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Stiefsohn ist Spielsüchtig

B

Besorgter Stiefvater

Gast
Guten Abend ihr lieben,

Ich bin besorgt um meinen Stiefsohn ich habe ihn und seine Mutter damals Ende der 90er kennengelernt und zwei Jahre später habe ich seine Mutter geheiratet.
Schon damals habe ich mir um ihn sorgen gemacht.
Er war damals immer mit seinem Gameboy zu gange kaum kam er aus der Schule hat er als erstes das Ding angemacht und gespielt, wenn es nach ihm gegangen wäre hätte er es mit zur Schule genommen.
Am Wochenende war er immer davor oder am später am PC oder an anderen Spielekonsolen.
Eine Zeit wurde es besser wo er während seiner Ausbildung im einem Internat war.

Sein Leben besteht nur aus Arbeit und Spielen.
Das erst was er macht wenn er von der Arbeit kommt ist den PC anzu machen oder einer von seinen Konsolen.
Sein ganzes Geld gibt er mehr oder weniger nur für Spiele aus.

Er isst vor dem PC und macht im Haushalt nur das nötigste.
Das seine kleine Wohnung grad als sauber gilt.
Wenn er nicht zum Essen zu uns kommen würde, würde er warscheinlich nur sich von junk fordern ernähren.
Er ist mittlerweile 30 Jahre alt und hatte noch nie eine Beziehung gehabt weder zu Frauen noch zu Männer.

Ich habe natürlich mit meiner Frau sehr oft darüber geredet auch mit ihren ex der leibliche Vater von meinem Stiefsohn.
Die beiden waren immer der Meinung das es normal ist und wenn er ausgezogen ist und eine Arbeit hat eine Familie gegründet hat würde es sich schon legen.
Auch haben sie seine Sucht mit finanziert er hat immer von ihnen spiele und Konsolen geschenkt bekommen.

Ich als Stiefvater konnte nie was machen außer meine Befürchtungen zu sagen und mit ihm und seine Eltern zu reden.

Mittlerweile hat meine Frau und ihr ex erkannt das ihr Sohn ein ziemlich großes Problem hat.
Er hat keine sozialekontakte zu irgendwem außer wenn er online ist.

Nach meiner Meinung braucht er dringend eine Therapie und er müsste sehr stark seinen Konsum einstellen.

Wie könnte man es anstellen das er erkennt Hilfe benötigt?
 

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Styx.85

Aktives Mitglied
Euer "Kind" ist 30.

Außer Reden könnt ihr da gar nichts mehr machen.

Die Zeit, wo man was hätte machen können, ist bereits laaaannge verstrichen.

Game Over.
Es sei denn, er selbst erkennt sein Problem und geht es an.

Ich würde eventuell noch die Unterstüzung in Form von Essen, Aufräumen etc. unterlassen.
 

Yang

Sehr aktives Mitglied
Wenn der Stiefsohn mit seinen 30 Jahren zufrieden ist mit seinem Leben so wie es ist, dann lass ihn doch.
Ist doch seine Sache wie er sein Leben leben möchte.
Wenn es ihm nicht gefällt, dann muss er selbst tätig werden.
Dir muss es ja nicht gefallen wie er lebt.
Ich würde mich da komplett raushalten.
 
B

Besorgter Stiefvater

Gast
Dir muss es ja nicht gefallen wie er lebt.
Ich würde mich da komplett raushalten.
Wir machen uns Sorgen um ihn.
Wenn du ihn kennen würdest wüsstest du das er ein problem hat.
Sein ganze Welt dreht sich nur um PC Spiele.
Davon redet er immer den ganzen Tag er trifft niemanden er hängt den ganzen Tag davor.
Einzige Ausnahme wenn er arbeiten ist.
 
B

Besorgter Stiefvater

Gast
War das ein BBW (=Berufsbildungswerk= Maßnahme für Jugendliche mit Behinderung?)
Nein das war ein ganz normales Internat wo man gewisse Ausbildungen machen konnte und dort zur Schule gegangen ist.

Ihr könntet ihn rausschmeißen. Dann MUSS er sich um andere Dinge kümmern.
Er wohnt in einer kleinen Wohnung.

Er arbeitet. Was gibt es da zu mosern?
Vielleicht hat er über die Games auch Sozialkontakte.
Ich würde mich da raushalten.
Er hat keine richtigen sozialkontakte das wissen wir.
 

CAT

Aktives Mitglied
Augenscheinlich vermisst er nichts und ist glücklich in seiner Spielewelt.
Nicht jeder Mensch mag "soziale Kontakte" - außerdem hat er die (nötigsten) auf der Arbeit.

Dort wird er vermutlich hin und wieder Smalltalk halten. Wäre er an mehr interessiert, könnte er dort anknüpfen und "ein Bier" mit den Kollegen trinken gehen.

Vielleicht spielt er Spiele mit Chat und hat virtuelle Kontakte welche ihm ausreichen.
Und vielleicht lernt er dort eines Tages seine Prinzessin Peach kennen ;)

Sorgt euch nicht zu sehr, sondern freut euch dass er gesund und munter ist und etwas hat, was ihm Freude bereitet.
 

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