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Spirituelle Krise, Lebenskrise und ein Haufen psychischer Probleme... Hilfe!

Trakon

Neues Mitglied
Hallo, selbst beim Schreiben dieses Anfangssatzes denke ich zu viel nach. Wie komm ich nett rüber? Hassen bzw. mögen mich die Leute weniger wenn ich nur mit einem "hallo" rüberkomme (da ich bei anderen Beiträge oft sowas wie schönen guten Abend sehe)? Wie stehe ich da? Naja, meine psychische Verfassung war noch nie so schlimm... Derealisation, Depersonalisation, HPPD, trauma, paranoia, Ängste, depressive Phasen, Zwangshandlungen, Sozialphobie, vermute auch Asperger/Autismus, kaum Liebe und Geborgenheit, spirituelle Krisen und und und... Es wird mir alles zu viel... Ich bin noch jugendlich! Jeder Tag ist schei**, zumindestens teilweise (obwohl es an den meisten Tagen mehr schei** ist würde sagen so 70-80% ist alles beschi**en pro Tag), und das schon seit ungefähr einem dreiviertel Jahr! Zudem bin ich fest überzeugt in irgendeiner Form schizophren oder psychotisch zu sein/werden. Ich verhalte mich eigentlich ziemlich normal z.b meinen Eltern gegenüber, es fällt nichts auf.

Ich hab halt oft Gedankengänge wie man sie von Menschen mit Psychosen kennt! Z.B. das ich über meine Handykamera, irgend eine andere kamera z.b im Fernsehen oder so überwacht werde. Aber auch nur, weil ich weiß wie schizophrene denken, z.b heute hab ich wieder drüber gelesen (was eigentlich ein Fehler war) das leute mit schizophrenie/psychosen stimmen haben die ihnen befehle geben. So, jetzt wo ich das weiß kommen gedanken wie: irgend ein objekt auf Dem tisch: hey Mach mal das und das. So als ob mir z.b die wasserflasche befehle geben würde, aber das war erst da als ich wusste das schizophrene sowas haben, also we hat sich nicht selber entwickelt. "Oder hat es sich doch selber entwickelt, hatte ich sowas nicht schon einmal?" Ich bin durchgehend unsicher und muss immer 3 mal nachschauen/denken. Mein urvertrauen ist komplett weg. KOMPLETT. Ich könnte ein Roman schreiben und wäre immer noch nicht fertig damit meine problems zu beschreiben. Ich kann nicht mehr...

Das ganze wurde übrigens durch psychedelika ins rollen gebracht... Urvertrauen, weg. Existenzielle Fragen da. Wenn ich kurz vorm Einschlafen bin, und bestimmte dialoge/szenen Im kopf habe (sind in dem stadium garnicht mehr bewusst gesteuert, ist mehr so wie tagträumen, wie gesagt ist halt zwischen wach sein und schlafen) sind das nicht mehr nur gedanken, sondern als ob ich diese stimmen hören würde, davon werde ich wieder wach. Eigentlich sind das doch nur hypnagoge halluzinationen, die hat ja jeder, oder bin ich schizophren? Ich habe mich auch intensiv mit verschwörungstheorien beschäftigt, und wie bereits gesagt (Des öfteren!) Psychedelika genommen. Ich weiß garnicht mehr was ich glauben soll...

Dann vor allem noch so starke psychedelika (direkt mit lsd und dmt angefangen, mit 15!) Aber naja... Das war halt alles richtig interessant, das mit psychedelika, vor allem da ich davor experimente mit dem dritten auge und dem ganzen zeug durchgeführt habe. Ich will zurück. Ich bereue es irgendwie mich mit spiritualität beschäftigt zu haben... Ich sehe momentan öfter, also täglich und das schon seit vielen wochen, engelszahlen. Also 22:22 uhr, oder nummernschilder mit 777 und so... Ich muss den engeln dann immer zeigen dass ich es gesehen habe! Also entweder aufm handy ein screenshot gemacht, oder lächeln, drauf zeigen und leise flüstern das ich es gesehen habe. Ich fühl mich wie ein Irrer! Ich habe mich in den ganzen themen (verschwörungstheorien, spiritualität, engeln, dmt welten und das ganze zeug) total verlaufen und weiß nicht wie ich raus komme... Hilfe!

Psychologen würden mich für verrückt erklären (vor allem wegen den engeln und den zahlen, glaub ich) und mir irgendwelche neuroleptika andrehen wollen (glaub ich, hab von jemanden gelesen die meinte von gott ein zeichen bekommen zu haben und see arzt wollte ihr antipsychotics geben). Ich hab niemanden mit dem ich drüber reden kann (ich bräuchte einen schamanen!). Das ist jetzt erstmal das was mich am meisten belastet (psychose/schizophrenie ist momentan einer meiner größten Ängste, ich erklär gleich warum!) Dann ist da auch noch die Derealisation, Depersonalisation und HPPD. Die "visuals" (HPPD ist wenn man nicht mehr richtig runterkommt und noch weitertrippen tut) sind nicht so das problem, ich seh halt mal lichter und farben und manchmal sieht die welt etwas comicartig aus. Die drdp ist da viel belastender. Direkt nach dem aufwachen, manchmal auch in träumen. Ich weiß manchmal selber nicht ob irgendwas real ist. Ich will mein altes Leben zurück. Damals war ich zufrieden, erfüllt. Ich könnte ihne Probleme cannabis und auch gewisse andere sachen konsumieren. Alles war immer normal. Es ist als wären die drogen meine besten freunde. Die wären immer da. Vor allem das cannabis. Ich war ich selbst darauf. Ich war mit meinem "gereinigten" spirituellen ich verbunden darauf. Ich konnte auch kiffen ohne ende, was so windy der wichtigsten dinge für mich war/ist.

Ich hab nun ewig nichts mehr geraucht, und hab immer noch selbstmordgedanken weil ich nicht kann. Ich will wieder, unbedingt! Ich habe gelesen nach psychosen darf man nicht mehr kiffen, da sie sonst immer wieder kommt! Das wäre die hölle für mich. Ich bin nach über 6 monaten noch im "entzug". Depressionen. Selbstmordgedanken. Das ist nicht nur ein psychischer entzug, sondern auch ein seelischer. Es ist als ob ein teil von mir gestorben wäre. Auf cannabis war ich die person die ich immer sein wollte, ich war ich. Ohne nebenwirkungen (außer der sucht und manchmal etwas verpeilt). Ich spürte unendliches glück auf gras, unendliches geborgenheit. Ähnlich wie heroin. Gras war mein heroin. Obwohl heroin da bestimmt noch krasser wäre (hatte es bis jetzt nur 2 mal, und immer nur niedrig dosiert).

Ich will mein glück zurück... Wenn ich heute einmal am joint ziehen würde, würde ich entweder in eine psychose abdriften, oder wenn nicht nur EXTREME panikattacken bekommen. Ich Google als ob das oder das psychosen auslösen kann... Ich traute mich nichtmal zu lieben, da lieben dopamin ausschüttet... Echt ey, alles ist abfu**... Ich hab momentan auch übrigens ein ernormes verlangen nach heroin, es würde die lücke füllen, und im internet steht es wirkt sogar antipsychotisch, perfekt für mich. Um ehrlich zu sein wär ich lieber heroinabhängig als nur einen tag eine psychose zu haben. Ich will irgendwann wieder kiffen, ich würde so viel dafür geben. Ihr seht, drogen spielen eine große rolle in meinem Leben. Rausch hat mich schon immer fasziniert. Mehr als alles andere. Heilige schei** ist der text Lang geworden, da kommt aber noch ein bisschen mehr (tut mir leid
 

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Schlonz

Mitglied
https://www.vice.com/de/article/pakkp7/wenn-du-fur-immer-auf-drogen-hangen-bleibst

Als ich deinen Beitrag gelesen habe, musste ich direkt an den o.g. Artikel denken, den ich vor längerer Zeit einmal gelesen habe.


Wenn du wirklich etwas ändern und dein Leben in die richtige Bahn lenken möchtest, suche dir Hilfe!!!
Ferndiagnosen und sonstiges wird dich nicht weiterbringen.
Aus eigener Erfahrung, suche dir eine unabhängige Drogenberatungstelle und lass dich beraten.
 

Trakon

Neues Mitglied
Hallo, selbst beim Schreiben dieses Anfangssatzes denke ich zu viel nach. Wie komm ich nett rüber? Hassen bzw. mögen mich die Leute weniger wenn ich nur mit einem "hallo" rüberkomme (da ich bei anderen Beiträge oft sowas wie schönen guten Abend sehe)? Wie stehe ich da? Naja, meine psychische Verfassung war noch nie so schlimm... Derealisation, Depersonalisation, HPPD, trauma, paranoia, Ängste, depressive Phasen, Zwangshandlungen, Sozialphobie, vermute auch Asperger/Autismus, kaum Liebe und Geborgenheit, spirituelle Krisen und und und... Es wird mir alles zu viel... Ich bin noch jugendlich! Jeder Tag ist schei**, zumindestens teilweise (obwohl es an den meisten Tagen mehr schei** ist würde sagen so 70-80% ist alles beschi**en pro Tag), und das schon seit ungefähr einem dreiviertel Jahr! Zudem bin ich fest überzeugt in irgendeiner Form schizophren oder psychotisch zu sein/werden. Ich verhalte mich eigentlich ziemlich normal z.b meinen Eltern gegenüber, es fällt nichts auf.

Ich hab halt oft Gedankengänge wie man sie von Menschen mit Psychosen kennt! Z.B. das ich über meine Handykamera, irgend eine andere kamera z.b im Fernsehen oder so überwacht werde. Aber auch nur, weil ich weiß wie schizophrene denken, z.b heute hab ich wieder drüber gelesen (was eigentlich ein Fehler war) das leute mit schizophrenie/psychosen stimmen haben die ihnen befehle geben. So, jetzt wo ich das weiß kommen gedanken wie: irgend ein objekt auf Dem tisch: hey Mach mal das und das. So als ob mir z.b die wasserflasche befehle geben würde, aber das war erst da als ich wusste das schizophrene sowas haben, also we hat sich nicht selber entwickelt. "Oder hat es sich doch selber entwickelt, hatte ich sowas nicht schon einmal?" Ich bin durchgehend unsicher und muss immer 3 mal nachschauen/denken. Mein urvertrauen ist komplett weg. KOMPLETT. Ich könnte ein Roman schreiben und wäre immer noch nicht fertig damit meine problems zu beschreiben. Ich kann nicht mehr...

Das ganze wurde übrigens durch psychedelika ins rollen gebracht... Urvertrauen, weg. Existenzielle Fragen da. Wenn ich kurz vorm Einschlafen bin, und bestimmte dialoge/szenen Im kopf habe (sind in dem stadium garnicht mehr bewusst gesteuert, ist mehr so wie tagträumen, wie gesagt ist halt zwischen wach sein und schlafen) sind das nicht mehr nur gedanken, sondern als ob ich diese stimmen hören würde, davon werde ich wieder wach. Eigentlich sind das doch nur hypnagoge halluzinationen, die hat ja jeder, oder bin ich schizophren? Ich habe mich auch intensiv mit verschwörungstheorien beschäftigt, und wie bereits gesagt (Des öfteren!) Psychedelika genommen. Ich weiß garnicht mehr was ich glauben soll...

Dann vor allem noch so starke psychedelika (direkt mit lsd und dmt angefangen, mit 15!) Aber naja... Das war halt alles richtig interessant, das mit psychedelika, vor allem da ich davor experimente mit dem dritten auge und dem ganzen zeug durchgeführt habe. Ich will zurück. Ich bereue es irgendwie mich mit spiritualität beschäftigt zu haben... Ich sehe momentan öfter, also täglich und das schon seit vielen wochen, engelszahlen. Also 22:22 uhr, oder nummernschilder mit 777 und so... Ich muss den engeln dann immer zeigen dass ich es gesehen habe! Also entweder aufm handy ein screenshot gemacht, oder lächeln, drauf zeigen und leise flüstern das ich es gesehen habe. Ich fühl mich wie ein Irrer! Ich habe mich in den ganzen themen (verschwörungstheorien, spiritualität, engeln, dmt welten und das ganze zeug) total verlaufen und weiß nicht wie ich raus komme... Hilfe!

Psychologen würden mich für verrückt erklären (vor allem wegen den engeln und den zahlen, glaub ich) und mir irgendwelche neuroleptika andrehen wollen (glaub ich, hab von jemanden gelesen die meinte von gott ein zeichen bekommen zu haben und see arzt wollte ihr antipsychotics geben). Ich hab niemanden mit dem ich drüber reden kann (ich bräuchte einen schamanen!). Das ist jetzt erstmal das was mich am meisten belastet (psychose/schizophrenie ist momentan einer meiner größten Ängste, ich erklär gleich warum!) Dann ist da auch noch die Derealisation, Depersonalisation und HPPD. Die "visuals" (HPPD ist wenn man nicht mehr richtig runterkommt und noch weitertrippen tut) sind nicht so das problem, ich seh halt mal lichter und farben und manchmal sieht die welt etwas comicartig aus. Die drdp ist da viel belastender. Direkt nach dem aufwachen, manchmal auch in träumen. Ich weiß manchmal selber nicht ob irgendwas real ist. Ich will mein altes Leben zurück. Damals war ich zufrieden, erfüllt. Ich könnte ihne Probleme cannabis und auch gewisse andere sachen konsumieren. Alles war immer normal. Es ist als wären die drogen meine besten freunde. Die wären immer da. Vor allem das cannabis. Ich war ich selbst darauf. Ich war mit meinem "gereinigten" spirituellen ich verbunden darauf. Ich konnte auch kiffen ohne ende, was so windy der wichtigsten dinge für mich war/ist.

Ich hab nun ewig nichts mehr geraucht, und hab immer noch selbstmordgedanken weil ich nicht kann. Ich will wieder, unbedingt! Ich habe gelesen nach psychosen darf man nicht mehr kiffen, da sie sonst immer wieder kommt! Das wäre die hölle für mich. Ich bin nach über 6 monaten noch im "entzug". Depressionen. Selbstmordgedanken. Das ist nicht nur ein psychischer entzug, sondern auch ein seelischer. Es ist als ob ein teil von mir gestorben wäre. Auf cannabis war ich die person die ich immer sein wollte, ich war ich. Ohne nebenwirkungen (außer der sucht und manchmal etwas verpeilt). Ich spürte unendliches glück auf gras, unendliches geborgenheit. Ähnlich wie heroin. Gras war mein heroin. Obwohl heroin da bestimmt noch krasser wäre (hatte es bis jetzt nur 2 mal, und immer nur niedrig dosiert).

Ich will mein glück zurück... Wenn ich heute einmal am joint ziehen würde, würde ich entweder in eine psychose abdriften, oder wenn nicht nur EXTREME panikattacken bekommen. Ich Google als ob das oder das psychosen auslösen kann... Ich traute mich nichtmal zu lieben, da lieben dopamin ausschüttet... Echt ey, alles ist abfu**... Ich hab momentan auch übrigens ein ernormes verlangen nach heroin, es würde die lücke füllen, und im internet steht es wirkt sogar antipsychotisch, perfekt für mich. Um ehrlich zu sein wär ich lieber heroinabhängig als nur einen tag eine psychose zu haben. Ich will irgendwann wieder kiffen, ich würde so viel dafür geben. Ihr seht, drogen spielen eine große rolle in meinem Leben. Rausch hat mich schon immer fasziniert. Mehr als alles andere. Heilige schei** ist der text Lang geworden, da kommt aber noch ein bisschen mehr (tut mir leid
merke grad das der Text nicht ganz hingepasst hat, hier der Rest (zum Glück hab ich ihn kopiert und gespeichert):
(tut mir leid
 

Petra47137

Sehr aktives Mitglied
Dein Hauptproblem - Du hast keine Macht über Dich.
Wie ein Stier jagst Du allem hinterher, was Dir interessant erscheint und Dir scheinbar eine Botschaft übermitteln will.
Denk mal an den Stier in der Arena - er folgt nur dem roten Tuch, ohne einen Gedanken daran - umzudrehen und die Arena zu verlassen. Stupide fixiert.
Genauso verhälst Du Dich - Du verennst Dich in Dir selbst und dort kannst Du nur das finden, was Du willkürlich in Dich hineingestopft hast. Irrationales Wirrwarr und so fixiert fokusierst Du Dich auf alles, was in diesem Wirrwarr irgendwie dazu passt. In dem Sinn bist Du ein Messie. Loslassen und Aufräumen allein nicht mehr möglich, denn dazu braucht es Macht, Macht und Stärke - beides hast Du vernachlässigt - sich lieber treiben zu lassen, anstatt sich selbst zu führen.
Bequemer Weise hast Du Dir immer dort Leitfäden gesucht, die keine sind, im Spiel mit Zahlen und deren Kombination ect.. Kein Wunder das Du vor Dir auf der Flucht bist, eine Flucht in Drogen - wieder wähltest Du den bequemen Weg, um ja nicht mit Dir konfrontiert zu werden. Ein hineinsteigern in irgendwelche Krankheitsbildern, um sich wieder auf bequeme Art erklären zu können. Ein weiteres Utensil in Deinem Geisteswirrwarr.
Man kann nicht aus sich selbst aussteigen und umziehen, weil man seine "Wohnung" vollgemüllt hat.
Man kann nur eines - Türen und Fenster weit öffnen - und alles rauschmeißen - aber das ist nicht bequem und einfach, sondern eine Herausforderung an das eigene Ich - endlich Stärke zu zeigen, um etwas zurück zu gewinnen was Du verloren hast - Macht über Dich.
 

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    @Manja3 Das ganze wird nicht möglich sein. Du musst mit dem was geschehen ist umgehen. Ich empfehle in jedem Falle eine Therapie. Wenn ich das richtig mitbekommen habe bist du an der Uni? Diese bietet auch psychische Hilfestellungen an. Bitte wende dich an diese!
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