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Was wäre wenn...bisschen philosophieren

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A

Alböguhl

Gast
Oh ja. Das fällt mir schwer. Wenn ich vor eine großen Entscheidung stehe, bete ich immer zu Gott, er möge mich bitte keinen Fehler machen lassen und wenn ich dich einen mache, mich bitte retten.

Und ich hadere auch mit Entscheidungen. Ich frage mich oft: Was wäre wenn...?
Ich bin viel zu oft mit meinen Gedanken in der Vergangenheit. Ich kann stundenlang grübeln über längst vergangene Entscheidungen.
Ziemlich dumm... Ich weiß. 🙄
Nein ist nicht dumm, warum wertest du dich >ab?
Bete ja auch, das ist ein einseitiges Gespräch mit Gott.
Nicht ein Selbstgespräch mit dir selbst, wo du erwartest das es kommt wie du es forderst.
Du rettest dich nur selber, das ist der Preis der Freiheit die Gott uns gegeben hat.
Lebe mehr in der Gegenwart, da findet das Leben , deine Wünsche, deine Erwartungen, deine Entscheidungen statt.
Die Vergangenheit kannst du nicht mehr ändern, die Zukunft nur erahnen.
Was man nicht gerne tut, soll man zuerst tun.
Wenn du eine Rolle übernimmst, die deine Kräfte übersteigt, so gibst du dir nicht nur hierin eine Blöße, sondern versäumst auch die, die du hättest ausführen können.
Epiktet
 

Hr. Pinguin

Aktives Mitglied
Die Frage war : Wenn ihr eine Frage stellen könntet , auf die ihr in jedem Fall die korrekte Antwort bekommen werdet, was für eine Frage wäre das?
Meine Frage wäre: Was kann der Hr. Pinguin machen, damit sein Leben doch noch einen Sinn und Lebenswert erhält?

Im Vergleich zur Urknallfrage oder ob es ein Leben nach dem Tod gibt, ist das vielleicht etwas kleinlich. Aber momentan beschäftigt mich das. ;)
 

Kylar

Sehr aktives Mitglied
Meine Frage wäre: Was kann der Hr. Pinguin machen, damit sein Leben doch noch einen Sinn und Lebenswert erhält?

Im Vergleich zur Urknallfrage oder ob es ein Leben nach dem Tod gibt, ist das vielleicht etwas kleinlich. Aber momentan beschäftigt mich das. ;)
Ich finde die Frage ganz sinnvoll.
Die Urknallfrage ist ganz interessant, und man kann sich damit brüsten, der einzige Mensch zu sein, der darauf die Antwort hat, aber was hat man letztendlich davon? Damit lässt sich weder Vergangenheit noch Zukunft ändern. Man kann damit nichts für sich tun, nichts für andere Menschen. Das Leben ist exakt das gleiche, nur das man eben diese eine Sache weiß, sich davon aber nichts kaufen kann.
Man wird es auch nicht anderen Menschen vermitteln können, denn die werden nur denken, man sei ein Spinner, der sich das ausgedacht hat. Mit der Antwort werden einem ja nicht automatisch irgendwelche Beweise mitgeliefert (es sei denn mit dem Wissen , das man erlangt hat, ist man selber in der Lage Beweise zu finden, die man eben nur finden kann, wenn man dieses Vorwissen schon hat)

Ob es ein Leben nach dem Tod gibt, würde ich nicht fragen, da es eine Ja/Nein Frage ist. Und wenn man die stellt, hat man von einem "Ja" oder "Nein" recht wenig. Da entstehen dann meist nur neue Fragen , die dann jedoch unbeantwortet bleiben, da man ja nur EINE Frage hat.
 

Kylar

Sehr aktives Mitglied
Man könnte fragen: "Wie ist das Leben nach dem Tod?". Und wenn man keine Antwort erhält, würde man wissen, dass es kein Leben danach gibt. :unsure:
Es wäre ernüchternd wenn dann als Antwort kommt "Es wird noch schlimmer als zu Lebzeiten".
Das wäre doch eine schreckliche Antwort. Man wüsste es und weiß auch , es gibt kein Entkommen, denn sterben muss man ja irgendwann.
 

cafard

Aktives Mitglied
Es wäre ernüchternd wenn dann als Antwort kommt "Es wird noch schlimmer als zu Lebzeiten".
Das wäre doch eine schreckliche Antwort. Man wüsste es und weiß auch , es gibt kein Entkommen, denn sterben muss man ja irgendwann.
Oder die Vorstellung, wiedergeboren zu werden und Kriege und Folter durchmachen zu müssen...
 

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