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Was ist denn jetzt wieder los??

S

Sandy_90

Gast
Hallo hilferuf user =)

es mag einfach nichts funktionieren...vor ein paar wochen das krasse problem mit dem Aussehen, jetzt ist es so einigermaßen wieder in den hintergrund gerückt und jetzt habe ich total starke Schlafprobleme, Alpträume, Herzrasen, Wechsel zwischen Frieren und Schwitzen, starke Kopfschmerzen und Übelkeit.

Heute Nacht war es so schlimm, dass ich mich am morgen, als ich in die Arbeit hätte gehen müssen, so schwach, kaputt und erschöpft gefühlt, dass ich es einfach nicht geschafft habe..

Immer wenn ich in diese Arbeit muss, leide ich unter starke Schlafprobleme aber so wie es heute war, so krass hatte ich es noch nie...es fühlte sich an, als würde mein kopf zerreisen, mein Herz raste so sehr, es pochte so sehr, konnte mich nicht mal mehr aufs einschlafen konzentrieren...was ist nur los?

Meine Ausbildung mag ich überhaupt nicht...und allgemein wenn ich praktisch etwas machen muss, stehe ich unter sehr großen Druck und stelle mich dementsprechend auch sehr ungeschickt an...vergesse Sachen usw usw.

habe schon sehr viele dinge versucht...versuchen mich direkt auf die arbeit zu konzentrieren...versuchen den druck zu nehmen....aber das geht so schwer, wenn einem die arbeit überhaupt nicht gefällt....zum glück bin ich jetzt schon im 3. lehrjahr und hab im mai die prüfungen aber trotzdem.

Was ist denn nur los? Kann man was gegen diese sehr sehr starken schlafprobleme etwas tun?

am liebsten wäre es mir...so hart es auch klingt...und leider ist das mein großer ernst...ich wünschte mir einzuschlafen und nie wieder aufzuwachen.

Dann wären all diese probleme die ich mit mir selbst habe, die großen probleme im alltag...das ich andere menschen mit einem verhalten so sehr verletze gelöst...am aller meisten verletzt es mich, dass ich meinem partner damit am aller meisten weh tue..

Nicht nur wegen dem Aussehen das ich angst habe ihm nicht schön und gut genug zu sein, sondern auch meinen charakter hasse ich abgrundtief.

Kann meinem Freunde aufgrund meines selbsthasses einfach nicht vertrauen...stelle ihn bei jedem vorfall sofort in Frage...male mir anscheinend die schlimmsten fantasien aus, was er gemacht haben könnte...das tut nicht nur mir, sondern auch ihm sehr weh, zu sehen das ich ihm nicht vertrauen kann.

Je mehr ich versuche es anders zu machen, je mehr mein partner versucht mich vom gegenteil zu überzeugen umso schlimmer wird es, so scheint es...die probleme festigen sich immer mehr...

Ich fühle mich gefangen, gefangen in einem gefängnis...ich weiß wie es draußen aussieht, ich weiß wie ich rauskomme, ich weiß wie ich leben müsste aber ich finde den schlüssel nicht...je mehr ich versuche mich zu befreien umso mehr tu ich mir und den anderen weh..

Eigtl, kein wunder wenn einem so viele gedanken beschäftigen, man kaum schlafen kann oder sich nicht auf die arbeit konzentrieren kann....es tut einfach nur so unglaublich weh, dass mich auch der AG bestätigt...er meinte, dass wenn ich die ausbildung abgeschlossen habe, mich sehr schwer tun werde...vll würde ich was neues finden aber sie würden mich innerhalb von ein paar wochen rauschmeissen wenn sie sehen, dass ich nichts kann.

ich weiß nicht mal, was ich beruflich überhaupt machen möchte bzw. überhaupt kann, ich sehe keine stärken bei mir! Alles was ich mache ist falsch...kann ich nicht, zu blöd überhaupt irgendwas neues zu lernen...oftmals fehlt mir auch der antrieb überhaupt was zu machen...immer mit dem hintergedanken: ich bring eh nichts auf die reihe...oft hab ich versucht einfahc was zu machen ohne mit diesen blöden gedanken...

aber dann entsteht sofort dieser Leistungsdruck, ich muss das gut machen!

Was ist denn nur los? Ich möchte nicht mehr in diese arbeit gehen...kann einfach nicht mehr...klar stehe ich immer wieder auf und probiere es...weil ich es muss...aber ich spüre wie ich nach und nach an kraft verliere...immer schwächer werde...und je mehr ich versuche es anders zu machen, umso schlimmer wird es...der druck der AG, was ich auch verstehen kann, steigt ins unermessliche wenn ich nicht gehe...aber wenn ich in die arbeit gehe, geht es mir viel viel schlechter als wenn ich zuhause bleibe...

klar kann man das auch als vermeidungsverhalten einstufen und man kommt damit nicht weit...aber ich möchte auch gar nicht mehr kämpfen...für was denn alles? Nur um ständig wieder gesagt zu bekommen das man nichts kann und für alles zu blöd sei??

Was ist denn nur los?

Nicht mal meine therapeutin kann mir helfen...wenn ich ihr diese dinge erzähle, dann hab ich den eindruck das sie mich nicht ernst nimmt...ja sie schaut sogar sehr erschrocken und meinte letztens sogar: da kann ich ihnen auch nicht helfen.

Was ist das denn für eine Aussage?

Ich möchte einfach nicht mehr....den Willen etwas zu verändern hab ich längst verloren...und ut nicht nur mir, sondern auch den menschen weh die mir am nächsten stehen.

Es tut mir sehr leid für diesen sehr langen text, vll hatte trotzdem jemand lust die Nachricht zu lesen.

Vielen dank an alle.

LG
 
Zuletzt bearbeitet:

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SnowGrass

Mitglied
Hallo Sandy_90, irgendwie erkenne ich mich in Dir wieder wo ich hier Deine traurigen Zeilen lese, also bei mir ist es genauso und heute weiß ich eines, es liegt und lag an meiner Kindheit und Jugend, habe dort extremste Gewalt und erniedrigung erfahren. Bin heute 48 Jahre und hätte nie Gedacht das es mit mir einmal so weit kommt! Jetzt hier wo ich gerade Deine Zeilen lese verstehe ich Dich ganz und gar, mit dem Thema Vertrauen hab ich auch so meine Probleme, tja wehn sollte ich im Leben auch vertrauen wenn ich nicht einmal meiner Ex Partnerin vertrauen kann und konnte! Mann hatt mich von hacke bis nacke belogen und das 10 Jahre lang und das war in meiner Kindheit und Jugend nicht anders. Ich bin in 5 Heimen gewesen und habe schlimmste Gewalt erfahren am eigenen Leib und heute bekomme ich immer wieder die reture Kutsche dafür. Ich bekomme teilweise mein ganzes Leben total schwer auf die Reihe und muss echt um jeden Zentimeter kämpfen als wenn es um mein Leben geht. Ich habe allerdings einen Traum an dem ich fest halte und der mich weiterleben lässt und dieser ist, da ich begeisterter Radfahrer bin und ich schon viele heftige Touren gemacht habe, mit dem Rad nach Santiago de Compostela zu fahren und zurück. An diesem Traum arbeite ich schon Geistig ein paar Jahre und dieses Vorhaben wird immer konkreter. Im nächsten Jahr soll es soweit sein April/Mai auf der suche nach mir selber und nach der Erfüllung meines Lebens. Wenn Du möchtest, können wir uns gerne mehr schreiben, vieleicht kann ich Dir auf irgend eine Weise weiterhelfen und Dich so ein bischen wieder ins Leben zurück begleiten, würde mich sehr freuen! LG SnowGrass
 

Nemo

Aktives Mitglied
..die probleme festigen sich immer mehr...
Ich hab den Eindruck, dass dieser Satz bezeichnend ist. Bist Du irgendwo in Behandlung..? Vielleicht wäre das eine Option.

Was Schlafprobleme angeht, kann man ihnen chemisch entgegentreten. Einerseits gibts Medikamente, die bei regelmäßiger Einnahme sehr schnell zur Sucht führen, und von da her nicht auf Dauer eine Lösung sein können (zumal der Entzug selber zu Schlaflosigkeit führt), andererseits gibt es Medikamente, die zwar keine Sucht erzeugen, aber manchmal zu Gewichtszunahme führen.
Leichte Beruhigungsmittel auf pflanzlicher Basis wären vielleicht eine Option... Probier mal Lasea, gibts in jeder Apotheke und ist ziemlich gut zur Beruhigung.

Grade Herzrasen oder Kopfweh sind Signale, die Dir sagen dass Du Dir Hilfe suchen solltest... Würdest Du das tun?
 

Clarissaja

Aktives Mitglied
Hi Du,

beim lesen Deines Textes spukte immerwieder der Begriff -selbsterfüllende Prophezeiungen- in meinem Kopf umher. Das was Du tief in Dir glaubst was passiert, dass wird passieren. Ich weiß nicht ob es Dir hilft und ich bin froh das sich SnowGrass angeboten hat Dich zu unterstützen, aber vielleicht kann das auch ein Weg aus deinem inneren Chaos sein.
Ein Beispiel wie das funktioniert:
Ich bin eine sehr gute Autofahrerin. Eines Tages sitzt jemand neben mir der alles Besser weiß. Er strahlt Unruhe aus und verunsichert mich. Nun habe ich die Wahl in mir selbst, glaube ich an mich und meine Fähigkeiten, oder übernehme ich die Unsicherheit? Wenn ich annehme das ich schlecht fahre, verinnerliche ich das nun so sehr, dass ich nun wirklich zur schlechten Autofahrerin werde. Mein innerer Dialog stellt sich darauf ein und macht mich beim Autofahren ständig nieder. Das Resultat ist - das sich das was ich mir selbst prophezeie zur Wirklichkeit wird. Ich bin eine schlechte Autofahrerin.

Die Frage ist: willst Du Dich schlecht fühlen, oder möchtest Du Dich gut fühlen? Wenn Du Dich gut fühlen willst, dann musst Du an Dich glauben! Um an Dich glauben zu können, musst Du Dich kennen (Dir Deiner bewußt sein = Selbstbewußtsein).
Dann wirst Du Dein Leben so verändern, dass es gut für Dich ist. Das deine Arbeit die Richtige ist. Das Du Vertrauen in Dir findest und es nicht mehr so stark aussen (in Deinem Partner) suchen mußt. Setze Dir Deine Ziele! Das war ein wertvoller Beitrag von SnowGrass. Ziele die Dich glücklich machen.
Um mehr zu Dir und zur Ruhe zu finden wären vielleicht Entspannungstechniken gut für Dich. Ich denke da an autogenes Training. Das könnte Dich auf diesen Weg wirklich gut unterstützen. Wenn Du magst kannst Du Dich ja mal damit befassen. Infos im Net gibt es ausreichend zu dem Thema.

ich wünsche Dir alles liebe und das Du zu Dir finden kannst
liebe Grüße
Claris
 
S

Sandy_90

Gast
danke für eure antworten.

@Clarissaja:
das stimmt...vieles kann man selbst sehr beeinflussen das stimmt...und habe mir oft die frage gestellt warum und weshalb...und mittlerweile ist es auch so das ich mir mein leben anders nicht mehr vorstellen könnte...ich bin so aufgewachsen und alles andere ist mir sehr sehr fremd...also irgendwo möchte ich es auch so...wenn ich nur irgendein großes talent hätte oder einen ansatz sehen würde wo ich ein talent hätte, dann würde ich mich auf dieses talent konzentrieren, würde daran arbeiten mir ein ziel setzen aber ich sehe leider keinen sinn mir irgendwie ein ziel zu setzen weil ich fest davon überzeugt bin, dass ich nichts kann oder nirgendwo ein fähigkeit besitze.

ich mache zwar gerne sport aber selbst da, kann man kein besonderes talent heraussehen...es ist wirklich schwer =( auf der anderen seite, langweilt mich meine ausbildung sehr bzw. wird mir sehr schnell auch langweilig....das ist wirklich kompliziert mit mir =(

habe mir auch schon überlegt nach der ausbildung auf die fachoberschule den gestaltungszweig zu wählen, weil mich kunst interessiert aber das würde ich niemals schaffen, weil ich solange kein mathe mehr hatte und in mathe war ich schon immer eine niete, dass ist das problem =( sonst hätte ich es versucht.

ich möchte auch irgendwie unglücklich sein weil ich glaube, ja das klingt hart, es nicht wert bin glücklich zu sein...es nicht verdient habe, so einen wundervollen menschen wie meinen partner an meiner seite zu haben usw usw.

lg
 
S

Sandy_90

Gast
@gretchenwieners:
Die Therapeutin arbeitet verhaltenstherapeutisch und habe den eindruck, dass es mir nicht viel hilft. =(
danke auch für deine antwort. :)
 

Clarissaja

Aktives Mitglied
ich möchte auch irgendwie unglücklich sein weil ich glaube, ja das klingt hart, es nicht wert bin glücklich zu sein...es nicht verdient habe, so einen wundervollen menschen wie meinen partner an meiner seite zu haben usw usw.
Dein Wille ist Vorausetzung, dass sich etwas in Dir bewegt. *zwinkert lieb* Und das Du uns hier schreibst und Dein Herz so offenbarst, ist ein Ausdruck Deines Willen! Daher glaube ich Dir nicht, dass Du wirklich unglücklich sein möchtest. Du weißt vermutlich nur nicht wie Du es ändern kannst und hast Angst den ersten Schritt zu tun, weil Du nicht weißt wie Du den Berg bewältigen kannst, der sich da vor Dir auftürmt.
Das mit den Talenten ist wie, wenn man verzweifelt versucht sich an einen Namen zu erinnern, den man vergessen hat. Er liegt einen auf der Zunge, aber er will einfach nicht raus. Meist offenbart er sich uns in den seltsamsten Situationen, wenn wir garnicht mehr daran gedacht haben. Auf der einen Seite willst Du zuviel, auf der anderen Seite zuwenig.
Ich würde mich an Deiner Stelle erstmal nur damit beschäftigen, dass Du glücklicher sein möchtest. Mit mehr nicht. Spüre diesen Wunsch nach und verfestige ihn in Dir. Denke erstmal nicht über das Wie nach. Du weißt doch: jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt. Gehst Du 2 auf einmal stolperst Du, bist demotiviert und fällst zurück.
Immer wenn Du merkst das Dein Kopf Dich wieder klein machen will dann sage ihm liebevoll: dass er gerade nichts zu melden hat und Du ein Recht darauf hast glücklich zu sein. Ohne wenn und aber. Sag Dir selbst das Du Dich lieb hast und es Dir wert bist, auch wenn Du es vielleicht anfänglich nicht spüren kannst. Immer wiederholen, jeden Tag öfters, so oft es geht und besonders vor dem einschlafen ... sei lieb zu Dir, als wärst Du Dein eigenes Kind. Dann wird in Dir der Wunsch nach Veränderung wachsen und Dich zum nächsten Schritt tragen.
Wo eine Wille ist, ist dann auch mindestens 1 Weg und sei es, dass Du Mathenachhilfe nimmst, um Dich für Deine Wunschrichtung fit zu machen.
Auch Deine Verhaltenstherapie benötigt diesen Willen, ohne ihn nützt Dir keine Therapie etwas. Therapie ist keine bequeme Lösung, sondern setzt Deinen Willen und Wunsch voraus aktiv an Deinen Problemen zu arbeiten. Es ist nicht so als würdest Du eine Pille schlucken. Die Therapie ist nur eine Krücke, manchmal ein Rollstuhl und mit Sicherheit ein Wegweiser auf Deinem Weg. Vorwärts bewegen musst Du Dich aber alleine.

Und genau dafür wünsche ich Dir Mut, Kraft und den Willen! Es liegt alles in Dir! Also steh auf und nimm Dein Glück in Deine Hand. Kein aber ... steh auf! Das Leben ist zu kurz, um es unglücklich zu verbringen.

liebe Grüße
Claris
 

Gretchen Wieners

Aktives Mitglied
@gretchenwieners:
Die Therapeutin arbeitet verhaltenstherapeutisch und habe den eindruck, dass es mir nicht viel hilft. =(
danke auch für deine antwort. :)

hi sandy,

mein tipp, wechsle die therapieform.
analytisch bzw. tiefenpsychologisch. ich denk mal das bringt mehr.
verhaltens ist meiner meinung nach eher sowas wie dressur,
eigene erkenntnisse die man oftmals nur anhand der aufarbeitung seiner
eigenen vergangenheit erlangen kann gibt es bei der verhaltens eher nicht denk ich.

achja und bezüglich deines anderen threads, nein du bist ganz und gar nicht hässlich,
siehst gut aus! wenn du lesbisch wärst würde ich dich anmachen.
 
A

ABC

Gast
sandy,

das was du schreibst, kann ich eins zu eins auch von mir sagen. die gedanken zu hässlich zu sein, nichts zu können, meinen partner nicht verdient zu haben etc. eigentlich sehr merkwürdig, wenn man mal so mitbekommt, wie viele menschen sich für nutzlos, unwürdig, schlecht usw. halten und andere ihnen das auch noch einreden wollen :(.

zumindest von diesem punkt mache ich mich grade mehr oder weniger gut frei, auch wenn es verdammt schwer ist, diesen denkprozess zu durchbrechen. ich sag mir aber inzwischen immer wieder, dass die meisten leute, die so über mich urteilen, gar keine ahnung haben, wer ich eigentlich bin und sich demzufolge auch gar kein urteil über mich erlauben dürfen und das hilft inzwischen ein wenig, zumindest deren meinung keine macht mehr über mich zu geben :mad:.

auf der anderen seite haben die menschen einfach auch extrem lange diese zweifel in mir gesät, dass sie so fest in mir verankert sind, dass ich mich trotzdem im hinterkopf immer noch wie ein schlechter und nicht liebenswürdiger mensch fühle, obwohl wenigstens mein verstand inzwischen das gegenteil kapiert hat :confused:.

es ist einfach ne verdammt harte nummer, nach jahrzenten der demütigung und abwertung diesen ganzen negativen mist wieder aus dem eigenen kopf herauszubekommen. dass das bei den anderen, die einfach über einen urteilen, nicht funktioniert, damit hab ich mich mittlerweile dann doch mal abgefunden, weil man sich eh nur mit den ganzen rechtfertigungen und dagegen ankämpfen aufreibt :(.

ich drücke dir die daumen, dass du den schlüssel noch findest, der dich besser fühlen lässt (wünsch ich mir selber auch noch ganz dringend :eek:).

lg biene
 

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