fahre extrem wenig und zahle fast mehr Batteriemiete als sonst Benzin, von den höheren Anschaffungskosten und dem Entsorgungsaufwand der Batterien mal ganz abgesehen....
 

Xylo

Mitglied
Ok, dich von der Realität zu überzeugen, dass der Klimawandel ein Problem darstellt, wohl zwecklos ist.
Eine funktionierende Demokratie hält das aus.
Du bist also der Meinung, dass man Deutschland auslöschen soll? Deutschland hat einen "Fußabdruck" der nicht zu erwähnen ist, so minimal ist dieser. Es gibt CO2 und NOX freie Kraftstoffe, Kraftstoffe die aus Müll hergestellt werden können usw. Der Verbrenner ist die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

Demokratie. Meinst wohl diese wie in Thüringen, was der Merkel nicht passt kommt ihr nicht ins Haus?

Wißt ihr, Genossen«, sagte Stalin, »was ich über diese Frage denke? Ich meine, daß es völlig unwichtig ist, wer und wie man in der Partei abstimmen wird; überaus wichtig ist nur das eine, nämlich wer und wie man die Stimmen zählt.« -

aus: Boris Baschanow: Ich war Stalins Sekretär.
 

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