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Ständig Magenprobleme und Schwindel

L_k_739

Mitglied
Hallo, ich bin ja vor einiger Zeit umgezogen. Was für mich auch gut war. Keine Lärmbelästigung mehr, keine mobbenden Nachbarn, das alles habe ich hinter mir gelassen. Dort habe ich fast 8 Jahre lang gewohnt was für mich schon eine lange Zeit ist da das fast ein Drittel meines Lebens ist. Jedenfalls habe ich zuvor jahrelang in einer Kellerwohnung gewohnt. Die Luft war oftmals sehr stickig. Vor allem durch das eine Jahr wo die rauchenden Nachbarn eingezogen sind. Dort war Lüften kaum mehr möglich. Zudem haben sich leider auch Stockflecken gebildet (die meisten waren leider erst nach dem Auszug zu erkennen).

Jedenfalls wohne ich jetzt in einer Vorstadt. Im Obergeschoss und es fehlt mir hier eigentlich an nichts. Ich hatte zwar in dem Monat des Umzugs extrem abgenommen (sehr viel Stress, wenig Zeit zu Kochen, oftmals nur Fertigpizza, usw.), aber danach hatte ich mich wieder ausgewogen ernährt. Jetzt ist es aber so, dass ich erst in meiner Periode starkes Erbrechen und Durchfall hatte. Und ca. eine Woche später nochmal. Die Symptome waren beide dieselben nur mit der Ausnahme, dass ich keine Periode hatte. Wo ich erst von ausging, dass dort ein Zusammenhang war. War aber wohl doch nur Zufall.

Was halt noch dazu kommt ist: Vorher bin ich das eine Jahr durch kaputten Schlafrhythmus erst immer um 2-3 Uhr morgens eingeschlafen. Teilweise habe ich zwar immer noch Schlafprobleme, aber ich wache immer um 9 Uhr morgens spätestens auf. Mein Körper ist dann wach. Es beginnt halt meist damit, dass mein Magen blubbert oder mir extrem schwindlig ist. Ich werde natürlich den Arzt aufsuchen und hoffen, dass dieser Antworten weiß, aber ich verstehe das nicht. Mir geht es hier sehr gut. Wieso habe ich plötzlich diese extremen Beschwerden? Zwar fehlt uns noch die Küche (die wird morgen eingebaut), aber im Großen und Ganzen habe ich mich auch schon sehr gut hier eingelebt.

Kann das echt vom... nennen wir es mal 'Luftwechsel' kommen da im Keller die Luft eher L förmig in die Wohnung kam und wenn ich hier die Fenster öffne strömt mir gleich extrem frische Luft entgegen. Oder ist es doch eher ein Stressfaktor? Ich weiß, dass letztendlich mir (hoffentlich) nur der Arzt helfen kann (habe leider schon etliche Berichte von Menschen gelesen die keine Lösung fanden trotz ärztlicher Hilfe). Doch es macht mich traurig da ich die Zeit hier genießen will und die Symptome erst seit 2 Wochen da sind.

Was dazu kommt: Bisher ging es mir exakt 2 Tage richtig schlecht. Heute spüre ich wieder so einen leichten Schwindel, aber bisher musste ich mich nicht ergeben. Bei einer Magen-Darm-Grippe dauert das aber länger an. Zumal die Tage verteilt auf zwei Wochen waren. Ich werde daraus irgendwie nicht schlau. Natürlich ist mir bewusst, dass ich einen sensiblen Magen habe (als Kind musste ich deswegen ins Krankenhaus, darf nur noch mehrere kleine Portionen am Tag essen), aber ich esse eigentlich ganz normal. Manchmal bin ich etwas müde da ich nicht immer zeitig ins Bett komme und dann Schlafmangel habe.

Ich eröffne den Thread nicht um zwingend Antworten zu bekommen, aber vielleicht kennt sich hier ja doch jemand ein wenig mit der Thematik aus und kann mir helfen.

Danke. 😊
 

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Schokoschnute

Aktives Mitglied
Nur eigene Gedanken dazu kann ich dir mitteilen.^^
Ja, mit Stressfaktoren bist gar nicht so verkehrt..

Ich denke an Psychosomatische Beschwerden ,zu einem.
Der Magen verdaut ja nicht nur Nahrung ,sondern auch Feinstoffliches an Eindrücken,Gefühle,Einstellungen, Ängste und Ärger und auch Freude.
Man sagt der Magen/Darm ist das 2. HERZ und hinzu bist da noch senibel.
Also wäre da die Frage ,was fällt dir z.Zt so schwer zu Verdauen, an feinstofflichen Eindrücken?

Dein frischer Umzug gibt bestimmt viele Antworten zum reflektiern, inkl aller Empfindungen.
Hinzu zeigt sich "schwindel"gerne in neuen unbekannten Umgebungen.
Der alt gewohnte innere Halt fehlt vllt,alles ist neu zu jonglieren, da kann ein schon schwindelig werden.

Wenn du so Spät schlafen gehst,achte mal darauf wann du das letze mal etwas Ißt.
Im Grunde geht der Körper ab 21h in den Bett- Ruhe-Modus.
Nahrung liegt über Nacht, was morgens grummeln und blubbern verursacht.
Gibt auch so etwas wie Organ-Pflege, google mal.
Idealerweise vor 21h 2-4 Stunden nix mehr Essen.
Wasser in ausreichender Menge trinken ,nicht vergessen.

Also Lebenrythmus/innere Einstellungen/ Gefühle sowie auch seinen Körper/Verdauung beobachten.
Das sollte einander so Gut wie möglich harmonieren, nimm dir mehr Zeit für Gedanken und Gefühle und Verdauen.
Sp spät schlafen stört den natürlichen Körper-Rythmus schon erheblich.
Abends spät eine lauwarme Gemüsebrühe trinken,wenn "Hunger oder Appetit"doch noch Überkommt, kann helfen.
Zu einer ärtzlichen Kontrolle würde ich aber trotzdem vorab raten.^^
 
Zuletzt bearbeitet:

Lebens-Erfahrene

Aktives Mitglied
Hallo,
ja, zum Arzt solltest Du auf alle Fälle gehen. War ich auch ;)

Vielleicht ist ja auch der jahrelange Stress mit für Deine Probleme verantwortlich. War bei mir gerade der Fall. Schau mal unter Nebennierenerschöpfung nach, vielleicht erkennst Du Dich darin wieder.

Da kannst Du mit der vor allem mit der Ernährung, Entspannungstechniken und moderater Bewegung viel zur Erholung beitragen. Das wichtigste hast Du ja schon gemacht: Du bist umgezogen ;)

Liebe Grüße, LE
 

L_k_739

Mitglied
Um das noch genauer zu Schildern: Das Problem mit den Nachbarn hatte ich ca. 1,5 Jahre. Ich hatte dort aber 8 Jahre gewohnt. Die Zeit davor hatte ich diese Probleme also nicht. :)

Ich hatte tatsächlich auch schon die Vermutung, dass es psychosomatisch ist. Werde auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen und schauen was der mir sagt. Ich hoffe dennoch, dass es einfach noch mit der Umstellung und dem Stress zusammen hängt und es nichts Schlimmeres ist. Muss dazu sagen, dass ich ein Hypochonder bin (jetzt nicht extrem, aber ich mache mir schnell Sorgen um meine Gesundheit und achte auch sehr auf Hygiene und Ernährung) und gut darin bin mich wegen so etwas kirre zu machen. ^^'

Beim Googlen von Symptomen habe ich eher Angst mich noch mehr rein zu steigern. Werde jetzt erst Mal abwarten wie es mir nach der Küche geht und ob das auch daran lag, dass ich ständig das Geschirr im Bad waschen musste was auf Dauer auch nicht so angenehm war.

@Schokoschnute Darüber habe ich auch schon viel nachgedacht. Selbst mein Mann hatte anfangs starke Probleme damit da wir anfangs kaum Sonnenstrahlen abbekommen haben in der dunklen Wohnung. Und gerade jetzt zur Vorsommerzeit scheint die Sonne täglich rein (ein Glück haben wir Jalousien da diese auch ein wenig die Strahlen abhalten). Hatte mich anfangs sehr erschlagen gefühlt durch diese Umstellung. Ich weiß nicht ob es auch was beim Körper macht wenn man jahrelang unter der Erde quasi gelebt hat und plötzlich oben in Himmelhöhe (also 1. Obergeschoss) wohnt. :unsure:

Ich werde euch aber Bescheid geben wenn ich weiß was es wirklich ist. Vielleicht hatte ich auch einfach einen Mangel bekommen durch die chaotische Ernährung während des Umzugs. Das Einzige was ich lesen konnte ist, dass viele schon durch Umzüge krank geworden sind da diese doch sehr viel körperlich von einem abverlangen. :)

Danke für eure Antworten. Das hat mir trotzdem sehr geholfen etwas Klarheit und Ruhe zu schaffen. Ich fühle mich jetzt doch etwas beruhigter.
 

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