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Wann lösen sich Fäden in Nase auf

Stadtäffchen

Sehr aktives Mitglied
Hallo
ich habe ca 2005 meine Nase operieren müssen (Nasenscheidewandbegradigung, Polypen, "Fenster" Gänge erweitert und störender Knochen wurde entfernt)
Die Fäden in der Nase selber sind aufgelöst aber ich habe halt sehr oft noch Probleme mit den Nebenhöhlen, Blut, verschleimt, starke schmerzen. es ist chronisch geworden.
Ich näsel noch immer aber daran hab ich mich in den ganzen langen Jahren gewöhnt.
Was mir aber schon im Sommer 2008 aufgefallen ist, wenn ich krank bin oder wieder die Nebenhöhlen komplett zu sind kommen schwarze Fusel aus meiner Nase, die zersetzen sich wenn ich sie zwischen den Fingern reibe. jetzt bin ich seit 1 Woche erkältet und wieder komplett zu und eben hab ich dann wieder alles aus der Nase gepustet was geht und es kam wieder jede Menge schwarze Fusel mit.
Ob´s die Fäden noch sind ? aber nach der langen Zeit?
Wenn ich zum Arzt geh muss ich ja das Taschentuch mitnehmen.
hab schon gedacht bei den Problemen (schmerzen) kann es ein Op Tuch sein .....
Ich geh halt nicht immer zum Arzt, habe die schmerzen mein halbes Leben und weiss deshalb wie ich am Besten damit klarkommen, der arzt kann mich auch nicht schneller helfen. Nur wenn es wirklich nicht mehr geht dann geh ich.
Gut aber meine eigentliche Frage ist, hat einer schonmal eine Nasenop gehabt und kann mir sagen wie lang es bei ihm/ihr gedauert hat ?
 

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Graf AOKcula

Mitglied
Ich würd sagen, da ist dringend ein Besuch beim Facharzt für Hals Nasen - Ohrenheilkunde angesagt... Der kann mit einem kleinen Endoskop in die Nebenhöhlen schauen, Röntgenaufnahmen veranlassen und per Ultraschall nachsehen, ob da oben irgendwas vergessen wurde.


Denk an die Überweisung vom Hausarzt, so sparst du dir die 10 € Praxisgebühr beim HNO.
 

Stadtäffchen

Sehr aktives Mitglied
Meistens wenn ich da war, kam ich mir vor wie am Fließband und vor nem Lacher habe ich auch Angst

Am besten nehm ich das Taschentuch mit als Beweis, das ist nämlich schwarz.

Und von 2005 kann es nicht mehr sein, also die Fäden
 

Chaki

Aktives Mitglied
Hallo
ich habe ca 2005 meine Nase operieren müssen (Nasenscheidewandbegradigung, Polypen, "Fenster" Gänge erweitert und störender Knochen wurde entfernt)
Die Fäden in der Nase selber sind aufgelöst aber ich habe halt sehr oft noch Probleme mit den Nebenhöhlen, Blut, verschleimt, starke schmerzen. es ist chronisch geworden.
Ich näsel noch immer aber daran hab ich mich in den ganzen langen Jahren gewöhnt.
Was mir aber schon im Sommer 2008 aufgefallen ist, wenn ich krank bin oder wieder die Nebenhöhlen komplett zu sind kommen schwarze Fusel aus meiner Nase, die zersetzen sich wenn ich sie zwischen den Fingern reibe. jetzt bin ich seit 1 Woche erkältet und wieder komplett zu und eben hab ich dann wieder alles aus der Nase gepustet was geht und es kam wieder jede Menge schwarze Fusel mit.
Ob´s die Fäden noch sind ? aber nach der langen Zeit?
Wenn ich zum Arzt geh muss ich ja das Taschentuch mitnehmen.
hab schon gedacht bei den Problemen (schmerzen) kann es ein Op Tuch sein .....
Ich geh halt nicht immer zum Arzt, habe die schmerzen mein halbes Leben und weiss deshalb wie ich am Besten damit klarkommen, der arzt kann mich auch nicht schneller helfen. Nur wenn es wirklich nicht mehr geht dann geh ich.
Gut aber meine eigentliche Frage ist, hat einer schonmal eine Nasenop gehabt und kann mir sagen wie lang es bei ihm/ihr gedauert hat ?

hallo Stadtäffchen, bei mir haben die ungefähr dasselbe gemacht bloß halt in 2 ops.

Die haben bei mir den Knochen zertrümmert und die Nase neu aufgebaut da ich ganz schlecht Luft bekommen habe. Hatte das aber von einem Professor machen lassen und habe eine teil Privat bezahlt. Wahren glaube ich damals 2500 DM. Hatte meine Nase mal gebrochen gehabt und bin nicht zum Dr so ist die dann schlecht zusammen gewachsen.
Bei mir hat es ca. ein Jahr gedauert bis ich wieder das Gefühl hatte das ist meine Nase. Die Blutungen etc. waren nach ca. 4 Wochen weg und die Nase war frei und sauber. Die Nase war glaube ich so 3 bis 4 Monate lang etwas dicker als normal. Viel aber kaum auf.
Also ich würde sagen da stimmt was nicht. Vieleicht hat sich was entzündet und kann nicht abheilen. Das die was vergessen haben ist er unwahrscheinlich da die Tücher/Röllchen die sie benutzen sich selber auflösen. Fäden benutzen die glaube nicht und wenn sind es dann auch selbst auflösende.
 

Stadtäffchen

Sehr aktives Mitglied
oh bei dem zertrümmern fühle ich mit. mir haben sie auch die Nase zertrümmert, Knochen abgetragen, Nasenscheidewan begradigt und und und ..
es tat höllisch weh.
vielleicht löst sich gerade ein Tuch auf in der Nase.
So krank es sich auch anhört aber das Taschentuch schmeiss ich nicht weg, des ist wirklich schwarz vermischt halt mit der normalen Körperflüssigkeit.

schön mal was von jemanden zu lesen der das selbe gefühlt hat ;).
Als der mir nach ? 4? Wochen den Gips abzog dachte ich meine nase ist mit im Gips. Mit dem gefühl kenn ich auch, hatte die erste Zeit echt Angst, dass das Gefühl nicht mehr wieder kommt.
Bist du heute auch noch so empfindlich mit der nase ? wenn einer gegenhaut ausversehen, du dich stößt oder du eine Op im Tv siehst ?
 

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