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Was kann ich tun damit ich nicht mehr getriggert werde

Iso9

Mitglied
INFO: Wer meine Sorgen bisher noch nicht kennt kann ja meine vorherigen Beiträge lesen....


Ich habe nun indirekt ein Gespräch mitbekommen wo eine Frau meinte das sie Sex hatte mit ihren Mann sowohl einen anderen bekannten der wesentlich besser bestückt war als ihr Mann und sie zu einem extremen Orgasmus brachte den ihr Mann ihr niemals geben konnte...

Seitdem tut ihr Mann mit Oralsex kompensieren, sie meinte noch daraufhin das wenn ein Mann nicht ordentlich bestückt ist, er seine Oralkünste perfektionieren soll....


Als ich das hörte explodierte ich mehr oder weniger innerlich, ich merkte wie hoch aggressiv ich wurde und wie die Wut mich innerlich zerfraß


Ist das etwa das wozu man als unmaskuliner Mann quasi gezwungen ist? Seine Männlichkeit und sexuelle Dominanz abzugeben [...]?, Während gut bestückte Männer sich stets auf das ach so verteufelte rein und raus Spiel verlassen können.


Ich finde es einfach nur krank und Menschenverachtend das die Gesellschaft es immer noch nicht geschaffen Männern wie uns zu helfen.

Das hat nichts mit der Psyche zu tun, einzig und allein die Tatsache das es mich wütend macht ist ein psychisches Problem, doch die Tatsache das ich niemals meine Sexualität würdevoll ausleben kann ist ein absolutes physisches Problem, dieses Gespräch hat es quasi zu 100% bewiesen.


Ich soll laut der Gesellschaft meinen gesamten naturellen-geschlechtsspezifischen Dimorphismus (der sich bei mir aufgrund unterlassener Hilfeleistung seitens von diversen Ärzten niemals richtig entwickelt hat) ablegen und mir einreden lassen es sei ein psychisches Problem...


Aber nun abseits davon, Was kann ich tun damit solche Dinger mich einfach nur nicht mehr Triggern?

Ich versuche schon Jungen Frauen so weit es geht aus dem Weg zu gehen, doch zu 100% klappt das natürlich nie.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

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G

Gelöscht

Gast
Als ich das hörte explodierte ich mehr oder weniger innerlich, ich merkte wie hoch aggressiv ich wurde und wie die Wut mich innerlich zerfraß

Iso, du solltest nicht vergessen, dass es sich bei deinem mitgehörten Gespräch um EINE Frau handelte, die von einem nicht befriedigenden Sexleben mit ihrem Mann sprach. Woran das jetzt genau liegt, weiß hier niemand. Vielleicht nimmt sich der Mann nicht genug Zeit, oder er nimmt nicht genug Rücksicht auf die Bedürfnisse seiner Frau. Vielleicht interessiert es ihn nicht, dass sie auch auf ihre Kosten kommen sollte, damit das ein gegenseitiges erfüllendes Sexleben ist.

Dass die Frau so schlecht über ihren Mann spricht, das ist eine andere Sache.

Warum das dich so triggert? Weil du total fixiert bist auf deinen scheinbar unmännlichen Körper. Du beziehst alles, was irgendjemand sagt als Angriff auf deine Männlichkeit oder die Männlichkeit an sich.

Es gibt auch dummschwätzende, oberflächliche Frauen, aber intelligenter wäre es, da ein bisschen mehr zu differenzieren. Glaubst du tatsächlich, alle Frauen sind gleich?

Warum kannst du nicht auch einmal die Meinungen hier im Forum akzeptieren? Das Gespräch hat überhaupt nichts bewiesen. Es hat bewiesen, dass die Frau indiskret über ihren Mann spricht, ihr Sexleben für sie nicht befriedigend ist und sie sich etwas woanders sucht. EINE Frau!

Was mir bei dir sehr aufstößt: du liest nur das, was du lesen willst, das war im letzten Thread das gleiche. Du hast dir eine ungesunde, hasserfüllte Denke angeeignet, alle sind schuld, Gesellschaft, Frauen, Ärzte.

Und dann dein Hass. Meine Güte, Iso, das kann doch nicht wirklich alles sein, womit du dich beschäftigst. Es ist ein Fehler, nur in seinem Schneckenhaus zu bleiben und sich nur damit zu beschäftigen. Tut dir das gut?

Mach eine Ausbildung, such dir einen Job!

Ja, ich finde du hast ein psychisches Problem. Du bist nicht bereit, die richtigen Wege zu bestreiten, dass dir geholfen werden kann. Alles was du machst, ist dein Schicksal zu beklagen und auf die Gesellschaft zu schimpfen.
 

tutzi

Mitglied
INFO: Wer meine Sorgen bisher noch nicht kennt kann ja meine vorherigen Beiträge lesen....


Ich habe nun indirekt ein Gespräch mitbekommen wo eine Frau meinte das sie Sex hatte mit ihren Mann sowohl einen anderen bekannten der wesentlich besser bestückt war als ihr Mann und sie zu einem extremen Orgasmus brachte den ihr Mann ihr niemals geben konnte...

Seitdem tut ihr Mann mit Oralsex kompensieren, sie meinte noch daraufhin das wenn ein Mann nicht ordentlich bestückt ist, er seine Oralkünste perfektionieren soll....


Als ich das hörte explodierte ich mehr oder weniger innerlich, ich merkte wie hoch aggressiv ich wurde und wie die Wut mich innerlich zerfraß


Ist das etwa das wozu man als unmaskuliner Mann quasi gezwungen ist? Seine Männlichkeit und sexuelle Dominanz abzugeben [...]?, Während gut bestückte Männer sich stets auf das ach so verteufelte rein und raus Spiel verlassen können.


Ich finde es einfach nur krank und Menschenverachtend das die Gesellschaft es immer noch nicht geschaffen Männern wie uns zu helfen.

Das hat nichts mit der Psyche zu tun, einzig und allein die Tatsache das es mich wütend macht ist ein psychisches Problem, doch die Tatsache das ich niemals meine Sexualität würdevoll ausleben kann ist ein absolutes physisches Problem, dieses Gespräch hat es quasi zu 100% bewiesen.


Ich soll laut der Gesellschaft meinen gesamten naturellen-geschlechtsspezifischen Dimorphismus (der sich bei mir aufgrund unterlassener Hilfeleistung seitens von diversen Ärzten niemals richtig entwickelt hat) ablegen und mir einreden lassen es sei ein psychisches Problem...


Aber nun abseits davon, Was kann ich tun damit solche Dinger mich einfach nur nicht mehr Triggern?

Ich versuche schon Jungen Frauen so weit es geht aus dem Weg zu gehen, doch zu 100% klappt das natürlich nie.
Hallo Iso9,

nun du bist höchstwahrscheinlich deshalb getriggert, weil du dieses Gespräch ausschließlich aus deiner! Perspektive betrachtest.

Jetzt versuche einmal, die Perspektive der Frau einzunehmen, das Rein und Raus ist für die wenigsten Frauen, gleichgültig der Größe an sich wenig befriedigend, das hat schon anatomische Gründe, aber und vor allem auch die, dass es sehr viele Männer gibt, die sich nicht darum kümmern, ob die Frau auch etwas davon hat.

Die Frau hatte anscheinend ja doch jahrelang ein unerfülltes Sexualleben mit ihrem Mann, in dem er nicht auf ihre Bedürfnisse eingegangen ist, musste sich ihren Orgasmus wahrscheinlich meistens selbst beschaffen, da es ihren Mann nicht interessierte.

Die Frau hat also eine unbefriedigende Sexualität erlebt, mit Sicherheit über einen langen Zeitraum, und ist nun voller Hass auf ihren Mann, da er ihr durch seine fehlende Mühe verwehrt hat, was beim gemeinsamen Verkehr ihr Grundrecht ist, dass eben auch sie einen Orgasmus hat.

Nachdem sie festgestellt hat, dass es Männer gibt, die anders sind, mit denen sie ein erfülltes Sexualleben haben könnte, und das liegt nicht an der Größe sondern daran, wie der Mann mit seinem besten Stück umzugehen weiß, entlädt sich nun dieser jahrelange Hass auf ihren Mann und sie benutzt ganz bewusst!!! die Größe seines Gemächts in diesem Zusammenhang, da sie weiß, dass dies das Verletzenste und Grausamste ist, was sie sagen kann. Dass sie das bei all dem aufgestauten Hass, bei ihrer Freundin mit Genugtuung fortführt ist doch nicht überraschend.

Versetz dich mal in die Lage dieser Frau, wie würdest du dich fühlen, wenn man dich immer zu seiner eigenen Befriedigung benutzt, sich aber nie dafür interessiert ob du etwas davon hast? Ist ziemlich mies, oder?

Viele Frauen versuchen übrigens ihren Männern schonend bei zu bringen, was sie hier oder da anders machen könnten, schon lange bevor es zu so etwas kommt wie bei dieser Frau, allerdings ist das selten von Erfolg gekrönt, denn entweder der Mann denkt, ach was ich bin doch super im Bett, bemüht sich nicht intensiv genug manche Kniffe zu lernen, oder es ist ihm schlichtweg egal.

Wenn man sich umhört, sieht das Sexualleben von Frauen oft für eine gewisse Zeit so aus, ziemlich sch... oder?

Aber!!! ich will hier nicht pauschalisieren, es gibt auch ganz viele andere Männer, die egal wie sie bestückt sind, einfach super im Bett sind:)

Wie gesagt, denk mal über ihre Perspektive nach, und dann schau ob dich das Leid dieser Frau wirklich bezüglich deiner Probleme triggern sollte.

Liebe Grüße
tutzi
 
G

Gelöscht 54649

Gast
Ein Trigger ist ein Reiz, der einen emotional wieder 1:1 in eine traumatische Situation in der Vergangenheit versetzt und einen so hohen Stresslevel auslöst, dass der Betroffene eine Panikattacke hat, dissoziiert oder völlig austickt.
Also ein sehr speziell besetzter Begriff und todsicher ein deutlich zu großes Kaliber für unpassende Verallgemeinerungen der Aussage einer einzigen Person.
"Die Gesellschaft" nötigt Dich zu gar nichts. Nicht mal diese Frau nötigt Dich zu irgendwas. Die meinte ihren Mann und ihren Lover.

Die Idee, dass ein Oralverkehr ausübender Mann seine männliche Dominanz aufgibt...
Du hast ein sehr, sehr verqueres Bild von Beziehungen und Sex. Schaust Du viele Pornos oder ist das anerzogen?
 

Johnny_B

Sehr aktives Mitglied
Hm, ich denke, ich weiß ganz gut, wie du dich da gefühlt hast. Ich hatte mal ein ähnliches Erlebnis, als drei Studentinnen in der Uni Mensa über ihre gemeinsame Nacht mit einem Bodybuilder schwärmten, der ein paar Tische entfernt saß. Im Gegensatz zu einigen anderen Nutzern finde ich deine emotionale Reaktion nachvollziehbar und fast schon angemessen. Dass du zumindest ein wenig übertreibst, glaube (oder hoffe?) ich allerdings schon.

Nun suchst du aber eigentlich nach Strategien, um solche Trigger in Zukunft zu vermeiden. Mir hilft es enorm, den Kontakt zu Menschen so stark zu reduzieren, wie es nur geht. Und zuhause kannst du schließlich selbst wählen, womit du dich beschäftigst. Gerätst du trotzdem erneut in eine ähnliche Situation, könntest du vielleicht auch fliehen? Du hast in diesem Fall mitgehört. Solltest du das nächste Mal bemerken, in welche Richtung sich eine solche Unterhaltung bewegt, wäre es wohl besser, sich außer Hörreichweite zu begeben.
 

Iso9

Mitglied
Hm, ich denke, ich weiß ganz gut, wie du dich da gefühlt hast. Ich hatte mal ein ähnliches Erlebnis, als drei Studentinnen in der Uni Mensa über ihre gemeinsame Nacht mit einem Bodybuilder schwärmten, der ein paar Tische entfernt saß. Im Gegensatz zu einigen anderen Nutzern finde ich deine emotionale Reaktion nachvollziehbar und fast schon angemessen. Dass du zumindest ein wenig übertreibst, glaube (oder hoffe?) ich allerdings schon.

Nun suchst du aber eigentlich nach Strategien, um solche Trigger in Zukunft zu vermeiden. Mir hilft es enorm, den Kontakt zu Menschen so stark zu reduzieren, wie es nur geht. Und zuhause kannst du schließlich selbst wählen, womit du dich beschäftigst. Gerätst du trotzdem erneut in eine ähnliche Situation, könntest du vielleicht auch fliehen? Du hast in diesem Fall mitgehört. Solltest du das nächste Mal bemerken, in welche Richtung sich eine solche Unterhaltung bewegt, wäre es wohl besser, sich außer Hörreichweite zu begeben.

Ok, gottseidank bin ich in keiner Uni
 

Johnny_B

Sehr aktives Mitglied
Ja, Unis scheinen ganz besonders schlimm zu sein. Und deswegen bin ich jetzt auch auf keiner mehr und im Endeffekt meine ich doch genau das: Triggerreduzierung, indem man wählt, wo und wann man wie häufig anderen Menschen begegnet.
 
D

Dagmar1979

Gast
Warum das dich so triggert? Weil du total fixiert bist auf deinen scheinbar unmännlichen Körper. Du beziehst alles, was irgendjemand sagt als Angriff auf deine Männlichkeit oder die Männlichkeit an sich.

Was mir bei dir sehr aufstößt: du liest nur das, was du lesen willst, das war im letzten Thread das gleiche. Du hast dir eine ungesunde, hasserfüllte Denke angeeignet, alle sind schuld, Gesellschaft, Frauen, Ärzte.

Alles was du machst, ist dein Schicksal zu beklagen und auf die Gesellschaft zu schimpfen.
Das sehe ich ebenso.


Dadurch, daß Du Deine Probleme mit Deiner Männlichkeit immer wieder einseitig thematisierst, wird es bei Dir nicht besser. Du bleibst immer auf dem gleichen Stand und scheinst auf Angebote nicht zu reagieren. Ich finde es sehr schade, daß hier so viele Menschen versuchen Dir ihre Sichtweise zu erklären und diese werden von Dir einfach nicht wirklich beachtet.
 

Iso9

Mitglied
Das sehe ich ebenso.


Dadurch, daß Du Deine Probleme mit Deiner Männlichkeit immer wieder einseitig thematisierst, wird es bei Dir nicht besser. Du bleibst immer auf dem gleichen Stand und scheinst auf Angebote nicht zu reagieren. Ich finde es sehr schade, daß hier so viele Menschen versuchen Dir ihre Sichtweise zu erklären und diese werden von Dir einfach nicht wirklich beachtet.
Die Gesellschaft IST SCHULD, vor allem die westliche Urologie die wie schon gesagt seit 40 Jahren nicht mehr zeitgemäß praktiziert und sich bisher kaum weiter gebildet hat


Es werden immer noch Klischee's als Maßstab genommen, wie z.b das wenn man viel Körperbehaarung aufweist man automatisch männlich genug ist und über genug Testosteron verfügt


Doch schauen wir uns mal Sudanesische archaisch lebende Stammesmänner an, diese besitzen gar keine körperbehaarung, dennoch haben sie viel höhere Testosteronwerte insbesondere freie testosteronwerte und Androgenrezeptoren als der durchschnittliche Europäische Mann, ihr Mangel an Körperbehaarung kommt rein durch die Genetik und hat nichts mit ihren Geschlechtshormonen zu tun, doch die Urologie macht es sich leicht und pauschalisiert Patienten anhand solcher Merkmale wie jetzt z.b Körperbehaarung


Während ironischer weise Merkmale die VIEL ausschlaggebender für einen wirklichen Testosteronmangel, wie z.b kleine Genitalieb, feminine Fett Proportionen, extremer Mangel an roten Blutkörperchen, femininer Knochenbau total ignoriert werden.
 

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