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Vater möchte die Umgangsfahrkosten erstattet haben

  • Starter*in Starter*in Tramnovi
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T

Tramnovi

Gast
Hallo!

Der Vater meiner 2 Kinder verdient über 1500 € netto und zahlt nicht mal den Mindestunterhalt, weil das JA ihm eine Betriebsrente mit anrechnet. Da er im vergangenen Jahr seine Lohnerhöhung nicht angegeben hat, vorher verdiente er 1200 € netto, kam es zu Rückständen. Er wusste, das er die Lohnerhöhung angeben muss, tat es aber nicht. Fakt ist jetzt, das er, da er auf keinerlei Briefe von mir und Seiten des JA reagierte, eine Lohnpfändung bekam, wo er jetzt nur noch 820 € zum Leben hat. Gestern erhielt ich einen Brief der ehemaligen UHV-Stelle, die wollen ihn wohl auch pfänden, weil er dort wohl auch den UHV nicht zurückzahlt.
Jetzt hat er sich einen Anwalt genommen und möchte, das ich ihm seine Umgangsfahrtkosten bezahle, weil er ja kein Geld hat.
Da er aber an seiner Gesamtsituation selber schuld ist, sehe ich nicht ein, ihm irgendwas zu bezahlen. Wovon auch, ich habe außer Kindergeld und seinem gepfändeten Unterhalt kein Einkommen.
Abgesehen davon könnte er die Kinder eh nicht mehr während des Umgangs mit dem Nötigsten versorgen.Er wohnt aber in einer 3 Zimmerwohnung, für die er fast 500 € warm bezahlt, obwohl es dort auch 1Zimmerwohnungen gibt und hat eine Betriebsrente, wo er monatlich noch 102 € einzahlt. Also er tut nichts um Kosten zu senken.
Wie seht ihr das?
 
Hallo,

so ein ähliches Problem hatte ich auch schon mit dem Vater meiner 'Kinder. Ich holte mir anwältlichen Rat: Der Kindsvater hat üblicherweise die Hälfte der Kinder (also mindests ein halb) auf der Lohnsteuerkarte. Bekommt also mehr Netto vom Brutto...
Doch vor allem steht ihm das hälftige Kindergeld zu, wenn er Unterhlat zahlt. Das ist dazu da, also er MUSS davon neben den Lebensmittel-, Kinderzimmer- und Kleiderkosten AUCH die Kosten der Fahrten zwecks Umgangs bestreiten!!!

Hoffe, geholfen zu haben 🙂
 
klar das er seinen verpflichtungen nachkommen muss, eine kleinere wohnung samt umzug muss nicht unbedingt billiger sein. wie alt sind deine kinder..., warum arbeitest du nicht....
 
Hallo!

Der Vater meiner 2 Kinder verdient über 1500 € netto und zahlt nicht mal den Mindestunterhalt, weil das JA ihm eine Betriebsrente mit anrechnet. Da er im vergangenen Jahr seine Lohnerhöhung nicht angegeben hat, vorher verdiente er 1200 € netto, kam es zu Rückständen. Er wusste, das er die Lohnerhöhung angeben muss, tat es aber nicht. Fakt ist jetzt, das er, da er auf keinerlei Briefe von mir und Seiten des JA reagierte, eine Lohnpfändung bekam, wo er jetzt nur noch 820 € zum Leben hat. Gestern erhielt ich einen Brief der ehemaligen UHV-Stelle, die wollen ihn wohl auch pfänden, weil er dort wohl auch den UHV nicht zurückzahlt.
Jetzt hat er sich einen Anwalt genommen und möchte, das ich ihm seine Umgangsfahrtkosten bezahle, weil er ja kein Geld hat.
Da er aber an seiner Gesamtsituation selber schuld ist, sehe ich nicht ein, ihm irgendwas zu bezahlen. Wovon auch, ich habe außer Kindergeld und seinem gepfändeten Unterhalt kein Einkommen.
Abgesehen davon könnte er die Kinder eh nicht mehr während des Umgangs mit dem Nötigsten versorgen.Er wohnt aber in einer 3 Zimmerwohnung, für die er fast 500 € warm bezahlt, obwohl es dort auch 1Zimmerwohnungen gibt und hat eine Betriebsrente, wo er monatlich noch 102 € einzahlt. Also er tut nichts um Kosten zu senken.
Wie seht ihr das?
Das ist Unsinn! Und das schrieb der Anwalt?
 
Wie groß ist die Distanz zwischen euch und die Kosten für das Besuchsrecht wahrzunehmen?

@ Rhenus

Ohne Details, würde ich mich da nicht so weit aus dem Fenster lehnen. 😉
 
Also er holt sie alle paar Monate, meist in den Ferien. Eine Fahrtstrecke ist 234 km. Ich bin ja der Meinung, das er mehr Kosten hätte, wenn ich vor Ort wohnen würde und er sie alle 14 Tage hätte. Was meinst du, was Unsinn ist?
Seine Anwältin schrieb, ich sollte mich an en Fahrkosten beteiligen oder die Kinder die Hälfte der Strecke bringen. Ich habe gar kein Auto, das gehört meinem Mann und außerdem habe ich noch 1 Jährige Zwillinge, die ich dann auch immer mitnehmen müsste.
Wir sind seid 2007 getrennt, haben aber noch bis 2010 im selben Ort gewohnt. Ich bin von dort weggezogen, mit seinem Einverständnis. Jetzt nach fast 2 Jahren meint er, er hätte nie zugestimmt. Er erzählt mir auch seid Jahren, das er in die Schweiz zum arbeiten gehen will, hat das aber voriges Jahr wieder verworfen, weil er da ja mehr Unterhalt zahlen müsste (seine Worte). Die Kinder sind 8 und 10 Jahre alt. Er ruft aber auch nie hier an um sie zu sprechen.
 
und auf wessen Schultern wird das nun wieder ausgetragen?

ach ja, da sind ja neben dem Geld, den Kosten, der Betriebsrente, der 3-Zimmer-Wohnung, der Pfändungen etc auch noch die gemeinsamen Kinder - dass man die mal nicht vergisst.

Fakt ist doch, dass es sich um einen sehr reduzierten Umgang dreht - weil einer der Eltern weggezogen ist - ob mit oder ohne Zustimmung ist egal, da jeder das Recht auf Umzug hat.
In der Regel beteiligt sich der Elternteil der weggezogen ist an den Umgangskosten - weil er es wichtig findet, dass die Kinder den anderen Elternteil sehen und erleben und er ja die Distanz mit verschuldet hat.

Es dreht sich hier also um ca 4 mal im Jahr mit Umgang - eben wegen der Ferien - sprich die Kinder sehen ihren Vater sehr eingeschränkt (scheint aber keinen wirklich zu interessieren).

wie hoch ist denn der Betrag für die Umgangskosten?

aber ist ja auch egal, soll er selbst ja zusehen, wie er das hinbekommt.

nur - wenn er vor Gericht geht, kann es sein, dass ein gutgestimmter Richter sich auf die Seite des Vaters stellt aufgrund seines Einkommens und dem Recht auf Umgang.

Aber vielleicht hast du ja auch Glück, dann sehen die Kinder ihren Vater halt gar nicht mehr.
 
Hallo Real, deine Antwort hättest du dir voll sparen können.
Ich habe nichts dagegen, das meine Kinder ihren Vater sehen. Allerdings ist er an seiner Situation selber schuld. Er hat sich vor mir hingestellt und mir gesagt, ich solle doch pfänden, er bezahlt seine Unterhaltsrückstände nicht, beim ihm gäbe es eh nichts zu pfänden. Und voriges Jahr, wo er mehr verdiente, hat er das nicht für Umgang genutzt, sondern für sein Vergnügen. Dazu schreibt er noch Briefe ans JA, wo er uns denunziert. Und ja, es wäre sehr viel besser, wenn gar kein Kontakt mehr stattfindet, da er, wenn die Kinder beim ihm sind, die Kinder nur aufhetzt, und das auch von Seiten seiner Eltern.
 
Hallo Real, deine Antwort hättest du dir voll sparen können.

nein, denn dann hätte ich sie nicht geschrieben und ich spare nie.

Ich habe nichts dagegen, das meine Kinder ihren Vater sehen. Allerdings ist er an seiner Situation selber schuld. Er hat sich vor mir hingestellt und mir gesagt, ich solle doch pfänden, er bezahlt seine Unterhaltsrückstände nicht, beim ihm gäbe es eh nichts zu pfänden.

also so wie du schreibst, widersprichst du dir - du hast doch diese Entfernung vor zwei Jahren verursacht oder habe ich das falsch gelesen. Wäre er vor Gericht gegangen und hätte das dort geklärt, hätte es sein können, dass du umziehen hättest können, die Kinder aber nicht wegen sozialer Bindungen etc.

die Situation was die Pfändungen angeht, ist sicherlich seine Verantwortung aber die hat nichts im Prinzip mit dem Umgang zu tun -- Unterhalt und Umgang sind zwei getrennte Paar Schuh.
und beide Eltern sind verpflichtet, den Umgang der Kinder mit dem anderen zu gewährleisten und nichts dagegen zu unternehmen.

Und voriges Jahr, wo er mehr verdiente, hat er das nicht für Umgang genutzt, sondern für sein Vergnügen
.

wie?? er hat dafür ja auch die Rechnung bekommen - oder nicht?

Dazu schreibt er noch Briefe ans JA, wo er uns denunziert. Und ja, es wäre sehr viel besser, wenn gar kein Kontakt mehr stattfindet, da er, wenn die Kinder beim ihm sind, die Kinder nur aufhetzt, und das auch von Seiten seiner Eltern.

nein, es ist für die Kinder nicht besser, für dich - und damit widersprichst du dir und ich wundere mich über das Verhalten von euch beiden nicht mehr - du willst den Umgang eigentlich nicht, er meldet dich beim Jugendamt, du bist sauer, er ist sauer und jaaaaaaaaa
keiner!!!! denke dabei mehr an die Kinder - denen beide Eltern immer wichtig sind.

Was glaubst du, wie es für Kinder ist, wenn der Vater ständig gegen die Mutter hetzt und die Mutter gegen den Vater - immerhin sind beide die Wurzeln der Kinder, die Kinder lieben beide und haben beide in sich - sie können das nicht so gut trennen, wie du es vielleicht erwartest - mit jedem bösen Wort von dir oder dem Vater euch gegenüber, trefft ihr eure Kinder bis tief ins Herz . denn wenn der Vater ein**** ist, dann sind es auch seine Kinder, wegen der Abstammung und der Herkunft,

und du solltest dir einiges an Energie, Wut und Zorn sparen, weil du einmal dich selbst damit beleidigst - wieso hast du so einen ** dir als Vater deiner Kinder ausgesucht? und weil du deine Kinder mit jedem Wort beleidigst!

denk mal drüber nach, bevor du anderen erklärst, was sie sich zu sparen haben und was nicht.
 

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