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War denn alles umsonst?

mistake

Mitglied
Hallo an alle,
bevor ich schlafen gehe muß ich heute noch was los werden.
Heute hab ich mal wieder alles verdorben, was ich mir so mühsam erarbeitet hab. Ich bin seit drei Jahren in psych.Behandlung, hatte einen Nervenzusammenbruch, und mein ganzes Leben ist eingestürzt wie ein Kartenhaus. Seit dem gibt es immer mal wieder Zeiten, in denen ich richtig depressiv bin, manchmal schaff ich es kaum aufzustehen. Im großen und ganzen hab ich es ,auch Dank Medikamenten, ganz gut im Griff. Ich bin Borderliner, aber äußerlich verletzen tu ich mich nicht mehr. Ist auch kaum noch eine Stelle frei... Zwei mal war ich in einer Tagesklinik, mach seit einem Jahr eine Therapie. Womit ich ständig zu kämpfen habe ist meine Wut, und heute hab ich es nicht geschafft. Früher bin ich oft ausgerastet, meistens weil mich keiner verstanden hat-oder ich keinen verstanden hab. Ich hab so gekämpft in den letzten drei Jahren, hab so viel geschafft. Und heute ist wieder alles kaputt. Gestern war alles in Ordnung, bis ich meinem Mann zufällig über die Schulter gesehen hab, als er am Rechner saß. Ich hab nur gesehen, daß wir mehr Geld für Weihnachten zur Verfügung haben, als er mir gesagt hat. Jeder andere hätte sich gefreut. Es sind nur 100 Euro Unterschied, und ich versteh nicht, wieso mich das die ganze Nacht nicht losgelassen hat. Ich kam mir vor, als hätte er mich sonstwie betrogen. Heut früh fiel mir ein, das er ja noch eine Tankfüllung brauch, also hat alles seine Richtigkeit. Trotzdem bin ich nicht zur Ruhe gekommen, die Wut wurde immer größer und ich hab alles versucht, mich selber runter zu holen, bis zum Punkt x. Wir haben vorgestern einen Schreibtisch aussortiert, der gestern abgeholt werden sollte. Den Leuten ist aber etwas dazwischen gekommen, so das er immer noch im Flur stand. Drauf lag eine DVD, die eigentlich woanders hingehört. Ich hab völlig die Nerven verloren, die DVD zerschmissen, den Schreibtisch an die Treppe gewuchtet wie eine Irre und runtergeschmissen. Im Keller stand noch ein Kasten mit leeren Flaschen, die waren einzeln dran. Seitdem bin ich nur am Heulen, kann nicht begreifen, wie ich mich so vergessen konnte und schäme mich entsetzlich...Ich hab aufgeräumt, keiner hat mehr was davon gemerkt. Mein Mann hat sich Sorgen gemacht als er von Arbeit kam, weil ich "so traurig aussehe". Ich bin doch wirklich das allerletzte. Mittlerweile heule ich schon wegen dem Schreibtisch, weil er ja nichts dafür konnte. Wie krank muß man denn sein, um so etwas zu tun? Ich gehör doch wohl besser in eine Anstalt, wenn mir nach drei Jahren doch wieder so etwas passiert, dann werd ich wohl nie davon loskommen. Klingt vielleicht nach Selbstmitleid, ist es aber nicht. Ich betrachte mich nur mal von außen. Vielleicht hätte ich viel eher die Notbremse ziehen sollen, aber ich wollte nichts einnehmen, weil ich dachte, ich schaff es, wie sonst auch. Die ganze Zeit denke ich drüber nach, ob ich mich überhaupt jemandem zumuten kann. Am liebsten würd ich meine Sachen packen und nichts wie weg. Ich hab so einen guten lieben Mann, andere wären froh und ich weiß es gar nicht zu schätzen. Aber ich hör jetzt auf, denn was gibts dazu schon zu sagen außer "laß Dich wegsperren" .Trotzdem Danke fürs Lesen, bitte entschuldigt diesen bescheuerten Beitrag.
Viele Grüße von mistake, im wahrsten Sinne des Wortes.
 

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L

Lonesome75

Gast
Hallo Mistake!

Bin auch noch wach und habe gerade Deinen Beitrag hier gelesen und kann das alles sehr gut nachvollziehen.:(

Darf es denn nicht mal einen Rückschlag geben? Mir wurde ebenfalls die Diagnose BLP gestellt, erst später, da Anfangs eine Depression das eigentliche Problem überdeckte. In der Tagesklinik wurde dann vermutet, das eine BL vorläge und nach der depressiven Phase diagnostizierte das dann auch der Arzt.

Ähnlich wie bei Dir sind es emotionale Entgleisungen in alle Richtungen, keine äußerlichen Verletzungen aber der Mensch kann sich auf viele Arten verletzen, bzw. selbst schädigen. Z.B. durch unkontrolliertes Geld ausgeben und sich selbst fertig machen, .... brauche ich ja nicht zu erklären.

Was ich eigentlich sagen oder fragen möchte: mir hat man gesagt, das Borderline nicht heilbar sei. Man kann nur lernen mit der Krankheit zu leben.

Daher ist es doch kein Rückschlag, Dein Ausraster heute, oder? Und es ist auch nicht alles umsonst gewesen. Mach dich deswegen nicht fertig. Du hast doch so viel erreicht, laß dir das doch nicht vermiesen wegen dem blöden Schreibtisch.

Ich finde es eigentlich nicht schlimm, das man mal seinen Gefühlen so Luft macht aber ich finde es schlimm, das man dann mit der Sacvhe nicht abschließen kann. Wenn jemand aus Wut was kaputt macht, geht es ihm danach besser. Macht ein Border das, geht es ihm danach schlechter. Das ist unfaire.

Nächtliche Grüße
Lonesome
 

mistake

Mitglied
Hallo Lonesome, hallo momo,

ganz ganz vielen lieben Dank für Eure Worte, es tut so gut, zu wissen, das es irgendjemanden gibt, der das ganze Theater verstehen kann ohne zu verurteilen...
Und ich hätte nicht gedacht, daß es bei anderen auch so gelaufen ist wie bei mir. Diagnose gestellt in der Tagesklinik, nach einer Depression, bis dahin irgendwie gelebt, was wahrscheinlich den Kindern zu verdanken ist.
Mein Kopf sagt mir auch, das so eine "Persönlichkeitsstörung vom Typ Borderline"( klingt nett, wenn der Arzt das so sagt) nicht heilbar und auch ein Rückschlag mal akzeptabel ist. Aber noch kann und will ich das nicht so recht glauben. Man muß doch als halbwegs vernünftiger Mensch in der Lage sein, sich zumindest so unter Kontrolle zu haben, das man schon vorher wenigstens versucht, sich runter zu holen. Solche Ausraster dürfen doch nicht mehr passieren, wenn man schon so viel gelernt hat.
Aber ich merk schon, ich lieg da falsch, und das, was ich von mir selber erwarte ist einfach zu viel. Ihr habt mir ganz doll geholfen, ich werde heut nicht, wie ich mir vorgenommen hab, zur Klinik fahren, sondern versuchen bis zum Termin nächste Woche durchzuhalten, erst mal ein bißchen nachdenken und mir das Buch besorgen. Zumindest hab ich schon ab und zu aufgehört zu heulen, aber wenn mein Mann kommt, wirds mir schwer fallen, ihm in die Augen zu schauen. Dann werd ich an Eure Worte denken.

Ich danke Euch. Liebe Grüße von mistake
 

belantine

Aktives Mitglied
Ich finde es gut, dass du versuchst, ohne Medikamente klar zu kommen. Dass das nicht immer funktioniert, ist halt das Risiko.

Ich denke, du hast daraus gelernt, und wie ich schon in der IG gesagt hab, lieber mal eine, wenn sie nicht unbedingt nötig war, als auszurasten.

Es ist schwer, aber lern dich so zu akzeptieren wie du bist, denn so liebt dich auch dein Mann!

Ein schönes Wochenende und liebe Grüße

Belantine
 
L

Lonesome75

Gast
Hallo!

Darf ich mal dumm fragen, was das für Medikamente gegen Borderline sein sollen? Meiner Meinung nach, gibt es da keine gezielte. Medis habe ich damals gegen die Depressionen bekommen aber die Ärzte haben alle gesagt, gegen BL gibt es nix.

Sich kontrollieren, damit solche Ausbrüche nicht kommen - gute Frage, aber Mistake, machst du das nicht? Ich merke, das ich durch die Therapie damals, die ich abgebrochen habe, z.B. so einen Ausbruch merke und er mich nicht mehr überrascht, d.h. ich kann irgendwo hingehen und das für mich ausmachen. Ich raste ja oft erst aus, wenn das Faß überläuft und das sind meist Nichtigkeiten, weil sich Wut angestaut hat.
Damals hatte ich mich vor mir selbst erschreckt, heute weiß ich, das es eben BL ist.

Um mich runter zu holen habe ich noch nix passendes gefunden aber ich habe zu Hause einen Boxsack und ich schaffe es, dank ihm, gar nicht mehr so oft an den Ausraster komme.

Ansonsten habe ich wohl, wie du auch, bis zur Diagnose Anfang Dreißig wohl einfach immer überlebt. Da ich keine Kinder habe sind es bei mir die Tiere, die mich aufgebaut haben.

Es hat gedauert bis ich diese Diagnose annehmen konnte, viele Fachbücher gelesen, viele Ärzte gelöschert, denn ich war immer der Meinung, so etwas trifft nur Andere und ich wurde als Kind nie wirklich vernachlässigt, geschlagen, mißhandelt..... ich dachte immer, ich hätte eine schöne Kindheit gehabt.

Durch die Therapie habe ich gelernt, das es anders ist. Man muß nicht geschlagen oder mißhandelt werden, um eine gestörte Persönlichkeit zu entwickeln. Ein Kind reagiert scheinbar mit vielen Schutzschilden und ein Borderliner ist emotional sehr empfindlich, bekommt vieles intensiver mit... es sind also auch gute Eigenschaften, die wir haben.

Als Kind war ich meinen Eltern immer irgendwie im Weg. Ich war nie die Tochter, die sie haben wollten, diese Rolle erfüllte später meine Schwester und ich war seit dem Luft. Habe ein Leben lang um Anerkennung gekämpft, mache es heute noch, obwohl es sinnlos ist. Meine Familie ist sehr gefühlsarm, da wurde nie mal in den Arm genommen. Belohnt wurde mit Schokolade oder Geld, alles sehr materialistisch und Gefühle blieben auf der Stelle. Daher hatte ich immer schon Haustiere zum streicheln, kuscheln und schmusen.

Ich empfinde BL nicht - mehr - als Krankheit, es ist eine Persönlichkeit, wenn auch eine Störung aber das bin ich, das gehört zu mir. Ich gehe recht offen damit um, denn wer das nicht akzeptieren will, den will ich nicht in meinem Leben haben.

Es hilft, wenn das Umfeld meine öfters irrationalen Handlungen versteht und es nicht noch zusätzlich zu mißverständnissen kommt. Vielleicht sprichst du mal mit Deinem Mann über diesen "Rückfall", mir scheint doch, das er hinter Dir steht und es hilft, wenn da jemand ist.

Schönen Nikolaustag

Lonesome
 

mistake

Mitglied
Hallo und einen schönen zweiten Adventabend,

ich will Euch noch mal extra für eure Zeilen danken. Lonesome, wie momo schon sagt, wirkliche Medikamente gibt es nicht. Ich war lange "Versuchskaninchen" und bin jetzt seit einem halben Jahr fest eingestellt auf morgens 100mg Lamotrigin (ist ein Antiepileptikum-soll wohl entspannend wirken) und 300mg Elontril ( Antidepressivum), abends 100 Lamotrigin und 200mg Seroquel Prolong ( Antipsychotikum ). Wenn ich merke, das ich bald die Nerven verliere kann ich 1mg Tavor nehmen. Hatte schon alles mögliche, bis Diazepam, aber da kann ich 5 schlucken und merk nichts.


Sich vor sich selbst erschrecken, das ist genau der Punkt. Ich hätte nicht gedacht, daß mir das noch mal passiert. Bevor ich überhaupt wußte, das mit mir wohl irgendwas nicht stimmt, bin ich auch ausgetickt, aber da war es eben Temperament, was bei meinem leiblichen Vater wirklich reichlich vorhanden ist. Aber er verliert nicht die Kontrolle...Seit der ersten Tagesklinik konnte ich es dann halbwegs steuern, aber nur durch die "falsche Art", indem ich mich selber gemetzelt hab. Anders kann man es nicht nennen. Und davon bin ich irgendwie losgekommen, zumindest ist es sehr selten geworden. Das sind jetzt drei Jahre. Damit hab ich einfach nicht gerechnet, und wie Du schon sagst, Lonesome, es war wirklich nur eine Bagatelle, eigentlich nicht mal das. Naja, nun häng ich wieder rum, heule laufend, keine Ahnung, warum, und jedes Wort ist zu viel. Mein Mann ist heut für ne Woche beruflich nach Orlando geflogen, das tut sein übriges. Weniger weil er weg ist, sondern der Gedanke, was er beruflich so tut und andrerseits ich, die seit einem Jahr Rente bekommt. Dazu meine Schwiegermutter-Hexe, die mir unmißverständlich klar gemacht hat, das ich nicht für voll zu nehmen bin, weil ich ja "krank im Kopf" bin. Wie weh so was tut wisst ihr ja selber.
Vielleicht klingt das wirklich nach Selbstmitleid, aber ich tu mir nicht leid, ich leiste aber eben auch nichts mehr und hab es auch satt, alle mit in meine Probleme reinzuziehen und zu belasten.

Lonesome, was Du als Kind erlebt hast war bei mir genauso. Körperliche Zuwendung gab es nicht, nur mein Stiefvater bekam jeden Abend einen Gute-Nacht-Kuss, der war Pflicht. Meine Eltern haben beide getrunken, er ein Choleriker und richtig böse wenn die Menge nicht gestimmt hat, Mutter wohl eher ein "Mitläufer". Ich hatte immer die Aufgabe, nach der Schule mit einem Zettel eine Flasche Schnaps mitzubringen, und das war für mich völlig in Ordnung und normal. Halt hatte ich bei meiner Uroma, da durfte ich aber nur aller 4 Wochen hin. Als sie dann starb, hab ich angefangen, mir selber weh zu tun.

Der Sandsack hängt bei uns auch, aber so richtig helfen tut er mir nicht. Rennen hab ich versucht, als ich nicht mehr konnte war ich noch wütender auf mich selber, eben weil ich nicht mehr konnte. Fahrrad fahren das gleiche Spiel. Irgendwann gings Berg hoch und das blöde Fahrrad war schuld, weil es sich so schwer treten ließ...überflüssig, zu erwähnen, was mit ihm passiert ist.

Ich wünschte wirklich, ich könnte mich so wie ich bin akzeptieren, aber ich weiß nicht wie.
Vielleicht sollte ich mal in ein anderes Forum wechseln, soll ja auch ein Leben danach geben. Vielleicht wird das ja dann besser.

Gute Nacht und eine schöne Woche wünsch ich Euch,
liebe Grüße, mistake
 
Zuletzt bearbeitet:
L

Lonesome75

Gast
Nabend Mistake!

Danke für die Antwort bezüglich der Medis, jetzt versteh ich das auch.

In ein anderes Forum wechseln? Versuch es mal, ich hatte kein Glück, fühlte mich nirgends wirklich aufgehoben. Im Depri-Forum durfte man nix über BL schreiben und im BL-Forum war mir die Grundstimmung zu... düster, das hat mich viel zu sehr getriggert.

Das Dein Mann jetzt ne Woche weg ist, ist blöd, vielleicht einen kleinen Zwischentermin bei Deinem Therapeuten machen?

Über deine Schwiegermutter brauchst du nichts schreiben, so was habe ich hier als leibliche Mutter rumlaufen. Keiner meiner Eltern hat sich bis heute mal die Mühe gemacht, sich über meine "Krankheit" BL und Depression zu informieren. Keiner war bereit mal mit zur Therapie zu kommen und keiner hatte mich damals nach dem Zusammenbruch in der Tagesklinik besucht.

Die Therapie an sich hat mich nicht voran gebracht. Ich habe viele Fachbücher gelesen und mich mit vielen Betroffenen ausgetauscht und mit der Zeit sah ich halt auch die Vorteile meiner Persönlichkeitsstörung, lernte zu akzeptieren und vor allem verschwand die grenzenlose Wut auf meine Eltern, denn für sie war alles normal, sie haben es in ihrer Jugend nicht anders erlebt und gaben einfach nur weiter.
Die Wut ist gewichen und ich empfinde, vor allem für meine sehr gefühlskalte Mutter, nur noch Mitleid und dadurch hat sie auch keine Macht mehr, mich wütend zu machen.

Ich habe mal einen guten Satz gelesen, da stand, das niemand Einfluß auf die Gefühle eines anderen nehmen kann, nur man selbst! Ich bestimme, ob mich jemand wütend machen kann, ich bestimme, ob ich lache oder weine! ICH!!!

Ein Patentrezept gegen Deine Schwiegermutter kenne ich nicht und es geht mir auch nicht so schlecht, das ich berentet werden würde, ich funktioniere weiterhin, daher kann man das auch alles nicht vergleichen.

Mir hat es geholfen so viel wie möglich über Borderline zu erfahren, damit nahm man der Sache den Schrecken! Und wie schon erwähnt, es gibt auch viele positive Eigenschaften, die man einem Border zuschreiben kann. Wir sind keine Monster, wir leben unsere Gefühle einfach nur sehr viel intensiver - die guten wie die schlechten!

In diesem Sinne auch Dir einen schönen Wochenstart und halte dir immer das Gute in Deinem Leben vor Augen!

LG Lonesome
 

belantine

Aktives Mitglied
Du sagst ja selbst "Schwiegermutte-Hexe". So ein Mensch hat deine Aufmerksamkeit nicht verdient, wenn sie dich als "krank im Kopf" bezeichnet, dann soll sie, lass sie reden!

Als Borderliner ist man nun mal "anders" und die meisten Menschen können das nicht verstehen...

Ich betrachte sie mit Nachsicht, denn wenn ich mein Verhalten manchmal selbst nich begründen kann oder verstehe, wie sollen es dann die anderen?

Versuch einfach auch nachsichtig mit dir zu sein und dir zu erlauben, so zu sein, wie du bist!

 

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