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Unerträgliche Arbeitsüberlastung macht mich kaputt !

F

Fafnir

Gast
Wenn sich in 20 Jahren nichts geändert hat unter ständigem Bitten, Flehen, mit Krisengesprächen etc., meiner Bitte für vielleicht 2...3 Wochen Folge geleistet wurde um dann doch wieder in den alten Trott zu verfallen, warum sollte es sich dann im 21. Jahr plötzlich ändern ? Ganz klar, es wird sich nie ändern, es sei denn ich falle tot um.
Die Lösung ist doch ganz einfach und wurde hier schon mehrfach genannt: Lasse einfach den Stift nach der vereinbarten vertraglichen Arbeitszeit fallen. Erst dann wird man in der Firma feststellen, dass es so nicht weiter gehen kann. Die Firma muss es spüren! Reden bringt nichts, da bin ich ganz bei dir. Aber solange sie merken, dass es jemanden gibt, der trotz vieler Beschwerden doch immer wieder die ganze Arbeit abfängt, kann es ja doch nicht so schlimm sein. Es ist also auch mit dein Verschulden, dass die Firma in den alten Trott verfällt. Es gibt immerhin zwei Seiten der Medaille: Derjenige, der Druck ausübt und derjenige, der sich unter Druck setzen lässt. Das heißt, dass die Firma so lange Druck auf dich ausüben wird, solange du es zulässt ;)
Frage dich lieber mal, warum du nicht einfach nach einem 8h Arbeitstag den Stift fallen lassen kannst. Wenn du nicht auch an dir arbeitest, dann kann es sein, dass dich auch andere Arbeitgeber ganz schnell ausnutzen. Und dann könnte es passieren, dass du beim nächsten Job dasselbe Problem hast.
 

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Bojangles

Neues Mitglied
Danke, Fafnir, das ist ein wesentlicher Gedankenansatz, den ich auch in extremen Trennungsgedanken von der jetzigen Firma habe und hatte: WAS wird beim potentiellen neuen Arbeitgeber sich ändern ? Genau nichts, weil meine Einsatzbereitschaft -ich formuliere es mal vorsichtig- nach wie vor vorbildlich ist und demzufolge auch für jeden neuen Arbeitgeber sehr leicht auszunutzbar sein wird. Das genau ist aber auch mein Grund, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Seit Ewigkeiten rede ich mir ein: Ja dann mach doch nur Dienst nach Vorschrift, halte dies auch ca. 6 Wochen aus, und ständig finde ich mich doch immer wieder in dieser Stress-Spirale von bis zu 70 Std./Woche wieder - och, dann tuste DEM Kunden noch was gutes mit Deiner schnellen Antwort und ach, der andere braucht die ja auch, die schnelle Antwort, noch ein Stündchen weiter. Die Abkehr von dieser Denkweise wäre richtig, sie ist lediglich nicht umsetzbar, oder doch ! Mit vielen kleinen Einzelschritten in Form von Widerspruch aufgelasteter Arbeit. Der Gedankenansatz, dass mich das bei einem anderen Arbeitgeber ebenso ereilt, ist jedenfalls begründet und wohl zu 98 Prozent gesichert. Das ist Grund meines Problems, endlich psychologische Aufarbeitung diesbezüglich zu wollen. UND dies aufzuarbeiten, BEVOR ich rein ins blaue rein kündige. Schwierig alles, aber mit paar Blessuren zu schaukeln. <<<<<<<<<<danke für Euer aller Rat !
 

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