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Verliebt in meine lehrerin


Hier noch ein Anliegen von mir:


Ehrlich gesagt frage ich mich jetzt schon, wie ich meine jetzige Lehrerin am besten darum bitten soll, mit mir in Kontakt zu bleiben. Ich habe Angst, dass es dann bei ihr entweder so rüberkommt wie "Darf ich mich bei Ihnen melden, wenn ich mal Fragen zu meinem Studium habe?" (denn das wäre zwar ein "Vorwand", mit ihr in Kontakt zu bleiben, würde bei ihr aber wohl nicht so wirken, als sei ich an ihr persönlich interessiert) oder aber dass sie dann meint, ich sei "zu abhängig" von ihr oder so was. Am liebsten wäre es mir ja, ich könnte meine Bitte schriftlich formulieren, z.B. per Mail, fürchte aber, dies könnte unpersönlich/feige wirken. Frage ich sie direkt, besteht jedoch die Gefahr, dass ich anfange zu stottern und überhaupt nicht mehr ordentlich formulieren kann, was ich mir wünsche. Hat da vielleicht jemand eine Idee? 😉 Ich weiß zwar, dass ich noch Zeit habe, aber trotzdem 😛

Ich bin der Meinung dass du für dich selbst entscheiden solltest ob du sie persönlich nach Kontakt fragst oder lieber schriftlich. Ich denke du solltest das machen womit du dich am wohlsten fühlst.
Damals bei Lehrerin 1 habe ich ihr vor den Sommerferien einen Brief geschrieben (das war alles noch vor meinem Liebesgeständnis). In diesem Brief habe ich sie gefragt ob wir uns in den Ferien mal treffen können und habe meine Handynummer und Mail Adresse dazu geschrieben. Sie hat sich so gefreut als ich ihr den Brief gegeben habe und mich sogar umarmt. Sie hat mir auch relativ schnell eine SMS geschrieben, dass wir uns auf jeden Fall treffen. Dazu ist es dann zwar leider nicht gekommen, weil sie mitten im Umzug war und keine Zeit hatte. Ich hätte nicht den Mut gehabt sie persönlich zu fragen, obwohl das garantiert auch eine gute Möglichkeit ist, wenn nicht vielleicht sogar die Bessere.
Mache was dein Herz dir sagt, ob schriftlich oder persönlich, beides kann eine gute Alternative sein. 🙂
 
A

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Re: Verliebt in meine lehrerin
Guten Abend 🙂

Insgesamt in letzter Zeit – aber natürlich gerade besonders verstärkt durch Earthlings Beiträge – denke ich wieder vermehrt über das spätere Kontakthalten zu meinen Lehrerinnen nach (da siehst du, Earthling, wie unverrückt es ist, dass du dir bereits solche Gedanken darüber machst; oder ich bin zumindest viel verrückter, denn ich mache mich schon jetzt deswegen verrückt und habe noch deutlich mehr Schulzeit vor mir als du 😉). Nun macht mich mein Verhältnis zu Lehrerin 1 natürlich völlig wahnsinnig. Ich war noch sehr jung, als ich ihr mein Liebesgeständnis machte. Daher ist wohl klar, dass unser Verhältnis zuvor nicht allzu tief ging, ich bildete mir sehr viel ein. Allerdings weiß ich, dass sie mich damals sehr schätzte – oder wohl eher meine Leistungen; mich als Person kannte und kennt sie im Grunde kaum – und ich bekomme noch heute von anderen Lehrern mit, wie sie mit ihnen äußerst positiv über mich spricht (während sie mir gegenüber zwar wieder lockerer wird, aber natürlich noch eher distanziert ist) und sie teils sogar ermutigt, mich in gewissen fachlichen Dingen zu unterstützen, die sie damals übernommen hatte. Gewissermaßen hatten wir nämlich etwas "zusammengearbeitet" (so nannte sie es ^^), bevor ich ihr das Geständnis machte, das heißt, sie unterstützte mich sehr intensiv.
... Aber ich schweife ab. Jedenfalls habe ich mir unser Verhältnis, von dem ich glaube, dass es sich durchaus in die freundschaftliche Richtung hätte entwickeln KÖNNEN, hätte ich ihr Zeit gegeben und wäre ich selbst älter gewesen, damals wohl ziemlich zerstört. Auch, wenn sie inzwischen wieder total lieb ist und ein kleines bisschen offener versucht, mich zu fördern, habe ich den Eindruck, dass mein Geständnis immer zwischen uns stehen wird. Ich kann kein gutes Verhältnis zu ihr "aufbauen" wie bei Lehrerin 2; würde ich bei ihr anfangen, über Privates zu sprechen oder sie "ganz nebenbei" über private Dinge zu befragen, würde ich mich vermutlich hinterher unglaublich dafür schämen, weil ich immer den Eindruck hätte, sie wüsste genau Bescheid (vermutlich würde sie das auch). Sie ist mir nach wie vor unglaublich wichtig und ich kann mir nicht vorstellen, sie in einigen Jahren loslassen zu müssen. Aber das werde ich wohl tun müssen, nicht? Ich kann sie doch niemals nach meiner Schulzeit nach Kontakt fragen, wenn die einzigen Dinge, die sie über mich weiß, sind, dass ich 1. absolut begeistert von den Fächern bin, die sie unterrichtet, und 2. völlig verliebt in sie bin – nein, dass ich sie liebe (oder sie liebte? Aus ihrer Sicht? Vielleicht denkt sie ja, in den letzten Jahren hätte sich das "gelegt"?) Entschuldigung, dass dieser Absatz so verzweifelt wirkt. Aber ich kann mir nicht vorstellen, sie jemals loslassen zu müssen. Sie ist eine unglaublich faszinierende und beeindruckende Person, und sie gibt mir mit ihrer Anwesenheit die nötige Kraft für alles Mögliche, das ich sonst niemals schaffen könnte.
Ich hatte mir daher vor einiger Zeit überlegt, sie nicht nach meinem Abitur um Kontakt zu bitten, sondern einfach zu gehen, mein Studium zu beginnen oder sonstiges, und sie dann nach vielleicht einem Jahr oder noch längerer Zeit wieder kontaktiere. Bis dahin werde ich hoffentlich ein bisschen Abstand zu ihr gewinnen können und sie auch zu mir und meinem Geständnis. Nur: Was, wenn sie in der Zeit die Schule wechselt? Vielleicht muss sie dann auch ihre schulische Mailadresse ändern und dann stünde ich dumm da, denn ich könnte sie nicht wiederfinden.
Was meint ihr dazu?

@ Earthling: Ich stimme der leisen Mitleserin voll und ganz darin zu, dass du das machen solltest, wie du dich am besten fühlst. Ist dir die private Mailadresse denn so wichtig? Ich denke, dass es eigentlich nicht ganz so entscheidend ist, wie man kommuniziert, oder? Vermutlich ergäbe sich das im Laufe der Zeit. Ich kann aber durchaus nachvollziehen, dass es gefühlt einfach ganz anders sein muss, wenn sie dir nicht mehr von der beruflichen Adresse schreibt. Auf ein Treffen kannst du ganz bestimmt anspielen, das taten hier auch schon so einige, wenn ich das richtig las 🙂 Und ja, es ist vielleicht ganz gut, solche Ansprachen eher kurz zu halten ^^ Ich kann da nur von mir sprechen: Ich jedenfalls verhasple mich sonst und gerate ins Stottern, wenn ich zu lange spreche und gar nicht weiß, was sie denkt. 😉
Dass ihr auch (BEIDE) miteinander über eure Privatleben sprecht, ist ein sehr gutes Zeichen 🙂 Sie wird, so wie ich sie einschätze, sich sehr gerne mit dir treffen wollen.

@ Eine leise Mitleserin: Puh; auch, wenn du das mittlerweile recht gut zu verkraften scheinst, muss es sehr schwierig gewesen sein, zu denken oder gar zu wissen, dass so einige Leute über die Gefühle zur eigenen Lehrerin Bescheid wissen! Ich stelle mir das sehr schlimm vor. Es tut mir leid, dass es dir so erging.
Du hast also nach all den Jahren noch Gefühle für deine Lehrerin 1? Läufst du ihr denn auch hin und wieder noch über den Weg, wenn die Stadt, aus der du kommst, klein ist? Ob du dich meldest oder nicht, ist natürlich sehr schwierig zu entscheiden, wenn nicht gar unmöglich. Spontan kommt bei mir die Frage auf, ob du es eventuell nicht einfach versuchen möchtest, da du selbst meinst, es ansonsten vielleicht zu bereuen. Denn: Was hast du zu verlieren? Ich denke, solltest du damit nicht zurechtkommen, bleibt dir jederzeit die Möglichkeit, den Kontakt zu ihr zu beenden. Ich bin mir ziemlich sicher, dass sie es verstehen würde. Denkst du denn, es würde dir helfen, dich mit ihr auszusprechen?

@ Gast: Nun ja, ich würde es vielleicht für den Anfang einmal monatlich probieren? Was meinst du; kommt dir das zu oft vor? Und was meinen die anderen dazu? Ich denke, das wäre der ungefähre Zeitabstand, in dem ich ihm schreiben würde.

Ohje, das ist ja wieder ein fürchterlich langer Text von mir geworden!! 😀 Ich freue mich, wenn ihr bis hier durchgehalten habt, kann es aber niemandem verübeln, der im Laufe des Beitrags kapitulierte 😛
 
Ich habe nicht kapituliert 😉

Zuerst einmal zu der Frage, wie oft man einem Lehrer am besten schreiben sollte: Zunächst kommt es natürlich auf das Verhältnis zur Lehrperson an. Wenn man sich fast schon als "befreundet" bezeichnen kann, ist das für mich schon etwas anderes, als wenn man eben nur ab und zu mal ein nettes Wort mit dem Lehrer gewechselt hat.
Ich habe meiner Lehrerin 1 wohl anfangs fast jede Woche geschrieben, dann aber gemerkt, dass sogar mir das zu viel wurde - es passiert ja auch nicht in jeder Woche so viel Erwähnenswertes 😉 Inzwischen schreibe ich meiner Lehrerin 1 daher nur mehr alle paar Wochen. Ich finde, einmal monatlich zu schreiben ist eigentlich genau richtig. Nicht zuletzt kommt es darauf an, wie lang die Lehrperson zum Antworten braucht. Wenn er/sie nur alle paar Wochen antwortet, sollte man ihn/sie in der Zwischenzeit natürlich nicht mit einem halben Dutzend Mails bombardieren 😛 Kommen die Antworten hingegen prompt - und wirken freundlich und aufrichtig interessiert - ,dann kann man der Person natürlich auch häufiger schreiben.
Trotzdem halte ich eine Mail pro Monat im Grunde genommen für genau angemessen.

Nun zu dir, Strawberry: Ich hasse es immer, wenn ich Leuten den Mut nehmen muss und ich vertete die Ansicht, man solle niemals "Nie" sagen. Du bist ja noch ein paar Jahre an der Schule und niemand weiß daher, wie sich dein Verhältnis zu Lehrerin 1 noch entwickeln wird. Vielleicht ergibt sich eines Tages wieder eine Zusammenarbeit oder du bekommst sie ganz unerwartet im Unterricht, wer weiß das schon? Dies könnte euer Verhältnis natürlich erheblich bessern.
Andererseits sollte man natürlich realistisch bleiben. Lehrerin 1 wird dieses Geständnis nicht nur überrascht, sondern auch in eine Art moralisches Dilemma gebracht haben. Ich denke, du bist ein sehr empathischer, kluger Mensch, also wird es dir bestimmt nicht allzu schwer fallen, dich in ihre Lage damals hineinzuversetzen 🙂 Sie muss sich überlegen, wie sie nun am besten mit dir umgeht, denn so, wie ich das sehe, liegt ihr immer noch viel an dir und deinem schulischen bzw. auch außerschulischen Erfolg - sonst würde sie anderern Lehrern gegenüber nicht von dir "schwärmen" - ,gleichzeitig steht ihr dieses Geständnis natürlich auch im Weg.
Momentan ist es noch schwierig, dir Ratschläge zu geben, wie du weiter vorgehen sollst, da du ja noch ein paar Jahre an der Schule bist und vielleicht noch das eine oder andere passieren wird. Gewisse "Fortschritte" dürftet ihr ja beide schon gemacht haben, wenn sie jetzt wieder "normaler" zu dir ist. Vielleicht fühlst du dich, wenn du deinen Abschluss gemacht hast bzw. kurz davor stehst, ja auch schon so weit, dass du mit ihr sprechen und ihr sagen kannst, dass dir viel an einem weiteren Austausch mit ihr läge, auch wenn euer Verhältnis eine Zeit lang sehr schwierig für euch beide war? Ansonsten bleibt natürlich die von dir genannte Möglichkeit, erst einmal das Studium zu beginnen und sie erst dann wieder zu kontaktieren. Ein Schulwechsel oder Ähnliches wäre da natürlich ein Ärgernis, wenn es dir deshalb schwer fiele, sie überhaupt aufzuspüren.
Ich an deiner Stelle würde abwarten, wie sich alles im Laufe der nächsten Jahre entwickelt und dann die Entscheidung treffen, von der dir dein Herz sagt, dass es die richtige ist.
Halte uns (und mich 😀) auf jeden Fall weiter auf dem Laufenden und schreibe dir ruhig immer wieder deinen Kummer von der Seele!

Nun noch zu meiner Situation: Eigentlich ist es im Falle von Lehrerin 2 egal, ob ich ihr an die Schulmail-Adresse schreibe oder an ihre private Mailadresse. Bei Lehrerin 1 war die private Mailadresse hingegen wichtig, weil wir den Lehrern dort nicht einfach so ohne weiteres an ihre Schulmailadressen schreiben konnten, wenn wir erst einmal die Schule beendet hatten. Theoretisch könnte ich Lehrerin2 also einfach nur darum bitten, in Kontakt zu bleiben und sie fragen, ob ich ihr Mails schreiben darf - ich kann dann ja abwarten, ob sie mir ihre private Mailadresse gibt oder nicht. Allerdings wäre es vom Gefühl her natürlich schon schöner und persönlicher, ich könne ihr an ihre private Mailadresse schreiben 😉


@EineleiseMitleserin: Danke auch für deine Tipps, tatsächlich habe ich schon mal schriftlich darauf angespielt, mit ihr in Kontakt bleiben zu wollen, aber sie reagierte nicht unmittelbar darauf, da uns ja noch ein ganzes Jahr bleibt, schätze ich^^ Nun, persönlich zu fragen kostet mich wohl mehr Überwindung, aber andererseits erhalte ich dann auch gleich eine direkte Antwort und sie kann mein Anliegen nicht einfach übergehen oder Ähnliches. Vielleicht gebe ich ihr auch einfach meine Handynummer, allerdings nur "zusätzlich", denn eigentlich wäre mir Mailkontakt lieber. Eine SMS ist so schnell abgeschickt, ich würde ihr vielleicht eine schicken, die ich später mal bereue, das ist mir bei Lehrerin 1 nämlich leider einmal passiert 😉
Meine Mailadressen hat Lehrerin 2 übrigens bereits (die Schuladresse sowie ein bis zwei private Mailadressen), aber ich möchte einfach abklären, ob es okay für sie ist, wenn ich mich gelegentlich (am liebsten regelmäßig^^) bei ihr melden darf oder ob es sogar in Ordnung geht, wenn wir uns mal irgendwo treffen (z.B. in einem Café).

Vor allem muss ich wohl eine gute, kurze Formulierung finden, die ihr zeigt, dass mich weiterer Kontakt sehr freuen würde, andererseits aber möchte ich nicht aufdringlich oder "besessen" von ihr wirken, daher werde ich mir den Text im Laufe der Monate wohl noch zurechtlegen.

Ich habe mir auch schon überlegt (ja, ich plane anscheinend bei so was gerne im Voraus^^), sie dann nach einigen Monaten - wenn ich bereits studiere - zu ihrem Geburtstag in ein Restaurant oder Café einzuladen 🙂 Das wäre irgendwie ein guter Anlass für ein Treffen und ich hoffe mal, sie würde nicht ablehnen. Ihren Geburtstag kenne ich schließlich, von daher wäre die Idee nicht so abwegig, oder?

Liebe Grüße an alle!
 
@ Earthling: Zuerst einmal vielen Dank für deine Antwort 🙂 Du hast völlig recht. Da ich noch mehrere Jahre vor mir habe, kann theoretisch noch alles passieren. Vom momentanen Punkt sieht es so aus, als bekäme ich sie nicht mehr im Unterricht, aber auch da kann sich noch einiges ändern. Es wäre sogar möglich, dass ich sie bereits nächstes Jahr (das heißt in wenigen Wochen!) wieder im Unterricht habe, allerdings wage ich es kaum, darauf zu hoffen. Abgesehen davon sehe ich momentan kaum Möglichkeiten, das Verhältnis wieder zu "normalisieren". Sollte sie in den nächsten Jahren eine AG anbieten, für die ich mich interessiere, würde ich mich definitiv dafür anmelden. Außerhalb es Unterrichts traue ich mich, wie gesagt, natürlich nicht, auf sie zuzugehen. Auch abgesehen von meinem peinlichen Geständnis ist sie, im Gegensatz zu meiner Lehrerin 2 (welche seit jeher sehr offen ist), ist Lehrerin 1 meist sehr korrekt und genauestens darauf bedacht, ihr Privatleben aus der Schule herauszuhalten. Was ich natürlich respektiere; es erschwert aber für mich natürlich so einiges!
Naja, wie auch immer, im Grunde weiß ich ja, dass diese Gedanken und Überlegungen mich momentan kein bisschen weiterbringen. Ich weiß schließlich nicht, wie die Situation um meinen Abschluss herum tatsächlich aussehen wird – auch wenn ich mir kaum vorstellen kann, dass sich viel ändern wird, falls ich sie nicht mehr im Unterricht bekomme.

Das mit dem Café oder Restaurant halte ich grundsätzlich für eine prima Idee. Dass es AN ihrem Geburtstag tatsächlich klappt, davon würde ich nicht unbedingt ausgehen (das wäre sicherlich ideal!), aber vielleicht könnt ihr ja quasi "nachfeiern" 😉 Und wie sieht es an deinem Geburtstag aus? Das würde ihr ja bereits zeigen (aber nicht zu deutlich), dass du gerne Zeit mit ihr verbringst?

Viele Grüße
Berry 🙂
 
@ Strawberry: Danke für deine Antwort 🙂

Ich hätte Lehrerin 2 auch nicht gefragt, ob sie genau an ihrem Geburtstag etwas mit mir unternehmen möchte, da dieser Tag sicherlich ihren Freunden und der Familie vorbehalten ist. Ich würde sie wahrscheinlich ein paar Tage vor ihrem Geburtstag oder direkt an ihrem Geburtstag per Mail anschreiben, ihr gratulieren und sie zum Essengehen (ist Abendessen zu romantisch?) einladen. Sollte ich das Gefühl haben, ein richtiges Essen sei noch nicht drin, würde ich sie stattdessen eben auf einen Kaffee einladen 😉

Mein Geburtstag böte tatsächlich auch eine ganz gute Möglichkeit, da muss ich mir aber noch genau überlegen, wie ich das am besten anstelle. Am besten wäre es wohl, ich spräche sie direkt darauf an und sagte ihr ganz offen, dass ich an diesem Tag gerne mit ihr auf einen Kaffee irgendwohingehen würde. Allerdings hätte ich wohl große Angst, dass sie ablehnt 😱 Ich denke aber, darauf lasse ich es ankommen 😛


Eine weitere Frage richtet sich an alle hier: An Schulen brodelt ja die Gerüchteküche recht schnell und wenn man als Schülerin auffällig viel Zeit mit einer Lehrerin verbringt bzw. sich oft in deren Nähe aufhält oder sonstiges, dann merken das oft nicht nur die Mitschüler, sondern auch andere Lehrer. Wie geht ihr damit um? Versucht ihr, diese "Aufmerksamkeit" von anderen Lehrern zu vermeiden, oder steht ihr dazu, dass diese Lehrerin eben quasi euer "Liebling" ist? Denkt ihr, dass es Lehrerinnen generell unangenehm ist, wenn Kollegen merken, dass sie z.B. häufiger mit derselben Schülerin anzutreffen sind?

Bei mir ist das nämlich so, dass ein paar Lehrer (bei zweien bin ich mir ganz sicher) wissen, dass ich Lehrerin 2 sehr gerne mag und gerne mit ihr quatsche, z.B. zwischendurch oder in den Pausen. Ich weiß nicht, ob sie Lehrerin 2 gegenüber mal irgendetwas gesagt haben, ebenso wenig weiß ich, wie genau sie darüber denken. Meine Angst ist eben, dass dies Lehrerin 2 daran hindern könnte, mit mir in Kontakt zu bleiben, denn möglicherweise fürchtet sie, dass dann zu irgendwelchen blöden Gerüchten führt.
Andererseits hat sie bis jetzt auch immer ganz normal mit mir gesprochen. Ich vermeide es auch, sie anzusprechen, wenn sie mit anderen Lehrerinnen unterwegs ist. Und Geschenke überreiche ich ihr am liebsten so, dass es kein anderer (weder Lehrer noch Schüler mitbekommt).

Wie schafft ihr es also, mit eurer Lehrerin immer wieder in Kontakt zu treten, ohne dass andere Lehrer zu viel mitkriegen? Vielleicht habt ihr ja auch irgendwelche Vorschläge für mich, wie ich einerseits immer wieder mal mit Lehrerin 2 reden kann, andererseits aber nicht zu auffällig wirke?

Lg,
Earthling
 
Meine Lieben,

in den letzten Tagen schien es, als würde meine Welt zusammenbrechen. Auch, wenn seit heute erst die Schule wieder begonnen hat, wird es von Tag zu Tag schwieriger, ohne Antwort zu leben. Ich weiß schon gar nicht mehr, ob sie mir überhaupt antworten wird. Jetzt habe ich ihr schon die ganzen Sommerferien Zeit gegeben. Zeit, die sie an den "freien" Tagen wohl eher gehabt hätte, als zum Schulbeginn. Und trotzdem sitze ich noch in meinem kleinen Zimmer und gucke ständig in meinen Posteingang. Ihr macht mir immer noch so schön Mut, wofür ich euch so unendlich dankbar bin. Doch langsam gebe ich die gesamte Hoffnung auf...
Ich hatte heute schon wieder einen Traum mit ihr. Ich kann euch sagen: es hat sich so real angefühlt! Ich habe dieses Thema "Schulanfang" wohl so sehr in meinem Bewusstsein verinnerlicht, dass ich träumte, ich würde wieder in die Schule gehen. Ich saß im Klassenraum - sie vorne am Pult. Kennt ihr das, wenn ihr laufen möchtet, es aber dennoch so aussieht, als bewegt ihr euch nicht vom Fleck? So war es bei mir. Ich wollte gehen, konnte aber nicht. In einem anderen Zusammenhang sagte sie mir im Traum Worte, über die ich heute am Tag viel nachdenken musste. "Warum hast du mir nie richtig gesagt, dass du mit mir sprechen willst? Komm, jetzt reden wir." Ja, warum hatte ich ihr das nicht einfach gesagt?
Auch im Traum war ich einfach nur Ich. Ich habe nicht mit ihr darüber gesprochen, wie wichtig sie mir ist. Jedoch habe ich sie in den Arm genommen, meinen Kopf auf ihre Schulter gelegt. Was mir in den Sommerferien Kraft gegeben hat, weiter zu warten (weil es nach dem Aufwachen doch ein schönes Gefühl war, sie wieder "gesehen" zu haben), macht mir nach den Ferien einfach nur Angst. Was glaubt ihr, wie gern ich noch einmal die Chance haben würde, ihr in die Augen zu sehen? Sie vielleicht einmal im wahren Leben zu umarmen und ihr aus meinem tiefsten Herzen zu sagen, dass sie mir so verdammt wichtig ist. Dass ich eben keine "normale Schülerin" bin und auf eine "normale Antwort" auf eine "normale Mail" warte. Diese Mail ist für mich so bedeutend. Wenn ich sie noch einmal treffen würde, ich glaube, ich würde alles riskieren (weil ich eigentlich nichts mehr zu verlieren habe). Ich würde ihr ins Gesicht sagen, dass ich sie unheimlich vermisse. Das ist mir noch nie passiert - ich habe noch nie einen Menschen so vermisst, wie sie. Und das Schreckliche - ich werde sie vielleicht nie wieder sehen. Wie gerne würde ich ihr das alles noch schreiben, anstatt nur zu warten. Ich habe das Gefühl, dass ich während meiner Schulzeit einfach so viel verpasst habe. Ihr viel zu wenig geholfen habe. Sie viel zu selten angesehen habe. Ihr Lächeln viel zu wenig geschätzt habe. Und mich zu selten mit ihr wirklich unterhalten habe. Sie ist mir so wichtig. Diese wunderschöne Frau! Es kommt mir vor, als hätte mir jemand meine "Familie" weggenommen. Mensch, ich will einfach nur zu ihr und ihr das sagen.
Und wisst ihr was? Ich habe heute erfahren, dass mein Cousin meine Lehrerin nun bekommen hat. Das bringt mich natürlich wieder in ein neues Tief. Ich "darf" nicht mehr zu Schule gehen und mein Cousin sieht sie fast täglich. Sie. Die Frau, wegen der ich mir in den letzten Tagen die Augen ausgeweint habe. Und ich wünschte, sie würde das hier lesen. Damit sie weiß, wie ernst ich es meine und erkennt, dass sie für eine Person DIE PERSON ist.

@Earthling: Das Treffen um ihren Geburtstag finde ich eine sehr gute Idee! Ich würde es allerdings wirklich bei einem Kaffee belassen. Abendessen ist meiner Meinung nach schon ein wenig zu romantisch und ich hätte die Angst, dass sie ablehnen würde. Ich denke, sie würde viel lieber mit dir einen kleinen Kaffee trinken, als zu so einem "großen" Treffen gehen. Lass es auf jeden Fall drauf ankommen - vielleicht verlierst du sie sonst ganz, wie ich...
Ich glaube, in meiner Schule wusste keiner, dass ich sie besonders gerne mag. Allerdings habe ich immer betont, dass sie wohl eine der besten Lehrerinnen der Schule sei, die sich richtig viel Mühe mache. Und eine Freundin sagte früher einmal zu mir "Du, ich glaube, die liebt dich richtig." (Nun ja.). Zum Thema Gerüchte kann ich da nicht so viel sagen.

Achso, was ich noch gestehen muss: Ich war in den letzten Tagen so durcheinander, dass ich nicht schreiben konnte. Und ich muss zugeben, ich habe die Einträge zwar alle gelesen, kann mich aber nicht ganz an den Kontext erinnern. Ich konnte mich einfach nicht darauf konzentrieren, denke aber, dass sich das ab heute wieder ändern wird. Dann bin ich wieder für euch da, so gut ich kann.

Meine Lieben, ich drück euch alle ganz lieb durch den Bildschirm. Einige Tränen laufen mir herunter, aber ich hoffe, das stört euch nicht ;-).

(Und es tat echt gut, sich alles von der Seele schreiben zu können.)
 
Hallo Emilie, zunächst bedanke ich mich für deine Tipps und Vorschläge.

Und nun zu deiner Situation: Das klingt ja gar nicht gut, überhaupt nicht mehr gesund. Ich denke zwar auch sehr oft an meine Lehrerin (so wird es wohl den meisten hier gehen) und weiß, dass ich sie später sehr vermissen werde. Aber du scheinst ja wirklich in ein unglaublich tiefes Loch gefallen zu sein.

Hier muss ich noch kurz gestehen, dass ich mich an deine derzeitige Situation nicht mehr besonders detailliert erinnern kann. Aber du schreibst ja, dass du noch auf eine Antwort von ihr wartest. Niemand hier weiß, ob und wann die Antwort kommen wird. Ich denke aber, es ist gut möglich, dass sie sich noch melden wird.

Klar, die meisten Lehrerinnen wissen nicht, wie viel sie Schülerinnen wie uns tatsächlich bedeuten. So schwer es uns fällt, wir haben kein Anrecht darauf, die "Nummer 1" auf der Prioritätenliste unserer Lehrerin zu sein. Diesen Gedanken zu akzeptieren, fällt aber schwer (kenne ich aus Erfahrung). Hohe Erwartungen sind in einem solchen Fall immer ein Problem. Je mehr wir uns erwarten, erhoffen, erträumen, desto schlimmer dann die Enttäuschung. In unseren Köpfen sind diese Lehrerinnen vollkommen und einzigartig, niemand reicht auch nur annähernd an sie heran. Wie aber soll eine Lehrerin wissen, dass sie einer Schülerin so viel bedeutet?

Emilie, darf ich fragen, wie dein Alltag derzeit aussieht? Hast du Hobbys, Interessen, irgendetwas, das dich zumindest vorübergehend ablenken kann? Ich denke, du hast deine Lehrerin zum "Sinn" deines Daseins gemacht, und vielleicht wird es Zeit, deinem Leben eine andere, neue Bedeutung zu verleihen. Ich weiß, dass das unglaublich schwierig sein wird, aber du quälst dich gerade selbst - und das ist wirklich alles andere als gesund.
Ich würde dir empfehlen, offen für neue Erfahrungen zu sein. Erlaube dir selbst, auch mal irgendetwas anderes zu machen als nur zu warten. Du wirst dich manchmal dazu zwingen müssen, aber es wird dir auch zeigen, dass es immer noch Schönes zu erleben gibt.

Fühl dich ganz lieb umarmt! Ich hoffe sehr, dass du es schaffst, aus diesem tiefen Loch wieder nach oben zu steigen.

Mir ging es übrigens ähnlich wie dir, als ich mich von Lehrerin 1 verabschieden musste. Ich dachte: "Wie soll ich das nur aushalten?", aber irgendwie ging es dann doch. Und je mehr Zeit vergeht, desto weniger schmerzhaft wird es (jedenfalls in den allerallermeisten Fällen!).
 
²Emilie.
Dein Beitrag von gestern Abend hat mich irgendwie sehr berührt. Mir ging es mal genauso. Da hab ich mir echt genau die gleichen Gedanken gemacht.
Magst du dich nicht vielleicht hier anmelden oder so? Dann könnten wir mal Nachrichten austauschen. 🙂 Leider weiß ich nicht über deine ganze Geschichte perfekt Bescheid (schließlich gibt es hier so viele Geschichten), aber ich würde gern mehr erfahren, vielleicht kann ich dir ja dann sogar einen Rat geben.


Und wie geht es dem Rest so? Irgendwer, für den heute wieder die Schule begonnen hat? (Wobei ich das Gefühl habe, dass hier momentan ein Überschuss an Ehemaligen vorzufinden ist?)
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Emilie,
zuerst einmal bedanke ich mich an dieser Stelle ganz herzlich bei dir, dass du uns deine Sorgen anvertraust. Dass du auf die Beiträge der letzten Tage weniger eingehen konntest, ist natürlich überhaupt kein Problem, ich kann es absolut verstehen und das tue ich schließlich selbst des Öfteren, wenn ich mir hier Dinge von der Seele schreiben muss oder euren Rat brauche 😉
Also: Ich kann absolut verstehen, wie es dir geht. Mich stimmt es gerade selbst traurig, dass es dir momentan so schlecht geht – fühl dich also von mir auch ganz lieb umarmt! Puh, diese Träume finde ich selbst immer total schlimm, gerade wenn sie so intensiv sind, dass man sich beim Aufwachen – in der Realität angekommen – schrecklich einsam fühlt und den ganzen Tag über die Blicke, die Dialoge mit ihr philosophiert, und wie gern oder ungern (je nach Traum ^^) man doch wirklich in dieser Situation gewesen wäre!
Meinst du, es würde dir besser gehen, wenn die Karten offen auf dem Tisch liegen? Ich selbst dachte damals, ich würde platzen, wenn ich meiner Lehrerin nicht endlich meine Gefühle für sie gestehen kann; und was letztlich daraus geworden ist, weißt du ja :/ Wobei es anfangs schon unheimlich befreiend war. Aber rückblickend stelle ich mir doch die ständig gleichen Fragen in Dauerschleife: Wie wäre es gewesen, hätte ich damals geschwiegen? Bestünde unser Kontakt noch immer? Wie gut würden wir uns verstehen? Hätte ich die realistische Chance auf eine Freundschaft?
Wenn du dir sicher bist, kannst du es ihr natürlich sagen. Ich möchte dir nur raten, sehr vorsichtig zu sein, da du dies nicht rückgängig machen kannst.

Übrigens denke ich tatsächlich, dass die letzten Ferienwochen für (engagierte?) Lehrer ähnlich stressig sind wie die ersten anstrengenden Schulwochen. Wir schrieben hier ja neulich darüber, wann die Unterrichtsvorbereitungen meist losgehen. Gib also bitte noch nicht die Hoffnung auf! Und falls sie sich während der nächsten Wochen nicht melden sollte und du das Warten wirklich nicht mehr erträgst, kannst du deinen Cousin ja Grüße an sie ausrichten lassen? Da freut sie sich bestimmt, außerdem weiß sie, dass du "gelegentlich" an sie denkst ... und falls sie über dem ganzen Stress einfach vergessen haben sollte, dir zu antworten, erinnerst du sie damit vielleicht sogar daran. Was meinst du dazu? 🙂

Ich muss an dieser Stelle nochmals betonen, dass man dein Leid wirklich aus dem Beitrag herauslesen kann, Emilie, und deine schmerzhaften Gefühle für deine Lehrerin mich wirklich an meine eigenen erinnern. Ich wünsche dir wirklich von ganzem Herzen, dass es dir bald wieder gut gehen wird!

@ Mandabelle:
Also mir geht es momentan überraschend gut; danke der Nachfrage 😉 Ich selbst habe leider noch ein paar Wochen Ferien und habe das Gefühl, sie werden schrecklich langsam verstreichen! Ich kann den Schulbeginn kaum abwarten und fürchte mich zugleich davor, denn ich habe wirklich Angst, dass meine Mail etwas an meinem guten Verhältnis zu meiner Lehrerin (2) geändert haben könnte! Zwar ist die Gefahr wohl nicht sonderlich groß, doch sie ist vorhanden ... Und ja, mir ist bereits aufgefallen, dass wir momentan überdurchschnittlich viele Ehemalige hier im Thread haben, finde das aber gar nicht so unangenehm 😉 In den letzten Wochen sind Earthling und ich die einzigen noch aktiven Schülerinnen, oder? Wie steht es eigentlich bei dir, Mandabelle? Bist du noch Schülerin? Ich komme hier momentan leider sehr durcheinander mit all den Geschichten ...

___

Ich denke momentan übrigens sehr viel über besagte Lehrerin 2 nach – und so langsam entwickelt sich bei mir die Sorge, ob aus meinen bisher rein platonischen (und daher angenehmerweise kaum verletzenden) Gefühle für sie sich nicht langsam irgendwie wandeln und – nun ja – sich "entplatonisieren" 😉 Genau werde ich darüber erst Bescheid wissen, wenn ich sie wiedersehe. Zumal ich mir kaum vorstellen kann, dass neben meiner Lehrerin 1 überhaupt noch Platz für jemand anderen ist, zum Lieben und Anhimmeln auf diese Weise. Ich hoffe doch, dass alles, auch von mir aus, gegenüber meiner Lehrerin 2 so bleibt wie bisher, denn ansonsten würde das die Dinge für mich deutlich verkomplizieren ...

Ich wünsche euch eine gute Nacht! 🙂
 
@ Mandabelle: Bei mir geht die Schule bald wieder los, ich habe nur noch die nächste Woche Ferien 😀 Natürlich freue ich mich schon seehr auf meine Lieblingslehrerin, andererseits möchte ich am liebsten, dass das Jahr gaanz langsam vergeht - denn danach werde auch ich eine "Ehemalige" sein, keine Schülerin mehr. Außerdem weiß ich, dass dieses letzte Schuljahr wohl recht stressig sein wird... Also, einerseits fiebere ich dem Wiedersehen mit meiner Lieblingslehrerin entgegen, andererseits ist Schule - vor allem im letzten Schuljahr - natürlich auch sehr anstrengend und nicht alle Fächer sind superinteresssant 😉

@ Emilie: Drücke dir natürlich auch die Daumen, dass du dich bald wieder besser fühlst - bitte gib dir selbst die Chance, Schönes zu erleben, trotz deiner Sehnsucht und Traurigkeit. Und wer weiß, vielleicht wird ja doch noch alles gut und deine Lehrerin meldet sich bei dir. Ich habe auch schon sehr lange nichts mehr von Lehrerin 1 gehört, übrigens...
 

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