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Was ist mit mir - Beruflich und Privat

Enjoy97

Mitglied
Guten Abend

Ich habe bereits ein paar Threads gehabt und gute Ratschläge gefunden. Seither war auch eigentlich alles gut. Wer will kann sich die ja mal anschauen, kann man ja auf meinem Profil nachsehen. Ich wusste nicht ganz in welches der Foren ich das hier jetzt setzen sollte, es würde aber in mehrere passen.
Also ich hatte ja bereits nach dem Schulabschluss ein "emotionales tief" und das hat sich danach aber gebessert (die details sind wie gesagt in den anderen Threads). Nun kam diese Woche das, worauf Ich mich eigentlich gefreut hatte. Die Ausbildung (will danach noch studieren). Ich hatte erwartet sie nimmt mir durch Ablenkung meine ganzen unnötigen Ängste und Sorgen, aber mir ging es 2 Monate vor ausbildungsbeginng sehr gut. Jetzt geht es mir wieder schlecht. Ich wache morgens auf und bin eigentlich nur müde, frühstücke sehr ausgiebig und fahre dann mit dem Auto los, dabei höre ich musik. Auf der Arbeit selbst verabschiedet sich meine Laune dann aber langsam und so von morgens bis zum frühen Nachmittag fühl Ich mich scheiße und versinke in Ängsten (Ich grüble leider sehr oft). Dabei benachteilige Ich meine Arbeit keineswegs, nur ist es im moment noch so (da erst 4 Tag) dass meine Aufgaben mich nicht wirklich fordern. Ich sortiere entweder stumpf sachen oder baue etwas. Wo genau Ich meine Ausbildung mache verrate ich zuliebe der Anonymität erstmal nicht. Nachmittags geht es mir dann eigentlich sehr gut, Ich esse auch in der Pause sehr viel und schlender ein wenig rum. Die bösen Gedanken kann ich da irgendwie abschalten. Gegen Feierabend hin (da ich noch keine Schule hab bis nächste Woche muss ich jeden Tag arbeiten und dann immer so bis 18-19 Uhr was ich sehr spät finde.) wird es dann wieder etwas schlimmer, aber vertretbar und Ich fühle mich wenigstens nicht so leer sondern rege mich über langsame Fahrer und die Uhrzeit auf :D. Dann gegen später Abends, wenn ich noch Freunde gesehen oder ne Serie geschaut habe wirds dann komplett gut und Ich schaffe es sogar mich selbst immer wieder davon zu überzeugen dass Ich mir unnötig Sorgen mache etc. und da klappt das auch. Ich habe mich seit dem Schulabschluss zu einem komplett anderen Menschen gewandelt, vom einsamen Stubenhocker habe Ich endlich wahrgenommen es gibt wichtigeres als vorm PC zu hocken. Gehe nun offen mit Menschen um und habe sehr gute Freunde gefunden. Und da kommt der haken. Ständig diese Angst es wären keine Freunde, diese unnötigen Gedanken daran wie es wohl wäre gänzlich allein zu sein, welcher mich wirklich fertig macht, zusätzlich jetzt noch die Agst aufgrund der Arbeit die Freunde langsam zu verlieren, sich auseinanderleben, keinen neuen Anschluss finden (Arbeit selbst - sehr großer Altersunterschied teilweise weswegen mir nur noch die Berufsschule bleibt was Kontakte angeht), schlicht und einfach vereinsamen und einsam bleiben, und die völlig unnötige Sorge dass mich niemand mag (komisch da ich ein gutes selbstbewusstsein habe und mich selbst eigentlich für einen guten Freund halte - vllt ist das das Problem?), und die Sorge mit der Ausbildung einen fehler zu machen (Habe Abi, kann danach noch studieren, bin dann auch erst 21, aber was wenn was dazwischen kommt?). Jedenfalls habe ich die Schnauze voll von diesem auf und ab. Hatte das ja schon vorher immer mal für ein paar Tage, ging dann aber wieder weg. Ich bin dieses raus und runter satt. Mit Freunden und Eltern geredet, mehrmals, hat dann trost gespendet aber was mit mir los ist und warum es mir so geht konnte dadurch nicht gelüfet werden. Eine Depression schließe Ich aus, da Ich immer noch (meistens) spaß an etwas habe, nicht nur zuhause rumhocke, einen ordentlichen Appetit habe und so weiter. Eine Bipolare Störung schließe ich deshalb aus, weil diese Phasen sehr weit auseinanderliegen und Ich in keiner "Phase" Symptome einer Depression oder Manie zeige. Einfach nur eine schwere Zeit oder was? Ich habe den Schritt jetzt gemacht weil es mir auf den Keks geht. Ich will einfach wieder das Leben in vollen Zügen genießen ohne dass mich irgendwelche kack-Gedanken ständig runterziehen. Ich habe einen Psychologen herausgesucht, er hat gute Bewertungen. Ist aber leider Privat, müsste ihn selbst bezahlen. Ist mir das ganze aber Wert. Habe da jetzt ne mail hingeschickt, wenn da nichts kommt rufe ich an und gucke nach einem ersten Termin. Ich sehe es absolut nicht ein dass es mir so geht. Oft hilft es mir, zu akzeptieren, dass es mir gerade so geht, dann bin ich schlagartig ruhiger. Aber ich will etwas daran ändern und professionelle Hilfe wird dabei wohl der beste Weg sein. Und, verdammt noch mal, wieso hab ich so große Ängste vor dem verlassen-werden und allein/einsam sein? Hatte damit vorher noch nie schlechte Erfahrungen, habe Freunde noch nie verloren, sondern nur auseinandergelebt (beruflich, schulisch geografisch). Meine Eltern liebten/lieben mich und auch sonst hatte ich eine sehr leichte Kindheit, was viele ja nicht behaupten können. Wieso geht es mir dann so komisch (scheiße).

Vielen Dank für das Lesen
Ich freue mich wirklich auf eure antworten
 

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Schlumpfine xD

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Hallo :)

Ich kenne diese Ängste vorm Alleinsein und verlassen werden - bei mir sind sie allerdings begründet. Und ich denke, diese Ängste kann jeder haben - egal ob begründet oder nicht. Du hast eine tolle Familie, vielleicht tolle Freunde. In dieser ist es normal, Angst zu haben, dies mal irgendwann zu verlieren. Bei mir ist es ebenso normal, weil ich schon viele verloren habe. Es kann also jeden "treffen".
Trotzdem finde ich deinen Schritt, dein Problem zu erkennen und dir Hilfe zu holen sehr gut. Das zeugt von Mut und Stärke, sich seine Probleme einzugestehen und dagegen vorgehen zu wollen. Vor allem zu erkennen, dass man Hilfe braucht. Ich hoffe, dein Psychologe kann dir da raus helfen und der Ursache auf den Grund gehen. Die Ursache kann tiefgründiger sein - muss aber nicht. Ich denke wie gesagt, dass es normal ist, solche Ängste zu haben, auch in deinem Fall. Das kommt natürlich immer auf das Ausmaß an, aber sich da Hilfe zu holen finde ich auf jeden Fall richtig! Das sollten sich mehr Leute trauen, finde ich!

Liebe Grüße, alles Gute noch!
 

Enjoy97

Mitglied
Danke für deine schnelle antwort Schlumpfine. Ich hab auch schon daran gedacht, dass meine Ängste daher kommen dass Ich noch nie eine solche Situation erfahren musste und die Ungewissheit mich fertig macht. Aber es kann vieles sein, Ich weiß es selbst nicht. Ich kann meine Gedanken nicht ordnen und will sie in den Griff bekommen. Deswegen möchte ich auch hilfe. Ich habe einfach keine Lust mir wegen so dummen gedanken das leben vermiesen zu lassen^- deswegen der psychologe. Habe aber erstmal nur vor kontakt aufzunehmen, will in der hinsicht auch nichts überstürzen^. Aber ist echt schön dass man hier so schnell antwort bekommt, danke. Im moment bin ich sehr gut drauf, aber ich weiß ganz genau dass es mir morgen früh wieder scheiße gehen wird, und das kann ich einfach weder zulassen noch akzeptieren. (Natürlich kann es auch sein dass ich nur übermepdindlich bin und überreagiere.)
Hast du dir mal meine anderen Threads angeschaut?
 

Schlumpfine xD

Mitglied
Überempfindlich reagierst du auf keinen Fall - im Gegenteil. Ich kann es verstehen, dass es dir, grade nachdem du einen Lebensabschnitt - die Schule- abgeschlossen hast so geht. Habe vor 2 Jahren auch mit der Realschule abgeschlossen und bin auch erstmal in ein tiefes Loch mit Depressionen, Klinik und allem drum und dran gefallen. Das lag zwar nicht allein am Ende der Schulzeit, aber das hat es natürlich noch verstärkt - diese Ungewissheit, wie es an der neuen Schule in der Ausbildung dann wird und ob die anderen mich akzeptieren werden. Und was soll ich sagen - mittlerweile habe ich die erste (Vor-) Ausbildung abgeschlossen, ich bin Sozialassistentin, sowie es mein Wunsch war. Mit der Klasse kam ich später dann auch super gut zurecht und im Moment geht es mir wieder ähnlich wie dir - ich bleibe zwar an dieser Schule, jedoch mit neuer Klasse, neuen Fächer, neuer Ausbildung (Erzieherausbildung), dem ein oder anderen neuen Lehrer - da ist schon wieder ne Menge Angst dabei. Angst ist da normal, aber auch ich neige dazu, mir ZU viele Ängste und Gedanken zu machen.

Ich habe mir ein paar deiner Beiträge (insbesondere deinen ersten) hier überflogen und kann mich ehrlich gesagt recht gut damit identifizieren.
In jedem Fall finde ich deine Denkensweise aber richtig. Du hast es wirklich nicht verdient, dass es dir immer wieder so schlecht geht. Du hast es verdient, glücklich zu sein. :)
 

Enjoy97

Mitglied
Es freut mich dass du dich damit beschäftigt hast. Meine Gefühlslage ist jetzt nicht mehr so schlimm wie zu dem Zeitpunkt den ich in meinem ersten Post geschildert habe. Prinzipiell ist es so dass meine Kollegen alle nett sind. Ich werde nicht als "A*******-zum-bier-holen" (azubi :D) missbraucht, alle kümmern sich um mich und scheißen mich auch nicht an. aber der altersunterschied wird wahrscheinlich verhindern dass da etwas entsteht was über die "kollegen"-beziehung hinausgeht, das habe ich mir aber fast schon gedacht. Es ist nur einfach so, dass ich mich unterfordert fühle, aber das liegt wahrscheinlich wohl eher noch daran dass ich ja erst seit 4 tagen dort bin. Aber was mir die ganze Ausbildung über fehlen wird (wahrscheinlich) ist die ständige zufuhr von Wissen. Das klingt so richtig schön streberhaft, aber das ist es was ich brauche. Ich kann stundenlang in Wikipedia versinken an manchen Tagen. Das vermisste ich auch die freien Monate am meisten. jeden Tag was neues lernen. Sollte sich mir auch noch während der Ausbildung ein studienplatz stellen der mich interessiert, würde ich sie wahrscheinlich nicht mal zuende machen. Aber ich will nicht nach 4 tagen schon urteilen. Aber studieren möchte ich auf jedenfall noch. Es ist nur so dass ich im moment nichts in seiner zukunft sehe. Ich denke daran wie es nach der Ausbildung und im Studium aussieht, wie mein Leben danach aussieht, wie mein Leben in Jahren aussehen wird. Ich sehe nichts und bekomme Panik. Ich möchte einfach mal im hier und jetzt leben und mir nicht ständig sorgen um morgen machen. Und den psychologen werde ich wahrscheinlich auch deshalb heranziehen, weil ich angst habe sonst nicht mehr rauszukommen. Im moment kann ich mich noch selbst beruhigen, kann die Gedanken meist vertreiben, doch die Frage ist wie lange noch. Ich verweigere auch Medikamente. Ich würde rein sporachlich vorziehen. Wenn mein Gück nur von pillen aus orangenen boxen abhängig ist, kann ich es auch gleich lassen. Jedenfalls meine Meinung dazu. Mir gings vorher nur noch nie so, komische Zeiten.
 
G

Gast

Gast
Liebe TE,
es ist ganz normal, dass einem ein bisschen mulmig wird, wenn ein neuer Lebensabschnitt beginnt.
Wenn du dir tatsächlich psychologische Hilfe suchen willst deshalb, vergiss besser die Vorstellung, dass "es dir das Selberzahlen wert sei", denn jeder Hinz kann sich "Psychologischer Berater" oder so nennen und dir Geld abknöpfen.
Bei einem kassenärztlich zugelassenen Psychotherapeuten hast du zumindest etwas Sicherheit bezüglich seiner Ausbildung.
Was man privat zahlt ist nicht unbedingt besser - bei den therapeutischen Berufen sogar eher im Gegenteil.
Ich wünsche dir alles Gute für die neue Zeit!
 

Enjoy97

Mitglied
Danke für deine Antwort. Ja, es ist so dass die Schule so ein Ort ist. Man sieht sich automatisch jeden Tag. Muss sich um nichts kümmern außer seine Noten. Hat noch genug freizeit (Ja, trotz Abi hatte ich auch in der Zeit seeehr viel Freizeit.). Und jetzt? Der altersunterschied, lange arbeiten, Berufsschule "nur" 2x mal pro woche, da die angst auch zu jung für die anderen zu sein, nicht gemocht zu werden keine freundschaften aufzubauen. Bis zum Schulschluss konnte ich mich prima alleine beschäftigen, hatte kein problem damit nie was zu unternehmen etc. Das würde ich gerne wieder können. Nicht so exzessiv, aber allein schon wenn ich mal 4-5 tage nichts unternehme bekomme ich schon ein schlechtes gewissen und habe angst alles zu verlieren. Wenn ich mal alleine bin und lese oder sonst was ist das zwar entspannend und dabei bin ich eigentlich auch glücklich, doch die ganze Zeit drängen sich diese Gedanken in meinen Kopf wie es wäre wenn ich bis an mein Lebensende einsam wäre, niemanden hätte zum reden etc. Das macht mich dann so traurig dass es mir direkt scheiße geht. Ich fürchte dass genau da das Problem liegt. Es ist nicht meine Situation, nicht meine Freunde, sondern niemand. Es liegt alles in meiner Hand nur kann ich die nicht steuern. Ich denke zu viel, denke zu viel über surreale Katastrophen nach, mache mir um soviel sorgen dass es meinen Tag und meine Laune mit einem Schlag beeinflussen kann. Und das kann so nicht sein. Ich muss meine Gedanken unter Kontrolle bringen und lernen, dass man erst mit sich selbst zurecht kommen muss bevor man was anderes angeht. z.B habe ich angefangen zu trainieren. Da fühle Ich mich immer gut, ich tue ja was für mich. In diesen Momenten schaue ich unbesorgt in die Zukunft, sehe mich glücklich in einer Welt die mir spaß macht, mit freunden und allem drum und dran. Dann kommt ein kurzer, fieser Gedanke und plötzlich sehe ich mich in der zukunft einsam, unerfolgreich, bzw. sehe nur leere in der Zukunft. Fühle mich wie in einem leeren Raum zwischen zwei Türen, von denen aber keine auf ist. Kann keine emotionen empfinden. Da habe ich vor mir selber Angst. Meist kann ich mich dann wieder beruhigen und nehme eine neutrale 0815 stimmung ein, weder gut gelaunt noch schlecht gelaunt. Es muss doch irgendwie klappen meine Gedanken in den Griff zu bekommen. Jeder Mensch macht sich ja mal Sorgen über seine Zukunft oder fällt in eine kleine Krise aber es kann nicht so weitergehen dass ich das jeden Tag mehrmals durchmache. Deswegen bin Ich im moment entschlossen professionelle Hilfe zu suchen. Noch habe ich keinen direkten Plan wo wann und so, aber sollte es nicht besser werden oder schlimmer werden werde ich den schritt wohl machen (müssen). Ich sehe ja selbst dass ich ein problem habe, habe es als erster festgestellt und möchte daran etwas ändern. Fragt sich nur noch wie.
 

Enjoy97

Mitglied
Danke
Natürlich wären das dann keine Freunde. Das weiß Ich auch. Ich bin ja schon öfters alleine nur mit meinen Eltern in den Urlaub gefahren meist sogar länger als eine Woche. Und sie waren danach natürlich noch alle da, was auch sonst? Dennoch zermürbe Ich mir oft den Kopf darüber. Wie gesagt, es sind fast nur Irrationale Gedanken. Ich habe schon drüber gelesen dass zwanghaftes nachdenken einen runterzieht und man eh nie zu einer Lösung kommt. Vorallem weil der nächste Gedanke der dann kommt noch schlimmer ist als der vorherige. Wenn ich einmal angefangen habe über sowas unnötiges nachzudenken ist es schwer damit aufzuhören, doch irgendwie schaffe Ich es. Ich mache mir immer Sorgen, denke über Sachen nach die mich eigentlich nicht betreffen sollten, mache mir Sorgen um Dinge die mich nicht berühren, grüble darüber ich vor 5 Jahren an irgendeinem Tag nicht doch lieber ein anderes Wort gesagt. Es ist alles absurd, das weiß ich selbst. Meine Befürchtungen sind bisher nie wahr geworden (außer bei Klausuren :D) aber ich kann es nicht immer kontrollieren. Mein wunsch wäre es einfach mal im hier und jetzt leben zu können und mir nicht schon Gedanken darüber machen was in 3 Jahren ist. Grundsätzlich bin ich aber eher nicht übersensibel. Viele Dinge lassen mich kalt wenn ich es will, darüber habe Ich die Kontrolle. Doch über diese ewige Grübelei nicht. (Das hatte Ich schon immer, aber nicht in dem Ausmaß. Ist mir erst nach der Schule aufgefallen). Ich bin mir sehr sicher dass diese blöde Nachdenkerei das Problem ist und hoffe, dass Ich sie bewältigen kann.
Und zu den Psychologen: Wie macht man das denn? Spaziert bei seiner krankenkasse rein und sagt man braucht hilfe und die übernehmen die Kosten dann auch? Oder ist das was komplizierter
 
G

Gast

Gast
Das ist gar nicht kompliziert. Wenn du zu einem Psychiater/Neurologen gehst, brauchst du nur deine Karte von der Krankenkasse. Der ist ja auch Arzt. Und man bekommt dort recht schnell einen Termin.
Du kannst auch zu deinem Hausarzt gehen, ihm dein Problem schildern und bekommst eine Überweisung zu einem Psychotherapeuten.
 

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