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über den Männerhaß und die Identitätsprobleme der Frauen

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Die armen Männer.........

wenn ich mal viel Zeit habe, bedauere ich sie...........

wie eine schmeißfliege bist du - kaum, dass jmd (den du nicht leiden kannst) was geschrieben hat, kommst du mit deinen leeren zweizeilern angekrochen:mad:


ich habe nicht gesagt, dass frauen keine benachteiligungen gegenüber männern hätten, aber die klassischen feministinnen haben verleugnet, dass männer u.u. nachteile erfahren könnten.
 
ja also frauen sind schon irgendwie gierig, die wollen immer mehr, ich finde nicht das die frauen auf wirkliche gleichberechtigung aus sind, mir scheint sie wollen sich nur die kirschen vom baum pflücken, nur das positive, das weniger gute wollen sie dann nicht.

Frauen wollen das gleiche wie Männer + diesen Frauenbonus

Frauen werden überhaupt in der GEsellschaft anders behandelt, bevorzugt.
Sie werden geschont (sind ja schliesslich frauen) sie werden einfach nicht so rangenommen wie männer. Ich merks in meinem Betrieb 😉

Da hat sich komischerweise nichts geändert obwohl die frauen ja gleichberechtigung wollen .....


😀
 
naja, manche frauen 😉 gewiss nicht alle.....

aber gut ausgedrückt mit den 'kirschen vom baum'.....
 
Hey sorrow typ ..! Frag dich doch auh bitte mal warum es überhaupt zum Feminismus gekommen ist!!??
Nämlich weil die Männer damal s blöde waren und den Frauen keine Rechte gewährt haben wie z.B das Wahlrecht. Und weil fiese Männer fiese Texte über Frauen geschrieben haben wie z.B der liebe Siegmund Freud.. ist das nett? Das haben Frauen bestimmt nicht getan. Doch wenn man immer nur runtergemacht ist obwohl man ein guter Mensch ist , dann ist ja wohl klar dass Frau auch irgendwann mal ausrastet und nicht mehr stillschwegend alles erträgt. Die Männer haben den Frauen einfach viel zu wenig Respekt in Bezug auf ihre Kindererziehenung entegegen gebracht. Sie haben nämlich den Männern den Rücken freigehalten damit die zu Erfindern etc. aufsteigen konnten. Hätte der mann die Kinder erzogen und die Blusen für die Frau gebügelt hätte die Frau bestimmt auch all dies erreicht 8Aber die Frau bekommt nunmal die Kinder.) Jedenfalls kann ich mir nicht vorstellen dass sie dabei abfällig über ihren Mann gesprochen hätte. Die Männer waren einfach viel zu ungerecht und es ist eine Schande das überhaupt jemals ein Mann eine Bibel geschrieben hat. Es ist doch wohl klar das die Frau auch an die Macht will und mit Weiheit regieren will, wenn sie sieht wie die Männer die Welt verunstalten mit ihren Atombomben etc. LG

Der Text hat was , wirkt für mich aber dennoch ein bisschen verbittert...oder soetwas in der Art 😕

MfG Alex
 
🙄😕Was Ihr alles hervorkramt🙄. ... Na ja, die meisten Frauen sind muskelkraft-Technisch den Männern unterlegen - obwohl Männer nie ein Kind zur Welt bringen könnten (kräftemäßig meine ich das [technisch schon gar nicht😛😱]).

Bei den letzten Beiträgen überkam mich soetwas wie "Mitleid"🙄. Nein, jetzt ganz ernst, feministen-Gehabe ist absolut daneben - eine reale Gleichberechtigung wäre gut. Jedes Geschlecht hat Stärken und Schwächen, wäre eine gute Sache wenn jeder für sich das eingestehen würde. Ein ehemaliger Lebenspartner von mir hat z.B. nichts handwerkliches gebacken gekriegt - also musste ich ran. Na und? Irgendwie habe ich das geschafft. Als unsere gemeinsame Tochter eine nervige Phase hatte, war er der "mütterliche" Part. Ob feminin oder maskulin, wir sollten aus der festgefahrenen Schiene rauskommen.
Sobald Frauenhaß oder Männerhaß aufkommt, ist ein miteinander nicht mehr möglich. Sobald Identitätsprobleme auftauchen, sind sich die Menschen nicht darüber im klaren wer oder was sie sind.

Wir sind doch nur Menschen. Sogar ich sage: "auch Männer sind Menschen" (😉zwinker)
 
ich persönlich sehe es wie das ehepaar pearse (autoren von 'warum männer nicht zuhören, und frauen schlecht einparken'):

männer und frauen sind nicht gleich (auch wenn sie gleiche rechte haben sollen), sonder haben jeweils (tendenziell!!) ihre stärken und schwächen.....
das soll nun wirklich keine frau davon abhalten, ingenieurin zu werden bze. einem mann, krankenpfleger zu werden.......

wie ich bereits erwähnte, totale gleichmacherei ist wie kommunismus - und der funktioniert nicht^^ 😛
 
Ja mr el, so ist es. Ist doch gar nicht schwer das einzugestehen. Wenn und aber gibt es beim Vergleich zwischen Mann und Frau - ist ja auch legitim - aber bitte ohne Hass und Minderwertigkeitsgefühle.

(Bei Minderwertigkeitsgefühlen von Frauen sollte man das Buch "Wenn Frauen zu sehr lieben" erwähnen, oder "Warum gerade ich")
 
Zuletzt bearbeitet:
Diese Männer-Frauen-Threads laufen irgendwie immer gleich 😛 Da gibt es im Brigitte Forum auch so eine ewig lange Wurst. Der Krieg scheint im Privaten erreicht - damit hat der RadikalFeminismus seine Ziele ja verwirklicht. Solange solche Debatten geführt werden und ein Mann "Männer!", eine Frau "Frauen!" sind, also keine Individuen, keine einzelnen Menschen, sondern Teil eines sogenannten "Patriarchats"/"Feminaziats" kann endlos weiter diskutiert werden bis zum erbrechen. Den Druck spüren heutzutage beide Geschlechter.
Ich frage mich als wem das nützt und denke auch, der Marktwirtschaft.

1. Alice Schwarzer. Mit Emma und ihren Büchern, mit den Medienauftritten verdient sie gutes Geld, egal was sie für Blödsinn verzapft. Mir sind Leute immer suspekt, die einen Rummel veranstalten, bei dem sie dick Kohle machen.

2. Die Firmen erhalten günstige Teilzeit- und Vollzeitkräfte. Doppelt so viele Arbeitnehmer (Angebot-Nachfrage), oft in Teilzeitstellen oder Minijob zu Minimallöhnen ausgepresst - das ist geil.

3. Singles und genervte, gestresste Menschen ohne Familienbasis, wurzellos, gehen mehr shoppen zur Kompensation.

4. Auch die Politik hat was davon: Je mehr Stress im privaten umso weniger wird sich darum gekümmert, was die da oben (nicht) tun.

Also, hauen wir weiter aufeinander rum statt Kinder zu kriegen, der Euro und unsere Politiker danken es uns 😀

P.S. Der Matussek ist so ein Flaggschiff der "Maskulisten" und hat sich in einer Talkshow fast gekloppt. Zitat des Senders: "Wir werden in Zukunft nur noch Leute einladen mit einem Mindestmass an Benehmen". Also nicht gerade ein leuchtendes Vorbild. Halte mich persönlich lieber an Rainer Paris:

"Nichts erhöht das Aggressionsniveau einer Gesellschaft mehr als die Vergiftung der Geschlechterverhältnisse. Sie raubt den Menschen das emotionale Hinterland, die Hoffnung, daß es jenseits der privaten Miseren und Katastrophen vielleicht doch eine Chance von Glück geben könnte. Wenn sich bei einer relevanten Minderheit von Männern das Grundgefühl ausbreitet, daß es keine Frauen mehr gibt, zumindest keine, die es wert scheinen, begehrt zu werden, so ist dies in seinen atmosphärischen Auswirkungen und Folgen für die mentale Verfaßtheit der gesamten Gesellschaft kaum zu unterschätzen."
Quelle:
http://www.uni-koblenz.de/~vladimir/breviary/paris.html
 
Zuletzt bearbeitet:
"stimmt schon. gewinner gibt's dabei nie....."

Ja, wir verlieren alle dabei den Blick für das Individuum. Das ist schade. Männer sind...., Frauen sind..... . Der Rainer Paris beschreibt das finde ich sehr treffend mit Mißtrauen, allzugroßer Vorsicht, Prangern und einer negativen Umwälzung der Wahrnehmung. Ob Frauen, die für Mindestlohn schwere Paletten schieben dürfen in Discountern und Männer, die sich nicht mehr trauen sich "männlich" zu benehmen uns alle glücklicher machen....?

Solche Bücher wie das oben erwähnte von den Pears' haben damit den Anfang gemacht. Alles und alle in eine Schublade und Deckel drauf. Männer ticken so, Frauen so. Punkt. Danach Kampf und Stillstand im Schützengraben. Das ist oft fast schon wie die Deutsch-Französische Linie im 1. Weltkrieg.

Das Individuum wird durch vorgefasste Meinungen entmenschlicht. Der Mann von heute wabbelt sich durch verschiedene tolerierte Verhaltensmuster und wagt kaum noch den kessen Blick. Für Frauen zum gähnen. Für Männer verunsichernd.

Gewinner gibt es schon. Aber das ist weder die Gesellschaft noch der Durchschnittsmensch. Der nippelt in so einer Tretmühle emotional ab.
 
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