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sexueller missbrauch

Larali

Neues Mitglied
Hallo an alle da draussen.

also bevor ich mal mit meinem Problem anfange, will ich mich ein bisschen vorstellen, zumindest so weit wie es die anonymität zulässt.
Ich bin 19 jahre alt und Studentin. Ich kann mit meinem bisherigen Leben eigentlich sehr zufrieden sein.

Ein Ereigniss hat mein Leben aber sehr verändert. Ich wurde vor ein paar Monaten missbraucht.. mir fällt es sogar sehr schwer "vergewaltigt" zu schreiben, auch wenn es meiner ansicht nach sehrwohl in diese kategorie gehört.
Ich bin freiwillig mit einem bekannten von mir in seine wohnung gegangen, habe auch anfangs freiwillig mit ihm geschlafen. es gab aber einen moment wo mir das ganze zu brutal u zu unkontrolliert wurde, ich habe ihn zuerst verbal darum gebeten aufzuhören, was er natürlich nich tat. als ich dann auch noch gemerkt habe, dass er vorhatte ohne kondom in mich einzudringen, bin ich natürlich panisch geworden, habe immer wieder versucht ihn von mir wegzudrücken, naja er war nunmal der stärkere.. das ganze hat dann so geendet, dass ich (zum glück) von ihm rausgeschmissen wurde (natürlich erst nachdem er fertig war mit seinem "vergnügen"). die verzweiflung, wut, trauer, die ich danach empfunden habe, brauche ich euch wohl kaum zu beschreiben, die kann nur jemand verstehen, der so etwas selber miterlebt hat.

ich weiß einfach nicht wie ich mit dieser situation umgehen soll, im alltäglichen leben komme ich meistens ganz gut klar, nur es gibt einfach tage, da kann ich das erlebte nicht verdrängen. ich hatte schon öfter plötzliche zusammenbrüche, ohne vorwarnung.. es überkommt mich einfach manchmal und dann weiß ich nicht weiter.

vielleicht gibt es hier leute, mit denen ich mich ein wenig austauschen kann, ich brauche einfach ein paar ratschläge um zu lernen damit umzugehen, damit diese nervlichen zusammenbrüche vielleicht auch weniger werden.

Ich danke euch im vorraus
Lg
 

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Grosmo

Mitglied
Hallo Larali,

ich bin ein Mann und habe keine eigenen Erfahrung mit Missbrauch gemacht. Und kann mir ganz bestimmt nicht vorstellen wie du dich jetzt fühlst.

Doch ich lese aus deinem Beitrag herraus das es in dir eine Angst ausgelöst hat. Oder eine vision "was wäre wenn er mich dort nicht rausgeschmissen hätte.."


Als Außenstehender ist es für mich jetzt leicht zu sagen, das du dich nicht niedermachen sollst und den Typen die Stirn bieten sollst.

Doch auch wenn ich keine Frau bin, so kann ich mir sehr gut vorstellen dass dies ein beschämendes Gefühl in dir auslöst darüber zu sprechen.

Aber nimm es nicht hin und Schlucks einfach runter.

Stelle eine Strafanzeige, rede mit Freunden, der Familien oder einer anderen Vetrauensperson . Suche dir zur Not profesionele Hilfe.
Zeige stärke! so hart es ist und pack dir den Typen an den Eiern.

Mach was deiner Meinung am besten ist, aber ignoriere es nicht.

Kenne den Typen nicht, aber vieleicht hilft es dir stärke zu sammeln, indem du dir selber sagt...

"Ich muss was tun, damit er nicht anderen wehtun kann! Er kann mich nicht kontrolieren und einfach davon kommen"


Jetzt hat aber die Vergangenheit gezeigt, das sowas verschiedene Formen anhemen kann.
Es steht halt dein Wort gegen seins und wenn ihr einen gemeinsamen Freundeskreis habt, so könnte dies auch unterschiedliche Auswirkungen haben.

Ich will dir bestimmt keine angst machen, aber es gibt solche schweine die dann das Opfer als Lügner darstellen, witze drüber ziehen und und und.



Wenn der Schwaz steht, ist das Hirn im A****!

Um es so simpel und primitiv wie möglich auszudrücken.

Und ich wette das der Typ über diesen Satz lachen würde oder in vieleicht sogar als Entschldigung nutzen würde.

Er steht ja auch eigentlich mit dem Rücken zur Wand, er hat momentan dies bezüglich nichts zu verlieren und würde denk ich mal allesmögliche Versuchen um dies zu vertuschen.

Deswegen kann ich dir an dieser Stelle nur den Rat geben, das Ereignis für dich nieder zuschreiben oder dich mit einer Vertrauens Person darüber zu unterhalten.
Konfrontiere dich selbst damit mehrmals, damit du wenn die Zeit reif geworden ist, den Typen voll in den A**** tretten kannst.


Aber versuch bitte nicht dieses Gefühl zu unterdrücken und damit zu leben. Den es ist eine große Ungerechtigkeit passiert wo man dir absolut nicht die Schuld für geben kann. Egal was der A**** sagen wird. NEIN HEISST NEIN.
Und wenn er das nicht kappiert, muss ihm das halt jemand beibringen!

Ich wünsche dir sehr viel Kraft und vorallem Mut dagegen anzugehen.

Lass ihn oder dieses Ereignis nicht dein Leben kontrolieren!!!



P.s.
Habe mit der Suchmaschine eine anderes forum gefunden, wo ein User viele Links gepostet hat.
Links für diverse Misshandlungsopfer - empfindsam.de
Vieleicht ist auch was für dich dabei, bestimme du den Weg!
 
G

Gast

Gast
hallo larali

steh auf und schlag zurück, laß den kerl nicht so davon kommen.
tu es für dich, steck es nicht einfach so ein oder verdränge es.

du hast "NEIN" gesagt und das bedeutet "NEIN" . egal in welcher situation.
er hat dir seinen willen aufgezwängt, vermutlich weil er dir körperlich überlegen war. diese situation ist aber jetzt vorbei!

will sagen, in dem moment hattest du vermutlich kaum eine chance, aber jetzt hast du sie. er hat keine macht mehr über dich. zeig ihm das, schlag zurück, wehr dich.

ich wünsch dir viel kraft und energie

ein männlicher gast
 

Tyra

Sehr aktives Mitglied
Hallo,

ich stimme Grosmo zu, ich würde mich der Sache aktiv stellen, ggf. mithilfe eines Therapeuten. Dir wurde Unrecht angetan und der Täter tickt nicht ganz richtig, was er an sich per Strafanzeige od.ä. vermittelt bekommen sollte. Sonst wird er es wieder tun..wenn nicht mit dir dann mit einer anderen. Solche Typen brauchen klare Grenzen.

Wenn der Schwanz steht ist das Hirn übrigens nur bei denjenigem im A**** die ohnehin keins haben...also bei Hirnis. ;) Leider erkennt man die oft nicht gleich auf Anhieb.

Deine Zusammenbrüche solltest du ernst nehmen..du hast ein Gewalttrauma erlitten..einen echten Alptraum und brauchst umgehend professionelle psychologische Hilfe damit sich da keine psychische Störung oder sowas manifestiert. Suche dir diese Hilfe und lass dich dort mal beraten.

Ebenfalls gut nach Gewalttrauma ist es mit Kampfsport an zu fangen...dort lernt man einige TRicks in brenzligen Situationen Aggressoren mal eins an empfindliche Stellen zu geben..das hat oft nicht nur was mit kraft sondern mit Technik und Durchsetzungsvermögen zu tun. Insgesamt hilft Kampfsport sehr dabei wieder Selbstbewusstsein und auch Selbstvertrauen auf zu bauen, deine innere und äußere Haltung wieder zu gewinnen. Gegen das Ohnmachtsgefühl an zu gehen und zu erkennen dass du viel stärker bist wie du zuvor geglaubt hast. In Kombination zu einer Trauma- oder Verhaltenstherapie könnte dir das sicherlich weiter helfen.

Achte also auf dich und tu was notwendig ist: stell dich der Sache unter professioneller therapeutischer Anleitung, tu was gegen das Trauma, damit es dich nicht mehr zu lange zu sehr belastet.

Viel Erfolg!
Tyra
 

Tuesday

Aktives Mitglied
Hallo Larali,

es tut mir leid, dass du soetwas erleben musstest.

Du darfst dich ruhig trauen und die Sache beim Namen nennen. Das war kein Missbrauch. Es war eine Vergewaltigung. Kann es sein, dass du das Geschehen absichtlich klein machst, um besser damit umzugehen?

In deinem Herzen aber weißt du, was es war und das wird früher oder später sein Recht auf Beachtung fordern.

Ich möchte dir gerne nahelegen dich an den Frauennotruf zu wenden. Die Mitarbeiterinnen dort sind geschult mit genau solchen Situationen umzugehen. Du kannst erst mal alles erzählen. Das wird schon eine große Erleichterung bringen. Sie werden dir außerdem helfen eine gute Therapeutin zu finden. Außerdem können sie dir eine Opferanwältin empfehlen.

Gerade in deinem Fall wird die Polizei dich massivst unter Druck setzen. Es ist ihre Art deine Glaubwürdigkeit zu überprüfen. Selbst wenn man dir glauben wird, so wird man im Verhör doch so tun, als wäre es klar, dass das von deiner Seite eine Rachekampagne ist.

Ein solches Verhalten ist sehr schwer zu verkraften und gleicht im Grunde einem erneuten Gewaltakt. Das kannst du am besten heil überstehen, wenn du professionelle Helfer (Frauennotruf, Therapeutin, Opferanwältin) an deiner Seite hast. Einer von diesen Leuten wird mit dir aufs Revier gehen und dich vor Ort direkt unterstützen und auch auffangen.

Der Frauennotruf ist dafür bekannt, dass er auf die Klientinnen und ihre Wünsche eingeht. Der Weiße Ring dagegen hilft oft nicht, wenn man keine Anzeige machen will. Ich glaube aber, dass der erste Kontakt nicht unter diesem Druck stattfinden darf. Ob und wann du eine Anzeige machen willst, muss allein deine Entscheidung sein und sollte nur auf der Grundlage ausreichender Informationen geschehen.

Beim Frauennotruf bleibst du übrigens anonym solange du das möchtest.

Die Adresse ergooglest du dir am besten. Leider gibt es keine Seite, die alle Stellen aufführt.

Was die Therapie angeht: Vielleicht denkst du jetzt, ist ja nichts gewesen, damit werde ich alleine fertig.

Zum einen zeigst du ja schon deutliche Symptome. Zum anderen muss man sich beim ersten Besuch nicht gleich auf Lebenszeit verpflichten. Schau dir genau an, ob die Frau dir sympathisch ist und was sie dir für eine Arbeitsweise anbietet.

In deinem Fall wäre eine Traumatherapie angeraten. Adressen von anerkannten Traumatherapeuten findest du auf dieser Seite: www.traumatherapie.de: EMDR, Institut für Traumatherapie Oliver Schubbe

Erkundige dich auch über EMDR. Es läuft gerade hier im Forum ein Thread: http://www.hilferuf.de/forum/therapie/74390-emdr-theraphie.html

Außerdem erkundige dich im Netz nach EFT (Emotional Freedom Techniques). Im Internet findest du einige kostenlose Anleitungen, unter anderem auch bei youtube.

Wenn du für alternative Heilmethoden offen bist, so würde ich dir Bachblüten empfehlen und zwar in der Mischung Cherry Plum (Die Gelassenheitsblüte), Hornbeam (Die Spannkraftblüte), Olive (Die Regenerationsblüte), Star of Bethlehelm (Die Trostblüte). Weiteres kannst du hier nachlesen: Die Bachblten Therapie Allgemeines ber die Bach-Blten


Ich wünsche dir viel Kraft für die kommende Zeit.


Tuesday
 

Tyra

Sehr aktives Mitglied
bei der Polizei bzw. Kripo gibt es mittlerweile auf Sexualdelikte spezialisierte Beamten und Beamtinnen. Auf eine normale Polizeiwache würde ich also erst gar nicht gehen...aber das können sicher die Leute von der Opferberatung oder ein Anwalt besser erklären und in die Wege leiten.

Ich würde hier einen Schritt nach dem anderen machen und zunächst Hilfe und Unterstützung in einer Beratung suchen.
 

Larali

Neues Mitglied
Zuerst mal danke für eure zahlreichen Beiträge.

Ich will dir bestimmt keine angst machen, aber es gibt solche schweine die dann das Opfer als Lügner darstellen, witze drüber ziehen und und und.
was du hier ansprichst ist mein größtes Problem..
Ich habe 2 Personen von diesem Erlebnis erzählt, nicht in allen Details natürlich, aber soweit, dass man eigentlich hätte verstehen sollen was passiert ist. Eine von diesen Personen hat mich sogar unmittelbar nach dem Geschehen gesehen, heulend unter der Dusche wo ich mich etliche Stunden nicht beruhigen konnte.. trotzdem hat mich nicht eine von diesen Personen ernst genommen, sie haben es zwar immer wieder miterlebt, dass ich nervliche zusammenbrüche hatte, konnten aber genauso wenig wie ich damit umgehen u haben nach einer zeit an meiner "Geschichte" gezweifelt.
Man muss dazu sagen, dass die ganze Situation für mich noch erschwert wurde, einerseits, weil die Person, die mir das angetan hat, in einer Chefposition mir gegenüber war und ich mind. 10 stunden am tag mit ihm zusammenarbeiten musste. dieser umstand hat dazu geführt, dass ich in den ersten wochen nicht wirklich realisiert hatte, was eig passiert ist, bzw ich es einfach nicht wahr haben wollte, vor allem weil sich unser arbeitsverhältnis trotz des vorfalls nicht sonderlich verändert hatte.
Das Ereignis, dass mich dann letzendlich dazu gebracht hat endlich zu realisieren was er mir angetan hat, war, dass die möglichkeit einer schwangerschaft bestand. Das hat mich dann letzendlich auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. nervliche zusammenbrüche waren dann natürlich an der tagesordnung und das arbeitsverhältnis hat sich drastisch verschlechtert. Er hat seine Chefposition mir gegenüber natürlich ausgenutzt, hat mich immer wieder vor den anderen als schlechte mitarbeiterin hingestellt, wobei ich mit gutem gewissen sagen kann, dass meine Arbeit nie unter meiner meist sehr schrecklichen Situation gelitten hat. Ich weiß zwar bis heute nicht, woher ich die kraft genommen habe, aber ich bin stolz darauf, dass ich das so gut geschafft habe.
Aber um zum Thema zurückzukommen: ich befand mich also in der Situation mit 18 nach einem Gewaltakt möglicherweise auch noch schwanger zu sein und mich jeden tag von der person, die mir das angetan hatte herumkommandieren u demütigen zu lassen. Nach einiger Zeit hatte es sich dann auch herumgesprochen, dass ich vielleicht schwanger bin; ich musste mich immer wieder übergeben und man konnte einfach sehen, dass es mir von tag zu tag schlechter ging. Schwangerschaftstest waren nicht sehr hilfreich, da sie jeden tag ein anderes ergebnis zeigten, was natürlich meinen Zustand noch verschlimmerte. (Es hat sich zum Glück nach ein paar monaten herausgestellt, dass all diese Reaktionen meines Körpers anscheinend nur Schockzeichen waren, ich war zum Glück nicht schwanger.) Als die Person, die Ursache von dem ganzen Schlamassel war, mitbekommen hat, dass ich vielleicht ein kind erwarte, hat das schließlich zu einem "Gespräch" zwischen uns geführt. Und, um jetzt endlich zu dem Zitat von Grosmo zu kommen, hat er mich natürlich für verrückt erklärt und mich als Lügnerin dargestellt. Es war schon ein Schock für mich, dass er gar keine Einsicht hatte, sondern wirklich sich darauf beruht hat, dass die Nacht von uns beiden gewollt war.
Mittlerweile gelte ich unter meinen ehemaligen Arbeitskollegen als durchgeknallt und sehr fantasievoll, mein ehemaliger chef hat natürlich alle gegen mich aufgehetzt, sodass ich bei einer anzeige nicht die geringste chance hätte. und ich muss auch ehrlich sagen, dass ich keine anzeige machen will, ich will das ganze nur schrittweise verarbeiten u in einem Forum darüber zu schreiben ist schon mal ein guter anfang :)

danke nochmal für eure unterstützung!
 

Tyra

Sehr aktives Mitglied
Hallo,

du solltest dich nicht durch solche unrealistischen Horrormärchen und schief gelaufenen Einzelfälle (wahrscheinlich von Opfern die allein zur falschen Stelle getrabt sind etc.) entmutigen lassen Larali. Unter dem Schutz eines Psychologen und wenn du mit einem Anwalt direkt zur richtigen Kripostelle gehst um Anzeige zu erstatten ist die Wahrscheinlichkeit bei der Kripo oder vor Gericht schlecht behandelt zu werden gleich null.

Das allerwichtigste ist dass du allein dich wichtig und ernst genug nimmst...alles andere ergibt sich dann meist von alleine. Es ist scheissegal wie andere reagieren...wichtig ist dass du dir glaubst und zu dir stehst und dich nicht davon abbringen läßt Gerechtigkeit für ein Verbrechen an dir ein zu fordern.
So viel Mut muss man im Leben schon haben, sonst wird man immer wieder Opfer und kommt von der Opferhaltung nicht los.
Opferhaltung ist: nicht an sich selbst glauben, denken, dass alles was man macht schiefgeht..also ein negatives selbstbild, passives Dulden, Schweigen, aushalten bis zum gehtnichtmehr, sich nicht wehren, nicht kämpfen. Diese Haltung kann man per Therapie und kontinuierlicher Arbeit an sich selbst überwinden und muss man auch überwinden um in dieser Welt klar zu kommen.

Ich rate dir nochmal sehr ernsthaft, dass du die Sache viel ernster nehmen solltest und dir fachkundige Hilfe suchen solltest. Alleine kannst du das nicht intensiv genug verarbeiten...auch dieses Forum kann dir bei einer richtigen professionellen Verarbeitung wenig helfen.

Selbstverständlich ist der Täter nicht so verrückt dir oder anderen ggü seine Schuld ein zu geschehen....eine Vergewaltigung ist strafbar und wer gibt sowas freiwillig zu? Warum wunderst du dich also über seine Reaktion?? Er will sich schützen und tut es..aber was ist mit dir?? Du stehst dem nach wie vor inaktiv und wehrlos gegenüber? Nicht gut! Unter psychologischer Betreuung könnte ein Psychologe sehr leicht bei dir ein Trauma feststellen und dir das auch fürs Gericht attestieren..damit hättest du nachträglich einen Beweis.
Ich würde also nicht vorschnell aufgeben und einen Straftäter einfach so davonkommen lassen. Wenn du das tust erniedrigst du dich wieder und immer wieder....das wird deine Psyche auf Dauer nicht aushalten, daher würde ich zumindest so schnell wie möglich psychologische Hilfe suchen und annehmen.

Wende dich also umgehend an eine Gewaltopferberatungsstelle (Weißer Ring oder Frauenberatungsstellen vor Ort od.ä) und erkundige dich nach therapeutischer Hilfe. Das wäre ein guter nächster Schritt, in meinen Augen ein überlebensnotwendiger Schritt für dich.

Höre also auf die selbst die Chancen ab zu graben und fang an dir neue Chancen zu erarbeiten! Taktisch vorgehen...Hilfe annehmen und die Sache durchziehen.
 

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