Bewerberin_2019
Neues Mitglied
Hallo, sagt mal, ist es eigentlich normal, dass Personaler / Chefs es immer so super-eilig damit haben, eine ausgeschriebene Stelle zu besetzen und am liebsten gestern als morgen jemanden einstellen würden?
Ich befinde mich derzeit in fester Anstellung und habe 4 Wochen Kündigungsfrist zum 01. oder zum 15. eines Monats, was ja nun echt nicht viel ist. Gleichzeitig bewerbe ich mich weg und habe immer mal wieder Vorstellungsgespräche.
Die Jobs waren Mitte September ausgeschrieben und bei drei Gesprächen sagte man mir, man wolle die Stelle gleich zum 01.10. besetzen.. d.h. ich müsste innerhalb von 2 Wochen von meinem aktuellen AG wegkommen - wer hat denn bitte eine so kurze Kündigungsfrist frag ich mich?!
Letztendlich wurde ich mehrfach aufgefordert, meinen Chef um einen Aufhebungsvertrag zu bitten (obwohl ich noch nichtmal eine feste Zusage, geschweige denn einen Vertrag vorliegen hatte!) und bei einer Stelle kam dann die Absage. Man hätte sich für einen Mitbewerber entschieden, der arbeitslos gewesen sei und darum gleich anfangen konnte (lol).
Heißt es denn nicht immer, man hätte so schlechte Chancen auf dem Arbeitsmarkt, wenn man keinen Job hat?
Gleichzeitig wird aber, wenn man dann einen Job hat, absolute Flexibilität erwartet. Ich frage mich: man weiß doch auch schon länger als ein paar Tage oder Wochen, dass man eine Stelle besetzen will. Wieso schafft man es dann nicht, die Ausschreibung zeitnah online zu stellen, sodass auch Leute mit einer längeren Kündigungsfrist die Chance haben, den Job zu bekommen?
Stattdessen erwartet man, dass der Wunschkandidat am besten sofort aus seinem aktuellen Unternehmen abhaut. Ist euch sowas auch schon passiert?
Ich befinde mich derzeit in fester Anstellung und habe 4 Wochen Kündigungsfrist zum 01. oder zum 15. eines Monats, was ja nun echt nicht viel ist. Gleichzeitig bewerbe ich mich weg und habe immer mal wieder Vorstellungsgespräche.
Die Jobs waren Mitte September ausgeschrieben und bei drei Gesprächen sagte man mir, man wolle die Stelle gleich zum 01.10. besetzen.. d.h. ich müsste innerhalb von 2 Wochen von meinem aktuellen AG wegkommen - wer hat denn bitte eine so kurze Kündigungsfrist frag ich mich?!
Letztendlich wurde ich mehrfach aufgefordert, meinen Chef um einen Aufhebungsvertrag zu bitten (obwohl ich noch nichtmal eine feste Zusage, geschweige denn einen Vertrag vorliegen hatte!) und bei einer Stelle kam dann die Absage. Man hätte sich für einen Mitbewerber entschieden, der arbeitslos gewesen sei und darum gleich anfangen konnte (lol).
Heißt es denn nicht immer, man hätte so schlechte Chancen auf dem Arbeitsmarkt, wenn man keinen Job hat?
Gleichzeitig wird aber, wenn man dann einen Job hat, absolute Flexibilität erwartet. Ich frage mich: man weiß doch auch schon länger als ein paar Tage oder Wochen, dass man eine Stelle besetzen will. Wieso schafft man es dann nicht, die Ausschreibung zeitnah online zu stellen, sodass auch Leute mit einer längeren Kündigungsfrist die Chance haben, den Job zu bekommen?
Stattdessen erwartet man, dass der Wunschkandidat am besten sofort aus seinem aktuellen Unternehmen abhaut. Ist euch sowas auch schon passiert?
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