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Wann hört es endlich auf???

****TRIGGERWARNUNG****Mein gesetzlicher Betreuer hat mir heute ein Fax zu kommen lassen. Dies ist dass Anwalt Schreiben von meinem Vergewaltiger.

Ich habe den Brief nicht mal zu Ende lesen können, weil ich eine Panikattacke hatte.


Mir wurden Vorwürfe gemacht, dass ich falsche Angaben gemacht hätte, weil ich angeblich nicht wüsste wann ich die Anzeige erstellt hätte. Wobei ich bei Gericht extra gesagt habe, dass ich die meisten Briefe nicht in der Klinik vorliegen habe. Dass war seiner Anwältin egal, weil sie behauptet ich lüge und sei unglaubwürdig.

Einer unserer Bewohner wurde als Zeuge angegeben und hat eine Falschaussage gemacht. Der Bewohner hatte ausgesagt, dass wir zu 3 auf der Terrasse gesessen haben und eine Zigarette geraucht haben.

So wie er das erzählt stimmt das nicht. Ich und der Bewohner standen um die Ecke und der Täter hat sich ungefragt zu uns gestellt und mich angequatscht.

Seine Anwältin meinte dass ich mich von ihm nicht bedroht fühlen kann.

Des weiteren hat sie behauptet dass ich ihn gebeten hätte mir mit dem Laptop zu helfen, obwohl er derjenige war der mir seine Hilfe angeboten hat.

Desweiteren behauptet seine Anwältin dass der Klinikaufenthalt nichts mit der Vergewaltigung zu tun hat. Mit der Begründung dass ich des öfteren in der Klinik bin.

Dass kann weder die Anwältin noch der Täter wissen, weil sie keine Auskunft darüber bekommen haben.

Desweiteren wird behauptet, dass ich mich freiwillig ausgezogen hätte und es einvernehmlich war. Laut ihrer Aussage wäre es völlig lebensfremd dass er mich dazu gedrängt hätte.

Dann wurde behauptet ich hätte flüchten oder schreien können. Es war zu diesem Zeitpunkt schon 21 uhr.

Ich hätte nicht durch die Terassentür flüchten können, weil dort eine automatische Jalousien ist. Meine Betreuerin hat mir bestätigt dass man die nir mit Kraft und Gewalt hochkommt weil sie per Knopf bedient wird. Dass heisst selbst wenn ich diesen Knopf drücke dauert es 2-3 Minuten bis die Jalousien oben ist.

Er hat mich nicht durch die Haustür gehen lassen, wie hätte ich flüchten sollen???


Noch dazu wurde angegeben dass ich im Haus als Prostituierte bekannt bin, und dass gegen mich mehrere Anzeigen wegen Stalking vorliegen.


Mein Verfahren wegen Stalking wurde eingestellt, und ich habe mir seitdem nichts mehr zu Schulden kommen lassen.

Und ich prostituiere mich nicht mehr und dass schon seit vielen Monaten!!!!!!

Ich habe ihn nie gestalkt und mich nicht für ihn prostituiert!!!!

Es wurde irgendeine Frau als Zeugin angegeben, die anscheinend eine Bewohnerin unserer Einrichtung war/ist. Ich kenne diese Frau nicht.


Jedenfalls wurde behauptet, dass Betreuer gegen den Datenschutz verstoßen haben sollen. Und auch dass stimmt nicht. Diese Frauen haben sich an die Betreuer gewendet, weil er sie auch sexuell belästigt hat.

Außerdem hater mir das selbst erzählt, nur er hat halt behauptet diese Frauen wären seine Partnerinnen.

Und als mir mitgeteilt wurde dass er als Triebtäter bekannt ist, war es klar dass ich 1 und 1 zusammenzählen konnte.

Er hat auch über eine Betreuerin rumerzählt dass sie mit ihm schlafen wollte und dass die ihn verführen wollte.

Was dazu geführt hat, dass er nicht mehrvon Frauen betreut wird.

Das Problem was ich jetzt habe, ist dass ich bei meinen Aussagen so unter Druck stand dass ich nicht erwähnt habe dass er mich nicht aus seiner Wohnung gelassen hat.

Und dass könnte mir zum Nachteil ausgelegt werden, weil ich beim LKA schon eine Zeugenaussage gemacht habe.


Ein guter bekannter hat mich bereits vorgewarnt, er kennt diese Anwältin. Sie ist wohl bekannt dafür Kinderschänder und Vergewaltiger zu vertreten.


Ich war heute kurz davor alles zu beenden, ich verstehe nicht wie man diesem Monster so viel Macht geben kann.


Er hat mich gezwungen ihm dabei zuzusehen wie er mich "befriedigt". Ich habe fast geweint und meine Hand immer wieder versucht wegzuziehen. Ich habe alles versucht, aber er hat nicht aufgehört. Ich hatte so eine Angst dass ich nur noch stillgehalten habe.

Ich will endlich dass es aufhört, aber es hat sich in meinem Kopf festgebrannt. Es fühlt sich so an, als ob es immer und immer wieder passiert. Ständig kommen irgendwelche Stimmungen hoch wie er mich demütigt und wie er sich an meiner Angst erfreut.

Ich will doch nur dass endlich aufhört, ich fühle mich hilflos. Dieser Alptraum muss endlich aufhören, ich gehe daran kaputt.
 

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Schroti

Sehr aktives Mitglied
Damit war zu rechnen. Ich weiß, dass du es nicht hören/lesen magst, aber es ist doch logisch, dass ein Anwalt genau SO vorgeht.
Du solltest dich gut vorbereiten. Falls es überhaupt zu einem Prozess kommt.
Ich sehe das Problem bei der Dauer der Zeit und den Besuchen.
Klar wird die Anwaltschaft das auf "einvernehmlich" drehen wollen. Wenn du von seiner Anwältin befragt werden solltest, hast du zwei Problemfelder: Du musst plausibel darstellen, warum du über ein Jahr lang immer wieder zu ihm gegangen bist. Und: Wenn du dich von ihm genötigt gefühlt hast, hättest du dies den Betreuern jederzeit miteilen können. Was du nicht tatest. Das wird IHRE Strategie sein.
Du solltest dich mit deiner Anwältin beraten, wie du darauf am besten reagieren kannst. Falls es zu einem Prozess kommt.
Ihn jetzt vermehrt "Monster" zu nennen, macht es nicht leichter. Du brauchst einen kühlen Kopf und eine gute Beratung.
(Ist der Platz im Frauenwohnheim sicher?)
 
F

Froschprinzessin

Gast
Was sagen denn deine Therapeuten dazu und deine Anwältin? Welche Anwältin hast du nun? In dem einen Faden schriebst du, dass dir deine Betreuer eine organisieren. Ist sie denn nun eine Opferanwältin? In einem Faden schriebst du, dass sie sich auf diesem Gebiet wohl gut auszukennen scheint. Hast du diese Anwältin bereits? Hat sie akteneinsicht genommen? Entschuldigung, aber ich steige da nicht so ganz durch, auch bedingt durch die verschiedenen Fäden.

Ich kann dir aber sagen, ich hatte auch viele Sorgen, dass mir Dinge zum Nachteil ausgelegt werden. Dies wurde auch versucht - natürlich, es ist der Job des gegnerischen Anwalts. Aber meine Anwältin war sehr gut vorbereitet und deine wird dies auch.

Ich habe mit meiner Anwältin damals besprochen, dass sie mich immer nur dann kontaktiert, wenn es etwas sehr wichtiges gibt, das es zu besprechen gilt. Ansonsten habe ich Abstand von den Dingen genommen, weil es mich sonst wahrscheinlich genau so verunsichert hätte wie dich.

Vertraue deiner Anwältin, lege ihr aber auch alles, alles, alles auf den Tisch, damit sie dich bestens vertreten kann. Und nutze die Zeit in der Klinik.
Hast du bereits einen ambulanten Therapieplatz oder Plan? Hast du eine Prozessbegleitung? Das steht dir zu.

Ansonsten bin ich hier nun auch erstmal raus. Wünsche dir alles Gute.
 

Daoga

Sehr aktives Mitglied
Unverschämte Unterstellungen durch den Anwalt sind ein probates Mittel, den Klagegegner aus dem seelischen Gleichgewicht zu bringen. Laß Dich von diesen Tricks nur nicht einschüchtern, sondern sprich mit Deinem Anwalt ein passendes Entgegnungsschreiben ab. Der weiß nämlich, wenn er seinen Beruf gut macht, was man abbiegen muß, was man leicht zu einer Gegenattacke wegen Unterstellung oder versuchter Einschüchterung benutzen kann und worüber man am besten einfach hinweggeht.
Mach am besten einen Ausdruck von Deinem Post, wenn Du hier die einzelnen Punkte aufzählst, können sie bei Deinem Anwalt auch genauso übernommen werden.
 
Damit war zu rechnen. Ich weiß, dass du es nicht hören/lesen magst, aber es ist doch logisch, dass ein Anwalt genau SO vorgeht.
Du solltest dich gut vorbereiten. Falls es überhaupt zu einem Prozess kommt.
Ich sehe das Problem bei der Dauer der Zeit und den Besuchen.
Klar wird die Anwaltschaft das auf "einvernehmlich" drehen wollen. Wenn du von seiner Anwältin befragt werden solltest, hast du zwei Problemfelder: Du musst plausibel darstellen, warum du über ein Jahr lang immer wieder zu ihm gegangen bist. Und: Wenn du dich von ihm genötigt gefühlt hast, hättest du dies den Betreuern jederzeit miteilen können. Was du nicht tatest. Das wird IHRE Strategie sein.
Du solltest dich mit deiner Anwältin beraten, wie du darauf am besten reagieren kannst. Falls es zu einem Prozess kommt.
Ihn jetzt vermehrt "Monster" zu nennen, macht es nicht leichter. Du brauchst einen kühlen Kopf und eine gute Beratung.
(Ist der Platz im Frauenwohnheim sicher?)

Wie oft denn noch, ich fühle mich nicht genötigt, ich wurde von ihm genötigt!!!!


Jeder Vergewaltigen behauptet es sei keine Nötigung gewesen.

Es ist vollkommen egal wie msn es sich zu recht dreht, es ist über bleibt eine Nötigung.


Wie soll ich meinen Betreuern davon erzählen, wenn ich sogar beim Müll wegbringen von ihm bedrängt werde.

Er hat mich öfters durchs Fenster beobachtet, um sicher zu gehen dass ich mit keinem darüber rede.

Wenn man 1,5 Jahre belästigt wird, hat sowas auch Gründe warum man sich keinem anvertrauen kann.
 
Ja sie ist eine Opferanwältin und sie hat Erfahrung. Diese Anwältin wurde mir von einer Beratungsstelle vermittelt, die vertritt Frauen, die Opfer sexualisierter Gewalt geworden sind.

Ich wurde informiert dass sie die Anwältin jetzt für mich beauftragt haben.

Meine Betreuer und die Klinik meinten dass sie mir helfen, und dass ich mich erstmal zurückhalten soll.


Ich hab in meiner Panik überall angerufen, und immer mehr Baustellen sind entstanden. Dass hat das Ganzenur noch verschlimmert, weil ich keinen klaren Gedanken mehr fassen konnte.


Ich hatte vom Familiengericht eine Frist von 5 Tagen mich zu äußern, aber das Gericht hat sie verlängert. Für wie viele Tage die verlängert wurde, haben die noch nicht gesagt.


Die Anwältin fand die Gründe dir der Täter und seine Anwältin angegeben haben, teilweise ziemlich einfach. Man merkt dass die alles versuchen um mich schlecht dastehen zu lassen.


Was ich aber nicht verstehe, ist warum einer der Bewohner für ihn eine Falschaussage gemacht hat. Wie gesagt wir saßen nicht auf der Terrasse. Ich und der Bewohner standen um die Ecke, der Täter hat sich ungefragt zu uns gestellt und mich angequatscht.
 

CompletelyLost

Mitglied
Problem ist, dass du aktuell gar nicht die seelische Kraft für den Prozess hast. Du bist schwer traumatisiert und geschockt. Du brauchst ganz dringend Hilfe und keine .... Anwältin, die alles tut, um solche Kerle bestmöglich vor ihrer gerechten Strafe zu bewahren. Was geht in solchen Leuten vor? Heute kommen so viele Menschen mit Trauma durch, warum nicht auch in deinem Fall?

Ich kann dir leider nicht mehr helfen als dir alle Kraft zu wünschen die du brauchst.
 
Mehrere Freunde haben mich vorgewarnt dass sie diese Anwältin kennen. Je mehr ich über diese Frau erfahre, desto panischer werde ich. Angeblich soll sie Beziehungen zu Richtern und Staatsanwälten haben.


Diese Anwältin und der Täter versuchen systematisch mein Leben zu zerstören, weil sie ganz genau weiß dass ich zu wenige Beweise habe.


Mittlerweile reagiere ich auf jede Nachricht und jeden Brief panisch.


Ich habe Panikattacken und kann nicht mehr atmen


Ich stoße jeden Menschen der mir helfen möchte von mir weg und schließe mich ein.
 

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