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Unzufrieden im Beruf

1sensei

Neues Mitglied
Hallo,
tja wie fängt man hier sowas bloß an?
Ich denke mal einfach drauf los. Ich bin jetzt seit 3 Jahren in der Firma. Habe da als Zeitarbeiter im Zuschnitt eines Fachhandels angefangen, um von der Zeitarbeit wegzukommen habe ich mich sehr bemüht. Das hat sich auch ausbezahlt. Wurde nach 6 Wochen übernommen. War echt klasse. Tja und dann wurde ich in der Firma als Säger und Lagerarbeiter eingestellt. Das heißt ich habe mal Zuschnitte für Kunden gemacht oder Waren für Kunden kommissioniert.
Nach ca. einem Jahr wurde unsere Firma (das Lager) erneuert. Es wurde eine neue Halle gebaut und eine Werkstatt.
In der Werkstatt sollten neue Maschinen eingebaut werden. Maschinen die für zur Bearbeitung von Platten dienen.
Das heißt es wurde eine neue Säge ( CNC) und eine neue Kantenmaschine angeschafft.
Mir wurde für diesen neuen Bereich die Verantwortung übergeben.
Ich muss sagen ich war ziemlich platt und stolz zugleich. Den nach so kurzer Zeit einen so großen Sprung zu machen ist schon klasse.
Tja damit fingen aber leider auch die Probleme an. Viele meiner Kollegen konnten das nicht verstehen und schneiden mich seit der Zeit sehr.
Nun ja damit kann ich mittlerweile ganz gut umgehen, aber das Problem ist das mir die Arbeit keinen Spaß mehr bringt! In den letzten 1,5 Jahren habe ich diese neue Abteilung aufgebaut. Und mittlerweile läuft sie auch ziemlich gut. Nur jetzt ist nur noch das gleiche. Nur den Ablauf planen und die Sachen fertigen. Das heißt schneiden und eventuell eine Kante an die Stirnseite anbringen. Und das den ganzen Tag.
Mich kotzt das dermaßen an! Und das Problem ist das ich nicht weiter voran komme in der Firma.
Ich muss mich irgendwie verändern. Habe schon überlegt ob ich mich als Tischler selbständig mache. Aber da fehlt mir einfach der Mut zu. Aber eigentlich möchte ich viel lieber etwas mit Kindern und Jugendlichen machen. Z.B. etwas was ich mit meinen Handwerklichen und Führungsfähigkeiten verbinden könnte. Doch dazu fehlen mir die Quellen.

Mh vielleicht hat ja einer von euch eine Idee wie man aus dieser Misere etwas Gutes ziehen kann.

Danke für euer Interesse.
 

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qwert

Mitglied
Etwas mit Jugendlichen?

Hast Du einen Meistertitel?
Wenn Du noch nicht zu alt bist, dann würde sich Berufsschullehrer anbieten.
Oder in irgendeiner sozialen Einrichtung, die Jugendliche auf das Berufsleben vorbereitet.

Oder eben etwas neben dem Beruf - freiwillig bzw. mit schlechter Bezahlung, aber sozial engagiert.


qwert
 

karma

Aktives Mitglied
Du bist unterfordert. Ich würde dir raten geh zu deinem Chef und sage ihm das du in diesem Bereich unterfordert bist. Ob es die Möglichkeit gibt in einer anderen Sparte zu arbeiten, wo du mehr gefordert werden kannst. Und wenn er nicht kann, dann suche dir einen Betrieb der vielfältige Arbeiten anbietet.
 

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