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verstörende bilder

I

iamchris

Gast
hey! ich weiß nicht ob ihr davon mitbekommen habt, jedoch gibt es gerade eine ziemliche panikmache auf insta und twitter. darin werdem fancams gezeigt, die aber mit einem verstörenden bild enden. ich bekomme immer von allem etwas später mit und davon bekam ich wohl zu spät mit, da ich schon eines der videos entdeckt habe und mir nichts dabei gedacht habe. ich dachte es sei eine normale fancam.

jetzt bekomme ich das bild nicht mehr aus dem kopf und mittlerweile ist es 3 uhr, bei jedem geräusch das erzeugt wird fühle ich mich unwohl und weiß nicht was ich tun soll. das bleibt zwar nur kurz und ist nur ein kurzes gefühl des unbehagens, doch ich bekomme es nicht mehr aus meinem kopf. ich habe seit längerer zeit versucht mich irgendwie abzulenken, doch jedes mal, wenn ich die augen schließe, sehe ich wieder das bild vor mir. ich fühl mich gerade ausgeliefert und weiß nicht was ich tun soll, hat jemand tipps, wie ich mich selbst vielleicht etwas beruhigen könnte oder am besten die fancam aus dem kopf bekommen kann?

vielen dank an alle die helfen wollen, ich weiß es wirklich zu schätzen
 

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Werner

Urgestein
Hallo iamchris,
wenn dir ein Bild unangenehm ist, kannst du
versuchen,
- es zu verkleinern
- es in schwarz-weiß umzuwandeln (und verkleinern)
- es im Kopf nach ganz hinten zu schieben (und verkleiner, s/w...)
- es durch ein anderes zu ersetzen
- es in einen größeren Rahmen zu setzen und drumherum z. B.
eine Theaterbühne zu visualisieren bzw. es bewusst als TV-Bild
abzuspeichern
- dem Bild einen lustigen oder skurrilen Namen zu geben

Manchmal hilft auch, unangenehme Bilder mit einer angenehmen
Musik zu unterlegen. Jeder hat da so seine Version, da musst du
herumprobieren, was bei deinem Gehirn funktioniert.

Alles Gute!
Werner
 
A

Alböguhl

Gast
Im Laufe der letzten Jahrzehnte haben sich Angebot, Inhalte und die Vielfalt der Medien und damit auch der Alltag der Menschen rasant verändert.
Panikmache und grause liege Bilder gab es immer und wird es immer geben.
Für die Medienlandschaft sind meist nur schlechte Nachrichten ( gute ) Nachrichten.
Hängt immer davon ab wie und wo ich mich informiere und wie ich damit umgehe.
Das, was wir in den Medien sehen und erleben, hat aber auch Einfluß auf unser Denken und unsere Gefühle, auf unsere Einstellungen, Wünsche und Bedürfnisse.
Einen sinnvollen Umgang mit Medien zu lernen, ist ein Prozeß.
Ist ein Lernprozeß wie beim Kind mit dem heißen Ofen einmal anfassen sollte reichen.
Warum tust du es dir immer wieder an:
Und es gibt keine „guten“ oder „schlechten“ Medien – entscheidend ist lediglich der Umgang mit ihnen und die Fähigkeit zu erkennen, daß Medien sehr viel Macht über den Einzelnen haben können.
 

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