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Therapie die letzte chance!

Hexe-lulu

Mitglied
Vor ca. 3 Jahren war mein Leben ein reiner blechhaufen.
Ich war mit dem ganzen rumher rum um mich total überfordert, das ich einfach keinen wirklich Sinn mehr im Leben gesehen habe, vielleicht wollte ich auch gar keinen mehr sehen.
Die Ausbildung machte mir zuschaffen weil ich immer schon probleme in Schulischen hatte, die Arbeit war einfach manchmal mit meinen Depressionen nicht zu schaffen, ich wurde nur noch angemacht.
Mein damaliger Freund wollte sich von mir trennen, alles kam aufeinmal.
Ich fühlte mich einfach unverstanden, nutzlos und alleine gelassen.
Ich wollte nicht mehr Leben ich wollte mir diese schande nicht mehr länger an tun, warum sollte ich Leben wenn mich doch eh keiner gesehen hat, ich hasse mich und mein Leben, nichts hatte mehr einen Sinn...
Also beschloss ich mir das Leben nehmen, es klappte nicht , ich versuchte es immer und immer wieder.
Mein spruch war dann immer zu doof zum leben und zu dumm um zu sterben. Irgend etwas wollte wohl nicht das ich einfach so gehe.
Sich das Leben zunehmen ist manchmal einfacher als zu dem Leben zustehen, aber wenn man es erst mal geschaft hat erkennt man irgend wann das es richtig war zuleben.
Beim letzten versuch rief mein damaliger Freund die Polizei an weil es ihn mit mir zuviel wurde.
Ich habe mir bald in die Hosen gemacht......
Mein freund sagte endweger du lässt dir helfen oder ich bin wirklich weg, ich wollte nicht alleine sein und musste etwas tun.
Er machte gleich am nächsten Tag einen Termin beim Arzt, ich habe den Arzt alles erzählt was so passiert ist in den letzten Jahren und er sagte nur ok sie müssen in einer Klinik.
Mit großen Augen habe ich den Arzt angeguckt und habe nicht ganz verstanden was er mir sagte , ich wollte doch nur hilfe nicht aber gleich in einer klink, zu mal ich noch in der Ausbildung war und nicht mal ebend 3 Monate fehlen kann.
Aber nach vielen gesprächen mit Ausbilder und Ärzten habe ich mich dann für die Klinik entschieden.
Heute sage ich mir das war das beste was ich machen konnte,ich wurde nicht geheilt aber ich habe gelernt zureden auch wenn es nicht viel ist. Es hat mir einfach Kraft gegeben. Auch wenn ich sagen muss, das es nicht immer leicht war, aber was ist schon leicht im leben.
Ich bereuhe es nicht, den es hat mir einfach gezeigt das ich Krank bin und es einsehen muss mir hilfe zusuchen und nicht zuwarten bis es zuspät ist.
Klar wäre es fast zuspät gewesen, aber wie ihr sehen könnt lebe ich noch ;)
Ich kann jeden nur entfällen, wenn man merkt das man nicht mehr klar kommt sich in eine Klinik begibt und wieder schritt für schritt versucht zuleben, das kann wunder wirken, hätte ich damals auch nicht gedacht.

Ich freue mich über eure Zuschrieften :)
 

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belantine

Aktives Mitglied
Ich freu mich, dass du wieder gelernt hast, zu leben.

Dein Freund hat ein Denkmal verdient, dass er so konsequent gewesen ist und dich zum Arzt gebracht hat, anstatt dich einfach zu verlassen!
 

micha33

Aktives Mitglied
Vor ca. 3 Jahren war mein Leben ein reiner blechhaufen.
Ich war mit dem ganzen rumher rum um mich total überfordert, das ich einfach keinen wirklich Sinn mehr im Leben gesehen habe, vielleicht wollte ich auch gar keinen mehr sehen.
Die Ausbildung machte mir zuschaffen weil ich immer schon probleme in Schulischen hatte, die Arbeit war einfach manchmal mit meinen Depressionen nicht zu schaffen, ich wurde nur noch angemacht.
Mein damaliger Freund wollte sich von mir trennen, alles kam aufeinmal.
Ich fühlte mich einfach unverstanden, nutzlos und alleine gelassen.
Ich wollte nicht mehr Leben ich wollte mir diese schande nicht mehr länger an tun, warum sollte ich Leben wenn mich doch eh keiner gesehen hat, ich hasse mich und mein Leben, nichts hatte mehr einen Sinn...
Also beschloss ich mir das Leben nehmen, es klappte nicht , ich versuchte es immer und immer wieder.
Mein spruch war dann immer zu doof zum leben und zu dumm um zu sterben. Irgend etwas wollte wohl nicht das ich einfach so gehe.
Sich das Leben zunehmen ist manchmal einfacher als zu dem Leben zustehen, aber wenn man es erst mal geschaft hat erkennt man irgend wann das es richtig war zuleben.
Beim letzten versuch rief mein damaliger Freund die Polizei an weil es ihn mit mir zuviel wurde.
Ich habe mir bald in die Hosen gemacht......
Mein freund sagte endweger du lässt dir helfen oder ich bin wirklich weg, ich wollte nicht alleine sein und musste etwas tun.
Er machte gleich am nächsten Tag einen Termin beim Arzt, ich habe den Arzt alles erzählt was so passiert ist in den letzten Jahren und er sagte nur ok sie müssen in einer Klinik.
Mit großen Augen habe ich den Arzt angeguckt und habe nicht ganz verstanden was er mir sagte , ich wollte doch nur hilfe nicht aber gleich in einer klink, zu mal ich noch in der Ausbildung war und nicht mal ebend 3 Monate fehlen kann.
Aber nach vielen gesprächen mit Ausbilder und Ärzten habe ich mich dann für die Klinik entschieden.
Heute sage ich mir das war das beste was ich machen konnte,ich wurde nicht geheilt aber ich habe gelernt zureden auch wenn es nicht viel ist. Es hat mir einfach Kraft gegeben. Auch wenn ich sagen muss, das es nicht immer leicht war, aber was ist schon leicht im leben.
Ich bereuhe es nicht, den es hat mir einfach gezeigt das ich Krank bin und es einsehen muss mir hilfe zusuchen und nicht zuwarten bis es zuspät ist.
Klar wäre es fast zuspät gewesen, aber wie ihr sehen könnt lebe ich noch ;)
Ich kann jeden nur entfällen, wenn man merkt das man nicht mehr klar kommt sich in eine Klinik begibt und wieder schritt für schritt versucht zuleben, das kann wunder wirken, hätte ich damals auch nicht gedacht.

Ich freue mich über eure Zuschrieften :)

Hi,

so wie dir geht es mir zur Zeit auch, nur das ich in einer Tagesklinik bin. Nach der ersten Woche geht es mir zwar schlechter, aber ich muß lernen das ich selbst wieder anfange zu leben. An dir kann man sich ein Beispiel nehmen, das man es schaffen kann.
 

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