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Unentschlossenheit bzgl zwei Studienarten-Rat gesucht!

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Gast

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Hallo ihr,
ich habe eine private Ausbildung (Luftfahrtbranche) abgeschlossen. Da es leider sehr wenige Stellenangebote gibt, bin ich auf der Suche mich fortzubilden um evtl ein zweites Standbein zu haben.
Ich habe viele Studiengänge gegooglet und mir alles runtergeschrieben was mich interessiert.
Die logische Folge ist in der luftfahrt zu bleiben. Dort gibt es allerdings nicht viele Studiengänge (Luftundraumfahrttechnik kommt nicht in frage, viel zu technisch!!!). Ich habe an sowas wie aviation management oder aviation business gedacht. Nur ist mir aufgefallen, dass alle diese Studien etwas gemeinsam haben-sie sind sehr bwl-lastig. Und ich habe immer gesagt, NIEMALS BWL.
Der Vorteil wäre trotzdem, dass ich mich dort fortbilden könnte, und so mit auch bessre CHancen hätte einen Job zu finden (mit Studium). Nur ich bin halt am zweifelt ob so ein Studium mich glücklich macht (momentan bin ichs eben wegen der beruflichen Situation nicht)
Ein anderer Plan wäre ein fernstudium in psychologie (wird tatsächlich angeboten), das würde mich total interessieren, und würde auch total zu meinem Typ passen. Aber ich würde mich leider total umorientieren und von meiner eigentlichen Wunschausbildung entfernen, was ich irgendwie auch nicht will :/
Ich hoffe ihr könnt das etwas nachvollziehen und habt vlt ein paar nützliche Tipps für mich?!
LG, Susanne (22)
 

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Gast

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Also zu Studien im Bereich Luftfahrt, die weder technisch noch betriebswirtschaftlich orientiert sind, fällt mir nun auch nichts ein.

Psychologie bringt berufstechnisch nur was, wenn man Richtung Psychotherapie geht. Ich weiß nicht, ob ich mich richtig erinnere, aber ich glaube, dafür brauchst du eine Uni, an der du Richtung klinische Psychologie studieren kannst, was eben grade im Fernstudium nicht geht, und dann bist du viele Jahre lang fast unbezahlter Praktikant, bis du dann endlich gnädigerweise mal ein bisschen Geld verdienen kannst.

Das ist jetzt nicht so wirklich das Gelbe vom Ei...

Eine, die in einem anderen Forum darüber jammert, meinte, sie würde das nicht nochmal machen und im nächsten Leben (so sie denn eines hätte :) ) eher versuchen Psychiater zu werden, also Arzt. Die verdienten wenigstens Geld.

Da du ein technisches Studium eher ausschließt, ist ein naturwissenschaftliches oder ähnliches Studium wohl auch nichts für dich? Oder käme Medizin irgendwie für dich in Frage?
 
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Gast

Gast
Hallo Gast,
ich weiß nicht ob du meine Antwort noch liest, aber ich versuchs einfach mal, du scheinst dich ja ein wenig auszukennen.
Medizin kommt nicht in Frage, zu lang, nicht mein Ding, und zu zeitintensiv.
Das Ding ist ich habe eine Hochschule die ein Fernstuidum in Psychologie (klinische Psychologie) anbietet (PFH heißt die)
Oder was meinst du mit jahrelanger Praktikant. Das klingt der negativ und irritiert mich etwas :/
LG
 
G

Gast#2

Gast
Hallo Gast,
ich weiß nicht ob du meine Antwort noch liest, aber ich versuchs einfach mal, du scheinst dich ja ein wenig auszukennen.
Medizin kommt nicht in Frage, zu lang, nicht mein Ding, und zu zeitintensiv.
ok. Medizin ist nur was, wenn das dein Ding ist - und du auch noch gut naturwissenschaftliche Fähigkeiten mitbringst und einen Studienplatz kriegst. Wenns nicht dein Ding ist, vergiss es.
Das Ding ist ich habe eine Hochschule die ein Fernstuidum in Psychologie (klinische Psychologie) anbietet (PFH heißt die)
Dass es sowas inzwischen gibt, wusste ich nicht. Dachte, das scheitert daran, dass keine klinische Psychologie angeboten wird.

Oder was meinst du mit jahrelanger Praktikant. Das klingt der negativ und irritiert mich etwas :/
LG
Das ist auch äußerst negativ. Nach fertigem Studium ist man erstmal PIA, Psychologe in Ausbildung oder so, bin nicht ganz sicher, wofür das A steht. Als solcher darfst du dann zuhören, wenn andere Therapiegespräche machen, irgendwann darfst du vielleicht selbst unter Anleitung von anderen, und du musst ewig viele solche Stunden nachweisen, bevor du endlich selbst Geld verdienen kannst. bis dahin verdienst du gar nichts und musst dich mit Nebenjobs über Wasser halten. Es dauert Jahre, bis du dann endlich Geld verdienst.

Es tut mir leid, ich bin kein Experte dafür... habe nur selbst solche PIAs erlebt, und den Eindruck gehabt, dass die ziemlich ausgenutzt bzw. verheizt werden, und ich kenne aus einem anderen Forum eine, die grad noch über diese Zustände gejammert hat.

Mach dich mal selber schlau, was alles außer Studium auf dich zukommt, bevor du mit Psychotherapie Geld verdienen kannst. Das solltest du schon genau wisen, bevor du jetzt anfängst, jahrelang zu studieren.
 

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