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Verliebt in meinen Therapeuten

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Guppy

Aktives Mitglied
Spreche mit deinem Therapeuten darüber. Wenn er damit nicht umgehen
kann, solltest du auf jeden Fall wechseln.
Du bist wahrscheinlich nicht der erste der eine Liebeserklärung an den
Therapeuten richtet. Das zeugt doch von Verbundenheit. Wieso wechseln
und wieder von vorne beginnen? Der Therapeut muss doch in diesem
Zusammenhang eine Lösung parat haben und er bekam sicherlich beim
Studium paar Hilfestellungen zum Thema geboten.

Solange du nicht mit Belastung und Schmerz wegen deiner Verliebtheit
dahin quälst und zudem deine therapeutische Behandlung nicht zweitrangig wird,
sehe ich für ein Wechsel kein Grund.

Hier gibt es aber sicherlich Menschen, die sich in einer ähnlichen Situation
befunden haben. Warte noch paar Tipps ab.

L.G.uppy
 
P

Püppi83

Gast
Für eine bestenfalls erfolgreiche Therapie ist immer ein gesundes Verhältnis zum Therapeuten wichtig.
Also hab nur Mut und sprich deine Problematik an, dein Therapeut weiß dann, wie richtig zu handeln ist.
 
N

*Nyx*

Gast
Ich kenne Therapeuten, die mit ihrer Rolle kokettieren.
Da werden "Verliebtheitsgefühle" regelrecht geschürt, provoziert und man ergötzt sich an dem Zustand
des "Klienten".
Oft versucht sich der Therapeut so seinen Selbstwert so zu erhöhen.
Hat es dann geklappt und die Fliege zappelt im Netz, dann wird der Deckmantel der Professionalität hochgehalten.
Das ist mir vor Jahren passiert.
Ich habe auch gedacht, es würde in der Situation helfen, wenn ich ehrlich bin aber es hat alles viel schlimmer gemacht.
Anschließend wird dann beleidigt und untergründig ein Machtspiel getrieben.
Therapeuten sind auch nur Menschen, genau wie Psychologen, Ärzte oder Personen ähnlicher Berufsgruppen.
Wir brauchen uns doch nur die Heiligkeiten der Kirche anschauen.
Vorn herum wird gepredigt und bei vielen laufen Parallelwelten hinter der Mönchskutte ab.
Ich finde es fraglich, die Verantwortlichkeit immer auf die Klienten zu verschieben.
 
N

*Nyx*

Gast
Ich fühlte mich auch "allein" aber irgenwie anders. Irgendwie unverstanden und es war wie bei dem kleinen Prinzen.
Der Fuchs wurde gezähmt. Er freute sich jedesmal auf das Setting.
Es war wirklich gut, sich verstanden zu fühlen.
Doch vermischten sich da andere Dinge, die man sogar menschlich nennen kann.
Mir ist noch unklar, ob es wirklich Manipulation mit neg. Absichten gewesen ist.
Ich kann es nicht wirklich glauben, nicht wirklich zuordnen.
Es war denke ich richtig, es zu beenden.
So etwas geht nicht in einer Therapie!

Und ich denke ja, es gibt in Therapien auch neg. Einflussnahme über Manipulation.
Dann sollte man sich selbst schützen und die Konsequenzen ziehen.
 
N

*Nyx*

Gast
Ich wollte nur noch anmerken, dass es lange gedauert hat, bis ich wieder auf den Weg gekommen bin.
Ohne Threapie und Therapeuten!
Es ist wirklich wichtig, sich in der Therapie zu schhützen.
Werden Grenzen überschritten oder Dinge getriggert, die man nicht verkraften kann, wirkt eine Therapie eher schädigend.
Mein Leben ist wieder im Lot und ich habe zeitweilig Freude daran.
Trotz meiner schwierigen Vergangenheit.
Manchmal sensibilisiert es jemanden im Umgang mit anderen Menschen!

Ich denke immer noch darüber nach, ob ich meinen Freund heiraten soll.
Für die Kleine wäre es das beste.
Doch möchte ich auch nicht mehr in eine Abhängigkeit!

Es ist viel wert zu wissen, dass man selbstverantwortlich seinen Weg gehen kann, ohne Abhängigkeiten!

So, muss los.....

Wünsch Euch 'nen guten Mittwoch! :blume:
 

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