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Unerfahren mit 29 - ein Teufelskreis

aro992

Neues Mitglied
Hallo,

Ich muss mir mal wieder was von der Seele schreiben. Ich bin 29, männlich und habe in Sachen Beziehung so gut wie keine erfahrung, sowie auch sexuell null.
Das Thema beschäftigt mich immer ziemlich oft. Ich versuche immer Lösungswege selbst aufzustellen, aber irgendwie komm ich nie weiter.

Als Hauptgrund ist es mein Mangelndes Selbstbewusstsein, welches vor allem unter meinen jahrelangen seelischen Erkrankungen (Depressive Phasen, ADHS, hochsensibilität, soziale Ängste) ziemlich am Boden ist. Momentan habe ich auch kaum soziale Kontakte, da ich mich durch meine Krankheiten eigentlich aus scham selbst stigmatisiere. Für mich als Mann ist das sehr schwer zu akzeptieren, da die Gesellschaft ja einem immer den "starken" vorschreibt und ich halt diesem Gesellschaftlichen Idealbild nicht entspreche. Dass heißt ich sehe meine Depression als Schwäche und daher denke ich auch, das ich bei Frauen halt unten durch bin. Zudem schäme ich mich das ich absolut keine Freunde hab mit fast 30. Ich bin schon immer sehr schüchtern und Still gewesen. Durch Erfahrungen mit Mobbing haben sich bei mir soziale Ängste entwickelt, die sich bei mir allerdings verbessert haben, es mir aber immer noch ziemlich schwer fällt unter Leute zu gehen und Freundschaften aufzubauen. Ich selber habe schon einiges gemacht. Tanzkurs zum Beispiel. Ich gehe auch nie mit der Erwartung irgendwo hin gleich die besten Freunde oder die große Liebe kennenzulernen.

Allerdings versuche ich immer das beste aus meinem Leben rauszuholen. Ich bin oft an der frischen Luft, fahre gerne Fahrrad und gehe spazieren oder so. Was mir auch ziemlich hilft. Daneben bin ich auch ein echter Kreativmensch, da ich gerne Fotografiere. Ich habe einen Job und lebe alleine. Allerdings hat mein momentaner Job dazu beigetragen(Schlechte Bezahlung und viel Stress) dazu beigetragen, dass es mir wieder schlechter geht.(Erschöpfung, geringere Belastbarkeit) Daher strebe ich auch einen Wechsel an. Meine Berufliche Situation ist noch eine Baustelle und ich kann mein Leben nicht planen. Auch das ist eine Belastung für mich.

Was die Erkrankungen betrifft: Ich stehe derzeit bei einer Verhaltenstherapeutin auf der warteliste. Ansonsten nehme ich Antidepressiva. Ab und zu gehe ich zu Beratungsstellen hier in der Nähe wo ich mit sozialarbeitern sprechen kann. Was mir auch sehr hilft.

Nun zum Thema Frauen kennenlernen: Ich habe schon viel versucht, Online Dating oder F2F Dating. Vom Online Dating halte ich mittlerweile nicht mehr viel. Ich habe auch schon einige Frauen kennengelernt. Ich merke manchmal, wenn ich mich mit netten Frauen unterhalte, dass ich mich gleich besser, selbstbewusster und lockerer Fühle, als hätte ich keine Probleme oder so. Allerdings spreche ich nicht gern über meine berufliche und private Situation, da mich das wieder ins negative triggert.

Fakt ist. Aufgrund meiner eher kärglichen finanziellen Situation, meiner seelischen Erkrankungen habe ich starke Minderwertigkeitsgefühle und Selbstzweifel, was mich davon abhält Freundschaften oder auch Beziehungen aufzubauen. Ich habe etliche Menschen kennengelernt, dennoch wurde ich viel verarscht und enttäuscht. Ich mach mir wegen Sex und Liebe keinen Druck, dennoch denke ich manchmal das mir die Zeit davonläuft. Ich suche eigentlich eine feste, langfristige Beziehung. Aber manchmal kann ich mir Sex mit einer Frau vorstellen, für die ich nichts empfinde aber trotzdem attraktiv finde.

Manchmal weiß ich einfach nicht weiter. Vor allem wie ich zu meinen Problemen stehen kann. Manchmal frage ich mich ob ich meine psychischen Probleme überhaupt in den Griff bekommen kann. Weil diese hindern mich eigentlich daran, Freundschaften oder Beziehungen aufzubauen. Hat vielleicht jemand Hinweise oder Tipps? Danke im voraus...

Grüße
 

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Addi

Mitglied
In erster Linie solltest du an deiner Eigenakpetanz und Selbstliebe arbeiten, Verhaltenstherapie ist dafür durchaus geeignet. Warum soll sich jemand in dich verlieben, wenn du dich selbst nicht liebst? Selbstliebe ist der Schlüssel zu vielem. Und versuche viel unter Leute zu gehen, übe ungezwungen zu reden, selbstsicher zu werden. Ist die Sozialphobie diagnostiziert oder ist es eine Eigendiagnose? Ich lese das in letzter Zeit so häufig. Schüchternheit ist ja nicht damit gleichzusetzen.
 

Sam

Mitglied
Ich sehe viel Positives in deinem Text. Du bist bereit für Veränderungen und gibst z.B. nicht der Frauenwelt Schuld an irgendwas und angestaute Aggressionen wegen Zurückweisung oder so spüre ich beim Lesen auch nicht. Du reflektierst über dein Leben, deine Hürden und bist sogar aktiv daran etwas zu verändern. Dir fehlen vielleicht gerade nur die richtigen Tools. Vielleicht welche, mit denen du eigene Erfolge täglich sichtbar machen kannst. Siehst oder notierst du deine Erfolge irgendwo? Damit meine ich deine Erfolge. Nicht, was jemand anderes als Erfolg ansehen würde. Diese können auch ganz klein sein und damit meine ich ersnthaft, dass du es so klein aufteilen kannst, dass da z.B. "Zähne geputzt" oder "geschafft aufzustehen" oder "spazieren gegangen" steht. Je nach dem wie viel Energie du gerade hast.
Ich denke es ist wichtig sich oft bewusst zu machen, was man täglich alles schafft. Nicht nur wohin man will und welche Hürden es dabei gibt.
 

Sam

Mitglied
Noch etwas... wenn du in der Lage bist dir selbst einen Teufelskreis zu erschaffen und ihn zu erkennen, dann bist du denke ich auch in der Lage diesen umzukehren, daraus einen positiven Kreis zu schaffen, in ganz kleinen Schritten. Dieser wird sich dann von selbst verstärken. So wie ein Teufelskreis es tut, nur eben in die andere Richtung. Von diesem Kreis spricht nur irgendwie kaum jemand, den Teufelskreis kennt aber jeder. Ich wünsche dir viel Erfolg. Falls du zu einer bestimmten konkreten Sache eine Frage hast oder Tipp gebrauchen kannst wie du den für dich startest, schreib mir gern eine Nachricht.
 
Zu deinen seelischen Erkrankungen sowie Mobbing kann ich jetzt nicht so viel zu sagen, weil ich absolut kein Professioneller bin um das beurteilen und bewerten zu können, deswegen gehe ich darauf jetzt nicht so viel ein.

Aber du hast ein Job und Hobbys, was schon mal sehr gut ist, auch wenn der Job viel Stress bedeutet und schlechte Bezahlung, aber das muss nicht für immer so sein, aber so hat du wenigstens weniger Zeit um darüber zu grübeln wie dein Leben ist.

Was ich dir aber sagen kann, was du bestimmt auch schon weißt, dass das Leben nun mal nicht einfach ist, es gibt immer Herausforderungen auch mit der Partnersuche, der eine wurde auch mal weniger und mal mehr von anderen "verarscht" und ich hab auch nicht jede Frau bekommen die ich wollte, aber was ich weiß ist Frauen wollen nun mal auch jemanden der mit sich selbst zufrieden ist und der ihnen halt gibt.

Angenommen du wärst eine Frau, und würdest dich selbst kennenlernen, würdest du den Mann nehmen als Partner?
Beantworte die frage nur dir selbst.

Du musst stark sein, sonst frisst dich das Leben und alles um dich herum auf ohne Gnade. Ich würde auch wenn du eine Frau kennenlernst erstmal die Probleme völlig weg lassen gibt nur schlechte Vibes und dein potenzieller Partner soll ja auch kein Kummerkasten sein, über Probleme kann man viel später reden.
Sehr oft lernt man Frauen auch dann kennen wenn man nicht damit rechnet, zwanghaft auf Suche zu gehen kann manchmal auch genau das Gegenteil bewirken, einfach locker machen und gucken was kommt, alles auf dich zukommen lassen, vielleicht auch einfach mal eine Ansprechen auf der Straße oder beim Einkaufen, nur so sammelst du Erfahrungen im Leben du wirst erstmal Ablehnung bekommen aber auch dein Fell wird dann dicker, du musst wissen wie du sie ansprichst das darf auf keinen Fall creepy rüber kommen, dafür gibt es auf zb. youtube Erklärungen wie genau das kann ich dir hier auch nicht Erklären.

Bedenke auch KEINE Frau klingelt bei dir einfach so an der Tür und fragt dich ob du nun ne Beziehung mit ihr willst, und falls wenn sag mir Bescheid :)

Auch mit 30, mitte 30 oder 40 kannst du noch eine Frau kennenlernen und Erfahrungen sammeln, es ist NIE zu spät, zumal das Altern nur eine Zahl ist, aber das ist wieder ein anderes Thema.
 
Zuletzt bearbeitet:

Weltkind

Aktives Mitglied
Dass heißt ich sehe meine Depression als Schwäche und daher denke ich auch, das ich bei Frauen halt unten durch bin.
Du hast eine Krankheit. Eine Frau, die das nicht akzeptiert und damit umgehen kann, brauchst Du nicht.
Und: "Die Frauen" gibt es nicht, jede ist anders.

Zudem schäme ich mich das ich absolut keine Freunde hab mit fast 30.
Gibst Du Deinen Ängsten soviel Macht, dass Du gar keine Kontakte knüpfst und versuchst zu halten?
Oder warum ist das so?

Durch Erfahrungen mit Mobbing haben sich bei mir soziale Ängste entwickelt, die sich bei mir allerdings verbessert haben, es mir aber immer noch ziemlich schwer fällt unter Leute zu gehen und Freundschaften aufzubauen.
Es muss ja nicht gleich leicht sein. Es ist doch schon gut, wenn Du regelmäßig unter Leute gehst.
Ich würde aber die Herangehensweise gut wählen:

Tanzkurs zum Beispiel.
Bei diesem Beispiel gibt es eine zeitliche Begrenzung, ein Kurs endet und alles verläuft sich.
Meine Gedanken - kann auch überhaupt nicht zutreffend sein:
Gerade mit Ängsten brauchst Du vermutlich Zeit, um Dich einlassen, öffnen zu können, einen Schritt auf andere zuzumachen. Leichter fällt Dir das vielleicht, je vertrauter der Kreis ist, in dem Du Dich bewegst.
Also wäre ein Verein, ein fester Stammtisch, eventuell die geschicktere Wahl.
Und wenn Du anfangs möglichst locker sagst, dass Du etwas ruhiger bist und anfangs mehr zuhörst, könnte das dem vorbeugen, dass andere Dich "komisch" finden, weil Du Dich wenig beteiligst. Und sorgst für Entspannung.

Ich bin oft an der frischen Luft, fahre gerne Fahrrad und gehe spazieren oder so. Was mir auch ziemlich hilft. Daneben bin ich auch ein echter Kreativmensch, da ich gerne Fotografiere.
Das klingt doch absolut super!
Interessiert an Bewegung, Natur und eine künstlerische, kreative Ader, in Kombi mit ruhiger Typ, da entsteht doch bei vielen Frauen ein positives erstes Bild.

Was die Erkrankungen betrifft: Ich stehe derzeit bei einer Verhaltenstherapeutin auf der warteliste. Ansonsten nehme ich Antidepressiva. Ab und zu gehe ich zu Beratungsstellen hier in der Nähe wo ich mit sozialarbeitern sprechen kann. Was mir auch sehr hilft.
Noch ein wahnsinns Pluspunkt:
Als MANN hast Du Dich darum gekümmert, was mit Dir los ist. Hey, viele schieben das beiseite, wollen es nicht wahrhaben. Ein Zeichen von Schwäche und Unreife, wohingegen Du Dich mutig stellst und reif damit auseinandersetzt, Dich aktiv kümmerst!
SO sehe ich als Frau das! Und damit bin ich mit absoluter Sicherheit alles andere als alleine.

Aufgrund meiner eher kärglichen finanziellen Situation, meiner seelischen Erkrankungen habe ich starke Minderwertigkeitsgefühle und Selbstzweifel, was mich davon abhält Freundschaften oder auch Beziehungen aufzubauen.
Ich weiß ja selbst, wie wertlos etc. man sich mit Depressionen fühlen kann.
Du hast das wirklich nicht nötig - siehe oben!

Setze Dich mal in einen Biergarten, Straßencafè, und sieh Dir die Leute bewusst an.
Die unterschiedlichsten Menschen sind verpartnert (dass viele nicht gerade zufrieden wirken, blenden wir mal aus) und/oder mut jemandem befreundet.
Bei manchen könntest Du Krankheiten wie starken Bluthochdruck, Essstörungen, psych. Erkrankungen usw. vermuten, auch Armut.
Und dennoch haben sie andere Menschen in ihrem Leben. Es geht.

Im Hinterkopf behalten würde ich, wie belastend diese Erkrankung für Beziehungen ist. Also in guten Phasen frühzeitig kommunizieren, bitten, es nicht als Ablehnung aufzufassen, wenn Du Dich in schlechten Phasen zurückziehst. Dass Du dann nur keine Kraft hast. Sogar an Menschen denkst, die Dir etwas bedeuten, aber es kaum schaffst, mit der kleinen Zehe zu wackeln, und dann eben auch nicht, Dich zu melden.

Aus einer Beziehung kann viel unnötige Belastung herausgehalten werden, wenn man getrennt lebt oder in einem Haus eine Paar-/Familienwohnung hat und einen kleineren, abgeschlossenen Rückzugsbereich für schlechte Phasen. So schüttet man sein Elend nicht über anderen aus; das kann andere nämlich ziemlich runterziehen.

Ich habe etliche Menschen kennengelernt, dennoch wurde ich viel verarscht und enttäuscht.
Das bleibt leider kaum jemandem erspart in diesem Leben.

Und ich z. B. weiß, wie sehr ein depressiver, ängstlicher Mensch auf die Stimmung drücken kann. Das kann manchmal kaum zu ertragen sein.
Gefangen in der Erkrankung realisieren manche selbst eher nicht, wie sie auf andere wirken.
Das ist furchtbar anstrengend und ich kann verstehen, wenn da aus Selbstschutz nur Abstand bleibt.

Naja, und ganz ehrlich betrachtet hindern Dich nicht Deine Erkrankungen, ein Sozialleben zu haben, sondern Dein Umgang mit der Angststörung und den Depressionen.
Bisher. Das kann sich durch die Therapie ja ändern.

Du hast absolut keinen Grund Dich zu isolieren, zu verstecken. Dieser - ich nenne es mal doofe Kram - ist weder selten noch gehst Du feige damit um. Du klingst nach einem tollen Menschen.

Dieser nervige Satz, man solle keine Erwartungen haben, dann wird man nicht enttäuscht, kann da schon auch Anstöße geben.

Ich treffe manchmal mir noch fremde Menschen. Und versuche, mich interessiert einzulassen, zuzuhören, nachzufragen, erzähle selbst etwas, lasse mal eine Anekdote einfließen. Wie es sich eben ergibt. Habe ich einen schlechten Tag, sage ich das einfach mit der Bitte, das nicht persönlich zu nehmen. Halte das Treffen kurz, schreibe aber nochmal, bedanke mich für die aufmunternde Zeit und schlage ein neues Treffen vor - wenn das da nicht schon von der anderen Seite kam. Und wenn ich das wirklich will.

Also sich die Dinge entwickeln lassen, ohne große Hoffnungen (Erwartungen) zu investieren.
Wer mich nicht wiedersehen möchte, hätte doch sowieso nicht in mein Leben und zu mir gepasst. Also alles gut.
 

primechecker

Aktives Mitglied
Kenne auch diesen Teufelskreis bzw. diese Abwärtsspirale. (Chronische) Krankheit führt ziemlich zwangsläufig zum Absturz in der Gesellschaft, da man das nicht mehr erfüllen kann, was die Gesellschaft von einem erwartet. Man ist letztlich minderwertig, egal ob man das nun offiziell so sieht oder nicht. Aus Sicht der Evolution ist das nun mal so, was man aber auch als neutral betrachten kann. Es muss die Starken und die Schwachen geben. Trösten kann man sich damit, dass letztlich jeder vor dem Tod gleich ist. Jeder stirbt irgendwann, egal ob erfolgreicher Manager, oder arbeitsloser Arbeitsloser.
 

aro992

Neues Mitglied
Hallo,

erstmal vielen Dank für eure guten Zusprüche.


QUOTE="mirFaelltKeinerEin, post: 3543095, member: 87469"]
Aber du hast ein Job und Hobbys, was schon mal sehr gut ist, auch wenn der Job viel Stress bedeutet und schlechte Bezahlung, aber das muss nicht für immer so sein, aber so hat du wenigstens weniger Zeit um darüber zu grübeln wie dein Leben ist.
[/QUOTE]

Das berufliche ist eine Sache, die mich teilweise noch belastet. Da ich versuche ja in meinem erlernten Beruf was zu finden, und das gestaltet sich sehr schwierig. Ein Thema hab ich dazu bereits verfasst:
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