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Was kann ich tun?

Vermisst

Aktives Mitglied
Hallo, ich wende mich an euch, da ich etwas verzweifelt bin und nicht weis, was ich tun kann?
Mir wurde vor 1 Jahr mein Kind entzogen, es hieß wegen Eigen und Fremdgefährdung.
Ich musste mir ein Gutachter unterziehen lassen und da kam raus, dass ich nur eingeschr. erziehungsfähig bin weil ich eine schlimme Kindheit hatte.
Ich selbst mache eine Verhaltenstherap. schon etwas länger, als seitdem mein Kind weg ist.
Mir wurden damals das Sorgerecht vorläufig entzogen.
Nun steht das Kind soll in einer Tagesgruppe unterkommen und am Wochenende soll es vermehrt bei mir sein.
Ich bin allein erziehend.
Was kommt auf mich zu, wenn das Kind in einem Heim untergebracht wird?
Ich weis, das Heim sagt, dass es immer um Rückführung in die Herkunftsfamilie geht, aber wie lange dauert so etwas?
Ich möchte zum Thema gefährdet sagen, dass ich es nie war und im Gutachten auch steht, dass ich zu keinem Zeitpunkt der Fall war aber nicht ausgeschlossen werden kann, wenn ich praktisch mit dem Rücken zur Wand stehe dass ich irgendwelche Impulse habe etc....
Wobei meine Therapeut. das total anders sieht, denn laut ihres Schreibens war NIE so etwas in der Richtung und ich habe ein sehr offenes Verhältnis zu ihr. Klar ging es mir damals nicht gut, aber deshalb bin ich noch lange nicht gefährdet.

Hoffe, dass ihr nicht auf meinen Gefühlen rumtrammpelt...es ist für mich sehr schwer, denn für meine Vergangenheit kann ich nix und ich habe immer alles für mein Kind getan.
 

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Zandra

Mitglied
Hallo, ich wende mich an euch, da ich etwas verzweifelt bin und nicht weis, was ich tun kann?
Mir wurde vor 1 Jahr mein Kind entzogen, es hieß wegen Eigen und Fremdgefährdung.
Ich musste mir ein Gutachter unterziehen lassen und da kam raus, dass ich nur eingeschr. erziehungsfähig bin weil ich eine schlimme Kindheit hatte.
Ich selbst mache eine Verhaltenstherap. schon etwas länger, als seitdem mein Kind weg ist.
Mir wurden damals das Sorgerecht vorläufig entzogen.
Nun steht das Kind soll in einer Tagesgruppe unterkommen und am Wochenende soll es vermehrt bei mir sein.
Ich bin allein erziehend.
Was kommt auf mich zu, wenn das Kind in einem Heim untergebracht wird?
Ich weis, das Heim sagt, dass es immer um Rückführung in die Herkunftsfamilie geht, aber wie lange dauert so etwas?
Ich möchte zum Thema gefährdet sagen, dass ich es nie war und im Gutachten auch steht, dass ich zu keinem Zeitpunkt der Fall war aber nicht ausgeschlossen werden kann, wenn ich praktisch mit dem Rücken zur Wand stehe dass ich irgendwelche Impulse habe etc....
Wobei meine Therapeut. das total anders sieht, denn laut ihres Schreibens war NIE so etwas in der Richtung und ich habe ein sehr offenes Verhältnis zu ihr. Klar ging es mir damals nicht gut, aber deshalb bin ich noch lange nicht gefährdet.

Hoffe, dass ihr nicht auf meinen Gefühlen rumtrammpelt...es ist für mich sehr schwer, denn für meine Vergangenheit kann ich nix und ich habe immer alles für mein Kind getan.
Hallo, die Rückführung zur Herkunftsfamilie wie lange die dauert, kommt immer drauf an, leg dich ins zeug und mach deine Therapien und wenn dein Kind am Wochenende zu dir kommt, geh ganz normal mit deinem Kind um, zeig es ihm, das du es liebst. Dan kannst du nichts falsch machen. Wie alt bist du eigentlich ud wie alt ist dein Kind??? "Heimkinder" sind auch ganz normale Kinder, die haben ein geregelten Tagesablauf und der sollte auch bei dir sein. Sprech dich ab, mit dem Heim, wie deren Taesablauf ist, und dann versuche deinen Ablauf anzupassen.....LG;)
 

Vermisst

Aktives Mitglied
Was willst du denn erreichen, mit dem, was du tun willst? Was ist dein Ziel oder dein Zwischenziel?
Hallo, ich möchte der Heimunterbringung entgegen wirken.
Habe ich nicht Recht auf Hilfe wenn die meinen ich schaffe das
alleine nicht?
Mein Kind lebte jetzt vorrüberg. in einer Pflegefam. aber das JA möchte das Kind rausnehmen da es eher eine Rückführung erschwert.Das ist meiner Meinung nach nur vorgeschoben. Die Wahrheit ist, dass die Pflegefam. das Vertrauen des Amtes ausgenutzt hat....mehr möchte ich dazu nicht schreiben.
Mein Ziel ist mein Kind bei mir zu haben und ich wäre gerne bereit nachm. das Kind in einen gegeign. Hort zu geben.
Abends hätte ich sogar private Hilfen wenn das notwenig wäre....wobei wenn man mir die 2-3 Std. nicht zutraut, dann frage ich mich, warum benötige ich nur eine ergänzend. Fremdbetr.?
Denn ein Heimaufenth. ist keine ergänzende Fremdbetreuung oder?
 
Zuletzt bearbeitet:

Vermisst

Aktives Mitglied
Hallo Zandra,
ich war in dem Heim, wo es hinkommen sollte....
die haben den gleichen Tagesablauf wie wir hatten.
Ich habe nur Angst, dass meinem Kind dort nicht die Liebe erfährt, was es benötigt. Ich hatte heute mein Kind und wir haben ganz lang gekuschelt.....
Laut Fam. Gutachten ist zwischen uns gar nichts, es ist ja auch so.
Wir haben ein sehr herzliches Verhältnis und wir zeigen uns das auch und es tut uns beiden sehr gut, wenn wir zusammen sind.
Wir hatten heute viel Spaß und wenn ich daran denke, dass es noch länger dauern soll, dann frage ich mich ob man dem Kind nicht etwas vorenthält, worauf es ein Recht hat, nämlich auf LIebe!
Mein Kind ist 8 und ich bin 35.
 

Vermisst

Aktives Mitglied
Hallo

Kann dein Therapeut eine eigene Darstellung schreiben ?
Schliesslich kennt er dich sicher besser als ein Gutachter.

Gruss0815
Hallo, ja das machte er auch und das wurde im Gutachten dann miteingebaut.
Laut Therapeut habe ich eine super gute Grundbasis und bin sehr offen für Therapie und sehr motiviert.
Nur laut Therap. hätte mir mein Kind nicht weg gen. werden müssen.....nur das durfte er nicht schreiben, denn dann hätte er sich gegen das Gutachten gesprochen und das darf er so offen nicht. Er hat aber deutlich geschrieben, dass bei mir zu keinem Zeitpunkt etwas vorlag, was das Thema suiz. etc. und damit wäre auch der Beschluss vom Fam Gericht auf zu heben sein....
Ich werde ja bald sehen, wie es weiter geht....

Danke euch allen fürs zuhören.....ich melde mich, wenn ich mehr weis....
 

Werner

Sehr aktives Mitglied
Leider kenne ich mich mit den gesetzlichen Dingen hier nicht so gut aus - ich glaube an deiner Stelle würde ich dieses Ziel genau so den Sachbearbeitern vorlegen und sie fragen, was du tun kannst, um es zu erreichen.

Und wenn es nicht klappt, weiter das tun, was du oben beschrieben hast und deinem Kind einfach so viel Zuneigung geben, wie es geht.

viel Glück!
Werner
 

Vermisst

Aktives Mitglied
Hallo Werner,
wenn das Sorgerecht mal weg ist, ist es laut derer, die das schon mal erlebt hatten, echt schwer, es zurück zu bekommen und dann evtl. Hilfe, wenn die ansonsten es nicht zurück geben würden....
Eher sollte es umgekehrt sein: Bevor ein Kind aus der Fam. genomm. wird, hat die Fam. Recht auf Hilfen.....nur die wurden mir nicht gewährt, es hieß sogar, ich bräuchte keine.:confused:
Na ja, wir werden sehen.
Ich werde bis dahin das tun, was ich bisher auch tat....
Die Zeit mit meinem Kind so intensiv wie möglich zu nutzen.
Glück kann ich gebrauchen!:)
 
O

oceanne

Gast
beantrage eine Familienhilfe ,
desweiteren gibt es teilstationäre Maßnahmen
heißen ambulante Gruppen ;-))
besser als jeder Hort , da dort Sozialpädagogen arbeiten .

Viel Erfolg
 

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