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Weihnachten - wie werde auch ich mal beachtet?

Sie feiern dort und in dem Rahmen, wie sie mit allen ihren Kindern - Deinen Brüdern und Dir - und mit ihren Schwiegerkindern und mit ihren Enkelkindern feiern können. [FONT=Tahoma, Calibri, Verdana, Geneva, sans-serif]
[/FONT]

[FONT=Tahoma, Calibri, Verdana, Geneva, sans-serif]Eben nicht. Mein anderer einer Bruder wird mit seiner Familie nicht dabei sein, weil die bei seinen Schwiegereltern feiern. [/FONT]
[FONT=Tahoma, Calibri, Verdana, Geneva, sans-serif]und so war es auch schon umgekehrt. Aber warum kann man da nicht auch mal sagen: Okay, wir feierten nun jeweils bei den Brüdern, nun ist mal unsere Tochter dran.

[/FONT]Ich verstehe aber auch, daß Du Dich unwohl fühlst. Daß Du Dich allein fühlst und Du schmerzhaft Deine Sehnsucht nach Zugehörigkeit, eigener Familie, wahrgenommen und geliebt werden, spürst. Rund um Weihnachten offenbart sich oft tiefer Schmerz. Oft auch ganz alte verletzte Gefühle von nicht angenommen werden oder hinter anderen zurückstehen zu mpßen. Kennst Du das? Hast Du auch früher schon empfunden, hinter Deinen Brüdern nicht richtig gesehen zu werden? Das tut weh. Oder warst Du vielleicht das Nesthäkchen, um das sich Weihnachten viel liebevoll gekümmert wurde und diese Rolle haben jetzt die Enkelkinder? Auch das kann sehr weh tun.[FONT=Tahoma, Calibri, Verdana, Geneva, sans-serif]


Ja, auch da steckt Wahrheit drin. Ich bin eh das schwarze Schaf. Meine Brüder haben beide Familie, haben einen guten Job, haben studiert. Und ich habe nur einen Ausbildungsjob. Was habe ich noch?! NICHTS, was für meine Eltern interessant ist mit mir mal Weihnachten zu verbringen. Ich bin echt nur "das Anhängsel".

Gestern sagte meine Mutter: "Ach, wir können gerne nächstes Jahr zu dritt feiern. (Kurze Pause) Allerdings, dein Bruder wird sicherlich nächstes Jahr mit seiner Familie bei uns mit seiner Familie feiern, wenn er dieses Jahr bei sich feiert. Den laden wir nicht aus!"
Natürlich möchte ich nicht, dass er aus dem Elternhaus ausgeladen wird. Aber wenn man bei dem einen Sohn feiert, nun bei dem anderen, warum dann auch nicht mal bei mir?

[/FONT]Vielleicht kannst Du Dir aber wünschen, daß Deine Eltern Dir statt materieller Geschenke Exklusivzeit schenken. [FONT=Tahoma, Calibri, Verdana, Geneva, sans-serif]

Das hatte ich auch schon überlegt. Aber ich merke ja jetzt schon, dass es für meine Eltern schwierig und zu stressig wird nach Heiligabend was zu planen. "Du glaubst doch wohl nicht, dass dein Vater sich am 1. Feiertag bewegt, wenn wir wieder zu Hause sind!" Mich kotzt es an. Für mich ist Weihnachten mehr...und für meine Eltern nur Enkelkinder.
Ich fühle mich schlecht, dass ich nicht interessant bin, nur weil ich meinen Eltern diese (noch) nicht geben konnte.

[/FONT]
 
Man muss sich doch einigen, wie man Heiligabend und die anderen Feiertage feiern will. Du willst alleine mit den Eltern feiern und sie wollen die Einladung des Bruders annehmen.

Nur mal so am Rande: ich bin die jüngste von 4 Kindern und wir haben noch nie Heiligabend nur mit den Eltern gefeiert. In der Regel waren immer noch neben der Familie alleinstehende Bekannte dabei, weil die sonst Heiligabend ganz alleine hätten feiern müssen.

Bei den anderen Feiertagen ist meistens noch die erweiterte Familie mit Kind und Kegel dabei und es wird rundum eingeladen: also komplette Verwandtschaft mal bei meiner Tante, mal bei meiner einen Schwester usw. Und der Rest reist dann eben für den Tag an!

Ich denke mal, du fühlst dich nicht gleichwertig, weil du eben Single bist und keine Familie hast. Ihr seid nun mal eine größere Familie, wenn du keine Geschwister hättest, die auch gerne die Eltern an Weihnachten sehen, dann hättest du das Problem auch nicht.

Du kannst ja für einen Tag, der noch nicht ausgebucht ist, deine Eltern zu dir einladen, ganz exklusiv.

Für dieses Jahr war eben dein Bruder schneller.
 
Hallo



naja ich hab da auch eine schreckliche Geschichte auf Lager. Als meine Oma noch lebte und ich mich wirklich um viel kümmerte was sie anging. Würde kurz vor Weihnachten ein Streit vom Zaun gebrochen. Das wohl meine Tante alle ausser mich zu Weihnachten zu sich eingeladen hat.


Und ich schauen solle wo ich Weihnachten verbringe. Ich meinte so das ist jetzt der dank dafür das ich mich um meine Oma kümmere? Und ich alleine zuhause als Single Weihnachten verbringen soll. Und ich mich von meiner Familie ausgrenzen lassen darf ? Ich musste meine Mutter daraufhin weisen ob sie das ok findet wenn ich alleine zuhause sitze an Weihnnachten ? OB sie das in Ordnung findet?
 
Ich danke euch erstmal für eure ganzen Beiträge und Sichtweisen - das ist nicht selbstverständlich.
Allerdings kommt bei mir das Gefühl auf, als könnte ich euch nicht näher bringen, wie es ist. Wie ich mich fühle...

Ich verstehe aber auch, daß Du Dich unwohl fühlst. Daß Du Dich allein fühlst und Du schmerzhaft Deine Sehnsucht nach Zugehörigkeit, eigener Familie, wahrgenommen und geliebt werden, spürst. Rund um Weihnachten offenbart sich oft tiefer Schmerz. Oft auch ganz alte verletzte Gefühle von nicht angenommen werden oder hinter anderen zurückstehen zu mpßen. Kennst Du das? Hast Du auch früher schon empfunden, hinter Deinen Brüdern nicht richtig gesehen zu werden? Das tut weh. Oder warst Du vielleicht das Nesthäkchen, um das sich Weihnachten viel liebevoll gekümmert wurde und diese Rolle haben jetzt die Enkelkinder? Auch das kann sehr weh tun.

Ja, genau so ist es in etwa. Meine Brüder haben studiert, tolle Frauen, einen guten Job, Kinder...ich bin das schwarze Schaf und habe nur einen Ausbildungsjob gelernt. Und was habe ich noch, was meine Eltern interessant macht? NICHTS, was meine Eltern interessiert. Und das zeigt mir die gesamte Situation.
In mir kommt das Gefühl auf, als würden sie nur nach Ausreden suchen, um mit mir nicht Heiligabend feiern zu müssen.
Und da kommt ständig der Gedanke auf: Tut mir leid, dass ich euch noch keine Enkelkinder geschenkt habe. Tut mir leid, dass ich euer nerviges Anhängsel bin.

Vielleicht kannst Du Dir aber wünschen, daß Deine Eltern Dir statt materieller Geschenke Exklusivzeit schenken.

Das habe ich auch vor gehabt. Aber dann kommen Aussagen wie: "Wenn wir am ersten Feiertag wieder zu Hause sind, glaubst du doch wohl nicht, dass dein Vater sich großartig bewegen will." Ich hatte den Vorschlag gemacht spazieren zu gehen, oder essen zu gehen, was nettes zu kochen...
Aber sie blocken alles ab.

Deine Eltern werden allen Kindern gerecht. Wir feiern auch alle zusammen, ich würde niemals auf die Idee kommen, meinen Eltern zu sagen, Ihr feiert mit mir und meinen Bruder und Familie schliessen wir aus.

Um Himmelswillen, ich möchte niemanden ausschließen, oder jemandem etwas verbieten. Vor 2 Jahren feierten wir bei meinem Bruder, nun bei dem anderen (ohne den anderen Bruder), warum dann nicht auch mal ein fest mit mir feiern? Darum gehts mir. Und nicht, dass ich irgendwem was wegnehmen will.

Zudem solltest Du beachten, dass Deine Eltern wohl auch immer weniger Lust haben mit Dir allein zu feiern.

Das beruht ja momentan auf Gegenseitigkeit. Nur, dass ich versuche einen Weg mit Kompromissen zu finden. Bedeutet nicht, dass ich das jedes Jahr so will. Sondern ich möchte einfach nur auch MAL gesehen werden.
 
Ich danke euch erstmal für eure ganzen Beiträge und Sichtweisen - das ist nicht selbstverständlich.
Allerdings kommt bei mir das Gefühl auf, als könnte ich euch nicht näher bringen, wie es ist. Wie ich mich fühle...


Ich verstehe aber auch, daß Du Dich unwohl fühlst. Daß Du Dich allein fühlst und Du schmerzhaft Deine Sehnsucht nach Zugehörigkeit, eigener Familie, wahrgenommen und geliebt werden, spürst. Rund um Weihnachten offenbart sich oft tiefer Schmerz. Oft auch ganz alte verletzte Gefühle von nicht angenommen werden oder hinter anderen zurückstehen zu mpßen. Kennst Du das? Hast Du auch früher schon empfunden, hinter Deinen Brüdern nicht richtig gesehen zu werden? Das tut weh. Oder warst Du vielleicht das Nesthäkchen, um das sich Weihnachten viel liebevoll gekümmert wurde und diese Rolle haben jetzt die Enkelkinder? Auch das kann sehr weh tun.


Ja, genau so ist es in etwa. Meine Brüder haben studiert, tolle Frauen, einen guten Job, Kinder...ich bin das schwarze Schaf und habe nur einen Ausbildungsjob gelernt. Und was habe ich noch, was meine Eltern interessant macht? NICHTS, was meine Eltern interessiert. Und das zeigt mir die gesamte Situation.
In mir kommt das Gefühl auf, als würden sie nur nach Ausreden suchen, um mit mir nicht Heiligabend feiern zu müssen.
Und da kommt ständig der Gedanke auf: Tut mir leid, dass ich euch noch keine Enkelkinder geschenkt habe. Tut mir leid, dass ich euer nerviges Anhängsel bin.


Vielleicht kannst Du Dir aber wünschen, daß Deine Eltern Dir statt materieller Geschenke Exklusivzeit schenken.


Das habe ich auch vor gehabt. Aber dann kommen Aussagen wie: "Wenn wir am ersten Feiertag wieder zu Hause sind, glaubst du doch wohl nicht, dass dein Vater sich großartig bewegen will." Ich hatte den Vorschlag gemacht spazieren zu gehen, oder essen zu gehen, was nettes zu kochen...
Aber sie blocken alles ab.


Deine Eltern werden allen Kindern gerecht. Wir feiern auch alle zusammen, ich würde niemals auf die Idee kommen, meinen Eltern zu sagen, Ihr feiert mit mir und meinen Bruder und Familie schliessen wir aus.


Um Himmelswillen, ich möchte niemanden ausschließen, oder jemandem etwas verbieten. Vor 2 Jahren feierten wir bei meinem Bruder, nun bei dem anderen (ohne den anderen Bruder), warum dann nicht auch mal ein fest mit mir feiern? Darum gehts mir. Und nicht, dass ich irgendwem was wegnehmen will.


Zudem solltest Du beachten, dass Deine Eltern wohl auch immer weniger Lust haben mit Dir allein zu feiern.


Das beruht ja momentan auf Gegenseitigkeit. Nur, dass ich versuche einen Weg mit Kompromissen zu finden. Bedeutet nicht, dass ich das jedes Jahr so will. Sondern ich möchte einfach nur auch MAL gesehen werden.
 
Sich als schwarzes Schaf zu fühlen ist sicherlich keine schöne Situation, allerdings ist dabei immer die Frage, inwieweit das Umfeld das so sieht und was man sich davon selbst einbildet. Du bist offenbar unzufrieden mit deiner Situation. Nachvollziehbar, da sich der Mensch gerne vergleicht, aber eigentlich unsinnig, da du sicher auch ohne Studium und Kinder ein toller Mensch bist.

Du meinst nun aber, dass deine Eltern nicht mit dir alleine feiern möchten, liegt an dir. Ich kann diesen Gedankengang gar nicht nachvollziehen. Dass die Brüder nicht immer mitfeiern, liegt ja, wie du geschrieben hast daran, dass sie manchmal auch anderweitige Verpflichtungen (die Schwiegereltern) haben. Aber es würde doch jetzt auch keiner von den Brüdern zu dir sagen: „ Nee, du dieses Jahr nicht. Wir wollen alleine mit den Eltern feiern. Wir fühlen uns benachteiligt, wir sind nämlich immer durch unsere Kinder gebunden und haben unsere Freiheit aufgegeben. Wir wären lieber so wie du.“


Verstehst du, was ich damit sagen möchte?
 
Allerdings kommt bei mir das Gefühl auf, als könnte ich euch nicht näher bringen, wie es ist. Wie ich mich fühle...
Das Problem ist wahrscheinlich, dass du dich zu sehr auf Heiligabend versteifst. Wenn du nur da nicht beachtet wirst, ist das immer noch was anderes, als wenn du generell weniger Beachtung erhälst. Wenn du dich also grundsätzlich von deinen Eltern zurückgesetzt fühlst, wären ein paar mehr Beispiele, vor allem im Anfangspost, besser gewesen um dich besser zu verstehen.

Ja, genau so ist es in etwa. Meine Brüder haben studiert, tolle Frauen, einen guten Job, Kinder...ich bin das schwarze Schaf und habe nur einen Ausbildungsjob gelernt. Und was habe ich noch, was meine Eltern interessant macht?
Inwiefern haben sie dich spüren lassen, dass du „nur“ eine Ausbildung hast, keinen Partner, keine Kinder usw.?
Die Frage ist ja, ob deine Eltern sich tatsächlich nicht für dich interessieren oder, ob das nur dein Eindruck ist, der durchaus täuschen kann.

Das habe ich auch vor gehabt. Aber dann kommen Aussagen wie: "Wenn wir am ersten Feiertag wieder zu Hause sind, glaubst du doch wohl nicht, dass dein Vater sich großartig bewegen will." Ich hatte den Vorschlag gemacht spazieren zu gehen, oder essen zu gehen, was nettes zu kochen...
Aber sie blocken alles ab.
Also, dass sie nicht Heiligabend mit dir feiern wollen, kann ich noch nachvollziehen, doch gar nicht einen einzigen Weihnachtsfeiertag mit dir zu verbringen, kann ich wiederum nicht verstehen. Gibt es noch mehr solcher Beispiele? Kommen deine Eltern dich überhaupt mal besuchen? Wenn ja, wie laufen dann solche Treffen ab?

Um Himmelswillen, ich möchte niemanden ausschließen, oder jemandem etwas verbieten. Vor 2 Jahren feierten wir bei meinem Bruder, nun bei dem anderen (ohne den anderen Bruder), warum dann nicht auch mal ein fest mit mir feiern? Darum gehts mir.
Gegenfrage: Warum ausgerechnet Heiligabend?

Wie war das überhaupt, als deine Brüder noch keine Kinder hatten? Wie wurde da gefeiert?

Sondern ich möchte einfach nur auch MAL gesehen werden.
Ja, aber warum ausgerechnet zu Weihnachten/Heiligabend?
Wenn du dich grundsätzlich nicht beachtet fühlst, dann solltest du mit deinen Eltern in Ruhe darüber reden und nicht die Weihnachtsfeierlichkeiten dazu nutzen. Das wirkt so unreif, trotzig und hilflos. Damit erreichst du mit Sicherheit nicht, dass dich deine Eltern ernst nehmen.
 
@ Jill
Ja, ich glaube ich weiß, was du damit sagen möchtest. Ehrlich gesagt weiß ich aber nicht, ob ich meine schlechten Gedanken auf die Familie projiziere und nur denke, dass sie so von mir denken.
Natürlich würden meine Brüder mich nicht "ausgrenzen". Aber sie wissen ja auch, dass ich alleine bin. Ich weiß aber mit Sicherheit, dass sie nicht alleine wären, wenn ich mit meinen Eltern feiern würde.

@ Blaumeise
Ich versteife mich vielleicht gerade auf Heiligabend, weil dies der einzige Weg ist, um mir mal Gehör zu verschaffen, bzw. mal endlich zu sagen, dass es mir reicht.
Es ist schwierig weitere Beispiele zu finden. Außer zu sagen, dass es sich wirklich nur um die anderen dreht. Vieles wird mit den anderen abgesprochen. Ich werde gar nicht mit einbezogen. Oder es wird davon ausgegangen, dass ich es toll zu finden habe und es einfach mitmache. Ich halte ja immer meinen Mund und lass alles über mich ergehen. Und wenn ich doch mal fern bleibe, ist es ihnen schlichtweg egal, weil das Wichtigste ist ja da - Enkelkinder und meine Brüder.

Mein Vater ist mich seit 2 Jahren nicht besuchen gekommen. Dabei bin ich die Einzige innerhalb der Familie, die am nächsten dran wohnt. Meine Mutter besucht mich nur, wenn sie bei mir in der Nähe eh was zu tun hat. Quasi ne Art Pflichtbesuch und nach 2 Stunden fährt sie wieder nach Hause. Manchmal gehen wir spazieren, oder essen einen Kuchen.
Ich bin öfter auf meine Eltern zugetreten: habe meine Mutter mal ins Theater eingeladen, meinen Vater ins Kino....aber diese Aktionen sind immer einseitig. Da kommt von meinem Vater z.B. nicht: Lass uns mal wieder ins Kino... oder von meiner Mutter: Lass uns doch mal wieder ins Theater.
Meine Brüder und meine Eltern spielen Golf. Für diesen Sport habe ich mich nie begeistern können, außerdem ist er für mich als "schwarzes Schaf" zu teuer. Aber nun wisst ihr auch, wie die meisten Verabredungen zustande kommen und was ich dann tu.
Oftmals bin ich diejenige, die meine Eltern besucht - sogar dort übernachtet. Liegt vielleicht daran, dass ich einfach alleine bin...

Als meine Brüder keine Kinder hatten, haben wir nur bei meinen Eltern zu Hause gefeiert. Bis es anfing, dass mein einer Bruder Kinder bekommen hat. Was auch total klar ist... dennoch für mich irgendwie blöde.
 
Ich fühle mich momentan in einer ähnlichen Situation. Du hast Minderwertigkeitskomplex e und fühlst dich wie das fünfte Rad am Wagen. Doch Dein Gefühl,das deine Geschwister bevorzugt werden, ist aber nur dein subjektives gefühl, nicht die nüchterne reale Wirklichkeit.
Ich bin auch das "schwarze Schaf" in der Familie, genauso wie du habe ich auch das Gefühl nur benachteiligt zu werden. Ich glaube da hilft nur positives Denken. Verbringe Heiligabend mit deinen eltern bei deinem Bruder und seinen Kindern. Um die Kinder sollte sich alles drehen.daraus kannst du für dich am ende bestimmt auch die meiste Zufriedenheit erlangen.
 
BITTE - streitet euch doch nicht um den Ort und das Wie zu Weihnachten! Bitte nicht. :wein:

Was würde ich darum geben, wieder einmal mit meiner Familie Weihnachten feiern zu dürfen, egal, wie und wo.....
Es spielt doch keine Rolle - Hauptsache, man darf zusammen sein.....

BITTE nimm das Äußerliche nicht zu wichtig.... Klar, es geht auch dabei um etwas mehr - aber ist dies wirklich so wichtig?

Ist es nicht viel wichtiger, mit den Menschen zusammenzusein, die man liebt und die einen lieben?

Bitte verliere das nicht aus den Augen. Es ist das Wichtigste.....
 

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