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*Trigger* Hallo ich möchte hier mal einiges loswerden

Kaffeemaus

Neues Mitglied
Ich habe 12 Jahre in der Hölle verbracht. Ich war in einer Ehe die alles andere als gut war, es war egal was ich sagte oder machte, er schlug mich täglich. Selbst auf meiner Arbeit tauchte er betrunken auf und machte mich fertig, beleidigte meinen Chef und meine Kollegen. Ich kündigte danach meinen Job und musste zuhause bleiben. Denn egal was ich machte er bildete sich ein das ich ihn betrügen würde. Ich wurde nachts wach weil ich keine Luft mehr bekommen habe, er drückte mir den Hals zu weil ich eben im diesen Moment mit einem anderen Mann geschlafen haben soll. Dies war alles nur in seiner kranken Fantasie. So ging mein Leben immer weiter bis es richtig krass geworden war. Er sperte mich in das eine leere Zimmer in unserer Wohnung, meine Hände gefesselt an der Heizung und den Mund zugeklebt. Essen und Trinken habe ich sehr wenig, fast gar nicht bekommen. Er kam als rein und boxte auf mich ein, ich hatte Schmerzen die kaum auszuhalten waren. Auch dürfte ich mich nicht waschen und auch nicht auf die Toilette, man kann sich das andere ja dann denken. Als er an einem Tag wieder rein kam, wurde meine schlimmste Angst wahr, er boxte mir ins Gesicht das meine Zähne abgebrochen sind. Er sah mich an und sagte, na dein ganzer Stolz, deine scheiss schönen Zähne waren mit 2 Schlägen zu zerstören. So ging es ein es ein halbes Jahr lang bis endlich die Polizei in unserer Wohnung eingelaufen ist. Ich dachte endlich wird mir geholfen und dieser Albtraum hat ein Ende. Ich erzählte der Polizei alles, sie nahmen ihn auch mit. Aber als ich abends in der Wohnung angekommen war und mich ins Bett legte klingelte es Sturm an der Haustür. Ich hatte Angst und blieb ganz leise, ich hörte als jemand den Rollo von draußen hochgeschoben hatte. Ich nahm mein Handy als die Männer draußen weg waren und rief die Polizei. Dort sagte man mir das es Polizisten waren die mich suchten. Er sagte es klingelt gleich nochmal dann machen sie die Haustür auf. Ich machte beim klingeln die Tür auf, so schnell konnte ich nicht schauen drückte man mich an die Wand. Ich fragte was denn los ist, der eine Polizist sagte das mein Mann aus der Psychiatrie weggelaufen sei und einen Post in Facebook hatte das er sich das Leben nehmen würde, denn ich habe ihn dazu getrieben. Ich sagte zu den einen Polizisten sagen sie mir mal bitte wie dumm die Polizei ist, sie waren heute morgen bei den Einsatz hier dabei und haben mich aus der Hölle befreit und jetzt werde ich vom Opfer zum Täter gemacht. Ich verstand die Welt nicht mehr. Er war kurz still, dann sagte er ja mein Mann ist psychisch krank und drückt seine Liebe einfach nur falsch aus, darauf sagte ich, genau dies ist der Grund warum so viele Menschen nichts sagen, weil man als Opfer zum Täter gemacht wird. Und ich habe auch nie was gesagt weil er mich bedroht hat und ich wahnsinnige Angst vor ihn hatte. Naja es vergingen ein paar Tage, ich ging zur Therapie das ich bloß nicht mehr weich werde. Aber egal wo ich leuten über den Weg gelaufen bin die er kannte wurde ich angespuckt oder mit schlimmen Worten beschimpft. Auch wurden mir Gegenstände ans Fenster geworfen, so ließ ich meine Rollos immer unten.
Jetzt bin ich seit 2 Jahren geschieden, und habe einen liebevollen Partner der auch für alles Verständnis hat. Er hatte mir auch mit einer neuen Wohnung geholfen, denn ich musste die Stadt verlassen wo ich geboren bin und aufgewachsen war. Ich liebe meine Stadt und musste wegen so einen.... Gehen. Er lebt in einer Psychiatrie, durfte sich sogar aussuchen in welcher Stadt er gerne leben möchte. Er führt ein sorgloses Leben in Hamburg und lässt es sich gut gehen. Und ich habe immer noch mit den Folgen zu kämpfen und brauche Therapie. Ich komme in der neuen Stadt überhaupt nicht klar, ich vermisse meine Heimat so sehr das ich deshalb sogar schon krank geworden bin. Mein Arzt stellte mir ein Artest aus das ich so schnell wie möglich wieder in meine Heimatstadt zurückkehren muss, weil es bei mir schon psychische Probleme deswegen gibt. Mein jetziger Freund sucht jetzt eine neue Wohnung für uns, das ich bald wieder sozusagen zu Hause bin. Ich bin durch meinem Ex Mann sogar so kaputt das ich arbeitsunfähig bin und die pflegestufe 4 erhalten habe. Und das habe ich alles meinem Ex Mann zu verdanken, dem es super gut geht. Und damit komme ich nicht mehr klar.
 

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Joergii

Aktives Mitglied
Du musst unbedingt aufhören dein Glück mit dem Glück von deinem Ex-Mann zu vergleichen. Dadurch kannst und wirst du niemals glücklich werden. Denn selbst wenn du glückliche Momente erlebst und dich glücklich fühlst, wirst du dir einreden, dass es deinem Ex-Mann aber noch besser gehen wird.. und das wird dein bisher aufgebautes Glück wieder sehr schnell runter ziehen. Denn für dein eigenes Leben bringt es dir weder Vor- noch Nachteile, ob es einen anderen Menschen besser oder schlechter geht. Gerechtigkeitssinn hin oder her. Denn die Wahrheit über das Glück eines anderen Menschen ist sowieso niemals objektiv. Zudem könnte es passieren, dass wenn er auf einmal das Elend persönlich preisgeben würde, dass sich dadurch keine Zufriedenheitsgefühl durch die Gerechtigkeit einstellen würde, sondern man sich anfängt selbst zu manipulieren und schuldig fühlt.. selbst wenn er es eigentlich bisher aus der Sicht verdient hätte. Aber das geht schneller als man denkt, dass dann von minimalen, kleinen, anderen Situationen sich die Ansichten ändern oder überhaupt zum ersten Mal auftauchen und auf einmal die ganze Story auf einmal komplett anders sieht. Es gibt leider das Verhalten, dass sich die wahren Opfer durch irre Ansichten selbst als die Täter ansehen und deswegen aus ihrer Opferrolle nicht ausbrechen können, weil sie nochmals zudem denken, dass sie ihr Unglück eh verdient hätten - da sie sich als Täter fühlen.

Trenne daher unbedingt die Abhängigkeit von deinen Gefühlen zu seinen Gefühlen. Er muss nicht nur Ex-Mann sein, sondern ein Ex-Leben... nicht nur die Beziehung zu ihm sollte dich nicht mehr interessieren, sondern diese ganze Person an sich sollte dich nicht mehr interessieren. Es ist natürlich schwer, aber die Vergangenheit muss abgeschlossen werden. Die Probleme der Gegenwart akzeptiert werden, um sich auf deren Lösungen unabhängig zur Vergangenheit zu konzentrieren. Als wärst du gerade neu zum Leben erweckt worden mit dem jetzigen vorhanden Programm und hättest gar keinen Zugriff auf die Vergangenheit und müsstest es trotzdem neu überschreiben.

Welche Probleme hast du in der neuen Stadt? Was genau zieht dich in deine Heimat zurück? Mir ging es früher genau so.. ich habe meine neue Stadt gehasst und wollte immer zurück in meine Heimat. Aber im Grunde war es nur eine Flucht vor anderen Problemen, die ich zumindest gefühlt in der Heimat hätte umgehen können - aber wahrscheinlich auch irgendwann wieder aufgetaucht wären. Als ich diese Probleme aber in der neue Stadt bewältigt bekam... ich mir hier doch ein Leben aufbauen konnte, kam es zu einem seltsamen Phänomen. Mich hat so gar nichts in meine alte Heimat mehr gezogen... selbst für Besuche zieht es mich dort nicht mehr hin. Denn am Ende hat ein Ort oder auch die dort lebenden Personen wenig mit der Wahrheit über uns selbst zu tun. Es ist nur wie in der Kindheit: Wenn man draußen Probleme hatte, ist man zuerst Nachhause gelaufen. Wenn man sich nun gerade in einem neuen Ort noch nicht Zuhause fühlt.. wohin will man dann laufen? Daher würde ich genau das nochmal direkter durchleuchten, wo sich dort die wahren Probleme auftun - und ob diese Probleme unbehandelt tatsächlich sich auf Dauer auflösen und nicht auch im alten Zuhause wieder einholen können.
 
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littleNina

Aktives Mitglied
Ich finde es schrecklich was Dir passiert ist. Und es ist schlimm dass es noch Folgen hat. Wenn etwas Folgen hat ist es schwer das alte zu vergessen und stehen zu lassen, das kann ich verstehen. Dennoch Du musst aufhören an damals zu denken. Du musst jetzt leben. Ich wurde in der Psychiatrie aufs übelste und ungerechtfertigt missbraucht. Es ist ein Tabuthema womit man mit keinem reden kann. Sowas kannst Du nicht verklagen weil Dir nicht geglaubt wird, weil Du bist ja der irre! Und du bist dann so geschädigt dass Du auch nicht die Kraft dafür hast.

Jedes weitere Fehlurteil/Satz von einem Gerichtsgutachter triggert mich enorm. Der Missbrauch setzt sich quasi weiter fort. Trotzdem habe ich abgeschlossen. Das Trauma prägte meinen Alltag über 10 Jahre lang egal wie sehr ich mich dagegen wehrte. Heute habe ich damit irgendwie abgeschlossen. Ich hätte mich stattdessen um eine Patientenverfügung kümmern sollen, habe ich aber nicht getan. Deiner sitzt wenigstens in der Psychiatrie und ich kann mir nicht vorstellen dass es ihm da gut geht. Du hast eine falsche Vorstellung was eine Psychiatrie ist ;)

Lasse los. Hör auf an ihn zu denken. Wieso beschmutzt Du Dir den Alltag mit so einem Menschen? Das soll keine fiese Frage sein, ich verstehe warum Du es tust. Aber wenn ich eins gelernt habe, prägt etwas meinen Alltag haben die Täter gewonnen gewonnen gewonnen!!! Das darfst Du auf keinen Fall zulassen. Lerne zu leben. Gönne Dir Spaß. Ist Dein neuer Partner wirklich okay? Konzentriere Dich darauf.

Wurdest Du aus psychischen Gründen in die Pflegestufe oder hast Du auch körperliche Beschwerden? Ich weiß nicht was Pflegestufe 4 bedeutet aber schon allein ein Hobby kann Dich auf dem positiven Weg halten.
 

Kaffeemaus

Neues Mitglied
Ich finde es schrecklich was Dir passiert ist. Und es ist schlimm dass es noch Folgen hat. Wenn etwas Folgen hat ist es schwer das alte zu vergessen und stehen zu lassen, das kann ich verstehen. Dennoch Du musst aufhören an damals zu denken. Du musst jetzt leben. Ich wurde in der Psychiatrie aufs übelste und ungerechtfertigt missbraucht. Es ist ein Tabuthema womit man mit keinem reden kann. Sowas kannst Du nicht verklagen weil Dir nicht geglaubt wird, weil Du bist ja der irre! Und du bist dann so geschädigt dass Du auch nicht die Kraft dafür hast.

Jedes weitere Fehlurteil/Satz von einem Gerichtsgutachter triggert mich enorm. Der Missbrauch setzt sich quasi weiter fort. Trotzdem habe ich abgeschlossen. Das Trauma prägte meinen Alltag über 10 Jahre lang egal wie sehr ich mich dagegen wehrte. Heute habe ich damit irgendwie abgeschlossen. Ich hätte mich stattdessen um eine Patientenverfügung kümmern sollen, habe ich aber nicht getan. Deiner sitzt wenigstens in der Psychiatrie und ich kann mir nicht vorstellen dass es ihm da gut geht. Du hast eine falsche Vorstellung was eine Psychiatrie ist ;)

Lasse los. Hör auf an ihn zu denken. Wieso beschmutzt Du Dir den Alltag mit so einem Menschen? Das soll keine fiese Frage sein, ich verstehe warum Du es tust. Aber wenn ich eins gelernt habe, prägt etwas meinen Alltag haben die Täter gewonnen gewonnen gewonnen!!! Das darfst Du auf keinen Fall zulassen. Lerne zu leben. Gönne Dir Spaß. Ist Dein neuer Partner wirklich okay? Konzentriere Dich darauf.

Wurdest Du aus psychischen Gründen in die Pflegestufe oder hast Du auch körperliche Beschwerden? Ich weiß nicht was Pflegestufe 4 bedeutet aber schon allein ein Hobby kann Dich auf dem positiven Weg halten.
Hallo,
Erst einmal Dankeschön für deine netten Zeilen.
Möchte nur sagen das ich gut weiß was eine Psychiatrie ist, denn ich habe 20 Jahre lang in einer gearbeitet. 😂😂.
Er ist ja auch nicht eingesperrt, sondern er lebt in einer eigenen Wohnung, die aber der Psychiatrie gehört. Er führt dort ein ganz normales Leben.
Und wegen der Pflegestufe, das kommt weil vieles bei mir kaputt ist durch die Misshandlung. Ich brauche Hilfe bei der Pflege, sitze im Rollstuhl und kann nichts mehr richtig alleine machen.
Mein neuer Partner ist wirklich so lieb, denn er hat mich so genommen und hat sogar meine ganze Pflege übernommen. Ohne ihn wäre ich schon lange nicht mehr am leben.
 

Eva

Aktives Mitglied
Puh, du hast so viel Sch.... erlebt. Wirklich hart. Auch die Folgen.

Ich muss meinen Vorschreibern Recht geben: Du musst dein altes Leben mitsamt deinem Ex-Mann versuchen, hinter dich zu lassen.

Ich habe auch lange mit meinem Schicksal bezüglich meines Ex-Mannes gehadert, aber das hat mich kein Stück weiter gebracht, sondern nur runter gezogen. Erst als ich damit abgeschlossen habe (was natürlich seine Zeit braucht) konnte ich mein Leben leben.

In meinem Fall hat es auch viel Ungerechtigkeit gegeben (z.B. wurde mir vom Gericht die Hälfte seiner Schulden auferlegt, welche er nachweislich gemacht hat, bevor wir überhaupt zusammen gekommen sind). Ich habe damals, ist lang, lang her, die Welt nicht mehr verstanden.

Irgend wann habe ich mir gesagt:"Jeder bekommt früher oder später was er verdient."
Mit diesen Gedanken konnte ich Frieden schließen.
 

Kaffeemaus

Neues Mitglied
Puh, du hast so viel Sch.... erlebt. Wirklich hart. Auch die Folgen.

Ich muss meinen Vorschreibern Recht geben: Du musst dein altes Leben mitsamt deinem Ex-Mann versuchen, hinter dich zu lassen.

Ich habe auch lange mit meinem Schicksal bezüglich meines Ex-Mannes gehadert, aber das hat mich kein Stück weiter gebracht, sondern nur runter gezogen. Erst als ich damit abgeschlossen habe (was natürlich seine Zeit braucht) konnte ich mein Leben leben.

In meinem Fall hat es auch viel Ungerechtigkeit gegeben (z.B. wurde mir vom Gericht die Hälfte seiner Schulden auferlegt, welche er nachweislich gemacht hat, bevor wir überhaupt zusammen gekommen sind). Ich habe damals, ist lang, lang her, die Welt nicht mehr verstanden.

Irgend wann habe ich mir gesagt:"Jeder bekommt früher oder später was er verdient."
Mit diesen Gedanken konnte ich Frieden schließen.
Hallo,
Danke für deine Worte.
Ja ich versuche immer alles zu vergessen, das schlimmste ist ja das ich körperliche Einschränkungen wegen ihm habe und das lässt einen nicht einfach so alles vergessen.
Aber ich merke selber schon das es endlich aufhören muss, denn wenn ich einen schönen Tag verbracht habe mit meinen jetzigen Partner, kommt der blöde Gedanke an meinen ex und der schöne Tag ist vergessen.
Auch weiß ich das sich das ändern muss weil ich durch diesen Mist ja auch meine neue Beziehung Gefährte.
Und dies möchte ich auf keinen Fall, denn mein jetziger Partner ist genau so wie ich mir einen Mann immer vorgestellt habe.
Er macht wirklich alles für mich und meiner Gesundheit. Manchmal denke ich das ist alles nur ein Traum.
Daher hoffe ich das ich alles bald vergessen kann.
Liebe Grüße 🍀
 

Joergii

Aktives Mitglied
Ja ich versuche immer alles zu vergessen, das schlimmste ist ja das ich körperliche Einschränkungen wegen ihm habe und das lässt einen nicht einfach so alles vergessen.
Es klingt zwar etwas absurd, weil vieles nicht zu verzeihen ist, aber trotzdem steckt darin sehr viel Kraft, wenn du es schaffst Taten zu verzeihen. Wenn du es schaffst Feinde zu umarmen. Vor allem musst du dabei dir selbst verzeihen können, dass du dich überhaupt auf diesen Mann einmal eingelassen und blenden lassen hast. Oft macht man sich auch allein deswegen viel zu viel Gedanken, weil man sich selbst diesen Fehler nicht verzeihen kann und möchte. Andersrum funktioniert das auch. Wenn ich Täter wäre und mir danach eine Person (zu recht) versucht mir das Leben schwer zu machen, dann kommt trotzdem die Denkweise auf, dass sie es zumindest dadurch davor schon irgendwie verdient hätte - man erfreut sich umso mehr an seine alte Taten und bereut sie weniger. Wenn ich aber Täter wäre und mir trotz allem ein Engel gegenüber sitzt, hätte ich keine Gründe meine Taten in irgendeiner Weise für mich selbst rechtzufertigen und das Gewissen selbst würde meine größte Bestrafung werden.

Falls du gläubig bist und an so etwas wie an Schicksal glaubst, dann könnte dir eventuell ein Ansatz zum Verzeihen helfen. Ansonsten lese den Quatsch gar nicht erst weiter. :)
Wenn wir Seelen als Menschen leben und unser Schicksal in dem Sinne soweit selbst ausgesucht haben, um daraus etwas zu lernen, dann muss es auch die Seelen geben, die uns genau dorthin hinführen. Wenn wir also eine schreckliche Erfahrung vom Leben aus machen sollten als Schicksal, dann brauch es auch Seelen die sich dazu bereit erklären böses zu tun. Das heißt, er als Mensch meint es zwar böse mit dir, aber seine Seele dagegen musste etwas über das Herz bringen und meinte es dagegen gut. Beispiel in der Erziehung. Manchmal müssen wir es über das Herz bringen böse zu unseren Kindern zu sein, obwohl sie selbst gar nichts böses angestellt haben und nur sie selbst waren. Aber weil wir sie zu einer anderen Zukunft leiten möchten, in denen manche Regeln wichtig sind, müssen wir das über unser Herz bringen die kleinen Kinder mal zum weinen zu bringen. Es geht nur um das Verzeihen, nicht dass man sich jetzt dadurch besser fühlen kann oder soll.
 

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